Nathalie mit Methanol-Brennstoffzelle – das bessere Elektroauto

Im Juni 2019 war das 21. internationale Sportwagentreffen am Wörthersee. Nathalie, das erste und einzige Methanol-Brennstoffzellen-Elektroauto war auch dabei.

Velden am Wörthersee ,Fahrzeugpräsentation am Schloss in Velden am Wörthersee Foto: Torpeto Motor GmbH

Gleichzeitig eröffnet der erste Gumpert Händler – “Auto Salon Velden”. (s. Pressemitteilung)

Und ganz frisch vom 13.09.2019 diese Newslettermitteilung hier im Volltext:

Nathalie bekommt „Best of Best“ beim Automotive Brand Contest verliehen und ist ab sofort bestellbar.

INGOLSTADT, 13.09.2019


Lieber Sportwagenfreund,

es gibt Grund zur Freude! Auf der IAA in Frankfurt wurden in dieser Woche traditionell die Preise des Automotive Brand Contest 2019 vergeben. Nathalie, unser Team und unser Designpartner IDEENION bekamen zusammen die höchste Auszeichnung „Best of Best“ in der Kategorie „Concepts“.

Die Jury des Rates für Formgebung überzeugte sowohl die Umsetzung der zukunftsweisenden Technologie, als auch Roland Gumperts innovative und ästhetische Interpretation des Themas Sportwagen.


v.l.n.r: Martin Schopka (Creative Director IDEENION DESIGN AG),
Lorenz Loew (CEO IDEENION DESIGN AG),
Zhao Wu (Head of Finance GUMPERT AIWAYS AUTOMOBILE GmbH)

Bloß nicht langweilig – Unser Entwurf transformiert emotionale Tugenden des Automobils in das Elektrozeitalter“,
so Chef-Designer Lorenz Loew über die Linien des Fahrzeuges.

„Wir sind die ersten mit einer Methanol-Brennstoffzelle und haben das Fahrzeug, was sich beim Fahren und Parken selbst wieder auflädt und damit 850km weit kommt. Ganz ohne Steckdose“, erläutert Marketingdirektor Harald Schlegel.

Und es gibt noch eine Neuigkeit: Ab sofort kann unsere mehrfach ausgezeichnete Nathalie in der Sonderausstattungsvariante „First Edition“ unter www.rolandgumpert.com verbindlich bestellt und reserviert werden.

Mit legendären Grüßen aus Ingolstadt

Ihr Roland Gumpert Team

Jetzt reservieren 

Weitere Infos unter www.rolandgumpert.com

Soweit die Mitteilung von Roland Gumpert.com

Fotos: Roland Gumpert.com

Diese Technik von Roland Gumpert mit der Methanol-Brennstoffzelle zum Laden der Batterie und auch die Flusszellentechnik von nanoFlowcell© sind die bisher besten Techniken für saubere, umweltfreundliche Elektromobilität.

Im Gegensatz zu der Lithiumionenbatterietechnik, die unsere verlogenen und korrupten Politiker auch noch mit Steuergeldern fördern, die aber schwerste Umweltschäden verursachen.

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Freie Energie für alle Menschen

Ein neuer, kurzer Videoaufruf  von Prof. Dr. Turtur an alle Menschen, die noch nie etwas von Raumenergie, Nullpunktenergie, Ätherenergie, freie Energie u. ä. gehört  haben.

Vielen Dank Herr Prof. Dr. Turtur für die Zusendung dieses Videos.

Prof. Dr. Claus W. Turtur

Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit das Wissen um die Raumenergie immer weiter bekannt zu machen.

Mehr Infos zu Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur hier:

Text zum Video:

Wege aus der Resignation: Klimawandel, Perspektivlosigkeit und Umweltzerstörung sind heute ein großes Thema. Gibt es Abhilfe? Die Sphaerendiagnostik machte sich auf Spurensuche. Wir trafen uns mit Prof. Dr. Claus Turtur, um mehr über seine Forschungsarbeit in Sachen der freien Energie zu erfahren.

Video:

Foto: Schnappschuß aus dem Video

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Neue, saubere Dieselmotoren von VW??

Wenn  ich mich richtig erinnere, begann die Hass-Hetze gegen die effizientesten und saubersten Verbrennungsmotoren – deutsche Dieselmotoren – im September 2015 mit den VW-Dieselmotoren und ihrer “Betrugssoftware”.

Allen voran entrüstete sich natürlich unser EU/BRD-Politpack samt seiner Propagandamedien und selbst ernannten Umweltorganisationen. (Jeder, der die tiefgreifenderen wahren Hintergründe kennt, weiß, wozu dies einzig und allein gedient hat.)

Seit 2016 hat VW ja bereits die 1,6 und 1,2 TDI mit richtiger Software nachgerüstet, wenn man den Veröffentlichungen von VW Glauben schenkt. Seit 2018 werden nur noch die sogenannten AdBlue-Diesel, die besonders die Stickoxide reduzieren sollen, angeboten.

AdBlue-Diesel oder Selective Catalytic ReductionSCR-Technologie:

AdBlue, das man mittlerweile in jedem Baumarkt  kaufen kann, ist eine Mischung aus ca. 68 % Wasser und 32 % Harnstoff, von der Chemieindustrie technisch hergestellt aus Ammoniak und Kohlendioxid.

Das AdBlue wird nach dem Verbrennungsvorgang vor dem Katalysator eingespritzt. Das Ammoniak aus der Harnstofflösung (AdBlue) reagiert dann auf einer speziellen Beschichtung im SCR-Katalysator mit den Stickoxiden (NOx) zu Wasser und harmlosem Stickstoff (N2), dem Hauptbestandteil unserer Atemluft. Somit werden die Stickoxide im Abgas reduziert.

Die Neuerung von VW ist nun “das doppelte Lottchen” “Twindosing” genannt.

Jetzt braucht man natürlich zwei Katalysatoren mit zwei AdBlue-Einspritzungen.(Es werden keine Kosten und Mühen gespart – zahlt ja ohnehin nur der Kunde.) Wofür es selbstverständlich eine technisch einwandfreie Erklärung gibt. Der zweite Kat mit AdBueeinspritzung ist etwas motorferner im Unterboden eingebaut.

Zitat Pressemitteilung von VW:

” Für das Twindosing-Verfahren ist ein zweiter SCR-Katalysator nötig, der sich im Fahrzeugunterboden befindet. Durch den größeren Abstand zum Motor ist die Abgastemperatur vor dem zweiten Katalysator um bis zu 100°C niedriger. Dadurch erweitert sich das Fenster für die Abgasnachbehandlung: Auch bei motornahen Abgastemperaturen von +500°C kann das Gesamtsystem noch sehr hohe Konvertierungsraten erreichen. Ein Sperr-Kat hinter dem SCR-System verhindert zudem den Schlupf von überschüssigem Ammoniak.”

” Durch die motornahe Anordnung können nach einem Kaltstart zügig die für hohe Umwandlungsraten erforderlichen Abgastemperaturen erreicht werden – der Idealbereich mit Konvertierungsraten von mehr als 90 Prozent liegt bei Temperaturen zwischen +220°C und +350°C. In vielen Betriebssituationen sind diese Bedingungen erfüllt. Oberhalb von +350°C sinken die Konvertierungsraten dank Twindosing nun nicht mehr. Solch hohe Temperaturen entstehen beispielsweise bei schnellen Autobahnfahrten, bei hohen Drehzahlen über einen längeren Zeitraum oder bei Bergfahrten, vor allem mit voll beladenen Fahrzeugen oder im Anhängerbetrieb.”  Zitat Ende.(ganzer Pressetext hier.)

Mit dieser neuen “Twindosing-Technologie” erreicht VW nun eine um rund 80 Prozent höhere Stickoxidreduzierung gegenüber den Vorgängermodellen. Damit wird auch die Euro 6d Norm erfüllt – sogar nach neuem RDE-Messverfahren (Real Driving Emissions).

Das ist doch eigentlich eine gute Nachricht von Volkswagen.

Diese AdBlue/SCR-Technologie (mit nur einem Kat und einer AdBlueeinspritzung) bieten ja fast alle Hersteller an, wenn ich mich nicht irre.

Das Ganze ist eine reine Abzocke und Volksverdummung(aller Hersteller).

Wesentlich billiger, kein Deut schlechter und sogar noch 10 bis 15 Prozent Treibstoff einsparender wäre eine einfache Wassereinspritzung. Damit braucht man nicht noch mehr Dreck – Harnstofflösung – produzieren und in die Luft verbringen.

Meines Wissens nach gibt es aber eine Absprache unter allen Herstellern (weltweit) in Serienfahrzeuge keine Wassereinspritzung einzubauen! (So was Dummes aber auch.)

Es wäre aber auch eine ausgefeilte Wasserstoff- bzw. Brownsgaseinspritzung möglich. Die wäre sogar noch effizienter – in jeder Hinsicht. Dazu wäre jeder Motorenhersteller fähig.

Selbst eine Diesel-(auch Benzin-) Wassermischung von 50 bis 80 Prozent Wasseranteil wäre heute längst möglich. Keine Luftverschmutzungsprobleme irgend einer Art wären dann mehr gegeben.

In allen drei Fällen könnte man sogar noch getrost auf einen Katalysator verzichten.

Das sind Techniken, die sofort für jeden Hersteller umsetzbar wären – wenn es denn gewünscht wäre. Ist es aber nicht. Aus rein politischen, ideologischen, Macht- und Profitinteressen.

Also: Lassen wir uns doch gerne weiter für dumm verkaufen, drangsalieren, regulieren, ausbeuten und abzocken.

VW-Pressemitteilung

Foto: Pixabay

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kla.TV – guter Kurzfilm über die Unterdrückung der “Freien Energie”

Man kann nicht oft genug darauf hinweisen. Saubere, nahezu kostenlose Energie, könnte es seit gut über 100 Jahren geben. Kla-TV brachte gestern einen guten Kurzfilm zu nur vier Genies auf diesem Gebiet: Nikola Tesla, John Bedini, John Hutchinson und Adam Trombly. Vier, stellvertretend für über 5.000 dokumentierter Fälle der Unterdrückung bzw. Verhinderung von sauberen, autarken Energielösungen.

Das ist sicher etwas, das die Masse der Mainstreamgläubigen niemals als Wahrheit annehmen kann. Für diese bemitleidenswerten Arbeits- und Konsumsklaven (ohne es zu erkennen) sind das natürlich nur Verschwörungstheorien. So, wie der Film “Thrive”, auf den wir bereits im November 2013 hingewiesen hatten, für diese Leute nur “Verschwörungstheorien” sind.

Liebe Leute, wenn ihr euch “Thrive” einmal von Anfang bis Ende anseht und dann selbst alles nach recherchiert, werdet ihr selbst darauf kommen, dass es Verschwörungspraxis ist. Nur wer sich selbst überzeugt durch Eigenrecherche kann neue Erkenntnisse gewinnen und das System durchschauen. Alle anderen bleiben weiterhin die Schafe, die sogar ihrem eigenen Metzger hinterher laufen.

Link zum kla.tv-Video: https://www.kla.tv/2019-08-18/14757&autoplay=true

Foto: Schnappschuß kla.TV-Video

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Flugtaxi mit Wasserstoffantrieb

Nein, keine gelben Taxis ohne Räder, wie sie im Sciencefiction mit Bruce Willis (“Das fünfte Element”? glaube ich) zu sehen waren.

Die Drohnen kennen wir wohl alle. Die kleinen ferngesteuerten Fluggeräte für kleine und große Kinder mit den vier horizontal drehenden Propellern, wie die professionellen für Luftüberwachung von Verkehr, Wäldern, Stromtrassen oder für Polizei und Feuerwehr bis hin zum Militär mit bewaffneten Kampfdrohnen, mit denen man mittels Joystick vom Sessel aus feige massenhaft unschuldige Menschen ermordet, die man zynischer Weise dann noch als Kollateralschäden bezeichnet.

Skai

Die Firma Alakai Technologies in Hopkinton, Massachusetts, USA hat jetzt ihr Fluggerät Skai für sinnvolle friedliche Nutzung vorgestellt. Einfach, sicher, effizient, umweltfreundlich vom Antrieb her und sogar bei der Geräuschentwicklung.

 Ein Zwischending aus Hubschrauber (Helikopter) und Drohne würde man als Laie vielleicht sagen. Denn, eine Kanzel oder Passagierraum samt Technik wie bei einem Hubschrauber, aber mit sechs horizontal drehenden Rotoren, die an Auslegerarmen perfekt ausgewogen um den Korpus austariert sind.

Sicherheit ist gewährleistet dadurch, dass z. B. von den sechs Rotoren bis zu zwei ausfallen können und trotzdem eine sichere Landung noch möglich ist. Sollte es noch schlimmer kommen, ist im Dach sogar ein Fallschirm eingebaut. Ebenso ist der ganze Korpus aus hochfestem Kohlefaser gebaut, falls der Aufschlag härter wird. Elektronische Steuereinheiten usw. sind auch doppelt gesichert.

Skai kann entweder mit einem Piloten aus Fleisch und Blut plus vier Fluggästen fliegen oder mit fünf Fluggästen, wenn Skai als Drohne ausgelegt ist und vom Boden aus gesteuert wird. Die Nutzlast (Personen oder sonstige Ausstattung nach Verwendungszweck)  ist für 1000 lbs – ca. 454 KG ausgelegt. Fluggeschwindigkeit 100 mph – etwa 161 km/h. Skai kann bis zu vier Stunden in der Luft bleiben oder eine Reichweite von 400 Meilen – etwa 644 km – erreichen.  Ein Tankstopp dauert ca. 10 Minuten

Interessant ist die Zusammenarbeit von Alakai Technologies mit Design Works, einer Firma der BMW Group, bei der Entwicklung von Skai. Design Works ist maßgeblich beteiligt beim Design des Fluggerätes. Nicht nur, was das Design der Innenausstattung inklusive der Sitze  

Skai Kabine

betrifft, sondern an der ganzen Architektur und Konfiguration des Skai. Ebenso sind die drei verbauten Brennstoffzellen von BMW. Diese erzeugen aus Wasserstoff den Strom, der für die ganze Elektrik des Fluggerätes und natürlich für die sechs 100 kW Elektromotoren der sechs Rotoren gebraucht wird.

Brennstoffzellen mit  Wasserstoff erheblich besser, als Lithiumionenbatterien für Elektroantriebe!

Nicht nur besser in jeder Hinsicht, sondern auch erheblich umweltfreundlicher, wenn der Wasserstoff aus den Überschüssen der sogenannten erneuerbaren Energien hergestellt wird.

Die Lebensdauer der Brennstoffzellen wird auf 15.000 bis 20.000 Flugstunden oder 15 Jahre angenommen. Nach Ende der Lebensdauer können 95% des Materials der ausgedienten Brennstoffzellen wieder verwendet werden und die restlichen 5% sind zu 99% recycelbar.

Die Kombination von Wasserstoffbrennstoffzellen mit Elektromotoren ist erheblich leichter, als Lithiumionenbatterien mit Elektromotoren, was bei Fluggeräten besonders wichtig ist. So ist das Verhältnis von Energie aus Wasserstoff zum Speichergewicht gleich dreifach besser, als bei Energie aus Flugbenzin und ganze 200 mal besser als mit Lithiumionenbatterien.

Nun, dass ist auch der Grund, warum ich hier überhaupt auf dieses neue Fluggerät Skai aufmerksam machen möchte. Denn in PKW, LKW, Bus oder Bahn ist das nicht anders.

Allein daran sieht man schon, wie die fremdbestimmte, zumindest noch teilweise deutsche Autoindustrie mit ihrer verheerenden neuen Ausrichtung auf Elektromobile mit Lithiumionentechnik vorsätzlich, willentlich und wissentlich an die Wand gefahren wird. (Gute Nacht Bundesrepublik auf deutschem Boden.)

Aber darüber soll sich jeder selbst seine Gedanken machen, sofern er dazu noch fähig ist.

Internetseite Alakai Technologies

Internetseite Skai

Promotionvideo: https://www.youtube.com/watch?v=uhMP5237dGA

Fotos: Schnappschüsse aus dem Alakai Technologies Video

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Diesel-Lügen: Wasser zu Kraftstoff – Interview mit Peter Muss

Peter Muss ist ein langjähriger Freund und Mitstreiter für saubere Energietechniken. Er gibt Honnef-heute.de ein sehr interessantes Interview aus seiner langjährigen Erfahrung aus dem Rennsport mit Additiven zu Öl und Treibstoffen.

Ebenso seine Aussagen zu Wassereinspritzung und Wasserstoffbeigabe – was Industrie und Politik verhindern. Es lohnt sich, die paar Minuten rein zu hören. Öffnet manchen Leuten die Augen.

Hier der Link zu Honnef-heute.de

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

The Earth Engine – Magnet-Antrieb (Magnetmotor) aus den USA

Aus Cheyenne, Wyoming, USA – sozusagen aus dem einstigen Wilden Westen – kommt heute modernste Technik. Dort befindet sich der Sitz von Inductance Energy (IE), die einen magnetischen Antrieb entwickelt hat, der genug Drehmoment erzeugt, um damit beispielsweise eine Stromgenerator oder eine Pumpe, Säge oder sonstiges anzutreiben. Ganz ohne irgendeinen Treibstoff, nur mit der Kraft, die im ganzen Universum vorhanden ist und mit der sich auch unsere gute alte Mutter Erde bewegt – Magnetismus und Gravitation.

Dennis Danzik und Modell 30
Dennis M. Danzik erklärt Modell 30

Bei der Verwendung von Magneten ist das Problem, dass die Kraft der Abstoßung gleich stark ist, wie die Kraft der Anziehung. Es kommt also zu eine Totpunkt oder Stillstand, den man überwinden muß.

Dennis M. Danzik, einer der Ingenieure aus dem Entwicklerteam von Inductance Energy, kam auf die Idee den  “Slingshot Effect” auch “Swing-by”, “Gravity-Assist”, “Schwerkraftumlenkung” oder “Vorbeischwungmanöver” aus der Raumfahrt zu nutzen (Erklärung s. Wikipedia), da man den auch in kleinerem Maßstab mittels Magneten aus seltenen Erden kopieren kann.

Mit dieser Technik soll also der magnetische Antrieb, die Earth Engine, funktionieren. Einmal in Gang gesetzt 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Kein Treibstoff irgendeiner Art, keine Abgase, keine Wärmeentwicklung, kein Lärmbelästigung.

Aus der groben Erklärung (s. Video am Textende) des Systems von Dennis M. Danzig am Modell 30, das als Übungsmodell im Trainingscenter in Scottsdale, Arizona steht, ist zu hören, dass dieses System mit einer Masse von 4.000 Pfund arbeitet, die sich auf die beiden sichtbaren Schwungräder aufteilt. Die beiden Schwungräder drehen sich gegenläufig und kontaktlos auf einer vertikalen Welle.

An den Schwungrädern entstehen die Magnetfelder, die im Spalt zwischen Schwungrad und Mantel/Gehäuse abgenommen werden. Die magnetische Kraft wird kontaktlos umgewandelt in mechanische Kraft, die über ein Getriebe an den angeschlossenen 10-kW-Generator zur Stromerzeugung weitergeleitet wird. Dieses Model 30 läuft mit 80 bis 5.000 Umdrehungen pro Minute.

Die Anlage, die in Las Vegas in Betrieb sein soll.

Nach  den Angaben auf der IE-Internetseite werden Geräte von 7,5 kW bis 25 kW hergestellt. Eine erste Anlage soll in Las Vegas, Nevada laufen – s. dazu Video am Textende.

Auch wird ein Video gezeigt (s. u.), in dem eine laufende Anlage auf einem Gabelstapler in die Halle gefahren wird, um zu zeigen, dass keine anderen Anschlüsse vorhanden sind. (Was allerdings wenig überzeugend ist).

Meine Meinung zur Earth Engine:

Ausgehend davon, dass die Anlage tatsächlich funktioniert(??), ist es aber ein gigantischer Materialaufwand (drei Tonnen Gewicht)  und damit ein erheblicher Ressourcenverbrauch um gerade einmal 25 kW Strom pro Stunde zu erzeugen. Sowie das Problem mit den Rohstoffen seltene Erden für die Magneten. Nach Aussagen von Inductance Energy verbraucht sich die Magnetkraft, so dass diese alle drei Jahre wieder aufgeladen werden müssen. Bei so viel Materialverbrauch kann man sich vorstellen, dass die Anlagen auch nicht gerade ein Schnäppchen sein werden.

Es ist aber eine weitere Variante von Magnetmotor-Generatoren. Sollte es den “Jungs” von IE gelingen, das System weiter zu optimieren, d. h., den Ressourcenverbrauch erheblich zu reduzieren bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung, wäre das eine saubere Energiequelle.

Derzeit sind andere Entwicklungen im Gange, die nicht einmal ein Dreißigstel des Materialverbrauches haben, keine oder nur geringe seltene Erden benötigen und erheblich mehr Energie produzieren werden.

Wir beobachten das weiter und wünschen Inductance Energy viel Erfolg. Internetseite von IE

Hauptseite Magnetmotor:

Earth Engine Model 30 Demonstration
First ‘Magnet Motor’ installed in Las Vegas. (It’s NOT Perpetual Motion)
‘Earth Engine’ magnet motor ‘Unplugged’

Fotos: Schnappschüsse aus Herstellervideos

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sauberer Diesel-Kraftstoff – auch für alte “Euro 0” Diesel??

Ist das der Stoff, aus dem die Träume der vera…..  bundesdeutschen Dieselfahrer ist?

Ja, das wäre er tatsächlich.

Man mag es ja kaum glauben – angesichts der Zustände in diesem Land – dass es tatsächlich noch echte Innovationen gibt. Natürlich wieder nicht von der Industrie.

Der “saubere” Dieselkraftstoff kommt von engagierten Tüftlern aus Schleswig-Holstein, genauer aus Siblin, Gemeinde Ahrensbök, in der holsteinischen Schweiz. Die Heion GmbH.

Gründer und Geschäftsführer Geschäftsführer Dipl.Ing.(FH) Christian Heine, Andreas Heine Heion USA, Anton Ledwon Leiter Anlagenbau, Waldemar Leftschenko Leiter Forschung und wissenschaftliche Beratung durch Dr. Jochen Lauterbach, Professor and CoEE Endowed Chair, Chemical Engineering Department, University of South Carolina, Columbia, USA.

Ihr Produkt: “Heion Clean Diesel

Seit etwa fünf Jahren tüfteln  Waldemar Leftschenko und Anton Ledwon  an einer neuen Technik, mit der man Dieselkraftstoff sauberer machen kann. Sie haben es auch geschafft. Es fehlt nur noch an der Umsetzung für Großproduktionsanlagen. Die beiden Tüftler entwickelten eine Apparatur, einen Reaktor, in dem die molekulare Struktur des Ausgangsstoff – Dieselkraftstoff –  unter Einbindung von CO2 und Wasser mittels Kavitation (Erklärung s Wikipedia) von langkettigen Dieselmolekülen in kurzkettige umgewandelt  und anschließend stabilisiert werden.

Heion Reaktor

Der Clou bei diesem Reaktor ist aber, dass für diesen Syntheseprozess keine  Energie in Form von Strom zugeführt werden muss und auch kein hoher Druck und keine hohe Temperatur notwendig ist. Das Endprodukt nach diesem Syntheseprozess ist der “Heion Clean Diesel“, der die EN 590 Norm für Dieselkraftstoffe erfüllt. (s. Wikipedia) Ein Dieselkraftstoff, der nahezu keine Rußpartikel mehr erzeugt und wesentlich weniger NO2 ausstößt.

Heion Clean Diesel

 Nach Aussagen von Heion handelt es sich hier nicht um eine Diesel-Wasser-Emulsion.

An dieser Stelle möchte ich auch mal dem NDR (öffentlich- rechtlicher Sender) meinen Dank für einen recht neutralen Kurzbericht über diese Technik ausdrücken (s. Youtubevideo ganz unten). Geht doch! Mehr so mutige Sendungen. Müssen doch nicht immer nur von der korrupten Politik verordnete Fakenews sein.

Mit diesem Heion Clean Diesel könnte jeder alte Diesel, erst recht die neueren, ohne jegliche Umrüstung/Nachrüstung sauberer fahren als die aktuelle Euronorm 6 d es vorschreiben möchte.

Ich wette jetzt schon darauf, dass wir diese Technik in den nächsten 10 Jahren nicht an einer Tankstelle in der BRD-EU bekommen werden.


Neuer Diesel: Start-up entwickelt neuen Kraftstoff e

Heion Internetseite:

Fotos: Schnappschüsse aus Youtubevideo

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

“Nathalie” – Elektrosportwagen mit 850 KM Reichweite

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit 300 km/h. Reichweite 850 KM (bei 80 km/h Höchstgeschwindigkeit). Nachtanken innerhalb 3 Minuten. Ein Rennsportwagen mit Straßenzulassung mit Gitterrohrrahmen, Carbon Chassis, Allradantrieb, pro Rad ein Elektromotor(Radnabenmotor), Heckdiffusor und Heckspoiler. Preis – wollen wir lieber gar nicht wissen. (Wahrscheinlich um EUR 500.000,- inkl. Märchensteuer)

Nathalie

Sportwagenfreunde werden bei solchen Daten mit der Zunge schnalzen und das “ganz lecker ” finden. Während Otto Normalverbraucher sich wohl eher denkt:”Was soll der Quatsch?” Beide Gedankengänge haben sicher ihre Berechtigung.

Aber: Wer groß denkt und neue Technologie bekannt machen will, muss “auf den Putz hauen”, klotzen und nicht kleckern.  Neue Technologien sind teuer, erst recht, wenn sie – sollten sie je in Serie gehen – nur in kleinen Stückzahlen produziert werden. Das können sich nur die “Geldigen” leisten. Und die kaufen sich kaum eine “Massengurke auf vier Rädern”.

Insofern hat Roland Gumpert – wer ist Roland Gumpert? – alles richtig gemacht und seine “Nathalie” – ist der Name seiner ältesten Tochter – als Supersportwagen konzipiert.

Roland Gumpert ist Diplomingenieur und war 35 Jahre in den Diensten des VW-Audi-Konzerns. U. a. Audi Motorsportchef (25 Rallyemeisterschaften und 4 Rallyeweltmeistertitel)   und Vorstand  Vertrieb und Marketing für die Region Asien/Pazifik und baute in China das Audi-Händlernetz auf.

Aus dieser Zeit stammen auch seine Kontakte in China, die ihm heute die Realisierung des Supersportwagens “Natalie” überhaupt erst ermöglichen. Nach seinem Weggang von VW-Audi hatte Gumpert zwar schon einen Supersportwagen namens “Apollo” gebaut. Gebaut wurden aber nur 100 Stück und die Firma ging in Insolvenz.

Mit dem Präsidenten Fu Qiang der chinesischen Firma AIWAYS ist Roland Gumpert seit seiner Zeit in China befreundet. Daraus entstand die Zusammenarbeit – Joint Venture –  mit AIWAYS und damit die Realisierung dieses Supersportwagens, von dem auch 500 Stück in der BRD produziert werden sollen.

“Nathalie” auf Genfer Autosalon

Das wirklich Interessante und absolut Neue ist der Antrieb dieses Sportwagens. Besser gesagt, woher die vier Elektromotoren, die für den Vortrieb sorgen, “ihren Saft” bekommen.

Dazu dient eine Methanol-Brennstoffzelle (Fuel Cell), die mit einem Gemisch aus Methanol und Wasser im Verhältnis 60 : 40 betrieben wird. Die Brennstoffzelle liefert 5 kW Dauerleistung. Genug Energie um den Wagen mit der Basisenergie zu versorgen. Bei langsamer Fahrt wird die Pufferbatterie mit geladen. Selbstverständlich wird auch die Bremsenergie – wie bei anderen Elektroautos – mit Rekuperation genutzt.

Ein sauberer Antrieb s. Erklärung auf der Internetseite. Nur geringe Stickoxide und das CO2 spielt bei diesem Antriebssystem mit grünem Methanol sowieso keine Rolle.

Getankt wäre das Methanol-Wassergemisch wie bei einem Diesel oder Benziner in 3 bis 5 Minuten. Die vorhandene Infrastruktur – Tankstellennetz – könnte perfekt genutzt werden.

Dies ist auf jeden Fall die bessere Lösung. Was unsere Wegwerfauto-Industrie mit ihren Lithium-Ionen-Batterien vor hat, ist den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Noch mehr Umweltzerstörung, Kinderarbeit unter grausigsten Bedingungen und Rohstoffabhängigkeit. Nein danke! Eine Lithium-Ionen-Karre kommt mir nicht ins Haus.

Gut dass es Menschen gibt, wie Roland Gumpert und Fu Qiang. Menschen, die weiter denken als bis zu ihrer Nasenspitze.

Internetseite: https://www.rolandgumpert.com/   

Fotos: Gumpert AIWAYS

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Veranstaltungshinweis:Technologien der neuen Zeit

Technologien der neuen Zeit
Kongress vom Freitag, den 21. Juni, bis Sonntag, den 23. Juni 2019

70724 Stuttgart-Fellbach
Schwabenlandhalle, Raum Hesse-Mörike

weiter zu Anmeldung und Programm

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar