Flugtaxi mit Wasserstoffantrieb

Nein, keine gelben Taxis ohne Räder, wie sie im Sciencefiction mit Bruce Willis (“Das fünfte Element”? glaube ich) zu sehen waren.

Die Drohnen kennen wir wohl alle. Die kleinen ferngesteuerten Fluggeräte für kleine und große Kinder mit den vier horizontal drehenden Propellern, wie die professionellen für Luftüberwachung von Verkehr, Wäldern, Stromtrassen oder für Polizei und Feuerwehr bis hin zum Militär mit bewaffneten Kampfdrohnen, mit denen man mittels Joystick vom Sessel aus feige massenhaft unschuldige Menschen ermordet, die man zynischer Weise dann noch als Kollateralschäden bezeichnet.

Skai

Die Firma Alakai Technologies in Hopkinton, Massachusetts, USA hat jetzt ihr Fluggerät Skai für sinnvolle friedliche Nutzung vorgestellt. Einfach, sicher, effizient, umweltfreundlich vom Antrieb her und sogar bei der Geräuschentwicklung.

 Ein Zwischending aus Hubschrauber (Helikopter) und Drohne würde man als Laie vielleicht sagen. Denn, eine Kanzel oder Passagierraum samt Technik wie bei einem Hubschrauber, aber mit sechs horizontal drehenden Rotoren, die an Auslegerarmen perfekt ausgewogen um den Korpus austariert sind.

Sicherheit ist gewährleistet dadurch, dass z. B. von den sechs Rotoren bis zu zwei ausfallen können und trotzdem eine sichere Landung noch möglich ist. Sollte es noch schlimmer kommen, ist im Dach sogar ein Fallschirm eingebaut. Ebenso ist der ganze Korpus aus hochfestem Kohlefaser gebaut, falls der Aufschlag härter wird. Elektronische Steuereinheiten usw. sind auch doppelt gesichert.

Skai kann entweder mit einem Piloten aus Fleisch und Blut plus vier Fluggästen fliegen oder mit fünf Fluggästen, wenn Skai als Drohne ausgelegt ist und vom Boden aus gesteuert wird. Die Nutzlast (Personen oder sonstige Ausstattung nach Verwendungszweck)  ist für 1000 lbs – ca. 454 KG ausgelegt. Fluggeschwindigkeit 100 mph – etwa 161 km/h. Skai kann bis zu vier Stunden in der Luft bleiben oder eine Reichweite von 400 Meilen – etwa 644 km – erreichen.  Ein Tankstopp dauert ca. 10 Minuten

Interessant ist die Zusammenarbeit von Alakai Technologies mit Design Works, einer Firma der BMW Group, bei der Entwicklung von Skai. Design Works ist maßgeblich beteiligt beim Design des Fluggerätes. Nicht nur, was das Design der Innenausstattung inklusive der Sitze  

Skai Kabine

betrifft, sondern an der ganzen Architektur und Konfiguration des Skai. Ebenso sind die drei verbauten Brennstoffzellen von BMW. Diese erzeugen aus Wasserstoff den Strom, der für die ganze Elektrik des Fluggerätes und natürlich für die sechs 100 kW Elektromotoren der sechs Rotoren gebraucht wird.

Brennstoffzellen mit  Wasserstoff erheblich besser, als Lithiumionenbatterien für Elektroantriebe!

Nicht nur besser in jeder Hinsicht, sondern auch erheblich umweltfreundlicher, wenn der Wasserstoff aus den Überschüssen der sogenannten erneuerbaren Energien hergestellt wird.

Die Lebensdauer der Brennstoffzellen wird auf 15.000 bis 20.000 Flugstunden oder 15 Jahre angenommen. Nach Ende der Lebensdauer können 95% des Materials der ausgedienten Brennstoffzellen wieder verwendet werden und die restlichen 5% sind zu 99% recycelbar.

Die Kombination von Wasserstoffbrennstoffzellen mit Elektromotoren ist erheblich leichter, als Lithiumionenbatterien mit Elektromotoren, was bei Fluggeräten besonders wichtig ist. So ist das Verhältnis von Energie aus Wasserstoff zum Speichergewicht gleich dreifach besser, als bei Energie aus Flugbenzin und ganze 200 mal besser als mit Lithiumionenbatterien.

Nun, dass ist auch der Grund, warum ich hier überhaupt auf dieses neue Fluggerät Skai aufmerksam machen möchte. Denn in PKW, LKW, Bus oder Bahn ist das nicht anders.

Allein daran sieht man schon, wie die fremdbestimmte, zumindest noch teilweise deutsche Autoindustrie mit ihrer verheerenden neuen Ausrichtung auf Elektromobile mit Lithiumionentechnik vorsätzlich, willentlich und wissentlich an die Wand gefahren wird. (Gute Nacht Bundesrepublik auf deutschem Boden.)

Aber darüber soll sich jeder selbst seine Gedanken machen, sofern er dazu noch fähig ist.

Internetseite Alakai Technologies

Internetseite Skai

Promotionvideo: https://www.youtube.com/watch?v=uhMP5237dGA

Fotos: Schnappschüsse aus dem Alakai Technologies Video

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Diesel-Lügen: Wasser zu Kraftstoff – Interview mit Peter Muss

Peter Muss ist ein langjähriger Freund und Mitstreiter für saubere Energietechniken. Er gibt Honnef-heute.de ein sehr interessantes Interview aus seiner langjährigen Erfahrung aus dem Rennsport mit Additiven zu Öl und Treibstoffen.

Ebenso seine Aussagen zu Wassereinspritzung und Wasserstoffbeigabe – was Industrie und Politik verhindern. Es lohnt sich, die paar Minuten rein zu hören. Öffnet manchen Leuten die Augen.

Hier der Link zu Honnef-heute.de

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The Earth Engine – Magnet-Antrieb (Magnetmotor) aus den USA

Aus Cheyenne, Wyoming, USA – sozusagen aus dem einstigen Wilden Westen – kommt heute modernste Technik. Dort befindet sich der Sitz von Inductance Energy (IE), die einen magnetischen Antrieb entwickelt hat, der genug Drehmoment erzeugt, um damit beispielsweise eine Stromgenerator oder eine Pumpe, Säge oder sonstiges anzutreiben. Ganz ohne irgendeinen Treibstoff, nur mit der Kraft, die im ganzen Universum vorhanden ist und mit der sich auch unsere gute alte Mutter Erde bewegt – Magnetismus und Gravitation.

Dennis Danzik und Modell 30
Dennis M. Danzik erklärt Modell 30

Bei der Verwendung von Magneten ist das Problem, dass die Kraft der Abstoßung gleich stark ist, wie die Kraft der Anziehung. Es kommt also zu eine Totpunkt oder Stillstand, den man überwinden muß.

Dennis M. Danzik, einer der Ingenieure aus dem Entwicklerteam von Inductance Energy, kam auf die Idee den  “Slingshot Effect” auch “Swing-by”, “Gravity-Assist”, “Schwerkraftumlenkung” oder “Vorbeischwungmanöver” aus der Raumfahrt zu nutzen (Erklärung s. Wikipedia), da man den auch in kleinerem Maßstab mittels Magneten aus seltenen Erden kopieren kann.

Mit dieser Technik soll also der magnetische Antrieb, die Earth Engine, funktionieren. Einmal in Gang gesetzt 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Kein Treibstoff irgendeiner Art, keine Abgase, keine Wärmeentwicklung, kein Lärmbelästigung.

Aus der groben Erklärung (s. Video am Textende) des Systems von Dennis M. Danzig am Modell 30, das als Übungsmodell im Trainingscenter in Scottsdale, Arizona steht, ist zu hören, dass dieses System mit einer Masse von 4.000 Pfund arbeitet, die sich auf die beiden sichtbaren Schwungräder aufteilt. Die beiden Schwungräder drehen sich gegenläufig und kontaktlos auf einer vertikalen Welle.

An den Schwungrädern entstehen die Magnetfelder, die im Spalt zwischen Schwungrad und Mantel/Gehäuse abgenommen werden. Die magnetische Kraft wird kontaktlos umgewandelt in mechanische Kraft, die über ein Getriebe an den angeschlossenen 10-kW-Generator zur Stromerzeugung weitergeleitet wird. Dieses Model 30 läuft mit 80 bis 5.000 Umdrehungen pro Minute.

Die Anlage, die in Las Vegas in Betrieb sein soll.

Nach  den Angaben auf der IE-Internetseite werden Geräte von 7,5 kW bis 25 kW hergestellt. Eine erste Anlage soll in Las Vegas, Nevada laufen – s. dazu Video am Textende.

Auch wird ein Video gezeigt (s. u.), in dem eine laufende Anlage auf einem Gabelstapler in die Halle gefahren wird, um zu zeigen, dass keine anderen Anschlüsse vorhanden sind. (Was allerdings wenig überzeugend ist).

Meine Meinung zur Earth Engine:

Ausgehend davon, dass die Anlage tatsächlich funktioniert(??), ist es aber ein gigantischer Materialaufwand (drei Tonnen Gewicht)  und damit ein erheblicher Ressourcenverbrauch um gerade einmal 25 kW Strom pro Stunde zu erzeugen. Sowie das Problem mit den Rohstoffen seltene Erden für die Magneten. Nach Aussagen von Inductance Energy verbraucht sich die Magnetkraft, so dass diese alle drei Jahre wieder aufgeladen werden müssen. Bei so viel Materialverbrauch kann man sich vorstellen, dass die Anlagen auch nicht gerade ein Schnäppchen sein werden.

Es ist aber eine weitere Variante von Magnetmotor-Generatoren. Sollte es den “Jungs” von IE gelingen, das System weiter zu optimieren, d. h., den Ressourcenverbrauch erheblich zu reduzieren bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung, wäre das eine saubere Energiequelle.

Derzeit sind andere Entwicklungen im Gange, die nicht einmal ein Dreißigstel des Materialverbrauches haben, keine oder nur geringe seltene Erden benötigen und erheblich mehr Energie produzieren werden.

Wir beobachten das weiter und wünschen Inductance Energy viel Erfolg. Internetseite von IE

Hauptseite Magnetmotor:

Earth Engine Model 30 Demonstration
First ‘Magnet Motor’ installed in Las Vegas. (It’s NOT Perpetual Motion)
‘Earth Engine’ magnet motor ‘Unplugged’

Fotos: Schnappschüsse aus Herstellervideos

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Sauberer Diesel-Kraftstoff – auch für alte “Euro 0” Diesel??

Ist das der Stoff, aus dem die Träume der vera…..  bundesdeutschen Dieselfahrer ist?

Ja, das wäre er tatsächlich.

Man mag es ja kaum glauben – angesichts der Zustände in diesem Land – dass es tatsächlich noch echte Innovationen gibt. Natürlich wieder nicht von der Industrie.

Der “saubere” Dieselkraftstoff kommt von engagierten Tüftlern aus Schleswig-Holstein, genauer aus Siblin, Gemeinde Ahrensbök, in der holsteinischen Schweiz. Die Heion GmbH.

Gründer und Geschäftsführer Geschäftsführer Dipl.Ing.(FH) Christian Heine, Andreas Heine Heion USA, Anton Ledwon Leiter Anlagenbau, Waldemar Leftschenko Leiter Forschung und wissenschaftliche Beratung durch Dr. Jochen Lauterbach, Professor and CoEE Endowed Chair, Chemical Engineering Department, University of South Carolina, Columbia, USA.

Ihr Produkt: “Heion Clean Diesel

Seit etwa fünf Jahren tüfteln  Waldemar Leftschenko und Anton Ledwon  an einer neuen Technik, mit der man Dieselkraftstoff sauberer machen kann. Sie haben es auch geschafft. Es fehlt nur noch an der Umsetzung für Großproduktionsanlagen. Die beiden Tüftler entwickelten eine Apparatur, einen Reaktor, in dem die molekulare Struktur des Ausgangsstoff – Dieselkraftstoff –  unter Einbindung von CO2 und Wasser mittels Kavitation (Erklärung s Wikipedia) von langkettigen Dieselmolekülen in kurzkettige umgewandelt  und anschließend stabilisiert werden.

Heion Reaktor

Der Clou bei diesem Reaktor ist aber, dass für diesen Syntheseprozess keine  Energie in Form von Strom zugeführt werden muss und auch kein hoher Druck und keine hohe Temperatur notwendig ist. Das Endprodukt nach diesem Syntheseprozess ist der “Heion Clean Diesel“, der die EN 590 Norm für Dieselkraftstoffe erfüllt. (s. Wikipedia) Ein Dieselkraftstoff, der nahezu keine Rußpartikel mehr erzeugt und wesentlich weniger NO2 ausstößt.

Heion Clean Diesel

 Nach Aussagen von Heion handelt es sich hier nicht um eine Diesel-Wasser-Emulsion.

An dieser Stelle möchte ich auch mal dem NDR (öffentlich- rechtlicher Sender) meinen Dank für einen recht neutralen Kurzbericht über diese Technik ausdrücken (s. Youtubevideo ganz unten). Geht doch! Mehr so mutige Sendungen. Müssen doch nicht immer nur von der korrupten Politik verordnete Fakenews sein.

Mit diesem Heion Clean Diesel könnte jeder alte Diesel, erst recht die neueren, ohne jegliche Umrüstung/Nachrüstung sauberer fahren als die aktuelle Euronorm 6 d es vorschreiben möchte.

Ich wette jetzt schon darauf, dass wir diese Technik in den nächsten 10 Jahren nicht an einer Tankstelle in der BRD-EU bekommen werden.

NDR-Bericht auf Youtube

Heion Internetseite:

Fotos: Schnappschüsse aus Youtubevideo

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“Nathalie” – Elektrosportwagen mit 850 KM Reichweite

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit 300 km/h. Reichweite 850 KM (bei 80 km/h Höchstgeschwindigkeit). Nachtanken innerhalb 3 Minuten. Ein Rennsportwagen mit Straßenzulassung mit Gitterrohrrahmen, Carbon Chassis, Allradantrieb, pro Rad ein Elektromotor(Radnabenmotor), Heckdiffusor und Heckspoiler. Preis – wollen wir lieber gar nicht wissen. (Wahrscheinlich um EUR 500.000,- inkl. Märchensteuer)

Nathalie

Sportwagenfreunde werden bei solchen Daten mit der Zunge schnalzen und das “ganz lecker ” finden. Während Otto Normalverbraucher sich wohl eher denkt:”Was soll der Quatsch?” Beide Gedankengänge haben sicher ihre Berechtigung.

Aber: Wer groß denkt und neue Technologie bekannt machen will, muss “auf den Putz hauen”, klotzen und nicht kleckern.  Neue Technologien sind teuer, erst recht, wenn sie – sollten sie je in Serie gehen – nur in kleinen Stückzahlen produziert werden. Das können sich nur die “Geldigen” leisten. Und die kaufen sich kaum eine “Massengurke auf vier Rädern”.

Insofern hat Roland Gumpert – wer ist Roland Gumpert? – alles richtig gemacht und seine “Nathalie” – ist der Name seiner ältesten Tochter – als Supersportwagen konzipiert.

Roland Gumpert ist Diplomingenieur und war 35 Jahre in den Diensten des VW-Audi-Konzerns. U. a. Audi Motorsportchef (25 Rallyemeisterschaften und 4 Rallyeweltmeistertitel)   und Vorstand  Vertrieb und Marketing für die Region Asien/Pazifik und baute in China das Audi-Händlernetz auf.

Aus dieser Zeit stammen auch seine Kontakte in China, die ihm heute die Realisierung des Supersportwagens “Natalie” überhaupt erst ermöglichen. Nach seinem Weggang von VW-Audi hatte Gumpert zwar schon einen Supersportwagen namens “Apollo” gebaut. Gebaut wurden aber nur 100 Stück und die Firma ging in Insolvenz.

Mit dem Präsidenten Fu Qiang der chinesischen Firma AIWAYS ist Roland Gumpert seit seiner Zeit in China befreundet. Daraus entstand die Zusammenarbeit – Joint Venture –  mit AIWAYS und damit die Realisierung dieses Supersportwagens, von dem auch 500 Stück in der BRD produziert werden sollen.

“Nathalie” auf Genfer Autosalon

Das wirklich Interessante und absolut Neue ist der Antrieb dieses Sportwagens. Besser gesagt, woher die vier Elektromotoren, die für den Vortrieb sorgen, “ihren Saft” bekommen.

Dazu dient eine Methanol-Brennstoffzelle (Fuel Cell), die mit einem Gemisch aus Methanol und Wasser im Verhältnis 60 : 40 betrieben wird. Die Brennstoffzelle liefert 5 kW Dauerleistung. Genug Energie um den Wagen mit der Basisenergie zu versorgen. Bei langsamer Fahrt wird die Pufferbatterie mit geladen. Selbstverständlich wird auch die Bremsenergie – wie bei anderen Elektroautos – mit Rekuperation genutzt.

Ein sauberer Antrieb s. Erklärung auf der Internetseite. Nur geringe Stickoxide und das CO2 spielt bei diesem Antriebssystem mit grünem Methanol sowieso keine Rolle.

Getankt wäre das Methanol-Wassergemisch wie bei einem Diesel oder Benziner in 3 bis 5 Minuten. Die vorhandene Infrastruktur – Tankstellennetz – könnte perfekt genutzt werden.

Dies ist auf jeden Fall die bessere Lösung. Was unsere Wegwerfauto-Industrie mit ihren Lithium-Ionen-Batterien vor hat, ist den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Noch mehr Umweltzerstörung, Kinderarbeit unter grausigsten Bedingungen und Rohstoffabhängigkeit. Nein danke! Eine Lithium-Ionen-Karre kommt mir nicht ins Haus.

Gut dass es Menschen gibt, wie Roland Gumpert und Fu Qiang. Menschen, die weiter denken als bis zu ihrer Nasenspitze.

Internetseite: https://www.rolandgumpert.com/   

Fotos: Gumpert AIWAYS

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Veranstaltungshinweis:Technologien der neuen Zeit

Technologien der neuen Zeit
Kongress vom Freitag, den 21. Juni, bis Sonntag, den 23. Juni 2019

70724 Stuttgart-Fellbach
Schwabenlandhalle, Raum Hesse-Mörike

weiter zu Anmeldung und Programm

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Offener Brief an die europäische Autoindustrie

von Gerhard Schneider auf Telepolis am 03.03.2019 erschienen.

Viele Argumente trifft er punktgenau. Man könnte allerdings noch etliche weitere Punkte anfügen. Klar ist, die Autoindustrie samt ihrer Politkomplizen bauen nur “Playstations auf Rädern”, die keiner wirklich braucht. Völlig an der Realität und am Bedarf der Masse vorbei. 

Hier zum Beitrag auf Telepolis:

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Gedenken an Dresden 13. auf 14. Februar 1945

… und die alliierten Kriegsverbrechen am deutschen Volk.

So, wie tagein und tagaus auf diversen Fernsehsendern die Lügen über die jüngste deutsche Geschichte – quasi in einer Gehirnwäscheendlosschleife – runter georgelt werden, nehmen wir uns das Recht, zumindest einmal im Jahr zu erinnern.

Wir erinnern an die 250.000 bis 500.000 zivilen Opfer der Brandbombennacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden. Zum Zeitpunkt dieses Angriffs waren allein über 250.000 Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten in der Stadt. Wissentlich und vorsätzlich wurde dieses Kriegs- und Völkerrechtsverbrechen begangen.

Brandbombennacht

Namentlich die übelsten Kriegsverbrecher und Völkermörder Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, Harry S. Truman und Josef Stalin, die skrupellos sowohl ihre eigenen Völker, als auch das deutsche Volk in einen Vernichtungskrieg geführt haben.

Wir erinnern an die bis zu 12 Millionen Deutsche, Zivilisten und Kriegsgefangenen, die nach dem 8. Mai 1945 von den Alliierten ermordet wurden.

Wir, die Nachkriegsgeneration, die mit den Zeitzeugen des ersten, wie zweiten Weltkrieges aufgewachsen sind, kennen die Wahrheit.

Wir lassen uns nicht mit den Lügen und der Geschichtsfälschung der alliierten Besatzer inklusive ihrer BRD-Kollaborateure von 1949 bis heute das Ansehen unserer Ahnen besudeln. Wir lassen uns auch nicht den Mund verbieten und erinnern weiterhin an diese unmenschlichen Verbrechen, die alle längst auch bewiesen und bestätigt sind.

Auch gedenken wir an die Kriegs- und Völkerrechtsverbrechen gegen das japanische Volk mit den Atombombenabwürfen vom 6. und 9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki.

Wir erinnern an die fortlaufenden Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der USANato Syrien, Jemen, Libyen, Irak, Iran, Jugoslawien, Vietnam und noch unzählige mehr.

Die westlichen Kriegshetzer, das linksgrün versiffte, Multikulti, Gender, Pädophilen Kinderschänder Parteipack samt ihren Propagandamedien sollten mal an diese Verbrechen denken, statt das eigene Volk zu verunglimpfen.

Foto: Bundesarchiv

Aufklärungsfilme:

HÖLLENSTURM (OFFIZIELL) – Die Vernichtung Deutschlands [Hellstorm in Deutsch]
Rheinwiesenlager
Other Losses
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Kalte Fusion/LENR: E-Cat SK ist am Markt!

Gratulation an Dr. Andrea Rossi!

 Mit der Internetpräsentation am 31.01.2019 hat Dr. Andrea Rossi ganz offiziell die Markteinführung seiner E-Cat-Technik bekannt gegeben. Ab sofort ist der E-Cat SK verfügbar und kann in kurzer Zeit geliefert werden. Das gilt vorerst aber nur für die Länder USA, Japan und Schweden.

Der E-Cat SK kann derzeit auch nicht käuflich erworben werden und ist ausschließlich für Industrie-/Firmen-/Gewerbekunden erhältlich. Ein Firmenkundenkreis, der Wärme zur Raumheizung oder Prozesswärme benötigt.

Die Firma von A. Rossi, Leonardo Corp., stellt diese E-Cat Technik den Firmen zur Verfügung gegen Abrechnung der verbrauchten Wärme. Die vom E-Cat SK erzeugte Wärme (in kWh) soll und kann ja auch ganz erheblich günstiger sein, als die vom künftigen Kunden bisher erzeugte/gebrauchte Wärme. Abrechnung erfolgt über die heute mögliche Technik, wie sie bei Strom- oder Fernwärmeabrechnung auch gemacht wird. Das ist alles in der Steuereinheit des E-Cat mit enthalten. Eine Steuereinheit kann bis zu zehn E-Cat SK gleichzeitig steuern.

E-Cat SK

Dieser erste E-Cat SK ist ca. 40 cm breit, 45 cm tief und 93 cm hoch. In dieser “blauen Metallkiste” ist die gesamte Technik zur Wärmeerzeugung untergebracht. So z. B. der nur noch winzige Reaktor mit 1,1 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 0,3 cm der das heiße Plasma produziert. Der ja letztes Jahr in der Präsentation in Schweden vorgestellt wurde. Nicht darin enthalten ist der Wärmetauscher. Das ist – soweit ich A. Rossi verstanden habe – eine der Vorableistungen, die der Kunde erbringen muss.

Anschließen an das Stromnetz kann man über 110 V-, 230 V- oder 3-phasig über 400 V-Anschluss. Der E-Cat SK verbraucht in einer Stunde 380 Watt (0,38 kW)Strom und liefert in dieser Stunde 21,9 kW Wärme. Der E-Cat läuft in dieser Zeit auch teilweise autark, d. h. ohne jeglichen Stromverbrauch aus dem Netz. Laut Dr. Andrea Rossi liegt der COP (Coefficient of performance;, Leistungszahl) bei 57!! Wer mehr zu Technik und Performance wissen will kann sich eine kurze Abhandlung von Dr. Andrea Rossi als PDF hier runterladen:

Der E-Cat bringt eine Temperatur von ca. 550 ° C, kann aber bei Bedarf auch über 1000 ° C liefern. D. h., vorerst wird  “nur” Wärme geliefert/produziert. Also bisher noch keine Stromerzeugung, was sogar schon mit der Temperatur von 550 ° C möglich wäre.

Keinerlei radioaktive Strahlung. “Brennstoff” ist nach wie vor nur eine “Handvoll” Nickelpulver und Wasserstoff, was zusammen zu Kupfer als “Brennrückstand” transmutiert. Also eine absolut saubere Energieerzeugung mit geringstem Verbrauch an Ressourcen. So eine Kartusche mit Nickelpulver wird voraussichtlich für ein ganzes Jahr Betrieb ausreichen und ist mit wenigen Handgriffen zum Nachfüllen ausgetauscht.

Plasmablase “Ballerina”

Im Video kann man während der knapp drei Stunden Dauer verschieden Parameter des laufenden Prozesses verfolgen, wie auch eine Livekameraaufnahme von der  Plasmablase, die sich ständig leicht bewegt. Oder, wie es Dr. Andrea Rossi ausdrückt, tänzelt, wie eine Ballerina.

Aus den Fragen und Antworten während der Videopräsentation kann man noch einige wichtige Erklärungen erfahren:

Es ist schneller und leichter, weil geringere Anforderungen,  eine Zulassung nur für die industrielle Nutzung des E-Cats zu bekommen, als für die private Nutzung z. B. als Heizung. (Von der Zulassung als Stromerzeugers gar nicht erst zu reden.) Der E-Cat für die private Anwendung, sowie die Nutzung des E-Cat zusätzlich zur Stromerzeugung, ist zwar ebenso auf A. Rossis Agendea, auch für alle Versionen dann später die käufliche Option, aber wie lange das noch dauern wird, dazu kann er keine genaueren Angaben machen.

Heraus zu hören ist aber, dass an der Nutzung zur Stromerzeugung gearbeitet wird. Nicht nur, dass dafür die notwendigen Temperaturen bereits ganz einfach erreicht werden können – auch ist schon klar, dass ein Sterlingmotor dafür nicht in Frage kommt. A. Rossi arbeitet hier mit einem japanischen Unternehmen zusammen, dass später die perfekte Dampfturbine liefern wird, die dann einen Generator antreiben wird, mit dem der Strom produziert wird.

Zwar muss Rossi für seinen E-Cat SK ja nun eine Zulassung für Schweden haben und damit eigentlich für jedes EU-Land. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Technik schnell in jedem EU-Land erhältlich sein wird.

Besonders, wenn Andrea Rossi eines Tages die E-Cats mit der Möglichkeit der Stromerzeugung an den Markt bringen will, wird er mit massenhaft Behinderungen bei der Zulassung für die EU und damit der BRD rechnen dürfen.

Auf alle gestellten Fragen konnte A. Rossi natürlich nicht antworten. Schon gar nicht auf Fragen, die zu genaueren Einzelheiten zu seiner Technik gestellt wurden, wie auch zu seinen Vertriebsstrategien.

Es ist wohl leicht verständlich, dass Rossi genau diesen Weg gehen muss, den er jetzt begonnen hat. Es ist die schnellste Möglichkeit, endlich einen Rückfluss – in Geld – für seine Investoren und sich selber zu bekommen. Außerdem steht ähnliche Technik, wie die “SunCell” von Brillant Light Power ebenfalls kurz vor der Markteinführung und diverse “Rossi-Kopierer” sind ihm ebenfalls dicht auf den Fersen.

Der 31.01.2019 wird als Datum eines Paradigmenwechsels in der Energieerzeugung eingehen. Mittel- bis längerfristig haben wir damit endlich saubere Energie und Antriebstechnik. Die nur noch von den Verhinderern aus Konzernen, Politik und Medien verzögert werden kann.

Zu verdanken haben wir diese Technik den ursprünglichen Entdeckern Martin Fleischmann und Stanley Pons (März 1983), einem gewissenhaften Forscher namens Dr. Eugene Mallove, der mit der kalten Fusion schon weit fortgeschritten war, aber 2004 ermordet wurde und letztendlich dem “Unbeugsamen”, Dr. Andrea Rossi mit seinen wichtigsten Mitstreitern Sergio Focardi (verstorben 2013) und Prof. Sven Kullander (verstorben 2014), die nie gezweifelt oder aufgegeben haben.  Wir danken Dr. Andrea Rossi im Namen aller klar denkenden Menschen.

Das Kürzel SK bei der Typenbezeichnung E-Cat SK steht für die Initialen S K von Prof. Sven Kullander als Erinnerung.

Die widerwärtigen Trolle, Dummschwätzer, Besserwisser und Lehrbuchdogmatiker, die Rossi andauernd verleumdet und beleidigt hatten,  werden wohl nun hoffentlich endlich ihre Schandmäuler halten.

“Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du.”
                   Mahatma Gandhi

Industriekunden – keine Privatnutzer!! – die die im Vortrag erwähnten Bedingungen erfüllen, können direkt mit Dr. Andrea Rossi per E-Mail Kontakt aufnehmen: info@LeonardoCorp1996.com

Hier die Videoaufzeichnung:

http://ecatskdemo.com/vidRaw.html

Fotos: Schnappschüsse aus dem Video

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LOHC – neuer Treibstoff für Verbrennungsmotoren?

Die Abkürzung LOHC steht für Liquid Organic Hydrogen Carrier.

Wie es der Name schon erkennen lässt, ist LOHC kein Treibstoff, sondern ein Trägermittel für Wasserstoff. Eine Art Oel aus Dibenzyltoluol (DBT), das eine chemische Verbindung aus Kohlenwasserstoffen ist, ungiftig und schwer entflammbar (s. Video unten).

LOHC (links) nicht brennbar

Dieser Trägerstoff LOHC entstand ursprünglich aus einem Forschungsauftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums um die Überschüsse der Energieproduktion der alternativen Energien – PV- und Windkraftanlagen – zu speichern. Die man ja sonst ins Ausland verschenken muss, um sie überhaupt los zu werden. (Gemeint sind hier die Überschüsse, die in bestimmten Spitzenzeiten entstehen, wenn dafür überhaupt keine Abnahme da ist. Eines der großen Probleme dieser wenig effizienten Technik.)

Die Idee ist, mit dem überschüssigen Strom mittels z. B. Elektrolyse aus Wasser, reines Wasserstoffgas zu produzieren und zu speichern, um dieses dann später wieder in Strom zurück zu verwandeln. Oder das Wasserstoffgas auch für andere Anwendungen z. B. Mobilität zu nutzen.

Wasserstoffgas ist aber nicht einfach zu speichern. Um es beispielsweise als flüssigen Wasserstoff für mobile Anwendungen in entsprechenden Drucktanks/-flaschen zu lagern, wird natürlich auch wieder Energie benötigt, um das Gas auf – 253 °C abzukühlen. Fahrzeuge mit dieser Art der Wasserstoffnutzung haben sich bis heute nicht durchgesetzt. Mit Ausnahme einiger Nischenfahrzeuge, wie Stapler.  Was  auch nicht sonderlich wundert.

Entwickelt wurde die Trägerflüssigkeit LOHC von Prof. Wolfgang Arlt, Leiter des Energie-Campus Nürnberg und Prof. Peter Wasserscheid, Direktor Helmholtz-Institut Erlangen. Mit dabei Prof. Eberhard Schlücker (Prozessmaschinen und Anlagentechnik). Zur Umsetzung in anwendbare Technik gründeten die drei Profs als Gesellschafter die Hydrogenious GmbH.  Der Geschäftsführer ist dort Daniel Teichmann. Bei Hydrogenious werden die Ergebnisse der Uniforschung dieser Speichertechnik zur Serienfertigung weiter entwickelt und für fertige Techniken Lizenzen vergeben. Hydrogenius Internetseite

Mit der Trägerflüssigkeit LOHC kann man nun reinen Wassersstoff gut binden – d. h. mit einer chemischen Reaktion wird der Wasserstoff in das LOHC eingebracht – und bei Umgebungstemperaturen, wie auch normalen Umgebungsdruck sogar längerfristig lagern und eben auch völlig gefahrlos transportieren, da keinerlei Brand- oder gar Explosionsgefahr besteht. Mittels katalytischer Dehydrierung wird der Wasserstoff bei Bedarf freigesetzt.

Die gesamte vorhandene Infrastruktur, also LKW, Busse, Bahn, Schiff, Tankstellennetze usw. könnte für die bisherige mobile Anwendung – also die bekannten Verbrennungsmotoren – weiterhin genutzt werden.

Allerdings müsste die Fahrzeugindustrie da mitspielen, was ich kaum glaube. (Die verhindert schon seit gut 30 Jahren die Wasserstoffnutzung mit fadenscheinigen Argumenten.) Denn die Verbrennungsmotoren (Diesel- oder Ottomotoren) müssten wasserstofftauglich gebaut werden, was kein Problem wäre.  Außerdem müsste die Technik zur Freisetzung des Wasserstoffs aus dem Trägermittel LOHC, das ja nicht mit verbrannt wird, erst einmal so klein konstruiert und gebaut werden, damit es in normalen PKW genutzt werden kann. Zudem muss wohl ein zweiter Tank für die Aufnahme des entleerten LOHC mit eingebaut werden.

Zur Zeit scheint diese Technik noch so groß zu sein, dass sie erst für LKW/Busse passen könnte. Das wird noch seine Zeit brauchen.

Allerdings laufen auch Entwicklungen zur Nutzung der LOHC-Technik für die Bahn.

 Man kann es ja kaum glauben, aber das BRD-Bahnnetz ist immer noch zu gut 40 Prozent nicht elektrifiziert. Diesellocks sind da noch im Einsatz. (Wo bleiben denn da eigentlich die Feinstaub- und Stickoxidideologen mit ihren völlig falschen und verlogenen Grenzwerten?) Man könnte natürlich die Dieselmotoren der Locks auch wasserstofftauglich machen und mit Wasserstoff durch LOHC-Betankung fahren. Allerdings wird wohl eher an eine Brennstoffzellentechnik gedacht, die mittels Wasserstoff aus LOHC Strom für die E-Lock produzieren soll. (Hier mehr dazu:)

Ein Interview mit Prof. Walter Arlt zu dem LOHC-Thema s. ganz unten.

 Allerdings finde ich seine Mainstream-Forschung konforme Aussage, man müsste das LOHC mittels LKW und Schiff in ferne Länder transportieren, um es dort mit dem billigen Naturstrom mit Wasserstoff zu beladen und auf selbigen Weg wieder zurückkarren, etwas abenteuerlich. Denn verschwiegen wird wieder einmal, dass es ganz wesentlich effizientere Elektrolyseverfahren (die nur einen Bruchteil von Strom benötigt) gibt, als die Technik, die heute überall zur Anwendung kommt und als Maß der Dinge gilt.

Sinnvoll wäre es, die LOHC-Technik für die Mobilität mit Wasserstoffmotoren zu nutzen. Allemal sinnvoller, als das Vorhaben der Politideologen, die breite Mobilität auf Elektroantrieb umstellen zu wollen, wenn dafür nur diese lächerliche PV- und Windmühlenstromerzeugung zur Verfügung stehen soll.

LOHC – Verdichter Wasserstoff – Energiespeicher und Kraftstoff

LOHC als “saubere Rettung” des Verbrennungsmotors?

Foto: Videoschnappschuß

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