Türkischer Magnetmotor aufgekauft! Für die Schublade?

Vorgestern bekam ich von einem Insider eine schlechte Nachricht.

Er ist Mitglied einer kleinen deutschen Gruppe, die seit Monaten mit dem Türken Muammer Yildiz in Verhandlung steht, um die Vertriebsrechte für Deutschland für seinen Magnetmotor zu bekommen.

Yildiz MagnetmotorSeit Monaten weiß diese Gruppe, dass der Magnetmotor von Muammer Yildiz auch funktioniert. Letzte Woche war diese Gruppe mit türk. Rechtsanwalt, Dolmetcher und türkisch sprechender Vertrauensperson wieder bei Herrn Yildiz um die Verhandlungen zu einem Abschluss zu bringen.

Alles „für die Katz!“

Herr Yildiz hat ihnen mitgeteilt, dass er die Patente und alles, was dazu gehört, verkauft hat. An wen hat er natürlich nicht gesagt. Außer, dass es sich um einen deutschen Konzern handeln soll.

Die Summe, die er erhalten hat, haben sie auch erfahren. Die nenne ich hier allerdings nicht. Es sind aber einige Millionen. Warum er verkauft hat und ob freiwillig oder unter Druck, dazu hat er sich nicht geäußert.

Ebenso wenig ist bekannt, ob der Konzern die Magnetmotoren auf den Markt bringt oder ob der die Technik nur für die Schublade aufgekauft hat, so wie es mit den anderen geschehen ist – Lutec, Terawatt usw.

Einige weitere Vorkommnisse, die „die Jungs“ dort miterlebten, sprechen eher für die zweite Variante des Aufkaufens.

Wir werden sehen, dass wir diesen Magnetmotor wohl nicht mehr wiedersehen.

PS: Für die Schwätzer, Besserwisser, „Lehrbuchdogmatiker“ und Trolle: Ja, der Konzern ist natürlich so bekloppt und zahlt einige Millionen Euro für eine nicht funktionierende Technik. Ebenso sind „unsere Jungs“ selbstverständlich so blöd und können nicht feststellen, dass der Magnetmotor gar nicht funktioniert.

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23 Kommentare zu Türkischer Magnetmotor aufgekauft! Für die Schublade?

  1. Mupfel sagt:

    Die erste Frage, die ich mir in so einem Fall stelle, ist „wem nützt es, wenn so ein Patent gekauft wird, um es dann nicht zu verwenden?“
    Mir fällt niemand ein. Weshalb sollte also jemand immer wieder Millionen raushauen, um solche Patente verschwinden zu lassen? Das ist sinnlos.
    Schaue ich mir hingegen an, wer alles ein interesse daran hätte, so ein Patent zu kaufen, um den Motor auf den Markt zu bringen, fallen mir plötzlich ganz viele ein: jeder, der etwas baut und verkauft, dass mit einem Motor angetrieben wird, hätte interesse daran.
    Küchenmixer, Staubsauger, Gartengeräte, Generatoren, Autos, Eisenbahnen, Flugzeuge … Alles braucht einen Motor. Was muss das für eine gewaltige Macht sein, die all‘ diese Interessenten in Schach halten kann? Eine irdische kann es nicht sein. Vielleicht eine Firma von Alpha Centaurii, um uns an der instellaren Raumfahrt zu hindern? Hm, ja, das wäre plausibel.

    • admin sagt:

      Würden Sie sich mal die Mühe machen selbst nachzuforschen, wer die „irdische“ Macht ist und weshalb die so etwas nicht wollen, wüssten Sie es. Da braucht es nix Ausserirdisches.

  2. christian mancke sagt:

    Weshalb dieses Forum?
    Gibt’s hier überhaupt Leute die sich für das Thema interessieren und es zumindest in Ansätzen verstehen?

    Generationen von Physikern dachten über Magnetmotoren nach.
    Ich benutze eigentlich nie den bösen Ausdruck „grenzdebiel“.

    Ich hab mit Technik absolut nichts am Hut, habe aber ein langsames aber immerhin funktionierendes Hirn, aber selbst mir erschließt sich ganz klar, zumindest unter gründlichem Nachdenken, unter welchen Voraussetzungen ein Magnetmotor problemlos laufen könnte:

    PROBLEM
    1. Abschirmbarkeit von Magnetismus!!
    oder
    2. Einschaltbarkeit von Magneten ohne Energieaufwand.
    oder
    3. Verzögerung von Magnetfeldern, mit geringem Energieaufwand.

    Andere Möglichkeiten ohne eines dieser 3 Probleme zu lösen erschliessen sich mir nicht um einen Magnetmotor herzustellen. Aber genau darüber denken seit 500 Jahren Generationen von Bastlern und Denkern nach.

    Ergebnis aus Punkt 1 bis 3: Keiner hat es, so weit ich weiß geschafft diese 3 Probleme in den letzten 500 Jahren in Ansätzen zu lösen.
    Jeder normale Mensch würde sich selber seinen eigenen Motor bauen, wären die Probleme gelöst.

    Warum wird von Euch über Baupläne diskutiert? Ist das nicht grenzdebil? Wenn ich keinen Benzinmotor bauen kann frag ich doch danach ob man Benzin in einem abgedichteten Topf überhaupt zur Explosion bringen kann und nicht nach Bauplänen.
    Ich bin kein Techniker, aber könnte man Magnetismus so einfach umgehen oder abschirmen, könnte ich als Leihe, (der einen normalen Elektromotor selber bauen kann mit Draht, Kleber, Magneten, Pappe und einer Batterie) sofort drei völlig verschiedene Pläne zeichnen, von drei völlig verschiedenen Bauanleitungen eines Magnetmotors.

    Wenn jemand also durch eine Zusetzliche Energie oder durch was auch immer eines der 3 Oberen Probleme gelöst hätte, könnte er die Lösung des Problems heimlich in Umlaufbringen ohne gegen die Geheimhaltung seiner verkauften Patente zu verstossen.
    Als Denkübung ist es doch schöner zu beweisen, das die Erde rund ist 😉
    Baupläne werden aufgekauft. Patente verschwiegen:

    Beispiel Benzinmotor: Ich könnte das Prinzip des Benzinmotor heimlich bekannt machen in dem ich sage: Benzinnebel in einem Topf zünden und mit der Energie eine Stange bewegen: Es geht!!
    Mehr braucht es nicht.

    Tausende Leute könnten es dann mit eigenen Bauanleitungen selber schaffen.

    Weshalb dieses Forum. Gibt’s hier überhaupt Leute die sich für das Thema interessieren und es zumindest in Ansätzen verstehen?

    Weshalb dieses Forum. Gibt’s hier überhaupt Leute die sich für das Thema interessieren und es zumindest in Ansätzen verstehen?

    Wenn ja, würde ich mich über eine E-Mail freuen und über Hinweise, ob und wo über die Probleme zu Magnetmotoren ernsthaft diskutiert wird.
    Die üblichen Diskussionen sind ja auf dem Niveau: Erde rund oder flach. Dabei müsste die Frage lauten: „Wie kann ich die Form einer grossen Masse bestimmen. Und hab ich dazu passende Mittel?“

    Irritierte Grüße
    Christian.Mancke@gmail.com

    • Alfred Werz sagt:

      Hallo Herr Mancke,
      wenn Sie mit Technik absolut nichts am Hut haben, wieso besuchen Sie dann dieses Forum? Möchten Sie nur Ihren bösen Ausdruck „grenzdebil“ einmal loswerden, den Sie übrigens noch falsch geschrieben haben.
      Auch wenn Sie schreiben: „Jeder normale Mensch würde sich selber seinen eigenen Motor bauen, wären die Probleme gelöst.“ Als nicht Techniker werden Sie niemals irgendeinen Motor selber bauen können. Eine Ausnahme ist der Homopolarmotor, dazu benötigen Sie nur wenige Bauteile, die Sie dann mit Ihren Händen zusammenhalten können.
      Dann nennen Sie als Beispiel den Benzinmotor. Selbst ein Benzinmotor benötigt für seine Magnetzündung einen Magneten und eine Zündspule.
      Der Verbrennungsmotor in Ihrem Auto wird zu einem Auslaufmodell abgestuft. Er soll in naher Zukunft durch einen Elektromotor ersetzt werden. Ist die dafür notwendige elektrische Energie schon sichergestellt? Der notwendige Strom soll umweltfreundlich durch die freie Energie aus Wind –und Solarkraft geliefert werden. Das ist die derzeitige Vorstellung unserer obersten Verwaltung.
      Nun etwas für die richtigen Techniker.
      Sie kennen vermutlich das Prinzip des ältesten Elektromotors entworfen von Michael Faraday im Jahr 1821.
      Dieser Gleichstrommotor der auch Homopolarmotor genannt wird funktioniert ohne den bei Gleichstrommotoren notwendigen Polwechsler.
      Der Homopolarmotor von Michael Faraday beginnt bei ca. 4 Ampere sich zudrehen. Mit zunehmendem Strom erhöhen sich die Drehzahl und das Drehmoment. Die notwendige Spannung ist dabei sehr gering es genügen bereits wenige mV. Denn ohne ein bisschen Spannung fliest auch beim Kurzschluss kein Strom.
      Im Internet findet man jede Menge verschiedener Ausführungen des Homopolarmotors. Beim einen Exemplar drehen sich die Magnete mit einer Kupferscheibe, bei anderen Modellen dreht sich nur ein Stück Kupferdraht um den Magneten. Dieses letzte Modell halte ich für das interessantere. Es ist nur wichtig, dass durch den Kupferdraht so viel wie möglich Gleichstrom fließt und dabei ein entsprechendes Magnetfeld erzeugt wird. Das Magnetfeld eines Stromdurchflossenen Leiters bildet sich auf der gesamten Leitungslänge aus. Dabei dreht sich noch dieses Magnetfeld um das stromführende Drahtstück. Diese Drehrichtung ist noch abhängig von der Stromrichtung.
      Genau diese Form des oben elektrisch erzeugten magnetischen Feld muss mindestens ansatzweise mit Permanentmagneten nachgebildet werden.
      Wenn ich mir den Anker des Magnetmotors von Muammer Yildiz genau anschaue, so könnte ihm mit seiner Konstruktion diese Aufgabe auch gelungen sein.

      https://pesn.com/archive/2013/01/04/9602242_BSMH-Yildiz_All-Magnet-Motor_30-Day_University_Test_Pending/index.html

      https://www.youtube.com/watch?v=CDpKqdcDDrQ
      Running Yildiz Magnet Motor at Inventors Expo April 10-12, 2013, Geneva, Switzerland

      Wenn dieser Motor nur für die Schublade gebaut wurde muss er eben wieder neu erfunden werden. Dass er funktioniert hat man ja gesehen.

  3. jfk sagt:

    der bauplan war lange zeit unter einem video von muhammer als pdf !!abrufbar……….kostenlos
    ist bestimmt noch im netz zu finden !

  4. Ehquadrat sagt:

    Dubios erscheint, dass alle Konstruktionen im Themenkreis der freien Energie niemals funktionierend käuflich oder ausgestellt sind. Und sei es nur die kleinste Variante a la elektrostatischer Rotoren.
    Man erhält zudem den Eindruck, dass ein Geschädt mit dem Verkauf von vermeintlichen (?) Bauplänen im Web floriert. Weshalb verkauft denn niemand einen feriggestellten funktionierenden Bausatz?
    Leider verfüge ich als Journalist und nicht Physiker o.ä. nicht über ausreichende physikalische Kenntnisse. Und trotz umfangreicher Stoffsichtungen stellen sich bisher nur o.g. Aspekte dar.

    • admin sagt:

      Der Verkauf von Plänen angeblich funktionierender Freie Energie Maschinen u. a. Magnetmotoren ist tatsächlich ein Geschöft von Betrügern. Das Geld kann man sich sparen. Warum man keinen funktionierenden MM offiziell bekommt, ist für jeden, der sich mit dem Thema auseinandersetzt klar.

  5. Sven Svendson sagt:

    Da die Umstände bzgl. dieses Magnetmotors doch alle sehr kryptisch, ja fast schon mystisch bis magisch sind, sollte man m.E. doch eher vorsichtig sein.-
    Für den Fall, dass der Magnetmotor wirklich funktioniert hat: Wer hat nachgeprüft, dass dieser mehr Energie (Leistung) generieren kann, als in die Magnete während des Magnetisierungsvorgangs „hineingesteckt“ wurde ?
    Mit anderen Worten: Wie ist die faktische (!) Energiebilanz, denn was würde es nutzen, dass der Magnetmotor (wider Erwarten) tatsächlich funktionieren würde, jedoch einen Wirkungsgrad von nur wenigen (?) % besitzt ? qui bono ?

    • admin sagt:

      Er hat funktioniert. Die Leute, die ihn getestet hatten, wussten warum sie die Vertriebsrechte wollten. Und: Es war und ist nicht der einzige der funktioniert hat.

    • Alfred Werz sagt:

      Hallo Sven Svendson

      mir ist durchaus verständlich, wenn Sie die Funktion eines Magnetmotors anzweifeln. Schließlich finden Sie in keinem Lehrbuch eine Anleitung oder eine Funktionsbeschreibung zu so einem selbstlaufenden Magnetmotor.
      Aber Ihre Aussage: „Wer hat nachgeprüft, dass dieser mehr Energie (Leistung) generieren kann, als in die Magnete während des Magnetisierungsvorgangs hineingesteckt wurde?“
      Der Magnetmotor von Muammer Yildiz läuft nach lösen eine Bremse sofort los, er braucht also keine Eingangsleistung. Jedes Watt das er an seiner Motorwelle abgibt ist Überschuss oder freie Energie.
      Wenn ein Magnet nicht überhitzt oder mechanisch beschädigt wird, funktioniert ein Magnet sehr lange. Ich nenne jetzt nur ein Beispiel: Vor ungefähr 50 Jahren bekam ich mein erstes Fahrrad. Das Fahrrad ist natürlich schon längst auf dem Schrott. Aber den Dynamo habe ich selbstverständlich noch vor der Verschrottung gerettet. Diesen Dynamo benutze ich auch heute noch für verschiedene Versuche. Ich kann bestätigen, dass dieser Dynamo noch nichts von seiner Funktionstüchtigkeit eingebüßt hat.
      Der Wirkungsgrad berechnet sich aus der folgenden Formel:
      Ausgangsleistung (P2) 3 Watt : Eingangsleistung (P1) 4 Watt = Wirkungsgrad 0,75
      Es gibt auch Magnetmotoren welche eine Steuermechanik benötigen. Hierzu zählt der Lüling Motor. Wenn man jetzt so einen Motor hätte so könnte man wie Sie richtig erkannt haben einen Wirkungsgrad berechnen.
      Die magnetischen Kräfte müssen bei diesem Magnetmotor nur richtig gesteuert werden.
      Ein Beispiel wie der Lüling Motor funktionieren könnte habe ich unter http://www.slimlife.eu/wordpress/2015/07/deutscher-magnetmotor-von-19541966/ beschrieben. Was in dieser Beschreibung nicht beachtet wurde ist die Digitalisierung der Ansteuerung. Die Steuermagnete müssen ruckartig voreingestellt werden. Nur so kann der Rotor durch sein Nachlaufen die Kraft richtig auskoppeln.
      Dieses ruckartige Voreinstellen des Steuersystems benötigt natürlich Eingangsleistung. Wenn man aber bedenkt wieviel magnetische Kraft in einem Hochleistungsmagneten mit einem Gewicht von 140 Gramm zur Verfügung steht, halte ich einen Wirkungsgrad von deutlich über 1 für möglich.

      Beachten Sie bitte auch diesen Lehrfilm
      https://www.youtube.com/watch?v=0Q2wxSRke3k
      Magnetismus: Schlüsseltechnologie der Zukunft?

      Vorgetragen von PD Dr. Eberhard Goering Universität Stuttgart

      8:30 Min. Herr Goering macht einen Klimmzug an einer Stahlstange die von einem nur 180 Gramm schweren Magnet gehalten wird. Der Magnet kann bis zu 140 kg festhalten.
      140 kg : 0,180 kg = ist das 777 fache.

      Magnete funktionieren überall auf der ganzen Erde und zu jeder Tageszeit. Ihre Energie die sie ausströmen ist unerschöpflich und kostenlos.
      Bei richtiger Steuerung oder Lenkung der magnetischen Kräfte lassen sich Magnetmotoren bauen. Diese Erfindungen werden ignoriert und der Menschheit vorenthalten.
      Mir ist kein Bericht in den Medien von der Erfindermesse in Genf 2013 wo Herr Yildiz seinen Magnetmotor präsentiert hat bekannt.
      Stattdessen soll der Energiebedarf oder die Energiewende mit nutzlosen Photovoltaik und Windkraftanlagen oder vielleicht doch noch mit der sehr gefährlichen Atomkraft realisiert werden.

    • Klaus Havenstein sagt:

      Ach! Es gibt Dinge die zu einfach sind um kryptisch zu nennen! Nur weil es eine Energie-Lobby gibt muss es die freie Energie nicht geben!!

  6. CH-Thom sagt:

    Hi folks!

    Warum um des Teufels Willen, beginnt man nicht endlich solche Projekte im Sinne eines Linus Torwald (Start-Erfinder des LINUX) als Open-Source zu entwickeln und überhaupt auch in dem Sinne weiterfahren?

    Sicher, die Entwicklung eines Betriebssystemes ist nicht 1:1 vergleichbar mit einem NET-Projekt. Und doch könnte man versuchen diesen Weg einzuschlagen. Für LINUX hat sich dies als Erfolg längst bewiesen.

    Es ist offenbar schon so, dass sich die Mentalität in Richtung Bescheidenheit in Bezug auf materiellen Gewinn ändern muss, sollen die NET-Projekte mit besserem Wirkungsgrad – jetzt nicht technisch gemeint – schneller zum brauchbaren Ziel führen.

    Wobei ich mich allerdings klar davon distanziere, wenn es irgendwelche NET-Chefideologen gibt, die glauben, dass diese Technologie nur dann funktionieren soll, wenn man einen edlen Charakter an den Tag legt. Das ist eine eine subtile Form von Erpressung. Damit habe ich persönlich kein Verständnis. Ethisches Verhalten auf der Basis von (Selbst-)Zwang. Das ist unehrlich! Richtig finde ich es, wenn man aus der persönlichen Einsicht zur Notwendigkeit für ein vernünftiges Zusammenleben zu einem ethischen Verhalten gelangt. Dies hat die beste Voraussetzung für Langlebigkeit.

    Damit ist meinerseits alles gesagt. Ende der Durchsage!

    Gruss
    Thomas

    • oldzambo sagt:

      Hallo Thomas,
      es könnte daran liegen, dass diese technologien schlicht und ergreifend nicht funktionieren. linux funktioniert, auftriebskraftwerke und overunity-magnetmotoren scheinen nicht zu funktionieren. ich habe hier selbst danach gesucht, war am anfang sehr motiviert aber jede technologie, die angeblich 100%ig funktioniert und noch so kurz vor der marktreife steht … wenn man fragt, wo es denn zu besichtigen wäre: fehlanzeige.
      auf die „alte physik“ wird gerne eingedroschen, eine „neue“physik beschworen, teilweise bekommt man den eindruck, naturwissenschaftler wären ein haufen von an universitäten systematisch verblödeter lemminge. aber jeder der diesen text liest demonstriert damit, dass die alte physik gar nicht so daneben liegt, wie es so gerne behauptet wird, schließlich arbeiten im zugehörigen Rechner millionen transistoren genau so, wie es die naturwissenschaftler aufgrund von über jahrzehnte und jahrhunderte verfeinerte theorien vorausberechnet haben.
      dann gibt es noch die guten alten verschwörungstheorien, dass die mächtigen konzerne das alles verhindern. wenn wir aber sehen, wie eon, rwe, enbw etc. derzeit mit der photovoltaik und windenergie zu kämpfen haben sieht es nicht so aus, als ob es mit der finsteren macht dieser giganten so weit her wäre. und übrigens: photovoltaik ist eine sehr freie energie und dass sie funktioniert zeige und beweise ich gerne jedem, der bei mir vorbeikommen mag. eine 5 kW-anlage ist übrigens selbst beim raffgierigsten elektroinstallateur immer noch preiswerter als ein 5 kW-Auftriebskraftwerk von den Vereins-Altruisten bei gaia, preistendenz weiter stark fallend. warum beschäftigen sich die tüftler hier also nicht mal mit einer solarzelle zum selberbauen aus baumarktbestandteilen, wäre doch eine schöne idee…?
      Es grüßt und wünscht eine geruhsame nacht: oldzambo

  7. Hardy Süss sagt:

    Gibt es denn keine Möglichkeit, so wie die „Methernitha“ eine große Gemeinde in Deutschland zu gründen und Magnetgeneratoren dann nur an Mitgliedern zu verkaufen. Per Facebook oder anderen Plattformen müsste sich doch so etwas organisieren lassen. Wenn die Gemeinde groß genug wäre, müsste auch die Gefahr der Erpressung, Morddrohungen etc. in den Griff zu bekommen sein! Ein Magnetgenerator ist doch heute kein großes Geheimnis mehr. Zutaten: Einige sehr starke Magneten, Luftspulen, Reedrelais und eine kleine Schaltung als Triggergenerator zum deaktivieren der Magneten mit Hilfe der Luftspulen!

    • oldzambo sagt:

      Hallo Hardy,
      „Ein Magnetgenerator ist doch heute kein großes Geheimnis mehr.“ Das stimmt, aber einen, der nachweislich mehr Energie liefert, als man reinsteckt, das ist ein großes Geheimnis. Ich habe mittlerweile Herrn Yildiz‘ Patent angeguckt, patentiert wurde eine Anordnung von Magneten im Sinne eines Magnetlagers, welches möglichst wenig Reibung erzeugt. Sowas ist eine interessante Sache, wenn man Energie effizient umsetzen will. Von Energieüberschuss war da aber nicht die Rede…
      Gruß, oldzambo

  8. Felix sagt:

    Muammer Yildiz verkauft jetzt schon seit über einem Jahr Magnetmotore und Lizenzen für Magnetmotore: http://web.archive.org/web/20150205202743/http://bsmhturk.com/news.html
    Normalerweise „verkauft“ man die „Patente“ nach Auffüllen der Kasse dann an einen Ziegenhirten irgendwo im Kongo. Dort können sich die Kunden dann beschweren und auch nachfragen wann der Magnetmotor endlich geliefert wird. Wenn er wirklich an eine Firma in Deutschland verkauft hat, dann wahrscheinlich an die Adresse eines hohlen Baumes im Pfälzer Wald.

  9. Flückiger Hans sagt:

    Mich würde freuen, wenn ich irgendwo eine Adresse zum Kauf eines Magnetmotor oder ähnliches
    bekäme. Kann mir jemand helfe?

  10. oldzambo sagt:

    Hallo lieber Admin,
    leider sind deine Informationen nicht richtig. Ich habe in der Patentdatenbank Patbase recherchiert, Herr Yildiz ist nach wie vor Inhaber seines Patents, welches in DE auch erteilt wurde. Lediglich hat er seit 2011 eine Exklusivlizenz an eine Patentverwertungsfirma vergeben, die sich um die Vermarktung des Patents kümmern sollte. Diese Firma MBM Patentverwertungs AG aus Lichtenstein ist derzeit in Liquidation. Wenn diese Firma nicht mehr besteht bekommt erlöschen natürlich aud die Exklusivrechte. Es steht Herrn Yildiz also nach wie vor frei, seine Erfindung zu vermarkten – so sie denn funktioniert. Ich hätte Interesse, aber natürlich nur, wenn sie funktioniert.
    Da es leider keine Informationen über „unsere Jungs“ gibt, obliegt es mir nicht zu beurteilen, ob diese in der Lage sind, ein Funktionieren der Technologie zu beurteilen. Die im letzten Beitrag von dir vorgeschlagenen Möglichkeiten einer Demonstration z.B. in einer Physik-Vorlesung wäre mir aber wesentlich vertrauenswürdiger vorgekommen.
    Es grüßt: Oldzambo

    • admin sagt:

      Es sind aktuelle Informationen von letzter Woche!

    • FINeFINDER sagt:

      Lieber oldzambo,
      ein Blick in die Akte zur EP 2 153 906 A1 verrät, dass Muammar Yildiz für die Lizenznehmerin unterschrieben hat, er ist als Einzelvertretungsberechtigter für die MBM Patentverwertungs AG im Exklusivlizenz-Vertrag aufgetreten – hat sich also selbst eine Lizenz erteilt. Vielleicht müsste einmal jemand im LI-Firmenregister nachschauen, ob er nicht nur CEO dort ist sondern auch Eigentümer.
      Vielleicht wollte er über diese AG selbst Geld für sein Projekt einsammeln?
      In der Verflechtung von Firmen – gerada auch aus dem Ausland – kenne ich mich nicht aus. Vielleicht schaut einmal ein entsprechend Begabter nach.
      Ich „mache“ nur in Sachen gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design) und widme mich weiter der Suche nach DEM Perpetuum Mobile …
      Liebe Grüße aus der Geburtsstadt von Wilhelm Conrad Röntgen

      • Teslafan sagt:

        Wie die Nummer aber besagt, handelt es sich dabei nur um einen Patentantrag, kein erteiltes Patent. Nur für einen Antrag Lizenzen zu vergeben macht keinen Sinn.

  11. Fritz Maier sagt:

    Hallo
    man sollte aber dennoch dran bleiben, ob es nicht doch eine Ente ist.
    Denn wollte Yildiz nur Geld machen dann muss er es ja jetzt geschafft haben und man könnte ja in seinem Leben sehen ob er das Geld wirklich bekommen hat,
    wenn er gelogen hat na ja
    wenn er etwas für die Welt tun hätte wollen dann gibt es von Anfang an keine andere Chance wie Open Source, wenn man nicht zu Beginn das macht ist man und die Familie dann erpressbar und verliert mit oder ohne Geld, Schade – dran bleiben und schauen ob er wirklich Geld bekommen hat (Lebensstiel)

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