Wasser als Treibstoff!

Wasser – saubere Energie im Überfluss!

Wie man seine Tankrechnung sofort um 10 % bis 40 % verringert.
Auch Ihr Auto fährt mit Wasser!
Wie die internationalen KFZ-Hersteller die Verbraucher belügen.
Tipps zum Kauf fertiger Einbaukits  oder zum Selbstbau am Ende der Seite unten.

Ohne Wasser ist kein Leben möglich, das wissen wir. Dass die Oberfläche unserer “Mutter Erde” zu ca. 70 % mit Wasser bedeckt ist, ist auch bekannt. Dass der menschliche Körper zu über 70 % aus Wasser besteht, weiß man auch noch. Man darf wohl mit Fug und Recht behaupten, dass Wasser das wichtigste Element auf Erden ist.

Dass man sein Auto mit Wasser nicht nur waschen, sondern auch antreiben kann, weiß allerdings nur ein verschwindend kleiner Teil der Weltbevölkerung.

Der “Brennstoff” Wasser steht also in unerschöpflicher Fülle zur Verfügung. Damit aber nicht genug – er verbraucht sich auch nicht. Wenn man Wasser “verbrennt”, kommt als Abgas nur wieder Wasserdampf hinten raus. Da “Mutter Erde” von einer schützenden “Käseglocke”, der Atmosphäre, umgeben ist, kommt alles Wasser, das von Flüssen, Seen, Meeren, Pflanzen und Verbrennungsvorgängen verdunstet wird, als Regen wieder zurück auf die Erde. Das sogar als reinstes, destilliertes Wasser – hätten wir unsere Luft und Atmosphäre nicht durch die ganzen fossilen Brennstoffe aus Haushalt, Industrie, Flugzeugen, sonstigen Verkehrsmitteln, Chemtrails und Geoengeneering der schizophrenen Weltregierungsclique vorsätzlich, bewusst und gezielt so verdreckt.

Mit Wasser Auto fahren – ist das nur Wunschdenken spinnerter Ökofreaks oder Realität? Es ist REALITÄT oder besser gesagt, es könnte Realität sein, wären da nicht einige Interessensgruppen, denen das “ein Dorn im Auge” ist.

Siehe hier das Video:
US-Regierung verbietet Verkauf des VW-Passat in den USA – weil der zu wenig Sprit verbraucht!!!!

http://www.youtube.com/watch?v=uBnlXGvA1Wk

Alles klar??

Zwei Beispiele, die man sofort in die Tat umsetzen und seine Spritkosten um 10 % bis 40 % senken kann, wollen wir hier einmal vorstellen: Die Wassereinspritzung und die Zugabe von Wasserstoffgas/Brownsgas.

Zuerst sollte man sich aber einmal vergegenwärtigen, dass in einem Liter Wasser ein Vielfaches an Energie “steckt”, die in einem Liter Benzin oder Diesel enthalten ist. Zweitens sollte man sich auch von einigen wohlgestreuten Märchen verabschieden.

Ich bin mir sicher, dass bei den meisten Lesern dieser Zeilen sich die Nackenhaare aufstellen, wenn sie daran denken, in den Motor ihres liebsten Spielzeugs Wasser zu schütten – da rosten doch Ventile, Kolben usw., der Motor geht schneller kaputt. – genau das ist ein Märchen!

Wenn Neuwagenkäufer ihre “motorisierte Gehhilfe” länger als drei Jahre fahren, haben die meisten schon die Erfahrung gemacht, dass die Auspuffanlage irgendwann durchrostet – meist beginnt es am Endtopf. Das Dumme ist, dass die Dinger von innen heraus durchrosten. Warum wohl?

Die Lösung ist ganz einfach: Wenn man einen Liter Benzin verbrennt, entstehen beim Verbrennungsprozess etwa neun Liter Wasserdampf, bei einem Liter Diesel sogar bis zu fünfzehn Liter. (Der im Kraftstoff befindliche Wasserstoff verbindet sich mit dem Sauerstoff der angesaugten Luft, es entsteht Wasser und der Kohlenstoff verbindet sich ebenfalls mit dem Luftsauerstoff und bildet CO2.). Darum  rosten die Auspuffanlagen von innen nach außen durch, weil Kondenswasser im Auspuff zurückbleibt. Im Motor hingegen kann kein Kondenswasser verbleiben, weil der durch die Hitze immer austrocknet – also auch nicht rostet.

Wasser als TreibstoffWassereinspritzung:

Schon im II Weltkrieg hatten die Deutschen ihre Flugzeugmotoren mit einer Wassereinspritzung zur Leistungssteigerung versehen. Im Rennsport wurde und wird die Wassereinspritzung verwendet, wie z. B. bei den amerikanischen Dragsterrennen (Beschleunigungsrennen über 402 Meter), in den 1980 er Jahren, der Turboära der Formel 1, im Rallysport usw. Sogar Saab hatte einmal ein Serienfahrzeug optional mit Wassereinspritzung angeboten.
Die Automobilindustrie ist mit dieser Technik bestens vertraut. Es wäre für die Autobauer also ein Leichtes, jedes Fahrzeug ab Werk mit einer genau auf den Motor abgestimmten Wassereinspritzung zu versehen, was eine Treibstoffeinsparung zwischen 10 % und 30 % – wenn nicht mehr –bringen würde. Allerdings würde sich der Fahrzeugpreis – bei dieser Massenfertigung – etwa um 300,- bis 500,- EUR erhöhen. Was meiner Meinung nach, bei den ohnehin überzogenen Preisen, eh keine Rolle mehr spielen würde. Den Grund, warum es nicht gemacht wird, kann sich jeder denken.

Warum würde eine Wassereinspritzung so viel Treibstoff einsparen?

Eine genaue Erklärung würde hier zu weit führen, deshalb nur die Kurzform: Beim Verbrennungsvorgang, also nachdem die Zündkerze das Treibstoff-Luft-Gemisch entzündet hat, entsteht eine gewaltige Hitze und das natürlich permanent. Um diesen Vorgang zu kühlen, wird mehr Kraftstoff in die Brennräume eingespritzt, als für die Verbrennung und damit für den Vortrieb des Fahrzeugs gebraucht wird. Der somit nur zur Kühlung verschwendete Treibstoff wird über die Auspuffanlage entsorgt. Wenn dieser unnötig zur Kühlung genutzte Treibstoff durch Wasser ersetzt würde, würde eben eine solche Spriteinsparung entstehen.

Nebenbei noch eine nicht unerhebliche Leistungssteigerung, eine sauberere Verbrennung, die den Katalysator nahezu überflüssig macht, alte Ablagerungen entfernen,  den Motor ständig sauber, d. h. ablagerungsfrei halten und damit eine wesentlich längere Laufleistung des Motors und erheblich längere Ölwechselinterwalle bewirken. Alles, was nicht erwünscht ist – von Industrie und Politik!
Wer eine genaue Erklärung wissen will, sollte sich das Büchlein “Wasser-Einspritzung” von  George Wiseman (deutsch) kaufen. Zu beziehen über http://www.browns-gas.de.

Am Markt gibt es fertige Nachrüstkits zur Wassereinspritzung. Einfach googlen unter Wassereinspritzung und einen Anbieter gibt es hier:

Wie hoch eine Spriteinsparung durch eine Wassereinspritzung “von der Stange” ist, kann ich nicht beurteilen (ist ja nicht direkt auf den Motor abgestimmt, wie es im Werk möglich wäre). Es liegt dann vor allem auch am Fahrer – es nützt natürlich herzlich wenig, wenn dieser durch die spürbare Leistungssteigerung plötzlich zum Freizeit-Michael-Schumacher mutiert und ständig Gummi gibt. Wer sich mit elektronischen Schaltplänen auskennt, handwerkliches (KFZ) Geschick und eine bestens ausgerüstete Hobbywerkstatt hat, findet in dem zuvor genannten Buch auch Anleitungen zum Selbstbau.
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!

Wasserstoffgas/HHO/Brownsgas-Zusatz:
Über diese “HHO-Szene”, so will ich das mal bezeichnen, könnte man ganze Romane schreiben, so aufregend ist diese Geschichte. Dazu ist diese Internetseite nicht gedacht und deswegen versuche ich dies möglichst kurz darzustellen.Anfang 2000 konnte ich in meinen damaligen Freundeskreis erstmals ein HHO-Schweißgerät im Einsatz sehen. Betrieben durch einen Elektrolyser an einer 12 V Autobatterie. Das war schon sehr beeindruckend.

(Seit dem 19.Jahrhundert ist bekannt, dass man mittels Strom Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff trennen kann. An der negativen Elektrode = Kathode bildet sich der Wasserstoff, an der positiven Elektrode = Anode bildet sich der Sauerstoff.)

Kurz darauf – auch 2000 – erschien in der “Autobild” der erste Bericht über Daniel Dingels Wasserauto. Seit dem habe ich diese “Szene” permanent beobachtet. Heute findet man Hunderte, wenn nicht Tausende Tüftler und Firmen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Fakt ist, dass mindestens drei Leute bekannt sind, die nachweislich ein ganz normales Serienauto mittels On-Board-Elektrolyse zu 100 % mit HHO-Gas/Browns-Gas betrieben hatten:

Herman P. Anderson, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, der mit Wernher von Braun in der Raketentechnik (Wasserstoff) zusammen arbeitete.  Dass dieser sein ganzes Geheimnis nie preisgeben würde war klar.  Hier seine Internetseite, die immer noch betrieben wird, obwohl  er 2004 altersbedingt verstarb.

Stanley Meyer, der “Haudegen”, der sich durch nichts einschüchtern ließ und seine Erfindung unbedingt in Form von Einbaukits an den Markt bringen wollte. Er bezahlte seine Sturheit mit dem Leben – er wurde 1998 auf einer Tagung vergiftet. Sein wichtigstes Geheimnis, warum es bei ihm auch funktionierte, hat er mit in`s Grab genommen. Er ist wohl posthum zur “Ikone” der” HHO-Szene” aufgestiegen. Im Internet findet man massenhaft Berichte über seine Arbeit und Videos auf Youtube. Es arbeiten wohl Tausende Tüftler weltweit nach seinen Patenten und Vorträgen.

 

Daniel Dingel, der “kautzige” Philippino, der in einem Interview einmal  etwa sinngemäß sagte:”Die Lösung ist so einfach, dass man darüber lachen würde, wenn man sie wüsste. So einfach, dass man nie daran denken würde.”  Immerhin hat er 30 Jahre gebraucht, um seinen Traum – nur mit Wasser einen Motor anzutreiben – zu verwirklichen. Der “Daniel Düsentrieb” der Philippinen, Daniel Dingel, verstarb Anfang 2011 altersbedingt.  Sein Geheimnis hat auch er wohl mit in`s Grab genommen. Zumindest scheint er für sein Schweigen gut bezahlt worden zu sein, denn finanziell muss es ihm wohl ganz gut gegangen sein.

http://www.youtube.com/watch?v=1wnn1PMpx9o&feature=related

 

http://www.youtube.com/watch?v=kWzd2MkS8lA&feature=related

Wahrscheinlich gibt es weltweit noch viel mehr Tüftler, die es geschafft haben, mit 100 % HHO-Gas zu fahren. Die On-Board-Elektrolyse allein ist nicht entscheidend, um mit 100 % HHO-Gas das Auto zu fahren. Es wird gar nicht so viel HHO-Gas benötigt wie manche Leute fälschlicher Weise annehmen. Alle drei haben allerdings auch spezielle Zündkerzen verwendet – scheinbar Hochspannungszündkerzen, die eine Art Plasmaverbrennung bewirken?  Bei Meyer und Dingel  haben auch bestimmte Frequenzen, Schwingen  und Magnetismus  eine große Rolle gespielt. Was genau, scheint noch nicht sehr bekannt zu sein.

Fakt aber ist: Es ist möglich, einen herkömmlichen Verbrennungsmotor (Diesel/Benziner) mit Wasserstoffgas, HHO-Gas, Brownsgas zu 100 % zu betreiben. Wenn man die richtigen Anpassungen (u. a. Zündzeitpunkt) hinbekommt und ein Additiv zugibt, dass den wegfallenden Kohlenstoff für die Schmierung im Brennraum ersetzt.

Bei der Wasserstoffzugabe fallen neben einer Treibstoffersparnis von 10 % bis 40 % auch die zuvor bei der Wassereinspritzung beschriebenen zusätzlichen Vorteile an, s. o.

Wasserstoffgas oder Brownsgas besteht zu 2/3 aus Wasserstoff, 1/3 Sauerstoff und Wasserdampf. Nicht zu verwechseln mit Knallgas, was reiner Wasserstoff ist, der mit dem Luftsauerstoff zusammen schlagartig verbrennt.

Was macht die internationale Automobilindustrie?

Nichts! Da spielt man sich – wenn es denn staatliche Subventionen gibt – seit 30 Jahren mit Brennstoffzellen herum. Behauptet sogar, dass man für den Einsatz von Wasserstoff spezielle Motoren benötigen würde. Man schlachtet es sogar noch werbetechnisch aus, dass man extra einen 1-Zylinder  Testmotor laufen hat (bayer. Hersteller), um die Wasserstofftechnik zu studieren – das unbedarfte Volk schluckt das natürlich auch. Man behauptet, dass Wasserstoffherstellung zu teuer ist.  Dass der Tank dafür zu aufwändig ist, stimmt auch, Wasserstoff muss ja, um flüssig getankt werden zu können, auf – 253 Grad Celsius  ständig abgekühlt sein. Man baut Versuchstankstellen auf, weil`s dafür Fördergelder gab – die Tankstellen sind allerdings schon längst wieder abgebaut. Wasserstoff sei zu gefährlich!

Diese Untersuchung (s. Video) beweist, dass das Gegenteil der Fall is!

Scheinbar sollen wir,” das vermeintlich dumme Verbrauchervolk” , glauben, dass unsere hochbezahlten Fahrzeug- und Motoreningenieure zu blöd sind, um Wasserstoffgas on-board herzustellen. Jeder, der etwas durchblickt, weiß, warum das so ist.

Natürlich kann man auch jede andere Verbrennungsmaschine mit Wasserstoffgas betreiben und sogar die Häuser beheizen. Ein Beispiel:
Dieser Amerikaner fährt sein Auto, fliegt sein Flugzeug und versorgt sein ganzes Haus(kochen, heizen) mit Wasserstoff, den er mittels Fotovoltaik- und Elektrolyseanlage billigst selbst herstellt und in Tanks lagert s. Video.

http://www.youtube.com/watch?v=xEdQRVQtffw&feature=fvwp&NR=1

Selbst die amerikanische Polizei (Sheriffbüro) muss in den USA Benzin sparen und baut sich HHO-Kits in die Autos ein s. Video

http://www.youtube.com/watch?v=MUgUF5M3FTI&feature=related

Der  Deutsche, Arno Evers, kämpft seit Jahren für die Wasserstofftechnologie, dezentrale Stromversorgung, Stromversorgung in Bürgerhand u.v.m  Der Mann nimmt kein Blatt vor den Mund und spricht die Wahrheit aus – s. Video Besuchen Sie seine Internetseite, die enthält viele interessante Inhalte zum Thema Wasserstoff!

 

HHO-Kits zum Nachrüsten:

Mittlerweile gibt es massenhaft Anbieter, die HHO-Gas-Einbausätze unter den verschidensten Bezeichnungen anbieten:  Elektrolyser, Hydrogen Generator, Trockenzellen, dry cells, hydrogen fuel cell oder HHO-Kit. Die meisten Anbieter sind in  den USA zu finden.

HHO-Kits für Diesel und Benziner

Viele falsche Versprechungen und viel Schrott wird oft für teures Geld angeboten.

Viele Anbieter, viele Werbeversprechen – wenig davon wird gehalten!Aus diesem Grund haben wir den Anbieter, der hier auf der Seite als Beispiel stand, entfernt.

Wenn wir einen zuverlässigen Anbieter finden, werden wir den hier empfehlen.

Bis dahin bleibt dieser Teil der Seite leer!

Hilfe zum Selbstbau von HHO-Anlagen:

Weltweit haben sich viele Gruppen gebildet, die sich selbst helfen, so auch im deutschsprachigen Raum.  Diese Schweizerische/Österreichische/Deutsche Gruppe veranstaltet sogar Workshops zum Bau von HHO-Anlagen für Auto und Heizung. Dort können Sie sich auch eine Anleitung mit entsprechender DVD für den Selbstbau bestellen s. unten mit Vorteil für Slimlife.eu-Besucher:

Selbstbauanleitung

DVD-Set “Wasser statt Sprit”

Wer nicht persönlich zu einem HHO-Selbstbauseminar kommen kann, für den dürfte das DVD-Set “Wasser statt Sprit”besonders interessant sein. In über zwei Stunden wird detailliert gezeigt, wie man seine eigene HHO-Zelle bauen kann.
Das DVD-Set beinhaltet:

·eine DVD mit mehr als 135 Minuten Spieldauer
·alle wichtigen Daten & Maße
·alle Bauabschnitte detailliert erklärt
·PAL 16:9, in deutscher Sprache
·eine vollfarbige Anleitungsbroschüre
·Erklärungen & Abbildungen
·Maße & Daten
·Links und Literaturquellen
·Tipps & Tricks & Sicherheitshinweise
Ihr Vorteil als slimlife.eu-Besucher :

Wenn Sie bei der Bestellung im Anmerkungsfeld den Code “slimlife.eu ” angeben, bekommen Sie einen Bonus Geschenksfilm dazu! Mit dem Kauf unterstützen Sie die Entwicklungsarbeit. Zur Bestellung geht es hier

Hier der Trailer zum DVD-Set:

“In meinem Freundeskreis heizen einige bereits seit Jahren mit Wasser, und das zu einem Drittel der Kosten, die bei Holz oder Öl anfallen würden.”Stefan Wolf, Regisseur von “Ein neues Wir”

Wir bleiben am Thema Wasserstoffgas dran und berichten auf diesen Seiten über Neuerungen.Wir haben schon Kontakte zu Leuten, die HHO-Anlagen mit bis zu 70 % Spriteinsparung schaffen und auch 100 % realisieren können.Es ist nur die Frage, wann, ob überhaupt (lebensgefährlich für den Erfinder) und wie solche Anlagen an den Markt kommen werden.Packen Sie es an schonen Sie Ihren Geldbeutel und die Umwelt, machen Sie sich ein Stück frei von den Ölmultis und bauen Sie sich Ihre HHO-Anlage ein.
Fotos: © Markus Wegner, pixelio.de
wasser statt sprit

8 thoughts on “Wasser als Treibstoff!”

  1. Hi,
    bei der Berechnung des Verbrauchs des 1400 ccm Motors scheint sich jemand verrechnet zu haben, da jemand wohl mit 14000 ccm gerrechnet hat, komisch das so etwas noch nicht aufgefallen ist

    MFG

  2. Hallo an alle also wenn es denn nun doch moeglich sein sollte einen PKW mit dem Braungas zu fahren, dann bitte melden. ich wuerde dies gern testen und auch den Einbau in einem meiner Wagen finanzieren. Kann aber vorweg sagen ich fahre nicht in der EU bin im Ausland und somit sehr daran interessiert ob es denn auch real umsetztbar ist einen PKW mit dem Braungas zu 100% zu fahren.

  3. Hallo zusammen
    So wie ich das sehe kann man einen Ottomotor mit HHO betreiben.
    Erforderliche Veränderungen wären der Zündzeitpunkt in Richtung Spätzündung, Eventuell eine getrennte Wasserstoff und Sauerstoffzuführung wobei ich die Wasserstoffzufuhr näher an die Einlassventile bringen würde und den Sauerstoff irgendwo am Luftfilter einleiten. Das hätte den vorteil daß die beiden Gase erst kurz vor dem Einlaßventil zusammenkommen. Eine zusätzliche Wassereinspritzung zur Kühlung ist sicher auch angebracht.
    Was würde passieren wenn man den Wasserstoff da einleitet wo sonst der Benzinschlauch angeschlossen ist? Beim Einspritzer meine ich natürlich! Das ist eine Frage an die KFZ Mechatronicer unter euch! Oder wie verstellt man bei einem modernen Ottomotor die Zündung.Für den Fall daß einer von euch das KFZ Fachwissen, eine Werkstatt und auch so neugierig ist wie ich Bitte hier im Blog melden. Ach ja, Landkreis LL wäre schön.
    MFG

    1. Ich muss leider eure Begeisterung dämpfen. laufen tut es, allerdings nicht sehr lange weil die im Leitungswasser gelösten Mineralien die Apparatur mit der Zeit zusetzten. Man müsste destilliertes Wasser einsetzen und damit wird die Sache umpraktikabel.
      Mit dem Problem haben auch die BHKW Betreiber zu kämpfen, die Diesel/Wasser, Pflanzenöl/Wasser Emulsionen einsetzen.
      Mit dieser Technologie wurde sogar mal ein Grossversuch mit einem Schiffsdiesel
      gestartet auch mit eher nicht so tollem Erfolg.

      Papenburger Kraftstoff ist ein guter Ansatz synthetischen Kraftstoff herzustellen.
      Das gab’s schon mal in den 90zigern und nannte sich: “City Diesel”. War angeblich
      komplett aus Gas hergestellt und verbrannte im Dieselmotor rauch- und mehr oder weniger geruchslos. Wird aber auch nicht mehr angeboten. Und war teurer als der normale Diesel.

      Ich rate mal m BHKW-Forum zum Thema zu lesen. Da stehen alle möglichen Erfahrungsberichte drin.

      1. Das sehe ich etwas anders. Wer nicht völlig manipuliert ist und daneben steht, nutzt für sein Trinkwasser ohnehin eine Umkehrosmoseanlage womit das Thema durch ist. Abgesehen davo ist das dest. Wasser in Kannistern auch nicht sehr teuer, noch dazu wird ja nicht viel gebraucht. Millionen Nutzer von HHO-Kits im Ausland wiederlegen Ihre Aussage ohnehin. Das BHKW Forum beteibt ein “Systemling” der Fortschritt um jeden Preis verhindert und auch nicht vor Falschaussagen zurückschreckt (u. A. GFE).

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