Edelgasmotor – für $ 50,- ein Jahr lang Auto fahren!

Motorblock, Zylinder, Kolben, Pleuelstangen, Kurbelwelle. Die „liegende“ Bauweise der Zylinderanordnung erinnert an einen klassischen Boxermotor. All das hat auch ein ganz normaler Verbrennungsmotor.

Interessant wird es da schon bei den Dingen, die hier „fehlen“. Ventile und Nockenwellen sucht man vergebens. Ja, dieses „Ding“ hat nicht einmal eine Einspritzanlage oder einen Vergaser. Auch keine Öffnung für die Frischluftzufuhr und keinen Luftfilter, Kühlkreislauf und Kühler, Kat oder Auspuffsystem und auch keinen Tank! So was!?

Die Rede ist vom Edelgas-Motor!

Plasmic Transition Process ™ nennt die in Nevada, USA, ansässige Firma PlasmaErg ihre Technologie. Dies könnte man vielleicht mit „plasmischen Wechselprozess“ übersetzen, wobei plasmisch von Plasma abgeleitet ist. (Die Bildung und Nutzung von Plasma taucht bei mehreren neuen Energieerzeugungstechniken auf.)

Die Grundlagen dieser Technik gehen auf die Vorarbeiten und Patente von Joseph Papp zurück, der diese Technik jedoch nicht vollenden und auf den Markt bringen konnte s. hier Rexresearch.com.
John Rohner, der Gründer von PlasmaErg schickt sich jetzt aber an, mit seiner Schwesterfirma Inteligentry den Motor zu vollenden und auf den Markt zu bringen.

Bei diesem  Motor handelt es sich um ein hermetisch (absolut luftdicht) abgeschlossenes System, in dem Motorblock und Zylinder eine Einheit bilden. In dieser Einheit befindet sich eine Kammer, die mit einer Edelgasmischung befüllt ist. Das Arbeitsprinzip des Motors ist dem des Verbrennungsmotors sehr ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass hier weder Benzin, Diesel oder Gas verbrannt werden.

Null Abgase!Befindet sich der Kolben im Zylinder (beim Verbrennungsmotor) am oberen Totpunkt – also beim kürzesten Abstand zu den Ventilen und der/den Zündkerze/n – wird das Benzin/Luftgemisch eingespritzt und gezündet. Durch den „Explosionsvorgang“ wird der Kolben nach unten katapultiert (unterer Totpunkt) und über die Pleuelstange die Kraft auf die Kurbelwelle übertragen und damit in Rotation gebracht. Einfach und laienhaft ausgedrückt – hier spielen natürlich je nach Bauweise 2,  4, 6 oder mehr Zylinder zusammen.

So kann man sich auch die Arbeitsweise des Edelgasmotors vorstellen. Nur geschieht hier scheinbar eine Art „Plasmaexplosion“ für eine Milliardstel Sekunde, die den Kolben zurückkatapultiert. In dem Moment, wo der gegenüberliegende Kolben (der zuvor am unteren Totpunkt steht)  dann an dem oberen Totpunkt ankommt, geschieht hier wieder der gleiche Vorgang. Deswegen wohl als Wechselprozess bezeichnet, denn es handelt sich ja immer um das selbe Gas – dies wird nicht verbrannt. Eine 3D-Animation findet man auf dieser Seite:

Würde man einen solchen Motor in einem PKW verwenden, so würde lt. John Rohner  eine Gasfüllung bei einem US-Durchschnittsfahrer etwa für ein Jahr reichen.  Ein Auffüllen mit einer neuen Edelgasladung würde heute ca. $ 50,- kosten. Für $ 50,- ein ganzes Jahr Auto fahren ohne Abgase ohne Strahlung, Rußpartikel oder Feinstaub!

Der Albtraum eines jeden Bündnis90/Grünen Politikers – mit was können wir jetzt noch Angst verbreiten, Mangel vortäuschen, bewiesener Maßen nichtsnutzige Umweltzonen als Schikanen einführen, Energiesteuern erhöhen um mehr Geld in die Kasse zu bekommen, um dieses Geldsystem und ihre Banken noch ein paar Jahre länger am Leben zu erhalten?

Das Arbeitsprinzip des Edelgasmotors mag sich vielleicht simpel anhören, war aber in der Umsetzung mit enormen Schwierigkeiten verbunden. Zwar brachte Joseph Papp seinen Edelgasmotor 1982/1983 zum Laufen, so dass man sehen konnte, dass das Prinzip funktioniert, aber die Motoren hielten nur wenige Betriebsstunden durch.

Die absolute Dichtheit des Systems war ein Problem, die Prozesssteuerung ein weiteres und die Haltbarkeit der verwendeten Bauteile genau so, wie die verwendete Gasmischung und die Schmierung, die natürlich nicht die Gasmischung beeinträchtigen sollte.

Man beachte: Der Zweizylinder-Prototyp mit 305 ccm Hubraum bringt es auf 300 PS und der im Bau befindliche 6-Zylinder mit 915 ccm auf glatte 1.500 PS. Dagegen wirken die Hightech-Formel-1-Motoren von Ferrari, Mercedes, Renault usw.  wie wahre „Schlappis“!

Die zuvor genannten Probleme haben John Rohner und seine Mannschaft alle in den Griff bekommen in jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit.  Spezielle Schmierung, besondere Dichtungen, eine andere Gasmischung, extra entwickelte Oberflächenbehandlung im Motorinneren, Kolben aus Verbundmaterial von Metall/Kunststoff bzw. nur Kunststoff, spezielle elektronische Steuerprogramme usw.

Derzeit sind bereits Fertigungslizenzen vergeben und werden noch vergeben. Ausbildungsmotoren sollen hergestellt werden, an denen die Mitarbeiter der Lizenznehmer ausgebildet werden usw. Es sieht so aus, als ob dieser Motor tatsächlich schon in kurzer Zeit auf dem Markt ist!

Hier geht es zur Internetseite von PlasmaErg bzw. Intelligentry, auf der man viele weiter Informationen, Bilder, Animationen und Zeichnungen findet.

Man bedenke auch: Alles was ein Fahrzeug antreiben kann, kann auch zur Strom- und Wärmeherstellung verwendet werden.

Wie gut, dass es noch Visionäre und phantastische Ingenieure gibt, die nicht beim kleinsten Problem schon die Flinte in`s Korn werfen! Danke John Rohner! Diese Entwicklung kann die Energie- und Umweltprobleme schlagartig lösen – wenn man es zulässt.

Internetseite Inteligentry.com     Bilder vom Motor hier:

Foto: freedigitalphotos

Auch Sie können etwas tun!

Liebe/r Besucher/in unserer Seite – auch Sie können etwas tun! Bitte reden Sie mit ihrer Familie, mit Freunden, Bekannten, Verwandten und Arbeitskollegen über diese neuen Technologien. Geben Sie diese Informationen weiter. Schreiben Sie an Ihren Bürgermeister, Ihren Stadt- oder Landrat, Ihre Wahlkreisabgeordneten usw. um diese neuen Technologien bekannt zu machen. Die sogenannten Medien verschweigen diese Technologien vorsätzlich.

„Wer zahlt, schafft an!“ Dieses alte deutsche Sprichwort muss endlich  wieder in die Köpfe der Bevölkerung kommen. Nicht die Politiker, die Beamten oder städtischen Angestellten haben das Sagen!
Diese Leute werden von Ihnen, dem Bürger, dem Volk, dem Souverän bezahlt! Also haben die gefälligst auch das zu tun, was die Mehrheit der Bevölkerung fordert! Nicht wie es in den letzten Jahrzehnten „eingerissen“ ist, dass „die da oben“ meinen, tun und lassen zu können (parteiübergreifend), was sie wollen – gegen den Erklärten Willen der Mehrheit der Bevölkerung – Euroeinführung, Euro-, Banken-, Staatenrettung, was in Wahrheit nur ein Hinauszögern des zum Scheitern verurteilten Geldsystems ist, EU-/BRD- Gesetze und  Verordnungen, die keiner braucht und keiner will u. v. m.

Eine Einigkeit der Bevölkerung kann diese ganzen „Politkdarsteller“ – Volksvertreter sind es jedenfalls nicht – von heute auf morgen wegfegen und sie auch auf Schadenersatzleistung verklagen. Da es keine Staatshaftung in der BRD (seit 1982) gibt, haftet jeder Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes persönlich für Schäden, die er verursacht – mit seinem gesamten Vermögen. Leider wissen das die wenigsten Beamten. Diese sollten sich mal tunlichst schnell kundig machen – in ihrem ureigensten Interesse – und dann entscheiden, auf welcher Seite sie stehen,  denn diese gehören genauso zum Volk und stehen nicht darüber. Sie sind nur genauso manipuliert wie die Bevölkerung ohne es zu wissen. Bekanntlich schützt Unwissenheit aber nicht vor Strafe!

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11 Kommentare zu Edelgasmotor – für $ 50,- ein Jahr lang Auto fahren!

  1. Wilfried Berndt sagt:

    Theoretisch ist auch der Doppelwippkolben-Zweitaktdieselmotor ein absoluter Umweltschoner aufgrund des extrem geringen Kraftstoffverbrauchs bei hoher Leistungsausbeute, – jedoch: Niemand legt sich gerne mit den Energie- oder Ölkonzernen an!
    Wenn man mit ’nem Liter Rapsöl im Mittelklassewagen mit ca. 115 PS nicht mehr nur 20 km, sondern unglaubliche 400 km weit fahren kann…, – wer will dann noch andere Technologien teuer bezahlen?
    Und: Wieviel graue Haare darf ein Finanzminister über Nacht bekommen, wenn seine Mineralölsteuerquelle versiegt?
    Nein, lasst uns Menschen lieber andere Dinge erforschen, z.B. kostengünstigere Erschließung bisher unrentabler Ölvorkommen, Design stärkerer Windräder, bessere Nutzungsgrade der Photovoltaik, Hamsterradmotoren für Küchenmixer ect., ect..
    An ein Plasma-Perpetuum-Mobile glaube ich erst, wenn dem ersten Mars-Astronauten am Olympus Mons der Osterhase über die Füße hoppelt.

  2. Gerner Herbert^ sagt:

    Hallo
    Ich Frage Mich was ist mi dem Edelgasmotor vom John Rohner geworden, der kann doch nicht eifach Verschwunden sein.
    Was ist mit John Rohner
    Mfg. Gerner Herbert

    • Regen sagt:

      Angeblich ist der Motor patentiert aber eine Patentnummer ist nicht zu finden- John Rohner gab an, akademische Titel vom MIT und der Harvard University zu besitzen, was sich als gelogen herausstellte.
      Rohner hat mit seinen Brüdern gut 30 Jahre hauptsächlich daran gearbeitet, Lizenzgebühren zu Motoren an Leichtgläubige zu vermarkten, Risikoinvestoren anzuziehen und den Entwicklungsprozess möglichst lange hinzuziehen.
      Rohner legte über 100 Internetdomains zu Werbezwecken an, darunter die Domains PlasmicControl.com, Rohnermotor.com, OurFutureEngine.com, Virgin-Engine.com, Virgin-Motor.com oder OurGreenMotor.com. Am 5. März 2013 durchsuchte das FBI die Firma Inteligentry und beschlagnahmte Unterlagen und Computer. Anlass war eine Betrugsanzeige der Securities and Exchange Commission (SEC). Nach SEC-Angaben seien seit 2009 insgesamt 98 Investoren um Anlagen in Höhe von 1,4 Millionen Dollar betrogen worden. Ihre Anlagen wurden nur für das Einkommen der Firmeneigner (Hauskauf der Familie Rohner, Fahrzeuge, private Ausgaben und Personalausgaben der Firmen) eingesetzt sowie um weitere Anleger zu gewinnen

  3. PhoenixausderAsche sagt:

    Meine Lieben
    schön wäre es … aber durch meine Erfahrung und durch den Verlust von viel Geld, bin ich zu der Meinung gekommen, dass John Rohner ein Betrüger ist und nicht das verschwörungstheoretische Opfer, als das er sich immer hinstellt. Wie kam es zu meiner Einschätzung:
    Anfangs 2012 wurde ich durch einen Newsletter von Eagle Research (www.eagle-research.com) von dem Amerikaner George Wiseman auf die „Arbeiten“ von John Rohner aufmerksam. Ich nahm sofort Kontakt zu ihm auf, denn ich erkannte, die Möglichkeiten, die in dem Konzept des Plasmatorors von Joseph Papp lagen. Nach einigen Emails tätigte ich die Anzahlung, die mich zu einer Lizenz zum Bau des Motors berechtigen sollten, das waren $ 2000.-. Darauf teilte mir John Rohner schriftlich mit, dass die technische Schulung und die Lizenzvergabe im September 2012 stattfinden sollte. Als ich ihm Ende September fragte, was nun mit der Lizenzvergabe sei, kamen (auch in späteren Anfragen, ich löcherte John geradezu) nur „Ausreden“. Er hätte zu wenig Motoren, Lieferanten hätten Lieferprobleme, er hätte zu viele Schulungsanfragen, er müsse zuerst die Landeslizenznehmer schulen, usw.

    John Rohner kündete an, dass er auf der Ausstellung in Florida Ende 2012 einen laufenden Motor präsentiere. In der Zwischenzeit lernte ich die Anwärter für die Landeslizenzen für D, A und CH kennen. Die Anwärter für die Landeslizenzen zahlten je $ 50‘000.-, damit sie diejenigen sind, die die Landeslizenzen vergeben können. Diese reisten nach Florida und – sahen eine Motorattrappe mit einem Glaskubus umgeben, damit niemand den Motor berühren können. Angeblich sei es zu gefährlich, wegen der benutzten Hochspannung. Und – oh Wunder – der Motor lief NICHT.

    Ich begann mit einem Freund die Zeichnungen und Veröffentlichungen zu studieren, die über diesen Motor bestanden. Nach unserer Analyse kann der Motor nicht funktionieren, aus vielen verschiedenen Gründen. Einerseits ist die ganze Konstruktion für die versprochenen Leistung zu schwach ausgelegt (Kurbelwellenzapfen, Pleuel), dann sollte der Motor ohne Schmierung bei dieser hohen Leistung auskommen, dann bereitet auch der Prozess der Gas-Plasma-Gas Umwandlung mit den vorgesehen, eher niederenergetischen Edelgase, Probleme, weil verschiedene Parameter nicht beachtet werden und ein magnetisches Feld, das zur Eindämmung des sehr heissen Plasmas gebraucht wird, Grauguss nicht durchdringen kann. Dann stellte John Rohner die Zylinder und Kolben auf Kunststoff um. Das ist noch weiter fragwürdig, denn diese halten die hohen Drücke, Kräfte und Plasmatemperaturen im Innern des Motors überhaupt nicht mehr stand.

    John Rohner hat auch heute noch keinen laufenden Motor und ist weit von einer möglichen Fertigstellung eines Motors entfernt. Es sind alles nur Behauptungen, dass er kurz vor der Fertigstellung sei.

    Der „FBI-Überfall“ fand wegen Steuerhinterziehung und Betrug statt. Dies erzählten mir Mitarbeiter von John Rohner, die die Firma kurz zuvor verliessen, weil sie noch kein einziges Salär seit der Einstellung erhielten! Sie erzählten auch, dass John jeden Abend mit seiner Frau in teure Restaurants essen ginge und die Rechnungen über seine Firma zahlen liesse, anstatt die Gelder für die Serienreife des Plasmamotors einzusetzen.

    Am 11./12. Mai nahm ich an einem Kongress über alternative Energien im Tagungszentrum Königstein teil. John Rohner referierte am Abend des 11.5. über seinen Motor, dabei strich er immer wieder seine laufenden Motoren heraus, besonders den in Florida. Als er von dem anwesenden Anwärter für die Niederländische Landeslizenz (John begrüsste ihn, wie ein alter Kamerad) gefragt wurde, wo denn der laufende Motor in Florida gewesen sei, antwortete John, das müsse ein Missverständnis gewesen sein, denn der Motor sei ja die ganze Zeit gelaufen.

    Es können nicht alle Unterlagen, Bauteile und fertigen Motoren von der Bundespolizei beschlagnahmt worden sein, denn John Rohner zeigte alle Unterlagen auf dem Kongress. Ebenso behauptet er, dass nur ein Tag nach der Beschlagnahmung ihm etliche fertige Motoren geliefert worden seien, die er selbstverständlich vor weggebracht hätte.

    Als ich ihn auf die Herausgabe der Lizenz oder die Rückzahlung meines investierten Betrages ansprach, meinte er nur er könne jetzt nichts sagen. Des Weiteren habe ich John am Sonntag gehört, wie er anderen Personen die Landeslizenz für Deutschland für $ 100‘000.- anbot.

    Wenn ich John’s Internetseiten betrachtete, ist er voller Hass gegen seinen Bruder, dem er auch die ganze Misere mit dem FBI in die Schuhe schieben will. Ebenso einigen seiner Investoren, die ihm Gelder für die Entwicklung des Motors gaben. John Rohner ist nicht der arme Kerl, dem alle anderen schlecht wollen, wie er sich gibt.

    Das ist die Geschichte, die ich hautnah mit John Rohner erlebte. Ich habe das Geld, das ich John Rohner gab, als Lehrgeld abgeschrieben, denn dadurch lernte ich andere Leute kennen, die ich persönlich Anfangs Mai in den USA besuchte, um ein anderes Projekt anzugehen.

    Aus gut informierten Quellen weiss ich, dass Robert Rohner, das ist John’s verhasster Bruder, einen laufenden Motor hat, der allerdings nur läuft, weil ein hochenergetisches, radioaktives Edelgasgemisch eingesetzt wird. Den Gebrauch von radioaktiven Gasen finde ich äussert problematisch.

    Damit sei jeder gewarnt, der von John eine Lizenz beantragt erhält!

    Mit lichtvollen Grüssen, Phönix aus der Asche

    • admin sagt:

      Danke für den Beitrag. Man muss alle Seiten hören und zu Wort kommen lassen. Auch, wenn es anderen Aussagen von Leuten, die mit J. R. in persönlichem Kontakt standen, wiederspricht. Aus der ferne können wir uns sowieso keine endgültige Meinung bilden, bevor nicht alles lückenlos und nachweislich aufgeklärt ist. Die Zeit bringt aber die Wahrheit immer an das Licht. Wir dürfen gespannt sein.

  4. John sagt:

    Herr Muller, The world used to be flat as well…

  5. Ich habe diesen Artikel mit großer Aufmerksam gelesen und kann es fast nicht glauben, wenn der Motor serienreif ist, kann ich nur hoffen, dass das Patent nicht aufgekauft wird und in der Schublade landet.
    Wenn dieser Motor finanzierbar ist und genauso lange hält wie der herkömmliche Motor, dann würden vielen Tankstellen dicht machen und das können die Konzerne nicht zulassen, also wird er mit Sicherheit bekämpft werden. Ich hoffe, dass viele Menschen darüber informiert werden. Dieser Edelgasmotor passt hervorragend in unsere Konzept der autarken Energiegewinnung und Inselversorgung.
    http://www.energie-wende.biz

  6. Erde sagt:

    Herr Müller

    Wenn Dummheit weh tun würde, würdest Du den ganze tag schreien vor Scmerz.

  7. admin sagt:

    Hallo Herr Müller, vielen herzlichen Dank für Ihren Kommentar.

    Ja, hier darf JEDER seine Meinung und positive, negative oder konstruktive Kritik abgeben. Wir bitten sogar darum. Auch die ewig Gestrigen, deren „Weltanschauung“ in Stein gemeißelt ist und die sich nicht die Mühe machen, selbst Nachforschungen anzustellen, dürfen ihre Meinung sagen – selbst dann, wenn diese Meinung schon seit über 100 Jahren widerlegt ist. Auch dürfen hier alle BRD-, BND- und Stasischergen zu Wort kommen, die mit aller Macht versuchen, die Bevölkerung dumm und in Abhängigkeit zu halten. Doch diese „Masche“ zieht nicht mehr! Fast täglich steigt die Zahl der Bürger, die Wissen erlangen und sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen.

  8. Jochen Müller sagt:

    Das ist das Lächerlichste, was ich je gelesen haben. Und ja, ich werde Freunden und Bekannten davon erzählen – damit die auch was zu lachen haben. Wir zaubern also Energie aus dem Nichts? Wen will man damit beeindrucken? Grundschüler, die noch nichts über Physik wissen?

    • Ich Binn sagt:

      Halo Miler.Warum tusdudas.Ich noch nicht gehert das dumheit
      schmerzt, aber gehessigkeit tutes.Du kluger mann, du weiter als
      grundschule, dan misen deine freinde und du imer lachen,du niks
      aufheren wen aufheren den komt richtig aua.
      ich winsche dir weniger schmerzen

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