Kleinere, leistungsstarke Naturkraftwerke, die Energie aus der Gravitationskraft  gewinnen können, stellen wir hier vor.

Ob die Konstruktionen auf den hier verlinkten Internetseiten Realität sind oder Realität werden könnten, kann man aus der Ferne kaum beurteilen. Diese Seiten aber mal zu studieren, ist auf jeden Fall sehr interessant, denn:

"Alles, was sich der menschliche Geist vorstellen kann, kann er auch verwirklichen. Im Denken gibt es keine Limitierung. Alles, was je erschaffen wurde, wurde zuvor im Geist (Denken) erschaffen. Warum also sollten solche Konstruktionen dann nicht realisierbar sein?


VEMIRC Pendulum Lab
vom serbischen Entwickler Veljko Milkovic erscheint mir sehr seriös,  da dort auch diverse Patentschriften eingestellt sind. Es lohnt sich wirklich, diese Seite von Veljko Milkovic einmal ausführlich zu studieren.

Hier im Video nur ein Beispiel von einem Stromgenerator. Er zeigt aber viele andere Anwendungsmöglichkeiten.


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Naturkraftwerke 2


      Willkommen!

Freie, saubere, billige Energie
    -  energieautark leben!
free energy
Beispiel für Stromgenerator

Joe Spiteri Sargent.com

  -  eine interessante Technik:  http://www.joespiterisargent.com/

Free Energy from Earth's Gravity & Water Supply Discovered

Rosch Innovation AG

mit Sitz in Amriswil im Thurgau der Schweiz  hier:

Das  Auftriebskraftwerk ist eine hochinteressante Entwicklung! Lt. Firmenmitteilung soll das Musterkraftwerk in der Entwicklungsabteilung in Belgrad bereits laufen. Hier die Meldung

Hier ein Video dazu:

Brasilianisches Gravitationskraftwerk?


Bereits am 03.05.2013 berichtete Sterling Allan von pesn.com mit gewisser Skepsis über das brasilianische Gravitationskraftwerk. Hier geht es zu seinem Bericht.
Wenn man sich das Video ansieht mit dem Vorspann von Sterling Allan und die Bilder auf der Internetseite der Firma RAR Energia Ltda. (Porto Alegre/Brasilien) www.rarenergia.com http://www.rarenergia.com.br/ , die die einzelnen Bauschritte vom  Testkraftwerk zeigen, kann man schon davon ausgehen, dass mit Ernsthaftigkeit an dem Projekt gearbeitet wird.
Sieht man dieses" Stahlmonster", könnte man meinen, dass es viel Energie produzieren soll. Eher enttäuscht ist man, wenn dieser tonnenschwere Stahlbau nur 30 KW erzeugen soll. Hier muss viel Masse und Gewicht bewegt werden. Das ist eine völlig andere Konstruktion, als die deutschen Naturkraftwerke (grvitationskraftwerke) oder das australische von  James Kwok
Die arbeiten mit Wasser und Luft (Schwerkraft
und Auftriebskraft des Wasser) gesteuert über
Ventile. Was mir als Laie einfacher erscheint
und wohl auch mit weniger Materialaufwand
höhere Leistungen erzielt werden können.
Aber es ist völlig egal, welche technischen
Wege man geht - wenn es funktioniert, ist es
doch nur wieder ein Beweis für das angeblich
Unmögliche.
Ich glaube, Viktor Schauberger sagte einmal, dass Gewicht und Masse keine Rolle mehr
spielen, wenn man die Schwerkraft überwunden hat.  Die Leute von der Vrilgesellschaft und
Schauberger hatten es ja damals schon geschafft, die Schwerkraft zu überwinden mit ihren
Rundflugzeugen, die man später für UFO `s gehalten hat. Das ist ziemlich gut dokumentiert.
Also warum sollte dieses "Stahlmonster" nicht auch funktionieren?? Warten wir es ab. Es
wird sich ja zeigen, ob man davon bald mehr hört. Zu wünschen wäre es für uns alle, denn
die Nutzung der Schwerkraft ist eine saubere, unerschöpfliche Energiequelle.

Fotos: Schnappschuss aus Video
Buchtipp:

Lassen Sie sich dieses sensationelle Werk nicht entgehen - geschrieben von einem Mitsteiter für die Sache::

als Print und E-Book im Handel erhältlich:

Die wahre Energiezukunft, ISBN 978-3-73-225329-6
Michael Gruber

Hier bei
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Wichtige Botschaft an die Menschheit! klick   engl Original
klick   deut. Übers.
Rosch AG

Das  Auftriebskraftwerk ist seit 2014 lieferbar in Leistungsstärken von 5 MW und mehr.

Eine Kleinanlage für private Nutzer ist über den Verein GAIA zu erhalten.

Die Verlautbarung von GAIA haben wir im blog veröffentlicht hier:
 

Meiner Meinung nach ist das Angebot noch zu teuer und hat zu wenig Nettoleistung um ein ganzes Einfamilienhaus inklusive Strom betriebener Heizung und einer Ladestation für ein Elektroauto, zu versogen.

Alledings wird es sicher genug Menschen geben, die sich das leisten können. Es ist wenigstens ein erster Schritt in die Energieautarkie.

Grafik: Rosch AG
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