© 2011 www.slimlife.eu

Auftriebskraftwerk(e) zur autarken Stromerzeugung                                                             


      Willkommen!

Freie, saubere, billige Energie
    -  energieautark leben!
Fotos: GAIA, Schnappschüsse aus Video von Sterling Allan,   Grafik: Rosch AG
Für den Verein GAIA wird ein kleines Hauskraftwerk entwickelt, dass ca. 5 Kwh Nettoleistung bringen soll. Die Aktion läuft gerade (Ende Sept. 2014). Wir haben dazu die Meldungen von GAIA auf unserem Blog veröffentlicht. Noch gibt es da wohl ein paar Probleme zu lösen. Das sollte aber machbar sein, da der Prototyp mit 10,7 KW Nettoleistung ja auch funktioniert.
Kommentar, Kritik, Anregungen im blog
Bereits 2012 hatten wir unter dem Begriff Naturkraftwerke Techniken  gezeigt, die die Gravitation und die Auftriebskraft des Wasser nutzen sollen, um dauerhaft Strom zu produzieren. Das deutsche Projekt wurde mittlerweile aus Kapitalmangel eingestellt.

Der australische Ingenieur James Kwok scheint sein Auftriebskraftwerk namens Hidro + jedoch weiter zu entwickeln. Wie weit seine angekündigten Projekte allerdings  sind, kann ich nicht überprüfen.

Hier im deutschsprachigen Raum befinden sich zwei Auftriebskraftwerke in der Finanzierungsphase für den Prototypenbau und ein weiteres ist bereits käuflich zu erwerben. Allerdings nur Anlagen von 5 MW und mehr.
Kinetic Power Plant

Die deutsche Bezeichnung "Auftriebskraftwerk" erscheint mir durchaus besser geeignet, zumal die meisten Besucher dieser Seite aus dem deutschsprachigen Raum sind (und mir die aufgesetzten Anglizismen ohnehin zum Hals raushängen).

Der Prototyp, 8 Meter hoch, läuft bereits seit 2013 im Entwicklungszentrum des Herstellers (s. Video).

Mitstreiter aus unserem Netzwerk konnten sich bereits vor Ort von der Funktionsfähigkeit des Systems überzeugen.

Ein unabhängiges Gutachten zu der Anlage vom 08.06.2014 konnte ich einsehen.
Es bestätigt eine Nettoleistung (also nach Abzug der Eingangsleistung vom Kompressor) von 10,7 KW pro Stunde.
Die Technik funktioniert, da beißt keine Maus den Faden ab. Egal, was Besserwisser,  bezahlte Internettrolle und Lehrbuchdogmatiker in den verschiedenen Foren, Blogs und Social Medias auch von sich geben.

Mehrere Anlagen werden bereits gebaut. Derzeit werden nur 5 MW-Anlagen angeboten. Ein Zug, wie auf obiger Grafik zu sehen, hat eine Höhe von 25 Metern, einen Durchmesser von ca. 2 Meter und bringt eine elektrische Leistung von 500 KW.

10 solcher Züge = 5 MW plus 4 weitere Züge als Reserve und zur Wartung bilden eine Anlage. Die Züge werden in 25 Meter tiefe, wasserdichte Schächte versenkt. Oben drüber wird das Steuerungshaus gebaut. Der Platzbedarf für so eine  Anlage sind etwa 500 m2.

Die Amortisationszeit einer solchen Anlage liegt bei ca. 4 Jahren.
Diese Anlagen laufen 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche und 360 Tage im Jahr. Egal, ob die Sonne scheint und der Wind weht, oder nicht.

Gestartet werden die Anlagen mit Strom vom Netz oder einer Batterie. Der Strom treibt einen Kompressor an, der die Pressluft unten in das System leitet, so dass diese die Auftriebskörper füllt. Diese steigen nach oben, wodurch über den Kettentrieb der Generator angetrieben wird. Oben entweicht die Luft wieder. Die Auftriebskörper gehen wieder nach unten usw.
Hat die Anlage ihre volle Leistung erreicht, generiert sie 12 KW Strom in der Stunde. Der Kompressor verbraucht in der selben Zeit 1,3 KW. Also ein Nettoüberschuss von 10,7 KW.

Dies lässt mich vermuten und wäre meiner Meinung nach sinnvoll, dass diese Anlagen auch als Selbstläufer gebaut werden können. D. h. man muss ja nur vom produzierten Strom den Strom abzweigen, der für den Antrieb des Kompressors benötigt wird.  Dies ist dann eine perfekte Insellösung für abgelegene Siedlungen in den Ländern, in denen es keine flächendeckenden Stromnetze gibt, wie Afrika, Indien, Australien usw.

Der Traum von sauberer, autarker Energie, völlig unabhängig von Wetter oder Tageszeit, ist endlich wahr geworden.

Unternehmen/Betriebe mit einem Strombedarf von 5 MW und mehr können sich nun endlich aus der Energieknechtschaft befreien.


Auch die Bewegeung "Energie in Bürgerhand", die überall im Lande langsam zunimmt, kann mit solchen Anlagen weitaus mehr erreichen, als mit Wind- oder Sonnenenergie.

Was spricht dagegen, wenn Dörfer, kleine Gemeinden oder ganze Stadtteile sich autark machen? Völlig in Eigenregie ohne Rücksicht auf die Politikdarsteller. Denn die haben nichts zu melden, wenn das Volk bestimmt. Dessen muss sich das Volk nur mal bewusst werden. Oder besser gesagt, es muss sich mal über die wahre Rechtslage in der BRD kundig machen. Auf kommunaler Ebene hat das Volk die Macht alles durchzusetzen.


Zu diesem Thema "Auftriebskraftwerke" werden sicher bald mehr Neuigkeiten kommen - wir werden diese dann hier mitteilen.


Nachtrag vom 22.05.2015:
Das Auftriebskraftwerk funktioniert!!
Spenden
So! Jetzt habe ich genug Rückmeldungen von
vertrauenswürdigen Menschen erhalten, die den 5-Tage-
Dauertest des Serienmusters vom kleinen Auftriebskraftwerk des
Vereins GAIA auf dem Firmengelände der Rosch AG (Hersteller)
in Spiech bei Köln besucht haben. Auch von jenen, die am Tag
des Abbaus, 13.05.2015, der Anlage anwesend waren.. ....  
weiter
Nachtrag vom 22.06.2015: Das Rosch Auftriebskraftwerk funktioniert!
Da beißt nun keine Maus mehr den Faden ab. Schwere Zeiten für Freie - Energie - Leugner.
Ein sehr glaubwürdiger Zeuge (will in diese Technik investieren) hat mir- von seinem Besuch in Spiech bei Köln zur Vorführung der 18-KW - Anlage in der letzten Woche erzählt. Alles war offen  ...   weiter
Medizinskandal Bluthochdruck