1. Quantum Energie Generator (QEG) in Marokko läuft!!!

Eine rasante Entwicklung!

Am 25.03.2014 veröffentlichte die Organisation Fix the World,  eigentlich „nur“ eine amerikanische Familie – Valerie und James Robitaille und die Tochter von Valerie, HopeGirl, die Pläne zum Bau des Quantum Energy Generators weltweit.

QEGMarokko

Bereits am 04.04.2014 lief der erste Nachbau in Taiwan, wenn auch mit techn. Schwierigkeiten (Wicklung durchgebrannt/Fehler des Herstellers vom Kern, Isolierung war nicht korrekt).

Am 26.04.2014 lief nun auch der QEG in Marokko. Zwar mit 14-tägiger Verspätung durch die Teilelieferanten und den Zoll verursacht – aber er läuft.

Beide QEGs wurden im Rahmen eines Workshops unter Anwesenheit von der Fix the World Organisation und Anleitung von James Robitaille zusammengebaut. Die Teile waren auch eine Spende von Fix the World, die sie aus ihrer Crowdfunding-Aktion finanzieren konnten.

Auch wenn eine regelrechte QEG-Euphorie ausgebrochen ist, dürfen wir uns nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass es sich – wenn überhaupt – um so etwas wie einen Prototypen handelt.

Die Entwicklungsarbeit, bis hin zur Serienreife, kann aber jetzt beginnen. Die offensichtlichen Schwachstellen, wie der Riemenantrieb oder der wohl noch lange nicht gut gebaute Kern (Stator) und wahrscheinlich noch einige Teile mehr, müssen verbessert werden.

Der wichtigste Teil des Gerätes – die Schaltung für den Selbstläufermodus – ist noch gar nicht vorhanden.

Dieses Gerät produziert ja mehr Strom, als es zum eigenen Antrieb benötigt. Bei den jetzigen Prototypen soll ja scheinbar 1 KW für den Antrieb benötigt werden, um damit in den Resonanzbereich zu kommen, der dazu führt, dass am Ausgang dann ca. 10 KW bis 15 KW?? zur Verfügung stehen.

Das bedeutet, dass man ein fertiges Seriengerät mit einer externen Stromquelle (Batterie, Netz, PV-Anlage??) startet. Sobald der Resonanzbetrieb erreicht ist, also die max. Leistung aum Ausgang zur Verfügung steht, muss dass Gerät dann umschalten, um den Strom für den eigenen Antrieb vom erzeugten Strom abzunehmen.

Für einen Elektro-/Elektronikingenieur sollte das wohl kein Problem darstellen.

Erst wenn das Gerät so weit entwickelt ist, dass man es, wie eine Waschmaschine oder eine Heizung, per Knopfdruck einschalten kann, damit es tut, wass es soll, können wir Otto Normalverbraucher damit etwas anfangen.

Wie lange so etwas dauert, kann ich nicht beurteilen. Wir sollten also genügend Geduld aufbringen um es erwarten zu können.

Resonanz/Schwingung bewegt das Universum und liefert uns in Zukunft unseren Strom und damit Wärme, Warmwasser, Licht und Antrieb für Machinen und Fahrzeuge.

Hier nun das kurze Video zum Start des Marokko QEG:

Foto: Schnappschuss aus dem Video

 

 

 

 

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31 Kommentare zu 1. Quantum Energie Generator (QEG) in Marokko läuft!!!

  1. Günther Weber sagt:

    Wenn man einen Plan öffentlich macht, der offensichtliche Fehler beinhaltet, die alerdings nur ein Insider erkennt, was sollte man daraus wohl schlussfolgern?
    Haben die „Verursacher“ diesen fehlerhaften Plan absichtlich ins Netz gestellt oder sind sie eventuell nicht in der Lage, diesen Fehler zu erkennen?
    Sollte erstes in Frage kommen, dann sind sie Betrüger.
    Sollte zweites in Frage kommen, dann werden sie nicht in der Lage sein ihre Versprechungen, overunity zu erreichen, einzuhalten.

    • Thomas Engelking sagt:

      Hallo Gunther Weber
      Ich spiele mit den Gedanken einen QEG zu bauen, leider sind meine Elektrischen Fahigkeiten begrenzt. Ich habe aber einen sehr gut Qualifizierten Elektrika als Freund der mir helfen wird. Meine Frage alo waehre, was an der Elektrischen Schaltung nich richtig ist.
      Vielen Dank fuer deine Hilfe.
      Thomas Engelking

      • Hermann Winter sagt:

        Der Plan ist schon in Ordnung und der damit aufgebaute Generator erzeugt tatsächlich Strom aus mechanischer Energie, allerdings mit geringem Wirkungsgrad und keineswegs mehr als hineingesteckt wird.
        Auch der Ersteller der Baupläne selbst sowie die weltweit engagiert arbeitenden Forschungsgruppen haben das bislang nicht ändern können.

  2. diekmann,arne sagt:

    ICH WÜNSCHE EUCH VON GANZEM HERZEN ALLES NUR ERDENKLICHE GUTE.Lasst euch nicht zulabern von denen die ÖL verkaufen.
    FRIEDE ÜBER ALLE GRENZEN
    arne

  3. Mr. Claudius sagt:

    Gar nichts läuft.
    Es wurde lediglich ein Generator aufgebaut, der von einem Motor angetrieben wird und von dem man einen Teil der hineingesteckten Leistung in elektrischer Form abgreifen kann.
    Von daher ist es Quatsch, an Serienreife zu denken, solange kein wirklich funktionierenden Prototyp (autark laufender Generator) vorhanden ist, und ihn wird es auch nie geben.

  4. Karl Löffler sagt:

    Habe aus sogenannten Insiderkreisen erfahren, das der Wirkungsgrad im argen liegt, ca. 1 KW rein und 500 Watt raus.
    Ist da was dran oder ist es eine Ente oder überschlagen sich die Informationen

    • Hans Würtz sagt:

      Hallo Karl,

      schau mal in die Kommentare unter ROTOVERTER DER OHNE RESONANZ FUNKTIONIERT? bei Slimlife.eu rein. Da findest Du den vorläufigen Stand der ersten Meßergebnisse.

  5. wolfgang sagt:

    Aus OM wurde Ohm. OMG
    Ach übrigens, es gibt noch immer ein Preisgeld für die Findung des „perpetuum mobile“ von ich glaube 1Mio Dollar, sofort abholen – allerdings nicht, wenn´s nur ne Geldmaschine ist:-)

    • Hans Würtz sagt:

      Hallo Wolfgang,

      das Perpetuum Mobile gibt es nicht; aber die Raumenergie ist existent. Diese Energie reicht völlig aus und löst alle unsere Energieprobleme sehr umweltfreundlich.

      Das Prinzip zur Raumenergiewandlung ist einfach; doch die Umsetzung kompliziert.
      Unter Anwendung der Relativitätstheorie nach Einstein (1905) und unter Berücksichtigung der Retardierten Feldpotentiale nach Lie´nard/Wiechert (1898) ist klar zu erkennen: “Wenn magnetische Felder relativ schnell zueinander bewegt werden, so entsteht Reale Energie.“ Hierbei wird der Raum ein kleinwenig gekrümmt, verkleinert; also der Raum selbst wird in Reale Energie gewandelt. Der umgekehrte Weg geht genau so.
      Das DICKE PROBLEM ist, die schnellen Relativbewegungen der magnetischen Felder hinzubekommen.
      Mit elektrischen Feldern geht das natürlich auch; nur ist die Energie – Effizienz im Vergleich zu den magnetischen Felder deutlich geringer, weil Ihre Energiedichte um den Faktor 40 000 kleiner ist.

      Die Raumenergie – Wandlung in Reale Energie ist streng genommen völlig im Einklang mit der Etablierten Wissenschaft, weil sowohl die Relativitätstheorie als auch die Retardierten Feldpotentiale anerkannter Stand der Wissenschaft ist.
      Die Raumenergie ist existent!

      Da die Wandlung der Raumenergie in Reale Energie mit einem Perpetuum Mobile nichts zu tun hat, kann das o.a. Preisgeld für einen funktionierenden Raumenergie – Converter auch nicht ausgezahlt werden.

      • Ali Baba sagt:

        Mein lieber Herr Würtz,
        die Physik läßt sich nicht überlisten.
        Eingangsleistung, abzüglich Reibung = Ausgangsleistung.
        Und Albert Einstein, Gott habe ihn selig, hatte nichts mit Raumenergie am Hut.
        Sie reden von Relativitätstheorie und retardierten Feldpotentialen, was immer das auch für Sie ist, Sie haben davon nicht die geringste Ahnung.
        Das retardierte Potential ist die Bezeichnung für die mathematische Form des Potentials in der elektromagnetischen Feldtheorie oder anderen Feldtheorien, welche wiederum nichts mit Q.E.G. und ähnlichem Quatsch zu tun haben.

        • Hans Würtz sagt:

          Sehr geehrter Herr ALI BABA,
          völlig richtig, die Physik läßt sich nicht überlisten!
          Das gilt auch für die NULLPUNKTENERGIE ELEKTROMAGNETISCHER WELLEN DES QUANTENVAKUUMS (in Kurzform: RAUMENERGIE).

          Ich zitiere aus Ihrer Kommentierung:
          „Sie reden von Relativitätstheorie und retardierten Feldpotentialen, was immer das auch für Sie ist, Sie haben davon nicht die geringste Ahnung.
          Das retardierte Potential ist die Bezeichnung für die mathematische Form des Potentials in der elektromagnetischen Feldtheorie oder anderen Feldtheorien, welche wiederum nichts mit Q.E.G. und ähnlichem Quatsch zu tun haben.“

          Mit Polämik kann ich nichts anfangen! Zeigen Sie mir, wo ich mathematisch falsch liege?

          • Ali_Baba sagt:

            Lieber Herr Würtz,
            es geht hier ja nicht um Mathematik, wovon in Ihrem Artikel ja ohnehin nicht die Rede ist.
            Ich polemisierte auch nicht, sondern stellte lediglich fest, daß Raumenergie nichts mit Relativitätstheorie und/oder retardierten Feldpotentialen zu tun hat. Und wenn Sie sagen:

            „Raumenergie ist existent“,

            dann sollten Sie schleunigst Beweise dafür bringen.
            Ich werde dann der Erste sein, der mit fliegenden Fahnen überläuft.

            Im übrigen habe ich gerade gesehen, daß Sie auch kein unbedingter Gläubiger des QEG sind.
            Die Tatsache, daß dabei ein paar Glühlampen brennen, sagt kaum was aus. Auch das Oszillogramm, daß man neuerdings als Beweis dazu veröffentlicht hat, fällt in die selbe Kategorie.
            Ein Amp-Meter im Eingang und ein solches auch im Ausgang, würde ein klarere Aussage bringen, aber davor scheute man bislang zurück.
            Ein paar Hundert Watt rein und das 3 bis 10- fache raus, ist wohl keine fachlich fundierte Aussage.
            Aber, wie auch immer, die Physik läßt sich nicht überlisten, auch nicht mit Raumenergie.

          • Hans Würtz sagt:

            Hallo Herr ALI BABA,

            was Retardierte Potentiale sind, daß brauchen Sie mir nicht zu erklären. Ich verwendete diese bei den Nahfeldberechnungen in der Antennenentwicklung.
            Den nachfolgenden Abschnitt haben Sie gut bei WIKIPEDIA abgeschrieben:

            „Das retardierte Potential ist die Bezeichnung für die mathematische Form des Potentials in der elektromagnetischen Feldtheorie oder anderen Feldtheorien“.

            Was soll ich damit anfangen?

            Bei einer sachlichen Diskussion können beide durchaus verschiedener Meinung sein; Polämik muß aber draußen bleiben.
            Das Nachfolgende in Ihrem Kommentar muß nicht sein:

            “Sie reden von Relativitätstheorie und retardierten Feldpotentialen, was immer das auch für Sie ist, Sie haben davon nicht die geringste Ahnung.“

            Sie sagen mir, daß ich von der obigen Thematik nicht die geringste Ahnung habe und jetzt soll ich Ihnen beweisen, daß ich nicht die geringste Ahnung habe. Seltsam, Sie drehen ja alles herum!
            Ich hatte die letzten Jahre in verschiedenen Foren schon mehrfach mit Kommentatoren zu tun, die genau nach Ihrem Schema arbeiten um alles in Richtung NEUE ENERGIE madig zu machen oder zu zertrümmern. Diese Leute werden von einer bestimmten Klientel bezahlt.

            Die NEUE ENERGIE muß in die universitäre Forschung. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Raumenergie – Enthusiasten und Bastler leistungsstarke Converter hinbekommen.

            Sie sagen: „Es geht ja hier nicht um Mathematik, wovon in Ihrem Artikel ja ohnehin nicht die Rede ist.“

            Genau darum geht es! Sowohl die Relativitätstheorie als auch die retardierten Potentiale sind die mathematischen Werkzeuge die wir zur Berechnung der Energie – Converter benötigen.
            Ich habe Sie gebeten, mir mathematisch zu zeigen, wo ich falsch liege? Leider ist von Ihnen nichts gekommen! Wie wollen Sie mich den ohne Mathematik überzeugen?

            Ich helfe Ihnen an Hand eines Modells gerne auf die Sprünge falls Sie es rechnen wollen.
            Sehr zu empfehlen sind auch die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Dr. Turtur.

            Sie sagen, daß ich schleunigst Beweise bringen soll, wenn die Raumenergie existent ist.

            Wissen Sie, ich bin schon etliche Jahre Rentner und Pensionär; mich beschleunigt keiner mehr!

            Was den QEG betrifft, so wird es sehr schwierig sein, die erforderliche hohe Relativ – Geschwindigkeit zwischen dem Stator – und Rotorfeld zu realisieren. Das Spark – Gap (Funkenstrecke) zur Schwingungserzeugung ist nicht mehr Stand der Technik und stört auch gewaltig. Eine technische Zulassung ist mit dieser Art von Bauteil nicht möglich.
            Ein sehr ernst zunehmender Converter ist der REGENERATIVE ACCELERATOR GENERATOR (RAG) von dem kanadischen Unternehmer und Erfinder Thane C. Heins. Viele Converter – Vorschläge im Internet funktionieren nicht.

          • Marcel sagt:

            Herr Würtz,

            warum werden denn für die Beschreibung für den physikalischen Hintergrund so alte Zöpfe aus der klassischen Physik verwendet?

            Schliesslich gibt es doch bereits eine gut ausgearbeitete Theorie der Quantenelektrodynamik (QED), welcher aller Anfang die hübsche Dirac-Gleichung darstellt. Darin eingearbeitet ist bereits die spezielle Relativitätstheorie und deren Lorentz-Transformation.

      • Volker sagt:

        Nur mal angenommen, man geht davon aus, dass eine durch aktiv bewegte Magnetfelder erzeugte Änderung an der Raumkrümmung nutzbare Energie erzeugen kann (so wie ein zusammengepresster Piezo-Kristall das z.B. tut), so ist dies die selbe Energie, die man vorher durch die Bewegung der Magnetfelder in die Änderung der Raumkrümmung hineingesteckt hat. Also ein Nullsummenspiel. Ähnlich piezoelektrischer Energie. Auch da kommt nicht mehr elektrische Energie heraus, als man vorher mechanische hineingesteckt hat.

        Kurzum: Ich habe mich mit dieser Sache jetzt ein paar Stunden beschäftigt und es sieht mir esotherisch bis dubios aus. Denn niemand erklärt plausibel, aus welcher Quelle die elektrische Energie, die gewonnen wird, genau stammt. Auf der anderen Seite muss die gleiche Energiemenge ja auch verloren gehen. Wenn man von „Quantenfeldenergie“ spricht, würde dies heißen, dass man Energie aus Elementarteilchen-Feldern „abzapft“, die dem Quantenfeld dann verloren geht, wodurch ein Ungleichgewicht entsteht. Wieso sollte sich das Quantenfeld diese Energie nicht sofort wieder zurückholen? Bekanntlicherweise besteht bei jedem Ungleichgewicht der starke Drang, es wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Keiner hat bisher erklären können, aus welcher Eigenschaft eines Quantenfeldes angeblich Energie abgezapft werden soll. Komischerweise wird da nie jemand wirklich konkret. Seltsamerweise wird auch im Bereich der Esotherik und Heilkunde immer wieder der physikalische Begriff der Quantenenergie bemüht, ohne dass jemand sagt, was damit überhaupt gemeint ist. Gerne wird auch Nikola Tesla im Zusammenhang damit angeführt, zu dessen Zeit es die Quantenfeldtheorie noch gar nicht gab. Es geht sogar so wild durcheinander, dass dunkle Energie mit Quantenfeldenergie gleichgesetzt wird und vieles mehr. Da werden Begriffe aus der Physik entlehnt und völlig wild neu interpretiert, so dass es einen nur so graust. Es kommt noch so weit, dass behauptet wird, dass der QEG dunkle Energie abzapft, obwohl wir nicht mal wissen, was das überhaupt genau ist.

  6. Mich würden nun die tatsächlichen Kosten interessieren. Über die Website von Hopegirl / James Robitaille wurden über 25.000 US-Dollar gesammelt für den Teilebau des QEG, womit ich also im Groben von Herstellungskosten von 10.000 Euro für Teile ausgegangen bin. Jetzt heißt es aber, daß sie von den 25.000 US-Dollar auch noch Teile für den MArokko-QEG gekauft haben und womöglich auch die Reise nach Marokko und zurück davon finanziert haben. Wieviel haben die Teile für einen QEG nun tatsächlich gekostet?
    Mögen alle Wesen glücklich und gesegnet sein!
    Horst Weyrich

  7. Hans Würtz sagt:

    Ich wünsche allen QEG – Interessierten viel Glück.
    Bei aller Freude, die ja nun in den Videos zu sehen ist,
    entscheiden aber letztendlich nur sorgfältige Wirkungsgradmessungen sowohl am Ein – als auch am Ausgang des QEG. Brennende Lampen im Resonanzfall des QEG ist kein Beweis für einen Wirkungsgrad über 100%.
    Gerade, die seit langer Zeit bekannte Resonanztransformation zeigt immer wieder Wirkungsgrade, die nahe an 100% liegen; leider aber nicht darüber.

    • admin sagt:

      „… die seit langer Zeit bekannte Resonanztransformation zeigt immer wieder Wirkungsgrade, die nahe an 100% liegen; leider aber nicht darüber.“
      In dem Punkt liegen Sie daneben. Ein Rotoverter läuft mit 1 : 5 in Resonanz – von einem Entwickler in unserem Kreis bereits bewiesen! Dem zu Folge läuft auch ein QEG, wenn er richtig gebaut wird, mit 1 : 5 oder auch 1 : 10, da der nichts Anderes als ein Rotoverter ist.

      • Hans Würtz sagt:

        Hallo Admin,

        ich wünsche, daß Sie recht haben! Leider habe ich bisher keine Wirkungsgradmessungen gesehen, die bei Resonanztransformation wirklich über 100% lagen.

        Beispiel: Ich baute drei Energie – Converter von 40 KHz bis 6 MHz nach Prof. Dr. Steven E. Jones, die ein sehr starkes lang anhaltendes Schwingverhalten mit sehr hohen Strom – und Spannungsamplituden zeigten. Mit einer Energie von nur 2,5 Wattsekunden einer kleinen Kondensatorbatterie, damit leuchtet ein Fahrradbirnchen gerade mal 1 Sekunde lang auf und nicht länger, gab so ein Converter drei Stunden lang echte Wirkleistung an einen hochohmigen reellen Widerstand ab.
        Das erfreute mich sehr und ich glaubte fest daran, daß diese Converter Wirkungsgrade von über 100% aufwiesen.

        Die genaue Rechnung erbrachte einen Wirkungsgrad von 99,99… %. Leider immer noch nicht über 100%.
        Alle Verbesserungen schlugen leider fehl. Ich konnte dem Raum keine Reale Energie abverlangen.

        • was noch nicht ist, wird schon noch werden

          • Hans Würtz sagt:

            Lieber Herr Dreier,

            da haben Sie durchaus recht. Universitäre Forschung ist auf dem Sektor der Raumenergie – Wandlung sehr wichtig!
            Ich glaube nicht, daß Deutschland sich weiterhin dieses „Nichtstun“ leisten kann.

            Unser Problem war bisher und ist auch weiterhin, die Realisierung schnellbewegter Magnetfelder.
            Der REGENERATIVE ACCELERATION GENERATOR (RAG) von dem kanadischen Unternehmer und Erfinder Thane C. Heins geht in die richtige Richtung.

  8. Hans Würtz sagt:

    Entscheidend sind sowohl am Ein – als auch am Ausgang des QEG,
    immer drei Größen:
    Spannung, Strom und die Phaselage zwischen beiden.
    Keine Größe darf fehlen. Nur so kann die Eingangs – und Ausgangswirkleistung bestimmt werden.
    Ist die Ausgangswirkleistung größer als die Eingangswirkleistung,
    so liegt ein Wirkungsgrad größer 100% vor.
    Alle anderen Messungen und Aussagen sind wertlos.

    Der Betrag der Ausgangsscheinleistung kann durchaus um den Faktor 10 und mehr über dem Betrag der Eingangsleistung liegen.
    Die Phasendifferenz zwischen Spannung und Strom sowohl für den Ein – als auch dem Ausgang des QEG hat einen entscheidenden Beurteilungswert.

    • Otto sagt:

      Völlig richtig!
      Ich bin von overunity erst überzeugt, wenn ich diese selber mit den eigenen Messgeräten an einem Gerät in der eigenen Werkstatt wiederholt gemessen habe. Alles andere ist Glaube. Vielleicht wird uns allen eine Ernüchterung bevorstehen!?

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