Rossi hat seine Internetgemeinde gebeten Designvorschläge zu machen, damit das Gehäuse für den ersten 5 KW starken E-Cat ein ansprechendes Äußeres bekommt. Der erste E-Cat hat eine Größe von 40 x40 x 40 cm. Das passende Gehäuse dazu wird wohl nur einige Zentimeter größer sein.

Mit diesem Gerät kann ausreichend Warmwasser, Heizwärme und Strom mittels Anschluß einer handelsüblichen Microdampfturbine  für ein Ein- oder Mehrfamilienhaus hergestellt werden. Rossi hofft, schon 2012 den kleinen E-Cat in den Markt einführen zu können, was aber noch nicht sicher ist. (Preis für die E-Cats voraussichtlich USD 100,- bis 150,-/KW*, Stand 06.01.2012)
(*es werden hier Herstellungspreise gemeint sein - als nicht die Preise für die Endverbraucher!)

Zur Erinnerung: Der Rossi E-Cat stellt mittels kalter Fusion (Kernreaktion von Nickel u. Wasserstoff) aus etwas Nickelpulver und Wasserstoff große Mengen von heißem Dampf her, ohne irgendwelche schädlichen Abgase oder Strahlungen zu produzieren. Die Ausbeute an Energie ist beeindruckend: etwa 30 mal mehr Energie wird gewonnen, als der E-Cat selbst benötigt!

Der Traum von der Autarkie von Öl- und Energiemultis ist in greifbarer Nähe.

Entlarvte Heuchler:
Die Pressekonferenz der Fa. Defkalion am 23. Juni 2011 war stark besucht. Unter anderen waren auch Vertreter der Bündnis 90/Die Grünen anwesend. Auf der Website Bündnis 90/Grüne sucht man jedoch vergeblich nach einem Hinweis auf diese bahnbrechende Technik! Scheinbar sind die Grünen nicht überzeugt, was uns stark verwundert. Seltsam ist das schon, doch machen Sie sich selbst Ihre Gedanken zur Glaubwürdigkeit der Politik und der Rolle der Parteien, wenn es um das Thema Energie geht.

Diese neue Technik bringt auch energieautarke Mobilität!

Wer künftig einen Rossi E-Cat, einen Hyperion oder wie die neuen Endgeräte dann auch heissen werden, in seinem Eigenheim oder in dem Mehrfamilienhaus, in dem er Mieter ist, zur Verfügung hat, kann sich auch mit seinem Auto energieautark machen und CO2-frei Auto fahren.

Dadurch, dass diese Geräte auch Strom in Hülle und Fülle für "Pfennigbeträge" herstellen, könnte man damit

- die Batterien eines Elektroautos laden
- die Druckluft für einen Druckluftmotor herstellen (wird hier auch vorgestellt)
- das Wasserstoffgas für einen Wasserstoffmotor herstellen

- die Technik direkt im Fahrzeug verwenden - dies wird lt. Rossi noch einige Jahre dauern

Aktuelle Infos auf: http://ecatnews.com/      und  http://ecat.com/

Neues Video-Interview mit A. Ross
i März. 2012 hier

Neues Interview mit A. Rossi vom
29.03.2012 auf oilprice.com

Wie die gesteuerten Medien versuchen, A. Rossi in die Ecke eines Betrügers zu stellen:
FAZ    und   FTD



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Erinnerung an Dr. Eugene Mallove,  ebenfalls weit fortgeschrittener Forscher zur kalten Fusion. Dr. Mallove wurde 2004 ermordet!
Aber wollen wir doch diese Entwicklung von Anfang an wiedergeben. Die "kalte Fusion", erstmals vorgestellt von Martin Fleischmann und Stanley Pons am 23. März 1989, sorgte in der anerkannten Wissenschaft leider nur kurz für Aufruhr. Die Kernfusion per elektrischer Wasserspaltung bei Zimmertemperatur, ohne Strahlung und giftige Abgase, klang sicher zu exotisch um ernsthaften Forschungen stand zu halten.

Viele Reproduktionsversuche der Fleischmann/Pons-Ergebnisse schlugen fehl, wenn sie auch viel versprechend waren. Besonders populär konnte die Verfolgung der “kalten Fusion” auch nicht gewesen sein, denn in die lebensfeindliche Atomkraft wurden und werden Milliarden investiert, aber auch verdient. Sicher war das mit ein Grund, warum sich die meisten Wissenschaftler wieder von dem Thema abgewandt haben.

Nur wenige hielten an der Idee “Kalte Fusion” fest. Einer von diesen war der Japaner Yoshiaki Arata, er stellte 2008 in einer Pressekonferenz eine Weiterentwicklung des Fleischmann/Pons-Experiments vor. Michael McKubre, Direktor des Energieforschungszentrums von Stanford Research International (SRI), bewies später endgültig, dass bei einer “Kalten Fusion” tatsächlich mehr Energie entsteht als verbraucht wird. Weitere Wissenschaftler beschäftigten sich mit der “Kalten Fusion” u. a. auch zwei Italiener: Andrea Rossi und der Physiker Sergio Focardi. Auch sie glaubten hartnäckig an die kalte Fusion. Gemeinsam bauten sie einen Kleinreaktor, der aus einer Reaktion von Nickel und Wasserstoff überschüssige Wärme durch einen exothermen Fusionsprozesses erzeugte. Am 14. Januar 2011 stellten Sie den Reaktor der Öffentlichkeit vor. Gleichzeitig begleitete Andrea Rossi das Projekt mit seiner eigenen Internetseite journal-of-nuclear-physics für die Öffentlichkeit. Wohl wissend, dass durch das Internet eine schnellere Verbreitung dieser Information stattfinden konnte, was man sich von den gängigen Medien leider nicht erhoffen konnte.

Die griechische Firma Defkalion Green Technologies hatte angeblich eine Lizenz erworben und sollte die 1-MW-Anlagen und die kleineren Endgeräte für 1- und Mehrfamilienhäuser produzieren und in Europa vertreiben. Mitte 2011 zerstritten sich jedoch A. Rossi und Defkalion - angeblich ging es um nicht geleistete Zahlungen von Defkalion - dies ist aber nicht klar.  Gegen Ende 2011 kündigte Defkalion plötzlich an, 2012 selbst entwickelte 5 und 10-KW Hyperion-E-Cats auf den Markt zu bringen.

Andrea Rossi hatt - wie angekündigt - am 06.10.2011 einen weiteren öffentlichen Test und am 28.10.2011 einen Test der 1-MW-Anlage, speziell nur für den Kaufinteressenten  in Bologna, Italien, veranstaltet. Wie erwartet, hat Rossi wieder bewiesen, dass sein E-Cat hervorragend funktioniert.

Es wurden bereits mehrere Tests im Jahr 2011 durchgeführt. Unter anderem wurde ein 18 Stunden-Test von Dr. Levi von der Universität Bologna erfolgreich beendet. Dieser weitere öffentliche Test sollte eigentlich nur dazu dienen, viele Fragen, die im Internet diskutiert werden, zu klären. Während der Test der 1-MW-Anlage ja nicht öffentlich war und nur zur Praxisdemonstration für den Kaufinteressenten diente.

Für uns alle - die künftigen Nutznießer dieser neuen Technik - ist entscheidend, dass der Rossi E-Cat funktioniert und Rossi auf dem besten Wege ist, dieses Gerät marktreif zu machen.

Zwar hatte die 1-MW-Anlage noch typische Kinderkrankheiten - ist ja erst ein Prototyp - und lief noch nicht perfekt mit voller Leistung. Doch war der Test in der Hinsicht beeindruckend, dass die Anlage gut 5 1/2 Stunden im geschlossenen Kreislauf lief, ohne Zuführung von Primärenergie, und bereits eine Leistungsabgabe von 476 KW erzeugte. Also fast ein halbes Megawatt Leistung! Der Kaufinteressent war jedenfalls so überzeugt, dass er die Anlage auch gekauft hat. (Man munkelt, der Käufer sei die NASA, wofür auch viele Indizien sprechen.)

Laut Rossi hat er mittlerweile (06.01.2012) mehrere 1-MW-Anlagen verkauft. Er rechnet auch damit, dass er in 2012 zwischen 30 und 100 solcher Anlagen verkaufen wird. Der Kaufpreis von derzeit USD 1.500,-  für ein KW ist absolut gerechtfertigt. Zum Vergleich: Eine 1-MW-Photovoltaikanlage kostet derzeit ca. EUR 1.800,- bis 2.000,- pro KW/h - dazu benötigt man allerdings eine Grundstücksfläche von ca. 17.000 qm und ist von der Sonneneinstrahlung abhängig. Rossis Anlage passt in einen üblichen Schiffscontainer und hat Betriebskosten für Wasser und Nickelpulver von ein paar Hundert USD pro Jahr. Aber genau wie Photovoltaik keinerlei Abgase oder Strahlung und kann 24 Std. am Tag Strom produzieren. Bei Massenproduktion wird sich der Preis für die 1-MW-Anlagen in Richtung von 200,- bis 500,- USD/KW* entwickeln.

                                                          Kurzvideo zur 1-MW-Anlage:
Ein Traum ist wahr geworden - dank Andrea Rossi und Sergio  Focardi! Jeder kann nun schon sehr bald sein Warmwasser, seine Heizenergie und seinen eigenen Strom selbst herstellen. Für wenige Euro Kosten im Jahr - ohne Abgase und ohne schädliche Strahlung.


Hier im Video von der NASA bestätigt!
http://www.youtube.com/v/ceX3H5BC_O8&feature=player_embedded
Städte,Gemeinden, Kommunen größere Betriebe können bereits jetzt schon die 1-MW-Anlagen ordern. Eigenheimer und Eigner von größeren Mietshäusern müssen sich noch etwas gedulden.
So, wie es zur Zeit aussieht, kommen jedoch zwei weitere Firmen mit ähnlicher bzw. etwas anderer Technik noch vor A. Rossi 2012 mit Geräten auf den Markt.
Die Zukunft
ist
Gegenwart!
Windkraft eine ueberholte Technik!
Kalte Fusion - Andrea Rossis E-Cat ist am Markt! Saubere Energie selbst herstellen!                                                                                              
29.08.2011

Andrea Rossi hat es geschafft! Die ersten 1-MW-Anlagen sind bereits verkauft. Die kleinen 5 bzw. 10-KW-Anlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser kommen voraussichtlich Ende 2012/Anfang 2013 auf den Markt - zu super günstigen Preisen.
Das ist eine absolute Sensation, denn bisher haben die großen (abhängigen) Mainstream-Medien meist geschwiegen - besonders natürlich  in der BRD. Das ist ein Schub  für die Verbreitung des Wissen um  die neue Technik der Nutzung der kalten Fusion und eine weitere Bestätigung, dass sie funktioniert. Das bringt sowohl Andrea Rossi mit seinen E-Cats weiter, als auch Defkalion Green Technologies mit ihren Hyperion, die ja die gleiche Technik verwenden.  Herzlichen Glückwunsch Andrea Rossi!
Sensation: Kalte Fusion und Andrea Rossi`s E-Cat- im italienischen Fernsehen RAI2!                                                                                
29.03.2012
Während die sogenannte deutsche Kanzlerin Merkel saubere und billige Energie offen blockiert (s. hier )bringt das italienische Fernsehen RAI 2 unter dem Titel "Kalte Fusion - Geheimnisse der neuen Energie" am 19.03.2012 einen Bericht über LENR (low energy nuclear reaction etwa Niedertemperaturnuklearreaktion)  und Andrea Rossi`s E-Cat!
Die Welt verneigt sich vor Andrea Rossi und Sergio Focardi - hoffentlich!

http://www.scribd.com/doc/105322688/Penon4-1

http://www.scribd.com/doc/105325449/Hot-Cat-Data


Fotos: aus PDF Rossi/Fabio Penon, M.Eng (Nuclear Engineering Specialist).

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Auf jeden Fall können wir alle gespannt sein, wie lange sich das mit der Zulassung hinzieht und ob Rossi die überhaupt bekommt. Bei den Fragen und Antworten am zweiten Tag der Tagung geht Rossi auch auf die Zertifizierung näher ein - dazu bitte das zweite Video ansehen.

Die Entwicklung der 1-MW-Anlagen ist natürlich ganz genauso wichtig für die kleinen E-Cats, also die 5 oder 10 KWh - Anlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Wie aus dem Vortrag hervorgeht, besteht ja die aktuelle 1-MW-Anlage aus 19 zusammengeschalteten E-Cats plus drei in Reserve, die einspringen falls einer von  den 19 ausfällt. D. h., jeder E-Cat dieser Anlage bringt ca. 53 KWh Leistung. Das ist also nur das 10-fache eines 5-KW E-Cat für ein Einfamilienhaus. Daraus kann man wohl ableiten, dass die Erkenntnisse, die mit der 1-MW-Anlage gesammelt werden, auch auf die kleinen E-Cats angewendet werden können.
E-Cat-Kern
Einerseits sind diese hohen Temperaturen wohl techn. notwendig um damit über eine angeschlossene Dampfturbine oder einen Sterlingmotor elektrischen Strom zu erzeugen und andererseits sollen diese E-Cats ja auch für die Wärmeproduktion eingesetzt werden. Diese Verifizierung ist vor allem auch wichtig gewesen für die Produktzertifizierung, die wohl für diese 1-MW-Anlagen gerade erreicht werden soll.

(Internetgerüchten zufolge soll wohl der E-Cat zwingend an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden oder mit einer Gasversorgung ausgestattet sein. Davon soll wohl die Zulassung abhängen, weil man verhindern möchte, dass der E-Cat im Selbstläufermodus läuft - angeblich aus Sicherheitsgründen. Ich könnte mir das gut vorstellen, da die Rockefeller- und Rothschildlakaien diese Technnik möglichst ganz verhindern wollen)
Die Veranstaltung war gut besucht, wie man auf dem nachfol-genden Video von Sterling Allan, sehen kann.  Andrea Rossi referierte hauptsächlich über die Ergebnisse der Verifizierung des "Hot Cat" durch die Universität Bologna vom 16.07.2012.. Bei diesem Test ging es um die 1-MW-Anlagen oder wie Rossi sagt, den Industrie E-Cat.

Mit der kalten Fusion oder low energy nuclear reaction (LENR) wird ja heißer Wasserdampf erzeugt. Am Anfang der Entwicklung produzierten die E-Cats Teperaturen zwischen 200 und 400 Grad Celsius. In der weiteren Entwicklung erreichte Rossi dann 600 Grad Celsius und jetzt ist er bei 800 bis 1200 Grad Celsius angelangt, was eben auch durch die Universität Bologna bestätigt wurde.
E-Cat-Kern
Kalte Fusion - Andrea Rossi Tagung in Zürich
                                         11.09.2012
Am 08. und 09. September 2012 fand in Zürich eine Tagung zum Thema Kalte Fusion - Andrea Rossi E-Cat statt. Veranstalter warern Adolf und Inge Schneider von der TransAltec AG, Zürich.
Der Siegeszug der kalten Fusion! Bravo Ingegnere  Andrea Rossi!
05.03.2013
"Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du."
                  
Mahatma Gandhi
Andrea Rossi
Nachdem nun weltweit an der kalten Fusion gearbeitet wird, ob öffentlich bekannt oder verborgen, tauchen auch schon Namen wie Mitsubishi und Toyota auf s. hier:

Es würde mich nicht wundern, wenn die deutschen Firmen diesen Markt auch wieder verschlafen. Andrea Rossi und Defkalion sind schon lange nicht mehr allein im Rennen, dazu braucht man bloß Sterling Allans Seite pesn.com öfter einmal aufsuchen - Jet Energy Inc. (s. Video zuvor)  oder Brillouin  und selbst als Autoantrieb wird schon daran gearbeitet - Dr. Dennis Carvens      The Fusion Powered Car
A. Rossi`s 1-MW-Anlage ist zwischenzeitlich lizenziert!


Zwar ist diese Anlage nur "kastriert" zugelassen worden - aber so ist es besser als gar nicht.
1 MW
Was heißt nun "kastriert"?

Jeder, der die Entwicklung bei A. Rossi in den letzten beiden Jahren mit verfolgt hat, weiß, dass so ein E-Cat nur eine gewisse Anfangsenergie benötigt - so viel, bis der Fusionsprozess aus Wasserstoff und Nickel läuft. Danach wird nur noch wenig Energie für die elektronische Steuerung des Systems ( von NI - National Instruments entwickelt) benötigt. In Tests wurde sogar schon Wasserdampf mit bis zu 1.200 ° C - erzeugt (Hot-Cat). Mindestens 600 ° C sind scheinbar notwendig, um damit eine angeschlossene Dampfturbine zu betreiben, die über einen Generator Strom erzeugt.
In der jetzt zugelassenen Form darf nur eine Temperatur bis 120 ° C erreicht werden und die Anlage muss an eine externe Energieversorgung (Strom oder Gas) angeschlossen sein. Aus angeblichen Sicherheitsgründen. Deshalb kann keine Turbinen-Generatoreinheit zur Stromerzeugung angeschlossen werden. Somit wird auch nur ein COP (Wirkungsgrad) von 6 erreicht. In den Tests hatte Rossi einen COP von über 20 erreicht!!

Nun, für Betriebe, die viel Wärme benötigen, reicht das völlig und es ist eine saubere und wesentlich preisgünstigere Wärmeerzeugung. Aber es kann kein Strom produziert werden und das war Sinn und Zweck dieser "Kastration".
Aber auch der Hot-Cat, also die Version, die über 600 ° C heißen Dampf produziert, um damit eine Dampfturbine und einen Generator zur Stromerzeugung zu nutzen, wird sich nicht auf Dauer verhindern lassen. Oder müssen erst die Chinesen wieder schneller sein und eine solche Version vor den Europäern und Amerikanern auf den Markt bringen? Das wäre für die vermeintlichen Hi-Tec-Staaten eine schöne Blamage.

Nachfolgend ein interessanter Film über Rossi`s kalte Fusion vom schwedischen Fernsehen!!. Die Zweifler und die Unterstützer kommen zu Wort! Selbst die "Späher" der Energiekonzerne leugnen nun die Existenz der kalten Fusion nicht mehr und stellen sich darauf ein. Man beachte die Aussagen des Vattenfall-Bosses! Meine Vermutung: Daher auch der Kompromiss der "kastrierten" E-Cats, damit der Umbruch in der Energieversorgung langsam und mit Bedacht vonstattengehen kann??!!
Was tut sich beim 10-KW-E-Cat?


Da die 1-MW-Anlagen jetzt auf dem Markt sind, muss man auch Rossis Aussagen zum 10-KW-E-Cat, die bereits ein Jahr alt sind, durchaus für bare Münze nehmen.
Die Größe ist erheblich geschrumpft. War in den Vorläuferversionen noch von einer Gehäusegröße mit einer Kantenlänge von 40x40x40 cm die Rede, so wird die neue Version nicht größer als ein Desktopcomputer. Grund dafür ist, dass die Energiedichte des Reaktorkerns erheblich erhöht werden konnte und dass nur noch ein Reaktorkern benötigt wird, der etwa die Größe einer Zigarettenschachtel hat.
Wichtig war, dass die Universität Bologna hier auch den COP von 2,5 (Coefficient of performance - oder einfach ausgedrückt:"Es kommt 2,5 mal so viel Energie raus, wie reingesteckt wird.") bestätigt hat und natürlich überhaupt, dass Rossis Technik funktioniert, was einige immer noch bezweifeln. Diese COP-Angabe ist laut Rossi eine Minimumangabe - erreicht wird bereits mehr und das Ziel ist ein COP von 6 zu erreichen. Hierbei ist aber der "Selbstläufermodus" - der E-Cat versorgt sich selbst mit Energie, also ohne Energiezufuhr von außen, gar nicht berücksichtigt, was aber den COP vervielfacht!

Die Verweigerer und "Schlechtschreiber" von den Mainstreammedien, die ewigen Nörgler, Zweifler und Besserwisser können verzapfen, was sie wollen, am Ergebnis ändert das nichts mehr. Die funktionierende kalte Fusion kann man nicht mehr leugnen. Übrigens haben die Chinesen auch schon ihre kalte Fusion patentieren lassen! Das sagt ja wohl schon genug!
Wer alles genau wissen will, der soll sich bitte die Viedos von Sterling Allan ansehen (es lohnt sich) und für diejenigen, die lieber lesen, gibt es Rossis Vortrag hier in schriftlicher Ausführung. Links für die zwei Dateien auch unten.
          Rossi - Vortrag                             Fragen und Antworten                  Rossi Interview danach




Der Durchbruch im Energie-Sektor ist vollbracht!.
.. Ist der Titel des Videos, das Terra Germania auf youtube eingestellt hat.

Ganz so weit, und so einfach, wie er sagt, ist es noch nicht - aber es ist eine schöne Beschreibung zu den Aussichten. Vorerst werden wohl auch die 10-KW-ECats nur gedeckelt auf 120 °C auf den Markt kommen - also nur als Heizung, nicht zur Strompro- duktion geeignet. Wann diese kommen steht noch nicht fest und wann dann die Hot Cats kommen, also die Geräte, die 500 ° C und mehr erreichen, um auch Strom zu produzieren, müssen wir einfach abwarten.
Kalte Fusion: Super Video-Erklärung, was jetzt kommt

             

01.06.2013

Zu den Testergebnissen hatten wir schon einen Bericht im blog gebracht. Darin ist auch ein Link zum Runterladen des Testberichtes. Hier ebenso eine Bestätigung: arXiv.org

Die Befürchtung, dass man Rossi noch was antun könnte, teile ich nicht. Dafür ist er mittlerweile zu bekannt und ja auch nicht der alleinige Geheimnisträger. Die Technik hatte er zusammen mit Sergio Focardi gemacht und dann werden auch noch ein paar Leute mehr dieses Wissen haben, z, B. die Leute von Defkalion, die ihm wohl dieses Wissen abgeluchst hatten, weswegen sich ja Rossi von Defkalion getrennt hatte. Rossi ist wohl kaum ein dummer Mann - der hat sich auf alles vorbereitet, was geschehen könnte - dessen bin ich mir ziemlich sicher.         
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K

alte Fusion: Erster 1-MW-ECat vollständig von einem Lizenznehmer hergestellt! 

                                                                         

14.07.2013

Text im blog hier klicken

Amtlich! Andrea Rossi - kalte Fusion, E-Cat - hat verkauft!

   08.02.2014
Seit  Herbst 2013 kochte die Gerüchteküche um Andrea Rossis kalte
Fusion. Es wurde spekuliert, dass A. Rossi seine Technologie inklusive
aller Rechte/Patente verkauft haben soll.  Ein erstes, sicheres Indiz war
dann schon, dass seine ...weiter
Andrea Rossi

Kalte Fusion von Andrea Rossi: Neuer HotCat-Test - ein wenig Hoffnung?                                                                      

08.10.2014
Seit Andrea Rossi im letzten Jahr (2013) seine kalte
Fusion - Technologie mit allen Rechten und Patenten an
die amerikanische Firma Industrial Heat LLC verkauft
hatte, ist es recht still geworden. Zwar hatte Rossi
gemeldet, dass er bei der Firma weiterhin der
Chefentwickler bleiben würde, aber man weiß ja nie, was
wahr und was nicht wahr ist.
Nun meldet eCat News, dass es einen zweiten,
unabhängigen  HotCat Testbericht gibt.  Der erste Testlauf
eines HotCat war im März 2013.
E-Cat-Kern
Zur Erinnerung: Die ersten E-Cat erreichten Temperaturen um die 300 º C, was zur
Wärmeproduktion (z. B. Heizung) völlig ausreichend war. Um aber mit einem Gerät sowohl
Wärme, als auch Strom zu produzieren, mussten Temperaturen von über 600 º C erreicht
werden. Die hohen Temperaturen werden gebraucht, um z. B. eine Dampfturbine oder einen
Sterlingmotor zu betreiben, mit denen man dann Generatoren zur Stromerzeugung betreiben
kann.
Der jetzt veröffentlichte Test wurde wieder, wie im März 2013, von der Universität Bologna
durchgeführt.  Es war ein Testzeitraum von 32 Tagen im März 2014.  Zumindest ist das ein
Indiz, dass an der Technik weiter gearbeitet wird. Was natürlich nicht heißen muss, dass diese
Technik auch in naher Zukunft auf den Markt kommt.
Es wurden Temperaturen von 1260 º C und 1400 º C gefahren, was einem COP (Coefficient of
performance, Wirkungsgrad) von 3,2 bzw. 3,6 entspricht.
Wer den ganzen 53-Seiten-Bericht (in Englisch) lesen will, kann ihn sich hier als PDF
runterladen.

Für mich und wohl auch für die meisten Verbraucher, ist nur wichtig zu wissen, dass an der
Technik weiter gearbeitet wird. So bleibt zumindest die Hoffnung, dass die Technik vielleicht
doch noch irgendwann auf den Markt kommt.
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Scheinbar hatte Rossi mit Industrial Heat wohl doch einen guten Deal aushandeln können. So dass er auf jeden Fall die Lorbeeren für seine Arbeit ernten kann, indem sein Name unvergessen bleibt, als derjenige Erfinder, der die kalte Fusion oder auch als Low Energy Nuclear Reactions (LENR) bezeichent, zuerst permanent reproduzier- und regelbar machte und auch die Grundlagen für den Bau von Endnutzergeräten schuf. Das sei ihm wohl auch vergönnt.

Dass da wohl ein gutes Verhältnis besteht, zwischen IH und Rossi, macht auch ein kleiner Bericht auf e-catworld deutlich, wo Rossi scherzhaft sagte, Sie (IH) haben das Geld zu verdienen und er hat es auszugeben. Womit die Arbeitsteilung zwischen Rossi und IH gemeint war. Industrial Heat baut die Anlagen und Rossi ist für die Forschung zuständig.

Im Patent ist zu lesen von einem Minimum COP (Coefficient of Performance/Wirkungsgrad) von 5.0. In den “experimentellen Ergebnissen” steht sogar ein Test mit einem COP von 11,07. (In früheren Tests wurden schon COP von 20 erreicht.)

Letztlich kann es (fast) egal sein, ob spätere Anlagen und Geräte nun einen COP von 5.0, 10 oder 20 haben - entscheidend ist, dass die Technik funktioniert und dass erheblich mehr Energie produziert wird, als man zum Betrieb der Anlagen benötigt. Noch wichtiger ist, dass es eine saubere Energie ist und die dafür benötigten “Brennstoffe” Nickel und Wasserstoff fast unendlich verfügbar sind.

Für uns, die Beobachter der Entwicklung um Ross´s Technik, stellt sich nur eine Frage: Wird diese Technik für ALLE in naher Zukunft verfügbar sein oder nicht? In 20 oder 30 Jahren brauchen wir sie nicht mehr. Da haben wir uns schon selbst eliminiert.

Foto: aus Rossivideo

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Andrea Rossi
Interessant ist, dass der Antragsteller des Patentes zwar Industrial Heat (IH) ist, also das Unternehmen, an das Andrea Rossi seine Technik verkauft hat. Aber als Erfinder weiterhin Andrea Rossi aufgeführt ist und auch als Bevollmächtigter Rossis Firma Leonardo Corp. eingetragen ist.

Patent als PDF hier: Pat_IH
Die Authorin Vessela Nikolova, die eine Biografie über Andrea Rossi verfasste, bringt auf ihrem Blog “E-Cat - THE NEW FIRE” eine Meldung (hier:), dass am 06.11.2014 ein Patent (US 2014/0326711 A1, Geräte und Methoden zur Wärmeerzeugung) von Rossi veröffentlicht wurde, das am 26.04.2014 angemeldet wurde. Auch auf anderen einschlägigen “E-Cat-Seiten” wird davon berichtet.

Kalte Fusion/E-Cat von Andrea Rossi - Patent veröffentlicht   
                                                                                           

11.11.2014
Auch muss die neueste Version nicht mehr mit einer externen Wasserstoffzufuhr (Wasserstoffgas-flaschen) betrieben werden. Entgegen den Vorläufermodellen werden jetzt im neuen E-Cat-Reakor spezielle Materialien verwendet, die es ermöglichen, selbst Wasserstoff zu absorbieren und wieder abzugeben. Es scheint wohl so zu sein, das die Absorption bei niedrigen  und die Abgabe von Wasserstoff bei hohen Temperaturen stattfindet. Bei der nuklearen Reaktion werden nur Wasserstoffmengen im Picogrammbereich benötigt, wenngleich im Resorptionsmaterial des Reaktorkerns ca. 10 Gramm Wasserstoff gebunden sind. Der Verzicht auf externe Wasserstoffzufuhr soll die Lizenzierung erleichtern.

Der Vorgang der kalten Fusion läuft nicht ohne bestimmte Katalysatoren und Radiofrequenzen ab, wozu es aber keine näheren Angaben gibt. Deshalb ist im E-Cat auch ein Radiofrequenzgenerator verbaut

(Anmerkung für HHO-Bastler: Ist es nicht interessant, dass Rossi - wie Stan Meyer und Daniel Dingel - bestimmte Radiofrequenzen im Zusammenhang mit der Wasserstoffproduktion verwendet??)

Dieser Home-E-Cat braucht auch nur zum Starten (etwa eine Stunde) bis der Prozess selbständig läuft, Strom vom Netz, etwa 2,7 KW. Danach wird nur noch minimal Strom benötigt für die elektronische Steuerung, wie beim großen E-Cat.

Auch dieser Home-E-Cat wird also eine "kastrierte" Version sein und nur Heißwasserdampf bis 120 ° C produzieren - also perfekt einen Heizkessel ersetzen können. Das bedeutet heizen für Pfennigbeträge pro Jahr!! Von dieser neuen Version sollen lt. Rossi bereits Prototypen an die Underwriters Laboratories (UL), die etwa ähnlich unserem TÜV sind, geschickt worden sein zur Zertifizierung. D. h. es könnten vielleicht sehr bald die ersten kleinen 10-KW-E-Cats auf den Markt kommen.

Da die E-Cats nach wie vor billig zu produzieren sind, Rossi spricht immer noch von $ 400,- bis 500,- reine Herstellungskosten, werden wohl auch die Endabnehmerpreise sehr günstig sein. Das Nachfüllen der kleinen E-Cats wird so einfach sein, wie das Nachfüllen eines Tintenstrahldruckers, das hatte er ja auch schon früher bei den älteren Versionen so vorgesehen. Nach 180 Tagen Betrieb rund um die Uhr muss nachgefüllt werden - Kosten ca. US-Dollar 10,- für eine Nachfüllkartusche (wahrscheinlich auch Herstellungskosten!?)

Der E-Cat ist eine absolut saubere, sichere und ungefährliche Technik. Es werden weder schädliche Abgase noch radioaktive Abfallstoffe produziert. Die niederenergetische Gammastrahlung, die im Reaktor in Hitze umgewandelt wird, hat lt. Messungen eine Signatur von 511 keV bei 180 ° C Betriebstemperatur. Auch kann es zu keiner Kernschmelze wie bei Atomkraftwerken kommen, da im Falle einer Überhitzung nur das Nickelpulver schmilzt und die Nuklearreaktion endet.

Bedenkt man, dass die zuvor dargestellten Fakten zum 10-KW-E-Cat bereits ein Jahr alt sind, dürfen wir also gespannt sein, wann diese 10-KW-E-Cats auf den Markt kommen werden.

Die 1-MW-Anlagen können jetzt bereits bestellt werden, sie sind eine Tatsache und keine Fiktion  mehr. Unternehmen, die bei ihrer Produktion sehr viel Wärme brauchen, können sich schon einmal auf eine erhebliche Reduzierung ihrer Energiekosten freuen.

Quelle: Rossi Interview mit Sterling Allan vom Januar 2012/diverse Berichte

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Foto: Rossi Video
Foto 1-MW-Anlage: E-Cat.com

Kalte Fusion/E-Cat von A. Rossi -

durch

russ. Physikprofessor bestätigt!

                                                                                                                   12.02.2015
kalte fusion
Physik-Professor Alexander Parkhomow von der Moskauer
Lomonossow Staatsuni-versität reproduzierte den E-Cat. Andrea
Rossi:"Wir stehen kurz vor der massiven Kommerzialisierung."   Den
ganzen Bericht von Andreas von Rétyi  ...    weiter

Kommt die "kalte Fusion" früher, als gedacht??         

          18.06.2015
Im Kern geht es darum, dass Wissenschaftler der Europäischen Kommission - man höre und staune - keinen Zweifel mehr an der Machbarkeit der "kalten Fusion" oder  ...   weiter

1 MW ECat-Anlage von Andrea Rossi bald marktreif? 

      21.11.2015
Am 18.11.2015 veröffentlichte Andrea Rossi auf seiner offiziellen
Internetseite ecat.com ein neues CAD-Modell (CAD:  computer-
aided design, Computer unterstützter Entwurf) vom neuen 1 MW-
ECat. Trotz des Verkaufs seiner Technik an die US-Firma
Industrial Heat, bei der er  ...   weiter

Kalte Fusion: 1-Jahrestest der 1-MW-Anlage erfolgreich abge-
schlossen                                                                         

24.03.2016
Kurzbericht zum Entwicklungsfortschritt bei der Kalten-Fusion von Dr.
Andrea Rossi: Es lohnt sich, immer einmal nachzusehen, wie weit die
Sache gediehen ist. Im Februar 2016 wurde ein 1-Jahrestest des 1- MW
E-Cat erfolgreich abgeschlossen. Dazu soll etwa Mitte April ein Report
mit den Ergebnissen veröffentlicht werden.  Interessant ist ... weiter
kalte fusion

Besser, als Gandhi, kann man es wohl kaum beschreiben, was der Ingenieur Andrea Rossi und der Prof. Sergio Focardi durchmachen mussten. Aber sie haben an sich und ihre Fähigkeiten geglaubt und an die Grundlagen der beiden Forscher Martin Fleischmann und Stanley Pons, die am 23. März 1989 die kalte Fusion erstmals vorstellten und von denen die Lehrphysiker immer behaupteten, dass das was Fleischmann und Pons entwickelt hatten, nicht machbar ist.  A. Rossi ist das, was die Hummel für die Physik ist. Auch der Hummel wird von der Physik bescheinigt, dass sie rein rechnerisch nicht fliegen kann - nur gut, dass das die Hummel nicht interessiert.

Ganz bewusst haben wir nun vier Monate zu den Entwicklungen auf dem Gebiet der kalten Fusion geschwiegen, Spekulationen helfen eben nicht weiter. Jetzt ist es aber klar - die kalte Fusion ist da! Unwiderruflich!

Wo sind sie nun, die Nörgler, die Schwätzer, die Besserwisser, die Verleumder - besonders die Herrschaften von der Lehrphysik, die sich nun wohl ziemlich blamiert haben? Wo? Die Geschmacklosigkeit ging sogar so weit, dass bezahlte(?) Spinner eine Internetseite mit dem Titel "shutdownrossi"  im Internet unterhalten hier:

Auch die Öl- und Energiemultis prügeln natürlich auf Rossi ein. So möchten diese "Wissenschaftler"  tatsächlich, die kalte Fusion unterschwellig der Gefährlichkeit der Atomkraftwerke gleich stellen. Man rechnet mal eben, dass Milliarden von Heim-E-Cats und alle Kraftwerke im Gigawattbereich mit kalter Fusionstechnik laufen und kommt dann auf ca. 2000 Tonnen "Atommüll" von der kalten Fusion gegenüber ca. 2.300 Tonnen Atommüll pro Jahr jetziger Atomkraftwerke. Für unwissende Leser klingt das so, als wenn man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben würde. Kein Wort davon, dass die kaum messbare Gammastrahlung (zusätzlich abgeschirmt) eines 10 KW-E-Cats aber auch in keiner Weise vergleichbar ist mit dem Jahrmillionen strahlenden Atommüll unserer heutigen Atomkraftwerke.Hier lesen:

Aber solche Angriffe auf die kalte Fusion wird es noch lange geben, obwohl nun weltweit diverse Universitäten diese Technologie bestätigt haben. Selbst das MIT, Massachusetts Institute of Technology (Institut für Technologie Massachusetts) muss nun seinen Widerstand zwangsweise aufgeben.  Das Nanor Gerät von M. Swartz (Jet Energy Inc.) und Prof. Hagelstein (MIT) entwickelt ein COP (Wirkungsgrad) von 12 bis 14!
Hier ein Video dazu:  https://www.youtube.com/v/fZDeJrFxd3E&hd=1

"COLD FUSION AT M I T" 

© 2011 www.slimlife.eu
Foto: by ro18ger, pixelio.de

Kalte Fusion - Andrea Rossi/Defkalion

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