DEKRA Prüfbericht zum Rosch Auftriebskraftwerk

Ach Gott! Das ist ja nun wirklich zu blöd, dass dieses „Ding“ funktioniert.Auftriebskraftwerk

Die Rede ist vom Kinetic Power Plant (KPP), also das Auftriebskraftwerk von der Rosch AG.

Mein Dank an Norbert T., der mir den Link zum Runterladen des Prüfberichtes gesandt hatte.

Diesen gebe ich hier gerne weiter.

Auch einen Link zu einem Produktfleyer gebe ich gerne weiter.

An alle Dummschwätzer, Besserwisser, Lehrbuchdogmatiker und Trolle: Spart Euch Eure Kommentare! Den Mist müsste ich dann nur lesen um ihn dann zu löschen. Reine Zeitverschwendung für Euch und mich.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Kommentare zu DEKRA Prüfbericht zum Rosch Auftriebskraftwerk

  1. Horst Ludwig sagt:

    Rosch Geschäftsführer Dohmen irritiert mit folgender neuer Aussage über das sogenannte Auftriebskraftwerk: Ohne einen regelmässigen Austausch von „Beryllium Magneten“ sei das „Kraftwerk“ nicht lauffähig. Der Verbrauch sei „signifikant“. Sehen wir einmal darüber hinweg, dass es keine „Beryllium Magnete“ gibt, Beryllium ist ein nicht-magnetisches Metall. Allerdings ist es extrem teuer und vor allen Dingen als hochgiftiger Gefahrstoff gekennzeichnet. Das steht im Widerspruch zu Allem, was bisher über das sog. „Kraftwerk“ behauptet wurde und lässt große Zweifel über den angeblich „grünen“ Strom des „KPP“ entstehen. Es könnte natürlich auch sein, dass es nur wieder eine von Herrn Dohmens äusserst merkwürdigen Geschichten ist. So hat er zB vor Gericht ausgesagt, es gäbe zwei laufende Kraftwerke. Auf die Frage wo diese ständen, antwortete er „auf diesem Planeten“. Merkwürdigerweise hatte vorher der Justiziar und Geschäftsführer der Rosch Innovations GmbH ausgesagt, es befänden sich erst zwei „Kraftwerke“ in Planung, wobei es bei einem noch Finanzierungsschwierigkeiten gäbe. Summa summarum kann man daraus schließen, es gibt außer der Vorführanlage in Spich keine „Auftriebskraftwerke“. Und Herr Dohmen hat eine rege Fantasie. Im April wird voraussichtlich ein Gutachter seine Ergebnisse zum „Auftriebskraftwerk“ vorlegen.

  2. Horst Ludwig sagt:

    Auf Youtube wurde vor Kurzem ein interessantes Video hochgeladen. Dort hat sich jemand eine ziemlich originalgetreue Kopie des sog. Serienmusters von GAIA gebaut. Das wurde ja im Jahr 2015 öffentlich vorgeführt, wo es augenscheinlich erfolgreich lief und die versprochenen 5kW erzeugt hat. In der Video Überschrift heisst es, dass das Aukw keinen Überschuss liefert. Im Video kann man darüber hinaus sehen, wie das Teil ganz einfach mit einer Hand angehalten werden kann, dort liegt also mit Sicherheit keine nennenswerte Leistung an. Es gibt meiner Meinung nach nun zwei logische Schlussfolgerungen. Rosch kennt irgendwelche geheimen Konstruktionsmerkmale, die das Auftriebskraftwerk um das geschätzt 250-fache effektiver macht, oder bei der Vorführung in Spich war irgend etwas faul (bzw. bei der sog. Auftriebstechnologie als solcher).
    https://www.youtube.com/watch?v=RrtzL0feOjI&t=2s

  3. Horst Ludwig sagt:

    Der Verein GAIA hat nun die Bestellmöglichkeit von seiner Homepage genommen, und verabschiedet sich damit wohl endgültig vom „Aukw“. Man stellt sich nach wie vor die Frage, wieso das Vorführmodell letztes Jahr in Spich anscheinend problemlos lief und jetzt nicht mehr. Ebenso interessant ist die Frage, ob die nun angebotenen 60kW „KPPs“ wirklich funktionieren, oder ob das auch nur eine Zirkusnummer ist. Bisher jedenfalls gibt es keines dieser angeblichen Kraftwerke in freier Wildbahn mit zufriedenen Kunden. Liegt vielleicht auch ein bisschen an den Preisen, 100MW sollen gute 200.000.000€ kosten.

  4. Horst Ludwig sagt:

    Auch interessant: DEKRA erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Betruges. Offensichtlich finden die es nicht besonders gut, dass ihre Messung als „Beweis“ herhalten soll und hegen darüber hinaus anscheinend Zweifel, ob das Ergebnis der Messungen überhaupt korrekt zustande gekommen ist. Unabhängig von der Strafanzeige wurde es Rosch, Lizenznehmern und Vertrieblern mit sofortiger Wirkung untersagt, den Messbericht weiter zu reichen, zu veröffentlichen oder als Werbemittel zu nutzen.

  5. Michael sagt:

    Hi, ich arbeite in einem Kohlekraftwerk und von uns waren ebenfalls 3 Leute vor Ort und haben Messungen durchgeführt. Mein Abteilungsleiter und 2 Sachbearbeiter.

    Es stimmt schon das man an Messpunkten Messungen durchführen darf, das bringt einen aber nicht weiter.

    Man darf nicht das Klemmbrett des Motors öffnen der den Kompressor antreibt, angeblich weil Marke Eigenbau blabla.

    Man bekommt Fotos gezeigt wie das Fundament aussah bevor man alles montiert hat, kann aber nicht überprüfen ob danach noch ein Loch in den Boden gebohrt und noch ein Kabel vergelgt wurde.

    Glaubwürdiger wäre das ganze wenn man die komplette Anlage auf einen Schwerlastanhänger Montiert hätte, so das sie beweglich ist.

    Mir wurde auch erzählt das nur die Marktrechte der Anlage versteigert werden sollen? Das heißt man zahlt und bis man das Ding dann gebaut hat ist das Geld schon sonst wo?

    Ich bin gespannt wie das alles endet.

    mfg

    • Horst Ludwig sagt:

      Es ist gar nicht nötig, die Anlage auf einem Hänger zu montieren. Ein fahrbares Teil steht dort schon rum, und zwar das Vorführmodell aus Plexiglas. Dieses wurde durch einen italienischen Subunternehmer des TÜV Intercert Saar namens WTLab untersucht, und dieser wies für das Gerät einen Überschuss von 180 Watt aus. Es handelt sich also um einen Selbstläufer mit Überschussenergie. Man muss dieses Teil also nur einschalten und unter Beobachtung laufen lassen. Dieses Demo-Aukw wurde zwar schon oft vorgeführt, leider war die maximale Betriebsdauer ca. 1,5 Stunden auf einem Kongress in Bregenz. Es wäre eine ebenso beeindruckende wie auch einfache Demonstration der Funktionsfähigkeit des Prinzips, wenn dieses Gerät zu Anfang einer Vorführung und Vermessung der 60kW Anlage eingeschaltet werden würde und einfach mal 6-8 Stunden durchläuft. Die Kapazität der verbauten Batterien dürfte für nur ca. 4-5 Stunden Strom liefern.

  6. Horst Ludwig sagt:

    Der Ort heisst Spich, und ist ein Stadtteil von Troisdorf.

  7. Harald Wenzel sagt:

    Hallo,

    ich finde unter dem link nur einen Messbericht von DEKRA. Wo finde ich den Prüfbericht dazu?

    • admin sagt:

      Das ist nur ein Messbericht ohne jede Aussage zur Funktionsfähigkeit, wie man selbst lesen kann. Dass diese 60 KW Anlagen funktionieren wurde mir von einigen Technikern und Ingenieuren bestätigt, die selbst in Spiech zur Überprüfung dort waren. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die alle zu blöd zum Messen und Prüfen sind.

  8. Horst Ludwig sagt:

    Ich schreibe trotzdem mal einen Kommentar, und sei es nur, das Geschriebene dem Admin zur Kenntnis zu geben. Es handelt sich bei dem sogenannten „Prüfbericht“ nicht um einen solchen, es ist weder ein Gutachten noch Prüfbericht, sondern einfach nur eine Messung an vorgegebenen Messpunkten. Die DEKRA schreibt auf Facebook wie folgt: „wir möchten auf die zahlreichen Rückmeldungen hin die Situation wie folgt klarstellen:
    Entgegen den Tatsachen wird offensichtlich ein falscher Anschein erweckt. Dagegen werden wir juristisch vorgehen. DEKRA hat auftragsgemäß Messungen elektrischer Kenngrößen vorgenommen.
    Es wurde keine Auswertung der Messergebnisse im Kontext zur Funktionsfähigkeit der Anlage vorgenommen.“
    Anders formuliert: DEKRA trifft keine Aussage, ob das „Kraftwerk“ funktioniert, sondern hat nur dort gemessen, wo Rosch es erlaubt bzw. gewünscht hat.

    • admin sagt:

      Jeder, der diesen „Prüfbericht“, der eigentlich nur ein Messbericht ist, gelesen hat, kommt selbst drauf dass dort keinerlei Aussage zur Funktionsfähigkeit getroffen wird. Deswegen ist ja der Link angegeben, damit jeder selbst lesen kann. Danke für den Hinweis zur Dekra-Reaktion.
      Von der Funktionsfähigkeit kann sich doch jeder echte Interessent selbst überzeugen. Aus unserem Netzwerk waren ja auch Techniker und Ingenieure dort in Spiech. Die haben bestätigt dass die Technik funktioniert. Im Gegensatz zu den ganzen Schwätzern und Trollen, die selbst nie vor Ort waren.

      • Alina Nitak sagt:

        Zitat:
        „Von der Funktionsfähigkeit kann sich doch jeder echte Interessent selbst überzeugen.“
        Zitat Ende.

        Das fände ich sehr interessant. Können Sie mir sagen, wo eine solche Anlage bei einem Anwender, d. h. außerhalb des unmittelbaren Einflussbereiches des Herstellers / Vertreibers, läuft und für entsprechende Messungen zugänglich ist?
        (Erläuterung: Wenn ein Illusionist auf der von ihm vorbereiteten Bühne eine junge Dame vorgeblich in einen Schwebezustand versetzt, gehe ich ausdrücklich NICHT davon aus, dass er einen Weg zur Überwindung des Gravitationsgesetzes gefunden hat!)

        Zitat:
        „Aus unserem Netzwerk waren ja auch Techniker und Ingenieure dort in Spiech. Die haben bestätigt dass die Technik funktioniert.“
        Zitat Ende.

        Das finde ich ebenfalls interessant. Sicher haben die Damen und Herren darüber ein ausführliches qualifiziertes Gutachten oder doch zumindest ein detailliertes Mess- und Visitations-Protokoll verfasst? Natürlich namentlich gezeichnet und incl. eines Nachweises der Expertise der Verfasser!
        (Erläuterung: Leider kenne ich eine ganze Menge Kolleginnen und Kollegen, denen ich nicht einmal den Anschluss meiner neuen Mikrowelle an eine vorhandene Steckdose anvertrauen würde. Schon aus reinem Selbsterhaltungstrieb.)
        Kann man das irgendwo einsehen / herunterladen?

        • admin sagt:

          Wenn Sie so ein Fachmann sind, können Sie ja nach Spiech fahren. Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen gehen Sie ja auch zum Markenvertragshändlier und fragen wohl kaum einen x-beliebigen Bestitzer so einer Karre, ob Sie den mal Probe fahren können.

          • Alina Nitak sagt:

            Zitat:
            „Wenn Sie so ein Fachmann sind, …“
            Zitat Ende.

            Darf´s auch eine Fachfrau sein, oder würde das Ihr Weltbild sehr arg in Unordnung bringen?

            Zitat:
            „Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen …“
            Zitat Ende.

            Möchten Sie den Dialog nun auf die Ebene der nicht einmal mehr hinkenden, da querschnittsgelähmten Beispiele herunterbrechen?
            Natürlich behandeln wir die Beschaffung bei Geräten / Anlagen, die von eingeführten Firmen zu -zigtausenden und nachweislich funktionierend auf dem Markt und in Gebrauch, ggf. sogar von kompetenten Fachredaktionen ‚auf Herz und Nieren‘ getestet sind, anders als bei solchen, die in geringen Stückzahlen (oder gar nach Kundenspezifikation erstellt) von weitgehend unbekannten / neu am Markt befindlichen Firmen angeboten werden. Und jeder Anbieter würde, so er als seriös gelten will, schon auf eine unverbindliche Anfrage hin, seinen entsprechenden Prospekt-Unterlagen ungefragt eine Liste an Referenzen beifügen. Sie können davon ausgehen, dass wir, …

            Zitat:
            „… und fragen wohl kaum einen x-beliebigen Bestitzer so einer Karre,…“
            Zitat Ende.

            … sowohl im industriellen als auch im öffentlichen Sektor, recht gut vernetzt und, sogar bei direkter Konkurrenz-Situation, gegenseitig(!) durchaus auskunftsbereit sind, was unsere Erfahrungen mit entsprechenden Firmen und deren Produkten angeht.
            (Das beschränkt sich längst nicht nur auf Funktionsfähigkeit des gelieferten Equipments, sondern betrifft auch und insbesondere Vertragstreue, fristgemäße Abwicklung, Plausibilität von Kalkulationen, Behandlung von Gewährleistungsfällen, etc., etc. …)
            Nur als Beispiel, und da Sie hier so freihändig Kraftfahrzeuge ins Spiel gebracht haben:
            – Sollten wir unseren Fuhrpark mit einigen 20-Tonnern mit Spezialaufbau aufstocken müssen, …
            – sollte auf entsprechende Anfragen ein Anbieter in seinen Spezifikationen einen Verbrauch von weniger als einem Liter auf einhundert Kilometer hervorheben, …
            – sollte der Anbieter auf explizite Nachfrage diesen Wert bestätigen und eine Demonstration mit einem Vorführ-Fahrzeug auf seinem Betriebsgelände anbieten, …
            … würden wir uns ganz gewiss nicht auf eine ‚Probefahrt‘ mit herstellerseitig eingebauter Verbrauchsmessung verlassen, sondern freundlich, aber bestimmt, auf Referenzen zu Anwendern im praktischen Betrieb bestehen. Können Sie das nachvollziehen, oder wird das in Ihrer Branche / Ihrem Arbeitsgebiet anders gehandhabt?
            Aber ich darf Ihre Aussagen dann wohl so interpretieren, dass es keine laufenden Referenz-Anlagen gibt? Das ist sehr schade, da unsere energielastige Produktion doch sehr an einer preisgünstigen Versorgung interessiert wäre.
            Ebenfalls bedauerlich ist, dass Sie ganz vergessen haben, mir eine Quelle auf das Gutachten (rsp. Mess- / Besichtigungs-Protokoll) der Fachleute aus Ihrem ‚Netzwerk‘ nachzuweisen. Möchten Sie das nachholen?

          • admin sagt:

            Sehr geehrte Frau Nitak, im Gegenteil. Es freut mich sehr, wenn auch Frauen sich für neue Technologien interessieren und sogar vom Fach sind. Nein, mein Weltbild bricht damit sicher nicht zusammen. Schließlich bin ich keiner von Merkels „Kulturbereicherern“, die nicht nur damit Probleme haben.
            Die meisten Kommentarschreiber verstecken sich hinter frei erfundenen Namen. Da weiß man nie ob Männlein oder Weblein. Genau so wenig kann man ersinnen, dass es sich nicht um einen privaten Schreiber handelt oder ein Mensch mit beruflichem Interesse. Dafür gibt es auch ein Kontaktformular.
            Ich denke aber, dass Sie Ihr Weltbild ändern müssten.
            Wie können Sie bei einem neuen Unternehmen mit neuer Technologie die gleiche Erwartungshaltung an den Tag legen, wie bei alt eingessenen Unternehmen, die seit Jahr und Tag die gleiche Technik produzieren als Massenware?
            Hier könnte man wohl auch von Interessenten/mögl. Kunden erwarten, dass sie Pioniergeist aufbringen. Sonst bleibt nämlich alles, wie es seit gut 100 Jahren ist, im Bereich Energie und Antrieb.
            Bauen Sie eine Wasser- oder HHO-Gas-Einspritzung in Ihre Laster und Sie haben 10 bis 15% Kraftstoffersparnis bei erheblich sauberen Abgasen. Oder keinen Keshe Plasmereaktor, was esentlich einfacher und billiger ist und Sie haben zwischen 10 und 30 % Treibstoffersparnis, wenn nicht sogar mehr.
            Und: Ich glaube, Sie haben übersehehen, dass die slimlife.eu eine rein private Initiative ist und kein Vertreter von irgendwelchen – z. B. Auftriebskraftwerken. Ansprechpatner sind diese selbst. Die Adresse können Sie gern bekommen. Auch dafür ist das Kontaktformular.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.