Strom selbst erzeugen ohne Öl, Gas, Sonne oder Wind kann schon in Kürze Realität
sein!                                                                              
04.09-2013
Vor einigen Wochen meldete sich ein Tüftler/Entwickler bei mir und erzählte etwas von einem Ladegerät,
dass man als selbstlaufenden Stromerzeuger nutzen kann. Die Schilderung klang durchaus glaubwürdig und
ich bekam auch ein Video geschickt, in dem das Gesagte zu sehen war.
Nun, glauben heißt nicht wissen und Videos kann man türken. Das ist auch dem Entwickler klar, weshalb er
mich zum Überprüfen zu sich in die Werkstatt einlud. Da ich ja nur Kaufmann  bin, hatte ich vereinbart, einen
Fachmann mitzubringen, der nicht so leicht zu übertölpeln ist, wie ein technischer Laie.
Der Besuch dauerte mehrere Stunden. Im ausführlichen
Gespräch hat uns der Entwickler genau erklärt, wie dieses
Gerät funktioniert - in allen Einzelheiten. In seiner Werkstatt,
die ein wenig an Daniel Düsentriebs Werkstatt erinnert, hat
er uns das Ladegerät dann vorgeführt. Mit Prüflampe und
Messgerät.
Wir konnten uns davon überzeugen, dass nichts, aber auch gar nichts manipuliert ist. Also keine versteckte
zweite Energiequelle, wie z. B. eine Batterie im doppelten Boden oder ähnliche Mauscheleien. Im Original
sieht man es wesentlich deutlicher, als im Video. So ist es  schon ein deutlicher Hinweis, dass mehr Energie
herauskommt, als man reinsteckt, wenn eine Lampe angeschlossen an der Ausgangsenergiequelle (9 Volt
Batterie) erheblich geringer leuchtet, als die gleiche Lampe am Ausgang, also nach der Schaltung und der
Spule. Wenn man mit diesem kleinen "Ding" eine 12 V Autobatterie eine halbe Stunde aufladen kann, sollte
wohl kein Zweifel mehr bestehen.
Sehen Sie sich dazu das erste Video an, bei dem man den Helligkeitsunterschied aber nicht so gut sehen
kann, wie in Natura: http://www.youtube.com/watch?v=l3ZYxhLdqqw&feature=youtu.be
Im Wesentlichen handelt es sich hier "nur" um eine
abgeänderte Bedini-Schaltung und eine Spule, in deren
Inneren eine Magnetkugel frei schwebend rotiert.
Der Bedini-Charger nach John Bedini, USA, der diese
Geräte bereits in den 1980er Jahren baute, hat allerdings
einige entscheidende Nachteile. Zwar generiert auch ein
Bedini die 4- bis 5-fache Menge an Strom, die er selbst zum
Antrieb benötigt. Aber der Materialaufwand, der betrieben
werden muss, steht in keinem Verhältnis zur Leistung. So
müsste wohl ein 5- KW-Gerät bereits die Höhe eines
Einfamilienhauses erreichen.
Hier ein aktueller Bedini aus unserem Freundeskreis (s. Foto). Dieses Gerät hat etwa einen Durchmesser
von gut einem Meter (runder Aufbau), ist als 10-Spuler ausgelegt und bringt eine Leistung von 500 Watt.
Angetrieben wird dieser Bedini mit einer 12 V
Batterie, während man am Ausgang gleichzeitig 3, 4
oder 5  12 V Batterien laden kann. Oder über einen
Wechselrichter einen Teil des Ausgangsstroms
wieder zum Antrieb verwenden kann (Selbstläufer).
Mit einem Bedini kann man alte Batterien wieder
"zum Leben erwecken". Die werden mit jeder
Ladung besser und gehen nie mehr kaputt - es sei
denn durch äußere Einwirkungen. Also eine billige
und nachhaltige Speicherlösung für Strom im
Notfall!
Das Ritter - Ladegerät hat nun die Nachteile des Bedinis eliminiert. Es besteht ausschließlich aus
Bauteilen, die in jedem guten Elektronikhandel erhältlich sind. Lediglich die Spule muss besonders angefertigt
werden. Damit ist der ganze, gigantische Materialaufwand eines Bedinis überflüssig. Geräte mit 3, 5 oder 10
KW Leistung wären also auch als fertiges Endgerät für uns Verbraucher erschwinglich in Serie zu
produzieren.
Die Vorteile des Bedinis, was die Batterien betrifft, sind auch beim Ritter - Ladegerät gegeben. Ein billiger
Notstromspeicher, das Reaktivieren und unendliche Laden von Batterien aufgrund des hochfrequenten
Gleichstroms. Auch das Ritter - Ladegerät wird über einen Wechselrichter als Selbstläufer funktionieren
und Strom produzieren. Tag und Nacht, 365 Tage im Jahr, ohne Stromnetz, Sonne, Wind, Gas, Öl oder
Sonstiges! Das ist dezentrale Stromversorgung und Energieautarkie!
Hier noch ein Video, wie dieses kleine Testgerät sogar einen 230 V  Waschmaschinenmotor antreibt,
natürlich ohne dranhängende Last, aber der Motor läuft - mit einer 9 V Batterie!!   
http://www.youtube.com/watch?v=-LtuEl6x4tA&feature=youtu.be
Natürlich gibt es für den Entwickler noch viel zu tun, bevor
man größere (leistungsstärkere) Geräte bauen kann und
dann das Ganze in einen Prototyp mit z. B. 3, 5 oder 10 KW
usw. umsetzt, als Vorstufe für eine spätere Serienfertigung.
Aber er ist nicht mehr allein.
"Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen."
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Nachtrag zum Ritter Ladegerät                                                                              
21.09-2013

Eine kleine Sensation: Am Mittwoch, den 18.09.2013 berichtete eine kleine Zeitung über den Tüftler und
Entwickler Richard Ritter und sein Ladegerät. Dafür müssen wir dem Journalisten und der Zeitung herzlichen
Dank sagen - das ist bei unseren fremdgesteuerten Medien alles andere als selbstverständlich. Bekanntlich gibt
es in der BRD ja keine Pressefreiheit - auch wenn man diese den Bürgern vorgaukelt. (Wer es nicht glaubt, der
möge doch einmal die sogenannte Kanzlerakte lesen bzw. den Erlass, der bis zum heutigen Tage - also dem
21.09.2013 - in Kraft ist - hier als PDF.) Dies aber nur am Rande.
Die eigentliche Sensation steht aber im Bericht, hier als PDF. Der ehemalige NASA - Ingenieur (Doktor der Physik) und mehrfacher Patentinhaber, Dipl. Ing. Chris Chrystowski bestätigt dem Ritter - Ladegerät nach ersten Messungen etwa einen 5- bis 8-fachen Output vom Input. D. h., dieses Gerät produziert etwa die 5- bis 8-fache Menge an Strom, die es zum eigenen Antrieb benötigt!!
In der gleichen Woche, in der Dr. Chrystowski Richards Ladegerät getestet hatte, konnte ein Freund aus der
Münchner Freie Energie Gruppe, Andreas P., Elektroniker mit langjähriger Berufserfahrung, Richard Ritter
besuchen. Auch ihm wurde alles offen gelegt, erklärt, vorgeführt und Andreas konnte auch seine Messungen
vornehmen. Sein Ergebnis: 1/3 Output vom Input!! Also eine Luftnummer?? Ein Satz mit X??
Keines Wegs. Das Ritter - Ladegerät lässt sich mit den herkömmlichen Messgeräten genauso wenig
überprüfen wie ein Bedini. Auch beim klassischen Bedini funktionieren diese Messgeräte nicht. Woher wohl
auch der Spruch herstammt: "Wer misst, misst Mist."
Beim klassischen Bedini ist aber eindeutig klar, dass er das 3- bis 4-fache an Energie produziert,  für jeden
Laien einfach zu erkennen. Wenn der Bedini am Eingang mit einer 12 V Autobatterie betrieben wird und am
Ausgang gleichzeitig 3 bis 4 identische Batterien aufgeladen werden können, muss ja wohl mehr Energie
produziert werden. Woher der Bedini diese Energie aber nimmt, ist wohl nicht stichhaltig geklärt.
Nun, dieser Umstand war auch Freund Andreas P. klar, weshalb ein Gespräch mit Dr. Chrystowski sehr
interessant wäre.
Vorgestern, also Donnerstag den 19.09.2013, bekomme ich zwei Anrufe von zwei - bis dahin - mir völlig
unbekannten Menschen. Es waren zwei Freunde, von denen mich einer dann zu einer Veranstaltung über freie
Energie am nächsten Tag in München einlud. Zu einer Gruppe, die mir ebenfalls unbekannt war. Unabhängig
davon, bekam auch Freund Andreas P. eine Einladung zu dieser Veranstaltung. Wir waren überrascht, uns
hier zu sehen. Gleich der erste Vortragsredner war dann?? Richtig, Dipl. Ing. Dr. Chris Chrystowski!!
Da ich nur an das kosmische Gesetz der Anziehung glaube und nicht an Zufälle, war dies wieder einmal
bewiesen. So hatte sowohl Freund Andreas P., als auch ich die Möglichkeit, im Laufe der Veranstaltung Dr.
Chrystowski zu dem Rittergerät zu befragen.
Er erklärte mir genau, wie er zu seinem Ergebnis gekommen ist. Nicht nur, dass er über zwei sehr teure
Messgeräte verfügt, mit denen er einen Teil messen kann, sondern auch, welche ganzen Parameter er
zusätzlich noch für weitere Berechnungen heranziehen muss, um letztendlich ein zuverlässiges
Messergebnis zu haben. Leider bin ich außer Stande, die ganzen Schritte, die er mir aufzählte, hier wieder zu
geben  - ich musste ja schon froh sein, dass ich ihm halbwegs geistig folgen konnte.
Nur eines ist für mich nach diesem Gespräch wichtig: Ich habe die Gewissheit, dass an dem Ritter -
Ladegerät mehr dran ist, als ich es mir je erträumt hätte. Ich habe die Gewissheit, dass wir mit vereinten
Kräften schon sehr bald über unsere eigenen Stromversorger verfügen können - ohne jegliche
Resourcenvernichtung, Strahlung und Umweltzerstörung.
Kommentare, Anregungen, Meinungen zum blog
Kommentare, Anregungen, Meinungen zum blog
Dies ist auch der Grund, warum ich diesen Bericht jetzt hier auf unsere Internetseite stellen darf. Der
Entwickler hat bereits dafür gesorgt, dass das gesamte Wissen um dieses Gerät nicht nur in Deutschland,
sondern in diversen Ländern an die richtigen Leute verteilt wurde, so dass es niemals mehr in irgend einer
Form unterdrückt oder weggesperrt werden kann.
Richard Ritter hat sein Wissen - Neudeutsch - Open-Source gestellt. Jeder interessierte und natürlich
handwerklich begabte Mensch kann dieses Gerät selber bauen, jede interessierte Firma, die das Gerät
produzieren und zu einem vernünftigen Preis verkaufen will, kann das Wissen darüber erhalten und die
Geräte auch bauen - weltweit. Sie werden vom Entwickler persönlich eingewiesen - dazu müssen sie
allerdings zu ihm kommen.
Auch Menschen, die den Entwickler finanziell unterstützen wollen, damit man schneller zu einer
Serienproduktion durch einen Hersteller aus unserem Freundeskreis kommt, sind natürlich herzlich
willkommen.
Für Anfragen und Kontaktaufnahme nutzen Sie bitte das Kontaktformular. Im Betreff bitte "Ritter
Ladegerät" eingeben. Danke.
Die Vergangenheit - in Form des uns vorenthaltenen Tesla-Konverters - trifft auf die Zukunft -
Energieautarkie für ALLE - und wird zur Gegenwart in Form des Ritter- Ladegerätes! Es ist wirklich fast
so, wie im Film "Zurück in die Zukunft"!
Richard Ritter bietet uns ALLEN diese goldene Zukunft, helfen Sie mit, sie zu verwirklichen. Es liegt nur
noch an uns selber!! Was dieses Gerät noch alles bewirken kann, überlasse ich Ihrer Phantasie. Das
Nahziel muss aber sein, dass wir unseren Strom - als Hausbesitzer und Mieter - selbst herstellen und
gleichzeitig damit heizen. Zum Beispiel mit einer modernen Infrarotheizung oder der Ionenheizung, die
dann perfekt ist. (Beide Systeme können wir liefern.)
Weitere Entwicklungen von Ritter Energiesysteme: Ölscheibenheizung zur Warmwasserproduktion und
Öl-Wasseremulsion mit bis zu 90 % Wasseranteil - beides in Entwicklung

Fotos: Videoschnappschuss
bzw.  E. Ströbele
Nachtrag zum Ritter Ladegerät                                                                                
16.12.2016

Nach gut 1 1/2 Jahren hat sich Richard Neumann (Ritter)  mal wieder gemeldet. Zeit- und Kapitalmangel
behindern die Weiterentwicklung des Ritter Ladegerätes.
Interessant erscheint mir seine Zusammenarbeit mit einem Freund von ihm, der eine neue (alte) Batterie auf
NiFe-Basis entwickelt, die eine Lebensdauer von 70 Jahren haben soll. Solche NiFe-Batterien sollen sich mit dem
Ritter Ladegerät extrem schnell laden lassen.
Seine weiteren Entwicklungen, an denen er arbeitet - saubere, effiziente Heizung, neue Wasserturbine und
Wasserstrahlantrieb - sollen so weit sein, dass er dafür auch einen Nachweis erbringen kann.
Eine kurze Zusammenfassung seiner Entwicklungen hat er hier als PDF zusammengefasst.
Interessenten für solche Techniken müssen das selbst überprüfen. (Ich bin kein Techniker und schon
deswegen nicht dazu in der Lage.)
Dazu können die Kontaktdaten gern angefragt werden über das Kontaktformular

© 2011 www.slimlife.eu

Selbstlaufender Stromerzeuger? - Ritter Ladegerät     

bitte Seite runterscrollen!


      Willkommen!

Freie, saubere, billige Energie
    -  energieautark leben!
Spenden
FE
Medizinskandal Herzinfarkt
Medizinskandal Alterung
Medizinskandal Krebs