Deutscher Magnetmotor von 1954/1966

Magnetmotoren geistern seit Ende des 19. Jahrhunderts (Nikola Tesla) durch die Welt.

Friedrich LuelingEin Besucher von slimlife.eu schickte mir am 13.07. einen Link zu einem Youtube-Video, das ich noch nicht kannte. Vielen Dank an Markus H.!!

 

Es geht um den deutschen Entwickler Friedrich Lüling, der die Grundlagen zu seinem Magnetmotor mit Dauermagneten schon 1954 fertig hatte. 1966 stellte er den Magnetmotor in der UfA – Wochenschau vor. Nach seiner Aussage in dem kurzen Filmchen, sollte bereits im selben Jahr noch ein erster Test in einem PKW stattfinden.

Lueling Magnetmotor
Man beachte seine Aussage am Schluss zur Unterdrückung und Verhinderung der Technik. Was man dann ja auch geschafft hat.

 

 

So ist es nicht nur mit allen funktionierenden Magnetmotoren gewesen, sondern auch mit jeder anderen Technik, die die jährlichen Milliardengewinne (2014: 4.000 Mrd. USD Umsatz mit Öl, Gas, Kohle, Atom, erneuerbaren Energien) der Rothschild/Rockefeller – Mafia hätte gefährden können – geschützt und unterstützt von ihren Politvasallen (Steuerabzocke) in allen westlichen Ländern – inklusive der BRD.

 

Fotos: Schnappschüsse aus dem Video


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53 Kommentare zu Deutscher Magnetmotor von 1954/1966

  1. Jürgen sagt:

    Hallo Leute,

    kann mir Jemand sagen worran genau der Magentmotor von Friedrich Lüling gescheitert ist.
    Patent aufgekauft? technisch nicht umsetzbar??
    Über geignete Links Links würde ich mich sehr freuen.

  2. Joe sagt:

    Hallo,
    geht es hier irgendwie weiter?
    Würde mich freuen wenn dem so wäre.
    Gruß Joe

  3. Daniel Trigloff sagt:

    Hallo ihr lieben Tüftler.

    Es ist ziemlich ruhig hier geworden.
    Jetzt mal was zum Lüling Moror. Es ist möglich solch ein Motor aufzubauen der funktioniert. Ich habe viel überlegt und habe eine Lösung gefunden die den Rückhalt überwindet ( durch ein magnetischen kurzschluss am Stator der ca 1/3 der Dauermagnete
    abdeckt und damit den Anker am Ausgang ohne Anziehungskraft frei lässt. Wenn man das ganze mit zwei Antrieben aufbaut, schwindet sogar die Rückstellkraft am Stator(2 Anzugspunkte um 180° versetzt), die durch die Anziehungskraft und Drehung seines verursacht wird.

    • Franz Flick sagt:

      Hallo Herr Trigloff,

      Ihre Lösung mit der Abdeckung der Statormagnete müssen sie schon genauer erklären und wie Sie die Abdeckung (Werkstoff?) wieder ohne großen Kraftaufwand entfernen.
      Es ist leicht etwas zu behaupten, aber schwer es zu beweisen!

  4. andy sagt:

    Also ohne eine Skizze und paar maßangaben kann man das mit den FF Flip Flops nicht verstehen.Würde gern mal ein kleines Model basteln . Wer schickt mir eine kleine Bauanleitung .einfach und verständlich .Vielen Dank andreas
    Also das ein Auto mit Wasser fährt geht wirklich mit HHO. Der Magnetmotor wäre natürlich nicht so explosiv wie das hergestellte Wasserstoff Gas.

  5. Werner Zink Graz Steiermark Österreich sagt:

    man sollte sich treffen um zu diskutieren,sich austauschen. probiere auch schon einige jahre das ding zum laufen zu bringen. um den magnetismus abzuschirmen benutzte
    ich MU BLECHE
    werner

    • Quantum sagt:

      Da muss man Aluminiumblöcke nehmen. Es gibt ein Motor der Auseinandergenommen wird auf Youtube. Musst einfach mal Muammer Yildiz Manyetik motor oder free energy eingeben.

  6. Gerhard Nigl sagt:

    S.G.Herren Werz, und Günter Busch.
    Leider ist die Kommunikation über den von Hr. Busch erwähnten Magnetmotor abrupt beendet worden. Der Lüling Magnetmotor hat vor einiger Zeit mein Interesse geweckt, da der Yldiz Magnetmotor nur versprochen wird. Derzeit wird an einem Produktionsplan mit einigen Partnern in Italien und Deutschland verhandelt. Wenn da noch irgend was rauskommt was zb. zu kaufen bei…heißt, würde mich das sehr wundern. Szagdic Magnetmotor schaut vom Prinzip dem Lünig ähnlich, ist aber im dm. größer. Die Größe ist wahrscheinlich Nebensache.
    Ich würde gerne mehr von hr. Busch erfahren. Vielen Dank Hr. Werz für Ihre Interpretationen, hat mir sehr geholfen.

    • Alfred Werz sagt:

      Hallo Herr Gerhard Nigl,
      über das Wochenende habe ich mich selber über den neuesten Stand der Lüling Forschung im Netz informiert. Ihre Aussage: „Der Szagdic Magnetmotor schaut vom Prinzip dem Lünig ähnlich,“ kann ich nur zustimmen.
      https://www.youtube.com/watch?v=YlGXkXYUxRI
      Free Energy Check Again ELECTRICS Mustafa Sağdıç Magnet Motor

      Für alle, die noch nicht wissen wie ein schaltbares Magnet System aussieht empfehle ich dieses Video.
      https://www.youtube.com/watch?v=XG3sVLw_WDw
      Free Energy, Butch Lafonte Magnetic Motor, Magnetic Experiments

      In der 2:37 Minute sehen Sie ein Magnetsystem genau so wie ich es selber vor Jahren aufgebaut habe. Ich bitte Sie aber die Magnete, Pleuelstangen und Räder um das Magnetsystem herum nicht zu beachten. Das drum herum führt nach meiner Ansicht nicht zum Erfolg.
      Im Standbild in der 2:37 Minute erkennt man wie die Magnete antiparallel zwischen den Leitstäben (weiß) eingesetzt sind. Dabei entsteht ein magnetischer Kurzschluss, das heißt die Ausgänge oben und unten sind neutral. Bei diesem Aufbau muss zum Umschalten ein Magnet von Hand aus dem System genommen werden und in umgedrehter Richtung (also parallel) wieder eingesetzt werden. So wird das Magnetsystem eingeschaltet und die Ausgänge (oben und unten) sind aktiv.
      Damit das automatisch erfolgen kann muss ein Magnet durch einen diametral magnetisierten runden Steuermagnet ersetzt werden. Alles Weitere habe ich schon beschrieben.

      Herzliche Grüße
      Alfred Werz

  7. Antonio Benitez sagt:

    With the modern materials dealing with Magnets, I guess that this motor could be very efficient. I have understood from the video that the motor was running for 27 years continously. Very interesting!!

  8. Hölzl Christian sagt:

    Wer kann mir einen Bauplan dieses Motors schicken oder dergleichen?

    • Alfred Werz sagt:

      An alle Magnetmotorenbauer oder die es noch werden wollen,

      Über meine neuesten Überlegungen möchte ich Ihnen heute in einer kurzen Zusammenfassung wieder berichten.
      Für einen Magnetmotor nach Friedrich Lüling benötigen Sie 4 schaltbare Magnetsysteme.
      Die ersten 2 Magnetsysteme bilden den 1. magnetischen Flip – Flop (FF). Die Funktion eines FF habe ich in meinen vorherigen Beiträgen schon ausführlich beschrieben.
      Frage: Warum jetzt 2 FF?
      Wenn das FF ohne Abschluss oder Belastung durch ein Eisenteil an einem Magnetsystemausgang betrieben wird ist noch alles symmetrisch und die Ausricht- oder Rückstellkräfte heben sich auf.
      Im Wirkbetrieb wird aber immer ein Magnetsystemausgang mit einem Teil des Motorankers belastet sein. Dabei kommt das gesamte FF in Asymmetrie und es werden sich wieder Ausricht- oder Rückstellkräfte ausbilden.
      Um das zu verhindern oder zu kompensieren ist ein zweites FF notwendig.
      Wie geht das?
      Das erste FF richtet sich bei Asymmetrie an der Steuerwelle z.B. rechtsdrehend aus.
      Das zweite FF muss so aufgebaut werden, dass sich bei derselben Stellung der Steuerwelle und nur einem Abschluss eines Magnetsystems ein linksdrehendes Drehmoment ausbildet. Das erreicht man indem man beim zweiten FF die quaderförmigen Magnete mit der Polung umdreht.
      So wird mit 2 FF die Symmetrie wieder hergestellt.
      Die Schaltbarkeit und die magnetisch Kraft an den Ausgängen der jetzt inzwischen vier Magnetsysteme sind dadurch nicht beeinträchtigt.
      Das ist noch ganz wichtig die steuernden Rundmagnete von beiden FF müssen steht’s auf derselben Steuerwelle montiert sein, sonst können sich die entgegengesetzten Torsionskräfte nicht aufheben. Die Steuerwelle kann jetzt wieder wie beim einzelnen unbelasteten FF ohne magnetische Hemmung extern angetrieben werden. Die Funktion als Overunity ist absolut von dieser Eigenschafft abhängig.
      Das Ganze nenne ich jetzt Motorsystem.
      Das ist etwas viel Theorie auf einmal, aber wer das Prinzip einmal verstanden hat, der erkennt die Logik und ist von der Funktion des Lüling – Motors überzeugt.
      Nun heißt es den Vorschlag in einem praktischen Versuch zu testen. Nur Theorie bringt uns bei diesem Stand nicht mehr weiter. Wenn wir uns von fossilen- oder witterungsbedingten Energiequellen verabschieden wollen, sollte zum Beweis unbedingt ein Prototyp hergestellt werden.

      Herzliche Grüße
      Alfred Werz

      • andy sagt:

        Hallo Alfred
        kann ich mal einen kleinen Bauplan bekommen für ein kleines Model zum besseren Verständnis.
        Vielen Dank lg andreas

    • andy sagt:

      Hallo Christian
      Haste schon ein Bauplan bekommen ?? wenn ja wie weit bist du gekommen ?
      möchte gern auch mal kleines Model basteln
      lg andreas

  9. Scheller sagt:

    Wer kann mir solch einen Motor bauen???

  10. Planitz, Richard sagt:

    Sehr geehrte Ansprechpartner, bei meinem hiesigen Schrotthändler fand ich immer wieder auf dem Schrottberg ganze Läufer, welche mit Neodymmagneten bestückt waren. Einige Läufer habe ich geöffnet und es kamen Magnete mit folgenden Abmessungen heraus: 14x15x30mm, 14x15x60mm und 28x30x6mm. Und das jede Menge. Die Magnete sind sehr stark und man muss aufpassen, dass man sich nicht die Finger einklemmt und Hautquetschungen holt. Frage: Kann man mit diesen Abmessungen einen Motor bauen, welcher von selbst läuft? Als Werkzeugmacher mit Meisterprüfung kann ich im Maschinenbau einiges bieten… Ausserdem suche ich einen Werkstoff, welcher Magnetstrahlen absorbiert. So wäre ich für entsprechende Tips sehr dankbar und verbleibe mit freundlichem Gruss
    Richard Planitz

    • Tim sagt:

      Nu-Metall kann ein Magnetfeld Schwächen.

      • GaragenForscher sagt:

        Was ist ein Nu-Metall ?

        • Alfred Werz sagt:

          Zur magnetischen Abschirmung

          Tim sagt:
          Nu-Metall kann ein Magnetfeld Schwächen.

          GaragenForscher sagt:
          Frage: „Was ist ein Nu-Metall ?“

          Vermutlich meinen Sie Mu Metall, die Beschreibung finden Sie unten.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mu-Metall

          Mit magnetischer Abschirmung kann zum Beispiel die Wirkungsweise des Perendev Motors verbessert werden. Herr Brady hat bei seinem Motor die eingesetzten Magnete mit Eisen ummantelt, damit die wesentliche magnetische Kraft nur an den Polen austritt, und sich nicht störend auf die Nachbarmagnete auswirkt. Ein kleines Video siehe unten.

          https://www.youtube.com/watch?v=CHWN4V3Qe0w
          The MagDrive Engine

          Allerdings dient diese Darstellung nur für die Abschirmung. Mit dieser Konstruktion wird der Motor nicht funktionieren. In dieser Darstellung ist der Rotor symmetrisch aufgebaut und komplett mit Magneten bestückt. Wieso soll sich hierbei etwas ausrichten? Damit hier eine Bewegung entsteht müssen am Rotor mindestens 1-2 Magnete nicht eingesetzt werden. Um eine Unwucht zu vermeiden müssen die 2 freie Plätze mit Messing oder nicht magnetischen Edelstahl aufgefüllt werden.
          Aber jetzt kommt das nächste Problem nämlich der Stickpoint. Der Rotor wird mit allen auf ihm angebrachten Magneten und die Lücke gefüllt mit den Gewichten durchlaufen bis er nach der Lücke die 360° und wieder den ersten Magnet erreicht hat.
          Am ersten Magnet also am Stickpoint wenn sich das Ganze wiederholen soll wird der Rotor wieder zurückgeworfen.
          Beim original Perendev Motor werden grundsätzlich 3 Rotoren auf einer gemeinsamen Welle gestapelt. Wenn jetzt ein Rotor seinen Stickpoint erreicht können die 2 weiteren Rotoren den ersten über seinen Stickpoint weiterschieben. Die Stickpoints sind natürlich bei 3 Rotoren jeweils immer um 120° versetzt. Sobald der 1. Magnet von einem Rotor übersprungen ist wirken jetzt die Kräfte von 3 Rotoren bis zum nächsten Stickpoint. Und so weiter.
          Ich selber habe, so wie Sie alle noch keinen funktionierenden Perendev Motor gesehen. Habe mich aber schon seit längerer Zeit mit den Informationen aus dem Internet beschäftigt. Ob das so funktioniert kann ich natürlich nicht bestätigen.

          https://www.youtube.com/watch?v=FxReArGbE_s
          perendev motor princip

          • admin sagt:

            Perendev war reiner Betrug. Der Südafrikaner mit Residenz in Grünwald – komme jetzt nicht auf seinen Namen – konnte nicht einen einzigen funktionsfähigen MM vorweisen.

    • Alfred Werz sagt:

      Hallo Herr Richard Planitz,
      es freut mich jedes Mal wenn sich jemand für das Thema Magnetmotor interessiert. Bei ihren Magneten aus einem Läufer gehe ich davon aus, dass es gebogene oder zumindest auf einer Seite abgerundete Magnete sind. Diese Magnete könnten sich zum Aufbau eines Magnetmotors nach Howard Johnsons eignen. Zeichnungen, Beschreibungen oder Videos von Versuchsaufbauten finden Sie bei Google unter dem Namen Howard Johnson Magnetmotor.
      Wenn Sie einen Werkstoff suchen der die Magnetstrahlen absorbiert, dann geht das am wirkungsvollsten mit zwei gleich starken Magneten die Sie in entgegengesetzter Polung platzieren.
      (Magnetischer Kurzschluss, Magnetsystem nach Friedrich Lüling hier ist am Systemausgang wirklich jegliche magnetische Wirkung ausgeschaltet). Siehe im Netz auch unter astatische Nadel.
      Bei meiner Idee werden dazu 2 diametral magnetisierte Rundmagnete auf einer Steuerwelle im Drehwinkel um 180° versetzt montiert.
      Mit einer entsprechenden anderen Mechanik ist es eventuell auch möglich, statt der Rundmagnete, quaderförmige Magnete gleichzeitig an beiden Magnetsystemen auszutauschen. Sie als Werkzeugmacher im Maschinenbau haben diesbezüglich mehr Erfahrung und haben sicher schon mehr gesehen als ich. Rundmagnete sind halt teurer oder seltener gebräuchlich als quaderförmige Magnete.
      Eine gegenseitige und gleichzeitige Aus- und Einschaltung beider Magnetsysteme muss halt gewährleistet sein.
      Anschließend müssen danach weitere Versuche an den beiden Systemausgänge durch Abschluss mittels Eisenteile (Nachbildung des Motorankers) durchgeführt werden.
      Wenn der Leistungsaufwand an der Steuerwelle bei diesen Experimenten immer gering bleibt, also sich nur auf die Reibung beschränkt, wird unser Motor wie gewünscht funktionieren.

      • Franz Flick sagt:

        Hallo Herr Werz,
        das mit dem FF habe ich kappiert. Aber ich kann damit nicht einen Eisenanker schalten, denn der Magn. Südpol wie der Norpol werden vom Eisen gleichermaßen angezogen. Es gibt nur eine Abschaltung wenn das Gegenstück ebenfalls ein FF bildet.
        Aber Herr Lüling hat einen eisernen Anker.
        Herr Werz es wäre ganz toll wenn Sie per Mail einige Skizzen schicken könnten, damit ich Ihren Gedanken auch folgen kann.
        E-mail: franz.flick1947@web.de
        MfG
        F. Flick

  11. Simon sagt:

    Interessante geschichte uber dieser Herr Lueling. Weiter ist nirgendwo etwas ueber ihn zu finden. Wie ist es weiter gegangen mit ihm?

  12. Codex sagt:

    Als ob man in der heutzutage noch was geheim halten könnte. Wäre das ding funktional wäre es schon auf dem Markt, und nicht in einer „Schublade“ eines Pösen Pösen Ölkonzerns. Da glüht einem glatt der Aluhut. Energie kann man nicht erschaffen oder zerstören, man kann sie nur verlagern allein aus dem Prinzip sollte es klar sein das freie Energie reines Wunschdenken ist. Aber ne geile Idee um Kohle aus den ‚Gläubigen‘ zu zocken!! Das schöne ist halt das jeden morgen nen Blöder neu aufsteht

  13. Thomas Mrosek sagt:

    Ach, siehe da, da Perpetuum Mobile gibt es anscheinend durch magnetismus auf einmal doch…
    Wenn es so „einfach“ wäre, musste jeder Physikstudent spätestens im letzten Semester eine solche, darauf aufbauende oder evtl. verbesserte Version des postulierten Motors oder Energiegenerators publizieren oder per Crowdfunding mehrere davon erfolgreich vermarkten, bzw. herstellen lassen können.

    Da dies nicht geschehen ist, sehe ich dem mehr als skeptisch entgegen.

  14. Alfred Werz sagt:

    Über den hier im Juli 2015 vorgestellten Magnetmotor von Friedrich Lüling ist inzwischen leider nichts Weiteres bekannt geworden. Durch die Präsentation des Videos und dem gesprochenen Text des Erfinders F. Lüling bin ich auf folgende Feststellung gekommen:

    Die Funktion des originalen Lüling-Motors halte ich absolut für real.

    Der Lüling-motor unterscheidet sich grundlegend von den bisher bekannten Magnetmotoren nach den Systemen von Perendev, Muammer Yildiz und V-Gate.

    Der Lüling-motor ist eher dem Magnetmotor von Thomas Engel ähnlich. Von diesem hört man leider auch nichts mehr.

    Das Ein –und Ausschalten eines Magnetsystems mit 2 Permanentmagneten ist machbar. Dieses Experiment habe ich selbst erfolgreich mit 2 Quadermagneten durchgeführt.

    Zu diesem Experiment benötigt man:

    Als magnetische Quellen, 2 gleich große –und starke quaderförmige Permanentmagnete.
    Als Leitweg für den magnetischen Fluss, 2 Vierkant Eisenstäbe welche deutlich über die später eingesetzten Magnete hinausragen.
    Zum Testen am Systemausgang, noch ein kleineres Eisenstück oder einen Nagel.

    Der Zusammenbau ist recht einfach!

    Die beiden Vierkant Eisenstäbe werden parallel nebeneinandergelegt.
    Die beiden Magnete werden jetzt nebeneinander und polseitig zwischen den Eisenstäben eingesetzt.
    Diese Konstruktion hält sich durch die magnetischen Kräfte selbst zusammen.

    Wenn Sie jetzt an dem Systemausgang welcher deutlich über die beiden Magnete hinausragt einen Nagel oder ein sonstiges Eisenteil anbieten, werden Sie feststellen, dass das Magnetsystem den Nagel entweder ignoriert oder anzieht.
    Wenn der Nagel angezogen wird, sind die beiden Magnete mit der Polung parallel eingesetzt. Das heißt die magnetischen Kräfte beider Magnete drängen nach außen.
    Wenn der Nagel ignoriert wird, sind die beiden Magnete mit der Polung antiparallel eingesetzt. Das heißt im Magnetsystem entsteht ein magnetischer Kurzschluss es dringen keinerlei Kräfte nach außen. Herr Lüling nennt diesen Zustand neutral.

    Wenn nun zur Steuerung im Magnetsystem ein Quadermagnet durch einen diametral magnetisierten Rundmagnet ersetzt wird, so kann der Ausgang des Magnetsystems nach Belieben aus –oder eingeschaltet werden.

    2 Magnetsysteme bilden ein magnetisches Flip-Flop. Das ist schon der halbe Magnetmotor.

    Bei einem magnetischen FF werden die Rundmagnete im Drehwinkel von 180 Grad versetzt auf einer Steuerwelle montiert. Der Stickpoint wirkt sich durch die gegenseitig gerichtete Ausrichtkräfte (wie bei einem Kompass) der beiden Rundmagnete nur noch in abgeschwächter Form an der Steuerwelle, und nicht in voller Kraft an der Motorwelle aus, so wie bei den 3 oben genannten Magnetmotoren.
    (Eine Zeichnung kann leider nicht übertragen werden)

    Eine Kraftauskopplung aus dem magnetischen Flip-Flop ist ebenfalls machbar.

    Gleiche oder auch ähnliche Darstellungen habe ich noch nirgends gefunden.
    Das alles, sind nur meine Vorstellungen, bis auf den oben genannten ersten Versuch muss alles noch experimentell nachgewiesen werden.

    • Pitter sagt:

      Das magnetische „Flip-Flop“ funktioniert auch mit „Billigmagneten“ und Blechen.
      Ich hab zwei Quadermagnete ca. 2x1x0,5 cm in meiner Bastelkiste gefunden und diese zwischen zwei Montagebleche, die ich mal im Baumarkt gekauft hatte angebracht.
      Dies funktioniert auch sehr gut.

      Das Funktionsprinzip war mir bisher nicht bekannt. Recht vielen Dank an Alfred Werz für diese Info.

      Liebe Grüße
      Pitter

    • Weltenbummler sagt:

      Den hier in der „Wochenschau 498“ aus dem Jahr 1966 gezeigten Magnetmotors war nur ein Prototyp.
      Er funktioniert nicht mit 2, sondern mit 5 Magneten pro Scheibe. Das war das Grundprinzip des Haunebuantriebs. Innenläufer mit Außensteuerung. Die Magneten wurden im Außenrohr durch Zug um 180 Grad gedreht. Es fehlte Drehmoment um ein Auto in Bewegung zu bringen. Durch Umkehrung zum Außenläufer kann man Spulen sehr nah an die Magneten anbringen um Strom zu erzeugen. Im Vergleich zu anderen Systemen wird nur sehr wenig „seltener Erden“ benötigt. Solche Motoren dürfte es nach heutigen, physikalischen Gesetzen garnicht geben.

      • Corrado sagt:

        Ich verstehe deine letzes Satz nichts. Was bedeutet „Solche Motoren dürfte es nach heutigen, physikalischen Gesetzen garnicht geben.“
        Waren in die 50er 60er die physikalischen Gesetzen anders?

        • Alfred Werz sagt:

          Die Fragen, was bedeutet: „Solche Motoren dürfte es nach den heutigen, physikalischen Gesetzen gar nicht geben.“ Waren in den 50er 60er die physikalischen Gesetze anders?

          Physikalische Gesetze sind Naturgesetze, diese sind von unserem Schöpfer oder der Schöpfung vorgegeben und können von uns Menschen nicht verändert oder umgangen werden, auch nicht in den 50er 60er Jahren.
          Wenn es aber manchen Erfindern doch gelingt einen funktionierenden Motor zu bauen, der keine käufliche Energie benötigt, so wurde nur ein Weg gefunden welcher mit den geltenden physikalischen Gesetzen tatsächlich läuft.
          Herr Johann Bessler hat schon vor ca. 300 Jahren sein „Bessler Rad“ erfolgreich den damaligen Wissenschaftlern präsentiert. Er nutzte die Schwerkraft durch eine ständige Gewichtsverlagerung der Gewichte und hat damit eine permanente Unwucht erzeugt. Dadurch ist sein Rad ohne sonstiges Dazutun gelaufen und hat an der Welle noch überschüssige mechanische Leistung abgegeben.

          Außer der Schwerkraft steht uns auch die magnetische Kraft jederzeit zur Verfügung.
          Den Herren Friedrich Lüling, Thomas Engel und Muammar Yildiz ist es eben auch gelungen einen Weg zu finden die magnetische Kraft dauerhaft und jederzeit über ihre Magnetmotoren auszukoppeln.
          „Solche Motoren verbieten nicht die physikalischen Gesetze, sondern es darf sie wegen den geltenden Geschäftsinteressen (Energie muss einfach bezahlt werden) nicht geben.“
          Wieso sollten sich denn die Herren Friedrich Lüling, Muammar Yildiz oder Thomas Engel in ihrer besten beruflichen Phase oder am Ende eines sehr erfolgreichen Berufslebens noch zum Deppen machen?
          Schon aus diesem Grund funktionieren diese Motoren!!!!!!!
          Herr Muammar Yildiz hat seinen Magnetmotor auf der Erfindermesse vom 10 – 14. April in Genf 2013 in Aktion vorgestellt. Selbst wenn er noch perfekt gelaufen ist, hat er doch aus physikalischer Sicht funktioniert.
          Aber aus offizieller Seite wird an einem heißen Fusionsreaktor Namens Wendelstein 7-X geforscht, der Milliarden Euros verschlingt und am Ende vielleicht doch nicht brauchbar ist?

          Zu den Erfindern möchte ich bemerken, wer glaubt, dass ihre Erfindungen in diesem Gebiet einmal zu Weltruhm und hohem Wohlstand führt, der irrt sich.
          Erfindungen dieser Art müssen grundsätzlich open Source durchgeführt werden, sonst verschwinden alle Modelle oder Patente in den Fängen der Verhinderer und jeder geht leer aus.

          Es gilt immer noch, es kann nicht sein, was nicht sein darf.

      • So ein Motor kann exestieren, weil alle permanent Kraft abgeben Feldern auch permanent eine Kraft abgeben wird. Dies kann durch verschiedene Technicken genutzt werden. Aus der sicht der Energie erhaltung ist hier alles okay.

    • Weltenbummler sagt:

      Sehr geehrter Herr Werz,
      wenn Sie es so bauen, wird es nicht laufen. Das Eisen wird zu schnell gesättigt. Die darstellende Fuktion erscheint in allen Zeichnungen immer symetrisch, ist aber unsymetrisch. Fermat benötigte auch Jahre um…. Man sollte schon gute mathematische und physikalische Vorkenntnis haben. Veröffentlichen Sie doch bitte einmal Ihre Zeichnung. Flip Flop, bistabiles Kippglied“ gibt es nur in der Halbleitertechnik. Sind Sie Techniker oder Ing.? Haben Sie Erfahrung mit Selbstläufer? Vielleicht kann ich Ihnen ……?
      Liebe Grüße
      Weltenbummler

      • Alfred Werz sagt:

        Vielen Dank an Ihrem Interesse,

        wenn Sie als „Weltenbummler“ die Bezeichnung magnetisches Flip – Flop noch nicht kennen, so muss das wirklich eine neue Erkenntnis sein. Wie Sie in Ihrem Beitrag richtig erkannt haben ist ein Flip – Flop ein elektronisches Kippglied. Mit so einem Integrierten Schaltkreis (IC) lassen sich Taktgeber, Zähler, Vergleicher, Zeitschalter und weitere Steuerungen aufbauen.
        Das wesentliche an einem Flip – Flop ist:
        Jedes, auch das magnetische Flip – Flop hat zum Ansteuern 2 Steuereingänge
        und 2 Ergebnisausgänge. An den beiden Ausgängen steht nie der Zustand 0 0 oder 1 1, sondern immer nur 1 0 oder 0 1. Um diese Ausgänge umzuschalten muss das elektronische FF am C Eingang
        (Clock Eingang ) mit einem Taktimpuls angesteuert werden.
        Beim magnetischen FF sind das die beiden diametral magnetisierten Rundmagnete. Diese Rundmagnete werden im Drehwinkel von 180 Grad versetzt auf einer Steuerwelle fest fixiert.
        Dadurch wird erreicht, dass z.B. das 1. Magnetsystem aktiv und das 2. neutral angesteuert wird.
        Wird jetzt die Steuerwelle mit den Magneten um 180 Grad gedreht so wird jetzt das
        1. Magnetsystem neutral und das 2. aktiv. Das verhält sich wie bei einem elektronischen FF das ist einfach so.
        Jetzt noch eine Überlegung: Die beiden Rundmagnete wollen sich durch ihre Rückstellkraft immer in Richtung magnetischem Kurzschluss ausrichten. Da sie aber auf einer Steuerwelle fest montiert sind und die Rückstellkräfte eine entgegen gerichtete Kraft ausüben, heben sich diese Rückstellkräfte zum größten Teil auf.
        Das alles wäre Unsinn, wenn ein Aus- und Einschalten eines einzelnen Magnetsystem nicht funktionieren würde. Aber diese Funktion hat auch Herr Pitter am 24. Januar 2016 bestätigt.

        Mit Ihrer Befürchtung das Eisen würde zu schnell magnetisch gesättigt haben sie sicher Recht!
        Aber dafür gibt es Gegenmaßnahmen.
        In meiner Ausarbeitung „Der Weg zum Magnetmotor“ habe ich das Problem mit der Remanenz (Restmagnetismus) folgendermaßen erwähnt:
        „Um die Remanenz so gering wie möglich, und den magnetischen Fluss so gut wie möglich zu halten, empfehle ich die Herstellung des Ankers und alle sonstigen im magnetischen Fluss beteiligten Konstruktionen aus Blechpaketen, so wie sie auch beim Aufbau eines Transformatorkerns verwendet werden“.
        Eine weitere Lösung wäre: Indem man alle Magnete im magnetischen Flip – Flop durch Rundmagnete ersetzt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit die beiden sonst feststehenden Magnete vor jedem Start einmal um 180 Grad zu drehen damit sich eine Aufmagnetisierung durch die Umpolung wieder aufhebt. (So ähnlich hat man das bei der alten Speichertechnik mit den magnetischen Ringkernspeichern auch gemacht. Der 1. Impuls wurde verstärkt in umgekehrter magnetischer Richtung auf den Kern gegeben, dadurch wurde der Kern magnetisch gereinigt).
        Sollte bei einem längeren Betrieb ein Leistungsabfall festgestellt werden, so wäre mit einem Neustart alles wieder behoben. Mit einem entsprechenden Steuerprogramm wäre das sicher auch im laufenden Betrieb zu lösen.

        Herzliche Grüße
        Alfred Werz

        • Pitter sagt:

          Sehr geehrter Herr Werz,

          die Funktion des magnetischen „Flip-Flops“ ist unbestritten und wurde von Ihnen gut beschrieben. Das heißt, die Funktion ist von jedermann mit kleinstem Aufwand nachvollziehbar.
          Nun kommt aber nur noch Theorie.
          Lassen Sie sich doch nicht dazu verleiten Bezeichnungen wie „Flip-Flop“ zu rechtfertigen.
          Für jedermann verständliche Bauanleitungen sind wichtig.
          Bitte teilen Sie uns den nächsten nachbaubaren Teil mit.

          Vielen Dank
          Pitter

    • Franz Flick sagt:

      Hallo Herr Werz,
      Ihr Experiment mit den beiden flachen Magneten ist nachvolziebar. Aber haben Sie schon mal versucht eine Kraft davon an einen Rotor weiter zu geben? Da liegt nähmlich das Geheimnis wie der Motor von Lüling funktionieren kann. Denn die Kraft an den Beiden Eisenstäben ist nur bei einem kleinen Abstand groß, aber sie kann keinen Rotor aus einer gewissen entfernung anziehen was ein purer Magnet wiederum kann.
      Die Neutralisation muss also irgenwie anders ablaufen.

      Viele Grüße
      Franz

      • Alfred Werz sagt:

        Hallo Herr Flick,
        die magnetische Kraft ist in Polnähe immer grösser als vom Pol weiter entfernt. Die größte Kraft ist die Haltekraft, wenn das Eisenteil direkt und ohne Luftspalt am Pol oder am besten an beiden Polen anliegt. Ebenso ist noch wichtig, dass das Eisenteil die gesamte Polfläche bedeckt.

        Die Auskopplung der Magnetkraft

        Für die Auskopplung der Magnetkraft an den Ausgängen des magnetischen Flip – Flop ist ebenfalls eine spezielle Konstruktion des Motorankers notwendig.
        Als grundsätzliches Vorbild und zum Verständnis, kann der Antriebsmotor eines EMD Wählers aus dem Wählsystem ab dem Jahr 1955 hilfreich sein.
        Bilder kann ich hier nicht übertragen, aber wenn Sie die Links öffnen, sehen Sie wie so ein EMD Wähler aussieht und was das überhaupt ist.

        https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=emd+W%C3%A4hler
        oder
        https://de.wikipedia.org/wiki/Edelmetallkontakt-Motor-Drehw%C3%A4hler#/media/File:Edelmetall-motor-drehwaehler.jpg

        Beim EMD Motor sind 2 Elektromagnete im Winkel von 90 Grad auf den Motoranker gerichtet. Über den beiden Magnetspulen befindet sich jeweils 1 Motorkontakt, diese werden von einer Unterbrecherscheibe an der Motorwelle gesteuert. Beim Drehen wird also auch immer nur eine Spule ein, und die andere ausgeschaltet. Interessant ist noch die Form des Motorankers.

        Das magnetische Flip – Flop hat ebenfalls zwei magnetische Quellen, welche wie beim EMD Motor abwechselnd aus- und eingeschaltet auf den Motoranker wirken. Nur ist die Anordnung im Fall des Magnetmotors nicht im rechten Winkel, sondern die Ausgänge der beiden Magnetsysteme stehen in Reihe hintereinander. Wegen der Steuerwelle ist das Anordnen im rechten Winkel nicht möglich. Es muss also der Motoranker umkonstruiert werden.
        Die Drehrichtung an der Steuerwelle kann beliebig sein, entweder immer in die gleiche Richtung, oder auch vor und zurück (Das Flop – Flop besteht ja aus 2 Magnetsysteme). Die Drehrichtung an der Motorwelle wird durch die Form des Ankers bestimmt, sie geht grundsätzlich nur in eine Richtung. Die Form muss noch optimiert werden. Das ist bis jetzt alles machbar.

        Die Funktion ist abhängig vom Verhalten der Rückstellkräfte aus den steuernden Rundmagneten welche fest auf der Steuerwelle montiert sind. Wenn sich die Rückstellkräfte linksdrehend und rechtsdrehend bei allen Tests aufheben, dann erhalten wir einen funktionsfähigen Magnetmotor.
        Dann ist auch der Leistungsaufwand an der Steuerwelle geringer als die abgegebene Leistung an der Motorwelle.
        Herr Lüling begann seine Präsentation ja mit den Worten:
        „Es ist mir entgegen aller herkömmlichen Kenntnisse über den Dauermagneten schon 1954 gelungen, Dauermagneten zu neutralisieren. Der rotierende Anker wird von dem Magnetsystem angezogen bis kurz vor dem Punkt, wo er ihn festhalten will.(Stick-Point) Im selben Augenblick setzt das Neutralisieren der Magneten ein, so dass der Anker ohne jegliche Rückzugskraft, ohne jeglichen Restmagnetismus sich herausdreht.“ Dazu sieht man noch seinen laufenden Magnetmotor.

        Wie Herr Lüling das alles mechanisch gelöst hat kann ich aus dem Video auch nicht erkennen, aber meine Idee könnte genauso zum Ziel führen.

        Herzliche Grüße
        Alfred Werz

      • micha sagt:

        bitte nämlich ohne “ h “ schreiben, erinnert mich an die 2. Klasse, da haben wir gelernt : wer nämlich mit h schreibt ist ziemlich dämlich, ist nicht böse gemeint

        • Alfred Werz sagt:

          Hallo Micha,

          genau diesen Spruch mussten wir in unserer Schule auch lernen. Soviel ich weiß habe ich mich in meinen Beschreibungen auch daran gehalten. Wenn wir weiter im Schulfach Aufsatz bleiben, muss ich leider feststellen, dass Sie das Thema verfehlt haben. Hier geht es nämlich um den Lüling-Motor und nicht um die Rechtschreibung. Das wurde damals im Aufsatz noch schlimmer bewertet als ein Rechtschreibfehler. Als Techniker sieht man solche Fehler etwas gelassener, man konzentriert sich mehr auf den Inhalt. Schöner ist es natürlich schon wenn auch die Rechtschreibung beachtet wird. Aber wenn der Text noch verständlich lesbar ist, so sind mir jegliche Vorschläge und Kritiken willkommen.

          Herzliche Grüße
          Alfred Werz

          • Günter Busch sagt:

            Sehr geehrter Herr Werz,
            ich war 50 Jahre im Bereich Elektromaschinenbau
            beschäftigt, und habe auch Rechtschreibfehler im
            meinem Leben gemacht und das ist nur menschlich. Aber meine entwickelte Motoren laufen trotz dem heute noch. Und da gibt es auch Magnet Motore…

        • Ralf Antz sagt:

          Wer nämlich ohne „h“ schreibt ist dämlich – würde seltsam aussehen: n-ä-m-l-i-c , oder?

  15. Armin Koehler sagt:

    Es ist geradezu sträflicher Leitsinn eine umweltfreundliche Technik nicht im großen Stiel zu nutzen, und alte luftverpestende Technik einzusetzen, nur um Profit zu machen. /Siehe den Smok in China) aber, das ist ja nicht neu. Ein Gewissen, Verantwortung oder Moral haben die großen Konzerne noch nie gehabt.

  16. Angela Blechinger sagt:

    Hallo,
    vielleicht ist es möglich die Zeitung Compact mal zu kontaktieren, damit das Wissen in die Öffentlichkeit gelangt. Einen Versuch ist es jedenfalls doch wert. Was meint ihr dazu?

  17. Christian sagt:

    Hallo,

    wie kann ich mir das Video ansehen?

    Ich sehe nur die Bilder und der QR Code ist irgendwie nur Werbung für den DownloadHelper.

  18. hardy süss sagt:

    Hallo Markus H.,
    das Bild auf deinem MAGNETMOTOR müsste doch der Schauspieler „Curd Jürgens“ sein – oder große Ählichkeit vorhanden?

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