Energy Saving System – Dieselmotor läuft mit 20% Rapsöl u. 80% Wasser

Unter der Bezeichnung Energy Saving System, nachfolgend kurz ESS genannt, könnte man sich alles Mögliche vorstellen.

In diesem Fall handelt es sich um eine Technik, die den Treibstoffverbrauch von Dieselmotoren drastisch senkt. Nebenbei auch noch den Schadstoffausstoss erheblich reduziert und das nicht nur aufgrund des geringeren Verbrauchs.

Nachfolgend geht es um die Präsentation eines bereits vor gut 10 Jahren vorgestellten Blockheizkraftwerkes (BHKW), das mit einem Deutz 6-Zylinder Dieselmotor eine elektrische Leistung von 75 kWh erzeugt. Plus die Abwärme vom Motor für Heizung oder ähnliche Zwecke. (Was ja Sinn und Zweck eines BHKW ist.)

BHKW mit Deutz 6-Zylinder Dieselmotor

Dieser Motor funktioniert nicht nur mit reinem Dieselkraftstoff (also 100% Diesel), sondern auch mit 50% Diesel und 50% Wasser als Gemisch bzw. als Emulsion. Das allein wäre ja noch nicht besonders aufregend – zumindest nicht für “Wissende”.

Das Interessante an dieser Vorführung war, dass der Motor auch mit 20% Rapsöl und 80% Wasser funktioniert. Als Emulsion anstatt Dieselkraftstoff.

Die Vorführung fand am 28.09.2019 in der Nähe von Schwabach bei Nürnberg statt. Beginn war 13:00 Uhr und geplantes Ende bis ca. 15:30 Uhr. Ausschließlich geladene Gäste. Ob es nun 100, 150 oder gar 200 Besucher waren, konnte ich schlecht schätzen. Da gutes – trockenes – Wetter war, war ein reges Hin und Her zwischen der Betriebshalle und dem Vorplatz mit vielen Sitzgelegenheiten. Fotografieren und Filmen war ausdrücklich erlaubt.

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Foto: Videoschnappschuß

Ich empfinde keine Schuld!

Danke Tim Kellner für Ihre unermüdliche Arbeit, die Schlafschafe auzuwecken. Mit diesem Video sprechen Sie mir mal wieder aus der Seele. Vielleicht schafft das eine oder andere Schlafschaf es wenigstens mal dieses 6-Minuten-Video anzuschauen.

Tim Kellner war übrigens Polizeikommissar und betreibt eine eigene Seite, “Profortis Deutschland“, nachdem Youtube ihn zensiert, sprich abgeschalten hatte. Die Wahrheit darf auf Youtube nicht mehr bekannt gemacht werden.

Tim Kellner: Ich empfinde keine Schud!

Gravitationsmotor Semo – eine Studie

Gravitationsmotor Semo – eine Studie
Mein Dank an Freund und Mitstreiter Friedhelm, der mir einen interessanten Link zu einem Open Source Projekt Gravitationsmotor geschickt hatte. Ich gebe den Text mit Grafiken (ohne Berichtigung von Deutschfehlern) hier als Original kopiert wieder, da der Entwickler, ein Syrer, um Verbreitung in der Öffentlichkeit bittet.
In der Hoffnung, dass der eine oder andere Maschinenbauer, Techniker, Ingenieur oder Tüftler diese Ideen aufgreift und die Technik zur Vollendung entwickelt. Weitere Erklärungen und Kontaktmail des Entwicklers finden Sie unten im Text.

Mein Dank an Freund und Mitstreiter Friedhelm, der mir einen interessanten Link zu einem Open Source Projekt Gravitationsmotor geschickt hatte. Ich gebe den Text mit Grafiken (ohne Berichtigung von Deutschfehlern) hier als Original kopiert wieder, da der Entwickler, ein Syrer, um Verbreitung in der Öffentlichkeit bittet.
In der Hoffnung, dass der eine oder andere Maschinenbauer, Techniker, Ingenieur oder Tüftler diese Ideen aufgreift und die Technik zur Vollendung entwickelt. Weitere Erklärungen und Kontaktmail des Entwicklers finden Sie unten im Text.

Gravitationsmotor Semo
Syrien, Afrin,  2016


Einführung:
Der alte Mensch kämpfte für die Erhaltung seines Lebens und die Gewinnung von genügender Nahrung. Nach der Entdeckung des Feuers sorgte er zusätzlich für die Erzeugung von Energie. Dafür holzte er die Wälder ab, was große Auswirkungen auf das ökologische System der Erde hatte. Das war aber nichts gegen das, was folgte. Für die Erzeugung von mehr Energie plünderte der Mensch den “grünen” Planeten vollständig aus. Die Folgeschäden durch die Förderung und Ausnutzung von Steinkohle, Erdöl und Kernenergie sowie der Entsorgung ihrer Abfälle sind unvorstellbar.
Gravitationsmotor Semo (GMS) stellt eine neue Methode zur Gewinnung von Energie vor. Es ist eine Erfindung mit einer einfachen und einmaligen Konstruktion. Es nutzt die Erdgravitation zur Erzeugung von Drehbewegung aus. Es können Motoren der Leistung von 10, 100, 1000… kW gebaut werden. Damit sind fast alle Probleme der Energieversorgung gelöst.
GMS ist umwelt freundlich, da es keine Abgase, Strahlen oder Abfälle jeglicher Art erzeugt. Es ist  zudem geräuschlos und schadet seiner Umgebung nicht. In seiner Nähe hören wir nur das sanfte Pfeifen der Kugellager und das Wehen des Windes beim Fliegen der Gravitationsmassen.
Werden wir jetzt unseren Planeten schonen?
Fast alle Modelle von Gravitationsmotoren benutzen das Ein-Achsen-System. Die Gravitationsmassen werden bei ihrer “Drehung” durch komplizierte und unpraktische Mechanik bewegt, um das Hantelarm auf einer Seite der y-Achse länger als auf der andern Seite zu machen oder die Länge des Hebelarms zu veränderen. Es “entsteht” ein kleines Drehmoment. Dieses Drehmoment kann im besten Fall kaum das Modell in Bewegung setzen. Dazu gehöhrt auch das Bessler-Rad.
Zum ersten Mal wird das Zwei-Achsen-System durch GMS benutzt. Die erste Achse liegt im Ursprung 0 (Hauptachse oder Kraftachse). Die zweite Achse ist paralell zur ersten und liegt in M (Massen-Achse). Beide Achsen sind um R von einander verschoben, (s. gms-GIF). Demnach kann das Motor mit einfacher Mechanik leicht realisiert werden.


Die folgende Studie behandelt diese Methode. Dabei ist das Hauptinstrument des Motors die Hantel im 1. Bauweg (Bild 1, 3) und das Hebel im 2. Bauweg (Bild 4).

Welcher Bauweg besser und praktischer ist, wird nur nach dem Bau von beiden Modellen entschieden. Deswegen habe ich beide Bauwege ausfühlich behandelt, obwohl ich im Laufe der Studie den zweiten Bauweg bevorzuge.
Wir haben eine Hantel der Armlänge 2.ℓ mit den einzelnen Massen m1 =  m2. Es folgt für die Schwer-Punkt-Masse SPM = m:
m = m1 + m2……………………………………………[kg]………………………………………………..(1)

Weiter auf der Hauptseite: https://www.slimlife.eu/Gravitationsmotor.html

Text und Grafiken: Entwickler

Nathalie mit Methanol-Brennstoffzelle – das bessere Elektroauto

Im Juni 2019 war das 21. internationale Sportwagentreffen am Wörthersee. Nathalie, das erste und einzige Methanol-Brennstoffzellen-Elektroauto war auch dabei.

Velden am Wörthersee ,Fahrzeugpräsentation am Schloss in Velden am Wörthersee Foto: Torpeto Motor GmbH

Gleichzeitig eröffnet der erste Gumpert Händler – “Auto Salon Velden”. (s. Pressemitteilung)

Und ganz frisch vom 13.09.2019 diese Newslettermitteilung hier im Volltext:

Nathalie bekommt „Best of Best“ beim Automotive Brand Contest verliehen und ist ab sofort bestellbar.

INGOLSTADT, 13.09.2019


Lieber Sportwagenfreund,

es gibt Grund zur Freude! Auf der IAA in Frankfurt wurden in dieser Woche traditionell die Preise des Automotive Brand Contest 2019 vergeben. Nathalie, unser Team und unser Designpartner IDEENION bekamen zusammen die höchste Auszeichnung „Best of Best“ in der Kategorie „Concepts“.

Die Jury des Rates für Formgebung überzeugte sowohl die Umsetzung der zukunftsweisenden Technologie, als auch Roland Gumperts innovative und ästhetische Interpretation des Themas Sportwagen.


v.l.n.r: Martin Schopka (Creative Director IDEENION DESIGN AG),
Lorenz Loew (CEO IDEENION DESIGN AG),
Zhao Wu (Head of Finance GUMPERT AIWAYS AUTOMOBILE GmbH)

Bloß nicht langweilig – Unser Entwurf transformiert emotionale Tugenden des Automobils in das Elektrozeitalter“,
so Chef-Designer Lorenz Loew über die Linien des Fahrzeuges.

„Wir sind die ersten mit einer Methanol-Brennstoffzelle und haben das Fahrzeug, was sich beim Fahren und Parken selbst wieder auflädt und damit 850km weit kommt. Ganz ohne Steckdose“, erläutert Marketingdirektor Harald Schlegel.

Und es gibt noch eine Neuigkeit: Ab sofort kann unsere mehrfach ausgezeichnete Nathalie in der Sonderausstattungsvariante „First Edition“ unter www.rolandgumpert.com verbindlich bestellt und reserviert werden.

Mit legendären Grüßen aus Ingolstadt

Ihr Roland Gumpert Team

Jetzt reservieren 

Weitere Infos unter www.rolandgumpert.com

Soweit die Mitteilung von Roland Gumpert.com

Fotos: Roland Gumpert.com

Diese Technik von Roland Gumpert mit der Methanol-Brennstoffzelle zum Laden der Batterie und auch die Flusszellentechnik von nanoFlowcell© sind die bisher besten Techniken für saubere, umweltfreundliche Elektromobilität.

Im Gegensatz zu der Lithiumionenbatterietechnik, die unsere verlogenen und korrupten Politiker auch noch mit Steuergeldern fördern, die aber schwerste Umweltschäden verursachen.

Freie Energie für alle Menschen

Ein neuer, kurzer Videoaufruf  von Prof. Dr. Turtur an alle Menschen, die noch nie etwas von Raumenergie, Nullpunktenergie, Ätherenergie, freie Energie u. ä. gehört  haben.

Vielen Dank Herr Prof. Dr. Turtur für die Zusendung dieses Videos.

Prof. Dr. Claus W. Turtur

Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit das Wissen um die Raumenergie immer weiter bekannt zu machen.

Mehr Infos zu Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur hier:

Text zum Video:

Wege aus der Resignation: Klimawandel, Perspektivlosigkeit und Umweltzerstörung sind heute ein großes Thema. Gibt es Abhilfe? Die Sphaerendiagnostik machte sich auf Spurensuche. Wir trafen uns mit Prof. Dr. Claus Turtur, um mehr über seine Forschungsarbeit in Sachen der freien Energie zu erfahren.

Video:

Foto: Schnappschuß aus dem Video

Neue, saubere Dieselmotoren von VW??

Wenn  ich mich richtig erinnere, begann die Hass-Hetze gegen die effizientesten und saubersten Verbrennungsmotoren – deutsche Dieselmotoren – im September 2015 mit den VW-Dieselmotoren und ihrer “Betrugssoftware”.

Allen voran entrüstete sich natürlich unser EU/BRD-Politpack samt seiner Propagandamedien und selbst ernannten Umweltorganisationen. (Jeder, der die tiefgreifenderen wahren Hintergründe kennt, weiß, wozu dies einzig und allein gedient hat.)

Seit 2016 hat VW ja bereits die 1,6 und 1,2 TDI mit richtiger Software nachgerüstet, wenn man den Veröffentlichungen von VW Glauben schenkt. Seit 2018 werden nur noch die sogenannten AdBlue-Diesel, die besonders die Stickoxide reduzieren sollen, angeboten.

AdBlue-Diesel oder Selective Catalytic ReductionSCR-Technologie:

AdBlue, das man mittlerweile in jedem Baumarkt  kaufen kann, ist eine Mischung aus ca. 68 % Wasser und 32 % Harnstoff, von der Chemieindustrie technisch hergestellt aus Ammoniak und Kohlendioxid.

Das AdBlue wird nach dem Verbrennungsvorgang vor dem Katalysator eingespritzt. Das Ammoniak aus der Harnstofflösung (AdBlue) reagiert dann auf einer speziellen Beschichtung im SCR-Katalysator mit den Stickoxiden (NOx) zu Wasser und harmlosem Stickstoff (N2), dem Hauptbestandteil unserer Atemluft. Somit werden die Stickoxide im Abgas reduziert.

Die Neuerung von VW ist nun “das doppelte Lottchen” “Twindosing” genannt.

Jetzt braucht man natürlich zwei Katalysatoren mit zwei AdBlue-Einspritzungen.(Es werden keine Kosten und Mühen gespart – zahlt ja ohnehin nur der Kunde.) Wofür es selbstverständlich eine technisch einwandfreie Erklärung gibt. Der zweite Kat mit AdBueeinspritzung ist etwas motorferner im Unterboden eingebaut.

Zitat Pressemitteilung von VW:

” Für das Twindosing-Verfahren ist ein zweiter SCR-Katalysator nötig, der sich im Fahrzeugunterboden befindet. Durch den größeren Abstand zum Motor ist die Abgastemperatur vor dem zweiten Katalysator um bis zu 100°C niedriger. Dadurch erweitert sich das Fenster für die Abgasnachbehandlung: Auch bei motornahen Abgastemperaturen von +500°C kann das Gesamtsystem noch sehr hohe Konvertierungsraten erreichen. Ein Sperr-Kat hinter dem SCR-System verhindert zudem den Schlupf von überschüssigem Ammoniak.”

” Durch die motornahe Anordnung können nach einem Kaltstart zügig die für hohe Umwandlungsraten erforderlichen Abgastemperaturen erreicht werden – der Idealbereich mit Konvertierungsraten von mehr als 90 Prozent liegt bei Temperaturen zwischen +220°C und +350°C. In vielen Betriebssituationen sind diese Bedingungen erfüllt. Oberhalb von +350°C sinken die Konvertierungsraten dank Twindosing nun nicht mehr. Solch hohe Temperaturen entstehen beispielsweise bei schnellen Autobahnfahrten, bei hohen Drehzahlen über einen längeren Zeitraum oder bei Bergfahrten, vor allem mit voll beladenen Fahrzeugen oder im Anhängerbetrieb.”  Zitat Ende.(ganzer Pressetext hier.)

Mit dieser neuen “Twindosing-Technologie” erreicht VW nun eine um rund 80 Prozent höhere Stickoxidreduzierung gegenüber den Vorgängermodellen. Damit wird auch die Euro 6d Norm erfüllt – sogar nach neuem RDE-Messverfahren (Real Driving Emissions).

Das ist doch eigentlich eine gute Nachricht von Volkswagen.

Diese AdBlue/SCR-Technologie (mit nur einem Kat und einer AdBlueeinspritzung) bieten ja fast alle Hersteller an, wenn ich mich nicht irre.

Das Ganze ist eine reine Abzocke und Volksverdummung(aller Hersteller).

Wesentlich billiger, kein Deut schlechter und sogar noch 10 bis 15 Prozent Treibstoff einsparender wäre eine einfache Wassereinspritzung. Damit braucht man nicht noch mehr Dreck – Harnstofflösung – produzieren und in die Luft verbringen.

Meines Wissens nach gibt es aber eine Absprache unter allen Herstellern (weltweit) in Serienfahrzeuge keine Wassereinspritzung einzubauen! (So was Dummes aber auch.)

Es wäre aber auch eine ausgefeilte Wasserstoff- bzw. Brownsgaseinspritzung möglich. Die wäre sogar noch effizienter – in jeder Hinsicht. Dazu wäre jeder Motorenhersteller fähig.

Selbst eine Diesel-(auch Benzin-) Wassermischung von 50 bis 80 Prozent Wasseranteil wäre heute längst möglich. Keine Luftverschmutzungsprobleme irgend einer Art wären dann mehr gegeben.

In allen drei Fällen könnte man sogar noch getrost auf einen Katalysator verzichten.

Das sind Techniken, die sofort für jeden Hersteller umsetzbar wären – wenn es denn gewünscht wäre. Ist es aber nicht. Aus rein politischen, ideologischen, Macht- und Profitinteressen.

Also: Lassen wir uns doch gerne weiter für dumm verkaufen, drangsalieren, regulieren, ausbeuten und abzocken.

VW-Pressemitteilung

Foto: Pixabay

Kla.TV – guter Kurzfilm über die Unterdrückung der “Freien Energie”

Man kann nicht oft genug darauf hinweisen. Saubere, nahezu kostenlose Energie, könnte es seit gut über 100 Jahren geben. Kla-TV brachte gestern einen guten Kurzfilm zu nur vier Genies auf diesem Gebiet: Nikola Tesla, John Bedini, John Hutchinson und Adam Trombly. Vier, stellvertretend für über 5.000 dokumentierter Fälle der Unterdrückung bzw. Verhinderung von sauberen, autarken Energielösungen.

Das ist sicher etwas, das die Masse der Mainstreamgläubigen niemals als Wahrheit annehmen kann. Für diese bemitleidenswerten Arbeits- und Konsumsklaven (ohne es zu erkennen) sind das natürlich nur Verschwörungstheorien. So, wie der Film “Thrive”, auf den wir bereits im November 2013 hingewiesen hatten, für diese Leute nur “Verschwörungstheorien” sind.

Liebe Leute, wenn ihr euch “Thrive” einmal von Anfang bis Ende anseht und dann selbst alles nach recherchiert, werdet ihr selbst darauf kommen, dass es Verschwörungspraxis ist. Nur wer sich selbst überzeugt durch Eigenrecherche kann neue Erkenntnisse gewinnen und das System durchschauen. Alle anderen bleiben weiterhin die Schafe, die sogar ihrem eigenen Metzger hinterher laufen.

Link zum kla.tv-Video: https://www.kla.tv/2019-08-18/14757&autoplay=true

Foto: Schnappschuß kla.TV-Video