Gedenken an Dresden 13. auf 14. Februar 1945

… und die alliierten Kriegsverbrechen am deutschen Volk.

So, wie tagein und tagaus auf diversen Fernsehsendern die Lügen über die jüngste deutsche Geschichte – quasi in einer Gehirnwäscheendlosschleife – runter georgelt werden, nehmen wir uns das Recht, zumindest einmal im Jahr zu erinnern.

Wir erinnern an die 250.000 bis 500.000 zivilen Opfer der Brandbombennacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 in Dresden. Zum Zeitpunkt dieses Angriffs waren allein über 250.000 Flüchtlinge aus den deutschen Ostgebieten in der Stadt. Wissentlich und vorsätzlich wurde dieses Kriegs- und Völkerrechtsverbrechen begangen.

Brandbombennacht

Namentlich die übelsten Kriegsverbrecher und Völkermörder Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt, Harry S. Truman und Josef Stalin, die skrupellos sowohl ihre eigenen Völker, als auch das deutsche Volk in einen Vernichtungskrieg geführt haben.

Wir erinnern an die bis zu 12 Millionen Deutsche, Zivilisten und Kriegsgefangenen, die nach dem 8. Mai 1945 von den Alliierten ermordet wurden.

Wir, die Nachkriegsgeneration, die mit den Zeitzeugen des ersten, wie zweiten Weltkrieges aufgewachsen sind, kennen die Wahrheit.

Wir lassen uns nicht mit den Lügen und der Geschichtsfälschung der alliierten Besatzer inklusive ihrer BRD-Kollaborateure von 1949 bis heute das Ansehen unserer Ahnen besudeln. Wir lassen uns auch nicht den Mund verbieten und erinnern weiterhin an diese unmenschlichen Verbrechen, die alle längst auch bewiesen und bestätigt sind.

Auch gedenken wir an die Kriegs- und Völkerrechtsverbrechen gegen das japanische Volk mit den Atombombenabwürfen vom 6. und 9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki.

Wir erinnern an die fortlaufenden Völkerrechts- und Kriegsverbrechen der USANato Syrien, Jemen, Libyen, Irak, Iran, Jugoslawien, Vietnam und noch unzählige mehr.

Die westlichen Kriegshetzer, das linksgrün versiffte, Multikulti, Gender, Pädophilen Kinderschänder Parteipack samt ihren Propagandamedien sollten mal an diese Verbrechen denken, statt das eigene Volk zu verunglimpfen.

Foto: Bundesarchiv

Aufklärungsfilme:

HÖLLENSTURM (OFFIZIELL) – Die Vernichtung Deutschlands [Hellstorm in Deutsch]
Rheinwiesenlager
Other Losses
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Kalte Fusion/LENR: E-Cat SK ist am Markt!

Gratulation an Dr. Andrea Rossi!

 Mit der Internetpräsentation am 31.01.2019 hat Dr. Andrea Rossi ganz offiziell die Markteinführung seiner E-Cat-Technik bekannt gegeben. Ab sofort ist der E-Cat SK verfügbar und kann in kurzer Zeit geliefert werden. Das gilt vorerst aber nur für die Länder USA, Japan und Schweden.

Der E-Cat SK kann derzeit auch nicht käuflich erworben werden und ist ausschließlich für Industrie-/Firmen-/Gewerbekunden erhältlich. Ein Firmenkundenkreis, der Wärme zur Raumheizung oder Prozesswärme benötigt.

Die Firma von A. Rossi, Leonardo Corp., stellt diese E-Cat Technik den Firmen zur Verfügung gegen Abrechnung der verbrauchten Wärme. Die vom E-Cat SK erzeugte Wärme (in kWh) soll und kann ja auch ganz erheblich günstiger sein, als die vom künftigen Kunden bisher erzeugte/gebrauchte Wärme. Abrechnung erfolgt über die heute mögliche Technik, wie sie bei Strom- oder Fernwärmeabrechnung auch gemacht wird. Das ist alles in der Steuereinheit des E-Cat mit enthalten. Eine Steuereinheit kann bis zu zehn E-Cat SK gleichzeitig steuern.

E-Cat SK

Dieser erste E-Cat SK ist ca. 40 cm breit, 45 cm tief und 93 cm hoch. In dieser “blauen Metallkiste” ist die gesamte Technik zur Wärmeerzeugung untergebracht. So z. B. der nur noch winzige Reaktor mit 1,1 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 0,3 cm der das heiße Plasma produziert. Der ja letztes Jahr in der Präsentation in Schweden vorgestellt wurde. Nicht darin enthalten ist der Wärmetauscher. Das ist – soweit ich A. Rossi verstanden habe – eine der Vorableistungen, die der Kunde erbringen muss.

Anschließen an das Stromnetz kann man über 110 V-, 230 V- oder 3-phasig über 400 V-Anschluss. Der E-Cat SK verbraucht in einer Stunde 380 Watt (0,38 kW)Strom und liefert in dieser Stunde 21,9 kW Wärme. Der E-Cat läuft in dieser Zeit auch teilweise autark, d. h. ohne jeglichen Stromverbrauch aus dem Netz. Laut Dr. Andrea Rossi liegt der COP (Coefficient of performance;, Leistungszahl) bei 57!! Wer mehr zu Technik und Performance wissen will kann sich eine kurze Abhandlung von Dr. Andrea Rossi als PDF hier runterladen:

Der E-Cat bringt eine Temperatur von ca. 550 ° C, kann aber bei Bedarf auch über 1000 ° C liefern. D. h., vorerst wird  “nur” Wärme geliefert/produziert. Also bisher noch keine Stromerzeugung, was sogar schon mit der Temperatur von 550 ° C möglich wäre.

Keinerlei radioaktive Strahlung. “Brennstoff” ist nach wie vor nur eine “Handvoll” Nickelpulver und Wasserstoff, was zusammen zu Kupfer als “Brennrückstand” transmutiert. Also eine absolut saubere Energieerzeugung mit geringstem Verbrauch an Ressourcen. So eine Kartusche mit Nickelpulver wird voraussichtlich für ein ganzes Jahr Betrieb ausreichen und ist mit wenigen Handgriffen zum Nachfüllen ausgetauscht.

Plasmablase “Ballerina”

Im Video kann man während der knapp drei Stunden Dauer verschieden Parameter des laufenden Prozesses verfolgen, wie auch eine Livekameraaufnahme von der  Plasmablase, die sich ständig leicht bewegt. Oder, wie es Dr. Andrea Rossi ausdrückt, tänzelt, wie eine Ballerina.

Aus den Fragen und Antworten während der Videopräsentation kann man noch einige wichtige Erklärungen erfahren:

Es ist schneller und leichter, weil geringere Anforderungen,  eine Zulassung nur für die industrielle Nutzung des E-Cats zu bekommen, als für die private Nutzung z. B. als Heizung. (Von der Zulassung als Stromerzeugers gar nicht erst zu reden.) Der E-Cat für die private Anwendung, sowie die Nutzung des E-Cat zusätzlich zur Stromerzeugung, ist zwar ebenso auf A. Rossis Agendea, auch für alle Versionen dann später die käufliche Option, aber wie lange das noch dauern wird, dazu kann er keine genaueren Angaben machen.

Heraus zu hören ist aber, dass an der Nutzung zur Stromerzeugung gearbeitet wird. Nicht nur, dass dafür die notwendigen Temperaturen bereits ganz einfach erreicht werden können – auch ist schon klar, dass ein Sterlingmotor dafür nicht in Frage kommt. A. Rossi arbeitet hier mit einem japanischen Unternehmen zusammen, dass später die perfekte Dampfturbine liefern wird, die dann einen Generator antreiben wird, mit dem der Strom produziert wird.

Zwar muss Rossi für seinen E-Cat SK ja nun eine Zulassung für Schweden haben und damit eigentlich für jedes EU-Land. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Technik schnell in jedem EU-Land erhältlich sein wird.

Besonders, wenn Andrea Rossi eines Tages die E-Cats mit der Möglichkeit der Stromerzeugung an den Markt bringen will, wird er mit massenhaft Behinderungen bei der Zulassung für die EU und damit der BRD rechnen dürfen.

Auf alle gestellten Fragen konnte A. Rossi natürlich nicht antworten. Schon gar nicht auf Fragen, die zu genaueren Einzelheiten zu seiner Technik gestellt wurden, wie auch zu seinen Vertriebsstrategien.

Es ist wohl leicht verständlich, dass Rossi genau diesen Weg gehen muss, den er jetzt begonnen hat. Es ist die schnellste Möglichkeit, endlich einen Rückfluss – in Geld – für seine Investoren und sich selber zu bekommen. Außerdem steht ähnliche Technik, wie die “SunCell” von Brillant Light Power ebenfalls kurz vor der Markteinführung und diverse “Rossi-Kopierer” sind ihm ebenfalls dicht auf den Fersen.

Der 31.01.2019 wird als Datum eines Paradigmenwechsels in der Energieerzeugung eingehen. Mittel- bis längerfristig haben wir damit endlich saubere Energie und Antriebstechnik. Die nur noch von den Verhinderern aus Konzernen, Politik und Medien verzögert werden kann.

Zu verdanken haben wir diese Technik den ursprünglichen Entdeckern Martin Fleischmann und Stanley Pons (März 1983), einem gewissenhaften Forscher namens Dr. Eugene Mallove, der mit der kalten Fusion schon weit fortgeschritten war, aber 2004 ermordet wurde und letztendlich dem “Unbeugsamen”, Dr. Andrea Rossi mit seinen wichtigsten Mitstreitern Sergio Focardi (verstorben 2013) und Prof. Sven Kullander (verstorben 2014), die nie gezweifelt oder aufgegeben haben.  Wir danken Dr. Andrea Rossi im Namen aller klar denkenden Menschen.

Das Kürzel SK bei der Typenbezeichnung E-Cat SK steht für die Initialen S K von Prof. Sven Kullander als Erinnerung.

Die widerwärtigen Trolle, Dummschwätzer, Besserwisser und Lehrbuchdogmatiker, die Rossi andauernd verleumdet und beleidigt hatten,  werden wohl nun hoffentlich endlich ihre Schandmäuler halten.

“Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du.”
                   Mahatma Gandhi

Industriekunden – keine Privatnutzer!! – die die im Vortrag erwähnten Bedingungen erfüllen, können direkt mit Dr. Andrea Rossi per E-Mail Kontakt aufnehmen: info@LeonardoCorp1996.com

Hier die Videoaufzeichnung:

http://ecatskdemo.com/vidRaw.html

Fotos: Schnappschüsse aus dem Video

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LOHC – neuer Treibstoff für Verbrennungsmotoren?

Die Abkürzung LOHC steht für Liquid Organic Hydrogen Carrier.

Wie es der Name schon erkennen lässt, ist LOHC kein Treibstoff, sondern ein Trägermittel für Wasserstoff. Eine Art Oel aus Dibenzyltoluol (DBT), das eine chemische Verbindung aus Kohlenwasserstoffen ist, ungiftig und schwer entflammbar (s. Video unten).

LOHC (links) nicht brennbar

Dieser Trägerstoff LOHC entstand ursprünglich aus einem Forschungsauftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums um die Überschüsse der Energieproduktion der alternativen Energien – PV- und Windkraftanlagen – zu speichern. Die man ja sonst ins Ausland verschenken muss, um sie überhaupt los zu werden. (Gemeint sind hier die Überschüsse, die in bestimmten Spitzenzeiten entstehen, wenn dafür überhaupt keine Abnahme da ist. Eines der großen Probleme dieser wenig effizienten Technik.)

Die Idee ist, mit dem überschüssigen Strom mittels z. B. Elektrolyse aus Wasser, reines Wasserstoffgas zu produzieren und zu speichern, um dieses dann später wieder in Strom zurück zu verwandeln. Oder das Wasserstoffgas auch für andere Anwendungen z. B. Mobilität zu nutzen.

Wasserstoffgas ist aber nicht einfach zu speichern. Um es beispielsweise als flüssigen Wasserstoff für mobile Anwendungen in entsprechenden Drucktanks/-flaschen zu lagern, wird natürlich auch wieder Energie benötigt, um das Gas auf – 253 °C abzukühlen. Fahrzeuge mit dieser Art der Wasserstoffnutzung haben sich bis heute nicht durchgesetzt. Mit Ausnahme einiger Nischenfahrzeuge, wie Stapler.  Was  auch nicht sonderlich wundert.

Entwickelt wurde die Trägerflüssigkeit LOHC von Prof. Wolfgang Arlt, Leiter des Energie-Campus Nürnberg und Prof. Peter Wasserscheid, Direktor Helmholtz-Institut Erlangen. Mit dabei Prof. Eberhard Schlücker (Prozessmaschinen und Anlagentechnik). Zur Umsetzung in anwendbare Technik gründeten die drei Profs als Gesellschafter die Hydrogenious GmbH.  Der Geschäftsführer ist dort Daniel Teichmann. Bei Hydrogenious werden die Ergebnisse der Uniforschung dieser Speichertechnik zur Serienfertigung weiter entwickelt und für fertige Techniken Lizenzen vergeben. Hydrogenius Internetseite

Mit der Trägerflüssigkeit LOHC kann man nun reinen Wassersstoff gut binden – d. h. mit einer chemischen Reaktion wird der Wasserstoff in das LOHC eingebracht – und bei Umgebungstemperaturen, wie auch normalen Umgebungsdruck sogar längerfristig lagern und eben auch völlig gefahrlos transportieren, da keinerlei Brand- oder gar Explosionsgefahr besteht. Mittels katalytischer Dehydrierung wird der Wasserstoff bei Bedarf freigesetzt.

Die gesamte vorhandene Infrastruktur, also LKW, Busse, Bahn, Schiff, Tankstellennetze usw. könnte für die bisherige mobile Anwendung – also die bekannten Verbrennungsmotoren – weiterhin genutzt werden.

Allerdings müsste die Fahrzeugindustrie da mitspielen, was ich kaum glaube. (Die verhindert schon seit gut 30 Jahren die Wasserstoffnutzung mit fadenscheinigen Argumenten.) Denn die Verbrennungsmotoren (Diesel- oder Ottomotoren) müssten wasserstofftauglich gebaut werden, was kein Problem wäre.  Außerdem müsste die Technik zur Freisetzung des Wasserstoffs aus dem Trägermittel LOHC, das ja nicht mit verbrannt wird, erst einmal so klein konstruiert und gebaut werden, damit es in normalen PKW genutzt werden kann. Zudem muss wohl ein zweiter Tank für die Aufnahme des entleerten LOHC mit eingebaut werden.

Zur Zeit scheint diese Technik noch so groß zu sein, dass sie erst für LKW/Busse passen könnte. Das wird noch seine Zeit brauchen.

Allerdings laufen auch Entwicklungen zur Nutzung der LOHC-Technik für die Bahn.

 Man kann es ja kaum glauben, aber das BRD-Bahnnetz ist immer noch zu gut 40 Prozent nicht elektrifiziert. Diesellocks sind da noch im Einsatz. (Wo bleiben denn da eigentlich die Feinstaub- und Stickoxidideologen mit ihren völlig falschen und verlogenen Grenzwerten?) Man könnte natürlich die Dieselmotoren der Locks auch wasserstofftauglich machen und mit Wasserstoff durch LOHC-Betankung fahren. Allerdings wird wohl eher an eine Brennstoffzellentechnik gedacht, die mittels Wasserstoff aus LOHC Strom für die E-Lock produzieren soll. (Hier mehr dazu:)

Ein Interview mit Prof. Walter Arlt zu dem LOHC-Thema s. ganz unten.

 Allerdings finde ich seine Mainstream-Forschung konforme Aussage, man müsste das LOHC mittels LKW und Schiff in ferne Länder transportieren, um es dort mit dem billigen Naturstrom mit Wasserstoff zu beladen und auf selbigen Weg wieder zurückkarren, etwas abenteuerlich. Denn verschwiegen wird wieder einmal, dass es ganz wesentlich effizientere Elektrolyseverfahren (die nur einen Bruchteil von Strom benötigt) gibt, als die Technik, die heute überall zur Anwendung kommt und als Maß der Dinge gilt.

Sinnvoll wäre es, die LOHC-Technik für die Mobilität mit Wasserstoffmotoren zu nutzen. Allemal sinnvoller, als das Vorhaben der Politideologen, die breite Mobilität auf Elektroantrieb umstellen zu wollen, wenn dafür nur diese lächerliche PV- und Windmühlenstromerzeugung zur Verfügung stehen soll.

LOHC – Verdichter Wasserstoff – Energiespeicher und Kraftstoff

LOHC als “saubere Rettung” des Verbrennungsmotors?

Foto: Videoschnappschuß

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Lisa Fitz: “Ich sehe was”

Danke Lisa Fitz!
Es nützt nur nichts. Die Masse der BRD-Schlafschafe wacht einfach nicht auf.

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Neujahrsansprache 2019 Der Vorsitzende der Verfassunggebenden Versammlung

Neujahrsansprache

Videolink

Verfassunggebende Versammlung

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Drahtlose Energieübertragung: Neuer Tesla-Turm in den USA?

Kürzlich kam ein Hinweis von Peter O. – danke dafür – zu einem neuen “Tesla-Tower” in den USA.

Tesla-Tower USA
Tesla Twoer in USA

Gleich vorweg: Nein, es geht hier nicht um eine Entwicklung des angeblichen Innovationsgurus Elon Musk von Tesla Motors.  Dem seine Umwelt zerstörerischen Elektroautos mit Bezeichnung “Tesla” haben nichts mit Nikola Tesla zu tun.

Es geht um die drahtlose Energieübertragung, die eine Entwicklung von Nikola Tesla aus den 1890er Jahren ist. Eine Entwicklung, von der ich sehr froh bin, dass sie nie in die flächendeckende Realität umgesetzt wurde. 

Wardenclyffe-Tower
Wardenclyffe-Tower wurde nie fertiggestellt
Colorado Springs Tower

Ausnahmsweise bin ich hier mal der globalistischen Macht- und Profitgier  des zerstörerischen Raubtierkapitalismus dankbar, dass dieser diese Entwicklung verhindert hat. Nikola Tesla konnte Strom von einem Ort zum anderen ohne Kabel übertragen, so, wie die Radiowellen vom Sender zu den Empfängern übertragen werden.

Diese Technik hätte zwar unzählige Millionen von Tonnen an Kupfer, Stahl, Holz usw. einschließlich der damit verbundenen Zerstörungen der Umwelt vermieden und natürlich die Folgekosten zum Erhalt von Stromnetzen inklusive der ganzen parasitären Mitverdiener an diesem System zu Lasten der Stromkunden und Steuerzahler. Ganz klar!

Aber:  Wie verträglich bzw. unverträglich wäre diese Technik gewesen für die gesamte Umwelt, d. h., für die Gesundheit/Wachstum von Pflanzen, Tieren und Menschen?? Das war und ist nicht bekannt.

Die einfachen Funkwellen (CB-Funk usw. ), Radio – und TV-Wellen sind wohl unschädlich. Ganz anders sieht das aber bei der Telekommunikationstechnik aus. Die Strahlungen von schnurlosen Telefonen (Dect Telefone), W-Lan und Handystrahlung sind allerdings alles andere als harmlos. Auch wenn die Politikdarsteller mit ihren Auftraggebern aus der einschlägigen Industrie anderes behaupten.

Bei dieser jetzt schon völlig verstrahlten Umwelt stelle man sich auch noch den Stromtransport auf diesem Wege vor.  Wird dann alles nur noch “gegrillt”?

Dieses (unten angegebener  Link) Video zum Tesla Tower in den USA ist nur ein weiterer Testversuch für diese Technik, wie sich rausstellt, wenn man auf dieser Seite Vizivtechnologies.com nachliest.

Auch in Russland wird schon lange mit solchen Technologien experimentiert (s. Video unten).

Wahrscheinlich wohl auch noch in anderen Ländern.

Ich hoffe nur, dass dieser Sch…. nie umgesetzt wird. Denn wir bräuchten weder die Stromnetze noch “Energieversorger”! Wenn man die seit gut 100 Jahren bestehenden Techniken zur autarken Stromversorgung eines jeden Hauses, Unternehmens usw. nicht unterdrücken würde.

Ja, und dann und nur dann würden auch Elektroautos Sinn machen, weil man diese Technik auch in den Fahrzeugen nutzen könnte und auf diesen ganzen Akku-/Batteriemist verzichten könnte. Einen guten Rutsch!

Fotos: Videoschnappschüsse u. SFtesla.org

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Dark Energy Generator

Vorab meinen herzlichen Dank an Slimlife-Besucher  – Juan W. – für den Hinweis zu der Entwicklerfirma Onion Magnetics Developments SI, Barcelona, Katalonien (noch Spanien) und seiner Entwicklung Dark Energy Generator.

Der Entwickler und Geschäftsführer (CEO) von Onion Magnetics, Dr. Andreu Bacardit, bezeichnet seinen Stromerzeuger als Dark Energy Generator. Eine schöne Beschreibung für etwas, das wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Die Dunkle Energie ist bis heute eine reine Hypothese. Wie so Vieles in der Astrophysik – beim Urknall-Märchen angefangen. (Wo nichts ist, kann bekanntlich auch nichts knallen(reagieren) – dazu braucht man nicht einmal Physik in der Schule gelernt zu haben. Womit man dann wieder bei der Frage ist, was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?)

Es ist aber völlig belanglos, wie man etwas bezeichnet. Ob Dunkle Energie, Raumenergie, Vakuumenergie, Strahlungsenergie, Neutrinoenergie oder was auch immer.

Tatsache ist, dass im gesamten Universum NICHTS ohne Energie funktioniert. Das Universum ist nichts anderes, als eine einzige “Energiesuppe”, in der ALLES, was IST, “schwimmt”. Kein Leben ist ohne Energie möglich. Weder ein Einzeller, noch eine Pflanze oder gar ein Tier – inklusive Mensch, der auch nur ein Säugetier ist –  funktioniert (lebt) ohne Energie. (Spannung der menschlichen Zelle 70 – 90 mV.)

Dr. Andreu Bacardit ist wahrlich nicht der erste Entwickler/Erfinder, der das erkannt  und eine Technik entwickelt hat, die diese unerschöpflich vorhandene Energie anzapfen und in nutzbaren Strom umwandeln kann. Auch Dr. Andreu Bacardit redet mehr oder weniger von Raumenergie, Magnetismus und Gravitation.( s. grobe Erklärung im Video am Textende)

Bei wem – Nikola Tesla, T. Henry Moray, Lester Hendershot, Hans Coler, Kapanadze?? – hat er alles an Grundlagentechnik studiert bzw. was konnte er von seinen genialen Altvorderen, die das bereits geschafft hatten in den 1920er bis 1930er Jahren, entschlüsseln? Wie auch immer …

Es ist beeindruckend, mit welch einem kleinen Präsentationsgenerator schon ordentlich elektrischer Strom – quasi aus dem Nichts – produziert wird (S. Bild u. ganzes Video unten). Da kann man sich leicht vorstellen, dass ein Generator, der ein ganzes Haus mit Strom, Warmwasser und Heizwärme versorgen kann, nicht sonderlich groß und teuer werden würde.

Leider: Wie üblich bei diesen Erfindern, träumt auch Dr. Andreu Bacardit davon, die Welt würde auf seine Erfindung warten und die großen Energiekonzerne, bzw. Hersteller von Energiekraftwerkstechniken und Regierungen würden seine Technik finanziell unterstützen und in die Realität umsetzen. Bis 2020, so seine Wunschvorstellung, könnte ein erstes 3000 Megawatt-Kraftwerk fertig sein. Ein Kraftwerk, das ohne jegliche Umweltverschmutzung Strom produziert.

Ja, lieber Dr. Andreu Bacardit, so sehr ich auch Ihre Entwicklungsarbeit schätze und auch verstehe, warum Sie Ihre Technik an die Konzerne geben möchten, anstatt kleine Generatoren für die Hausbesitzer, Gewerbetreibenden oder auch Elektroautobauer zu bauen und verkaufen.

Es wird nur ein Traum bleiben. Aus selbigen Grund, aus dem wir diese Technik seit gut 100 Jahren schon von Ihren Altvorderen nicht bekommen haben, obwohl sie auch damals schon funktionierte.  

Das ist das Problem der Menschen – leider die Masse – die nicht die leiseste Ahnung von dem haben, wie unser System, in dem wir leben, tatsächlich funktioniert.

Schade. Statt einer wirklichen Sensation, allenfalls nur ein Knallfrosch zu Silvester, von dem wir schon in ein, zwei Jahren nichts mehr hören oder sehen werden. Wieder eine vertane Chance.

Link zur Internetseite Onion Magnetics:

Video in Spanisch mit englischen Untertitel: 

https://www.youtube.com/watch?v=rwTcgjKfBRc

Fotos: Schnappschüsse aus dem Video

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Wasserstoffmotor – EINE richtige Entscheidung

Endlich!  Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Im Gegensatz zur gleichgeschalteten Wegwerfauto-Industrie, gibt es noch Menschen,  die das eigenständige Denken nicht verlernt haben und sich auch nicht vorschreiben lassen, wie sie denn zu denken haben. Einige dieser frei denkenden Menschen verlassen dann auch das Zwangskorsett der Anstellung in einer solchen Industrie.

“Abtrünnige” aus dieser Wegwerfauto-Industrie haben sich zusammen getan und einen richtigen Weg eingeschlagen.

Keyou Deutzdiesel

Deutz Dieselmotor. Blau gefärbt die angepassten Motorteile

 

 

In vielen Diskussionen in unserem Netzwerkt/Freundeskreis, wenn es um das Thema Wasserstoff geht, war und ist immer oberstes Gebot, die seit gut 150 Jahren vorhandene Erfahrung und bestehenden Techniken/ Fertigungsinfrastrukturen der  Verbrennungsmotoren – egal, ob Diesel oder Ottomotoren  – für Wasserstoff umzurüsten und weiter zu nutzen.

Warum Wasserstoff?

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Flettner Rotor: Zwei neue Schiffe mit Flettner-Rotor

Im Jahr 2013 hatten wir schon einmal auf diese gut 100 Jahre alte Technik hingewiesen (hier:).

Der Dipl. Ing. u. Heilpraktiker Reiner Höhndorf (2015 tödlich verunglückt) hatte diese alte Technik bereits vor Jahren wieder in Erinnerung gebracht.

Viking GraceDer Flettner-Rotor ist eigentlich eine Segeltechnik. Statt der Segel sorgen hier vertikal stehende Röhren, in denen sich jeweils ein Rotor befindet, für den Vortrieb.  Bei dieser Technik wird sich der Magnuseffekt   Wiki hier:

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FreevoltTM – Stromversorgung ohne Batterie oder Netzanschluß

Allerdings nur für Kleinstanwendungen, die nur einen geringen Strombedarf haben.

FreevoltTM ist eine Entwicklung der Firma Drayson Technologies Limited, London, Großbritannien.

Die FreevoltTM genannte Technik soll die ganzen, von Menschen verursachten Quellen von Radiofrequenzen, wie Radio- oder Fernsehwellen, W-Lan, Handystrahlung usw. anzapfen (ernten) und in Strom umwandeln, um diesen für kleinste Anwendungen, wie z. B. Sensoren, zur Verfügung zu stellen.

freevolt_camera

Überwachungskameras, Bewegungs- oder Rauchmelder, moderne Stromzähler und unzählige andere, angeblich smarte Anwendungen, könnten davon profitieren.

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