Kalte Fusion: 1-Jahrestest der 1-MW-Anlage erfolgreich abgeschlossen

Kurzbericht zum Entwicklungsfortschritt bei der Kalten-Fusion von Dr. Andrea Rossi:

Schritt für Schritt geht es weiter bei der Geräte- und Anlagenentwicklung. Auch wenn wir Endnutzer es kaum erwarten können, endlich saubere und fast kostenlose Energie zu bekomnen – Neuentwicklungen brauchen eben ihre Zeit.

A. Rossi

Im Februar 2016 wurde ein 1-Jahrestest des 1- MW E-Cat erfolgreich abgeschlossen. Dazu soll etwa Mitte April ein Report mit den Ergebnissen veröffentlicht werden.  Interessant ist auch die Aussage von Andrea Rossi, dass seine Firme, die Leonardo Corp., in der Vorbereitung ist, die Serienproduktion dieser Anlagen aufzubauen.

 

 

Eine weitere Enthüllung von Dr. Andrea Rossi:

 

Bei den E-Cat ging es vorerst immer um Wärmeerzeugung. Jetzt offenbart Andrea Rossi, dass die E-Cat X genannten Anlagen keine Wärme, sondern nur Strom produzieren. Ein echte Überraschung.

 

Eine Überraschung ist auch, dass die kleinen E-Cat X/ Quark X für die Privatanwender (z. B. Hausbesitzer) sowohl Wärme, als auch Strom produzieren werden. In einer Meldung von Rossi spricht er davon, dass die Geräte 100 Watt oder so viel man braucht, produzieren können. Nicht nur 300 bis 500 Watt für die Umwälzpumpe, wie es schon mal in einer anderen Meldung hieß.

 

Wie die „Domestic E-Cat“, die Geräte für die Hausbesitzer, dann letztlich ausgelegt sein werden, nur für Wärme- oder für Wärme- und Stromproduktion, steht noch nicht fest.

 

Was aber feststeht, ist, dass die Markteinführung dieser Heimgeräte in den USA zuerst stattfinden wird. Das ist eine Aussage von Dr. Andrea Rossi. Wann das sein wird, ist noch nicht klar.

 

Wir werden weiterhin beobachten, wie die Entwicklung voranschreitet.

 

Wer selbst öfter nachschauen will, findet ständig Neuigkeiten bei:

e-catworld

E-Cat.com

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9 Kommentare zu Kalte Fusion: 1-Jahrestest der 1-MW-Anlage erfolgreich abgeschlossen

  1. Edmund Bauer sagt:

    auch ich habe das Thema freie Energie bisher beobachtet und alle Neuheiten genauer angesehen. Das die kalte Fusion von Rossi, eine chemische Reaktion ist, ist hinlänglich bekannt. Dass er aber direkt Strom liefert ohne die Wärme als Generatorantrieb zu nutzen wäre Neu. Dabei kam mir der Gedanke dass er wohl die Keshe Plasma Technik zur Anwendung gebracht und ist den neuesten Weg zur freien Energie Nutzung geschafft. Wobei in Deutschland für den Hausgebrach schon kleine Anlagen geliefert werden können und das nicht von Rossi.

  2. Gerold Meisner sagt:

    LENR wird salonfähig – ein schwerer Schlag für alle Trolle und Dummschwätzer!
    Hier ein Bericht von Willi Meinders den er am 13.09. in seinem Fehnblog veröffentlichte:
    Am 3.9. und 7.9. hatte ich über einen umfangreichen Bericht der DTRA (Defense Threat Reduction Agency) geschrieben. Ich hatte auch angemerkt, dass sich der Bericht wie eine Total-Rehabilitierung von Pons und Fleischmann liest. In der LENR-Szene herrschte erst ungläubiges Schweigen – auch in der Presse. Der DailyCaller hat beim Verteidigungsministerium nachgefragt, ob der Bericht authentisch sei, die Antwort war ein schlichtes „Ja“. – Die Auswirkungen dieses Berichtes auf die Wissenschaft, die Medien und die Politik sind noch überhaupt nicht absehbar. Hier ist der Original-Artikel:

    http://dailycaller.com/2016/09/11/feds-may-have-made-a-huge-breakthrough-in-cold-fusion/

    Hier meine Übersetzung, teilweise sinngemäß, gekürzt: „Eine Bundesbehörde hat einem Bericht zufolge möglicherweise kürzlich die „kalte Fusion“ entdeckt.

    Ein Bericht der U.S. Defense Reduction Agency (DTRA) behauptet, dass Forscher der Regierung die Existenz der kalten nuklearen Fusion bestätigt hätten. Dieser Report war angeblich von Wissenschaftlern der Space und Naval Warfare Systems Command und der Universität von New Mexico autorisiert.

    Der Bericht der DTRA enthält einige Statements, die ein Nachfragen auslösen, weil sie für ein Dokument der Regierung doch eher unüblich sind. Etwa: ‚Viele US Militäraktionen in diesem Jahrzehnt, wie auch die meisten in den neunziger Jahren, waren entweder durch geopolitische Interessen der Ölversorgung ausgelöst oder waren die Folge davon.‘

    Der Report ist außerdem in einem Stil geschrieben, der für eine Regierungsveröffentlichung eher unüblich ist. Der Report sagt außerdem, das keine weiteren Forschungen beabsichtige.

    Die DTRA hat das Dokument als authentisch bestätigt.“

    Anmerkung: Jetzt treffen die Interessen aufeinander. Zum einen Politik und Wirtschaft, die weiterhin am Öl „hängen“ und die Mainstream-Wissenschaft, die gerne ihr teures Hobby der heißen Fusion weiter betreiben möchte. Hinzu kommt ein Bündel anderer Energiearten, wie z. B. die „Erneuerbaren“, die mittlerweile (sehr zu Recht) über eine starke Lobby verfügen. – Auf der anderen Seite stehen Wissenschaftler die, immer deutlicher, sagen: „Ja, die kalte Fusion, bzw. LENR, sind real – es ist Zeit sich darauf einzustellen!“

    In der Tat hat bisher kein staatliches Dokument derart offene Worte gefunden. Vom Energieministerium der USA wäre ein derartiger Bericht nie gekommen, denn diese Behörde ist von vorne bis hinten mit Lobbyisten, hauptsächlich aus den Bereichen Öl, Gas und Kohle, durchsetzt. Das Militär ist hier freier: Sie können ihr Budget selbst verwalten und sie wollen Energie sparen, für ihre Panzer, Flugzeuge und Schiffe. An den einfachen Verbraucher denkt, wie immer, niemand. Hauptsache er ist gezwungen, Energie nahezu zu jedem Preis abzunehmen, will er nicht erfrieren oder im Dunkeln sitzen. Und wohnt man in Deutschland, wird auf diese Erzeugerpreise staatlich noch so einiges aufgeschlagen, ob sinnvoll oder nicht.

    Ich wünsche den Autoren des DTRA-Berichts Mosier Boss, L. Forsley und PK. McDaniel das die Veröffentlichung ihnen kurz- mittel- und langfristig zur Ehre gereicht. Sie haben möglicherweise den entscheidenden Schritt zum Durchbruch der kalten Fusion vollzogen. – Interessierte Kreise werden mit Sicherheit versuchen, ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel zu ziehen. Allerdings wird sich das nicht noch einmal so leicht machen lassen wie bei Pons und Fleischmann: Da stehe das Internet davor!
    http://fehnblog.de/lenr-die-unendliche-und-saubere-energie-kommt-frueher-als-gedacht.html

  3. H.J. sagt:

    Wenn das funktioniert warum kann man es nicht kaufen? Ist doch schon so lange angeblich erfolgreich getestet? Immer wieder auf die lange Bank schieben und dennoch erzählen von Megawatt Wärme und nun auch Strom. Wenn das stimmt dann mal los. Die Elektroautos warten schon auf eine ünerschöpfliche Energiequelle. Jahrelang fahren mit einem Stromer ohne nachzutanken. Ohne Umweltverchmutzung . Darauf hat die Menschheit gewartet. Und erstmal die Raumfahrt mit Ionenantrieb bis in die Nachbargalaxie. Captain Kirk freut sich. Vielleicht sucht man nur Investoren ?

  4. Warum bekommen es gerade die es am wenigsten verdient haben zu erst ?
    Wenns wirklich funzt- wirds in den USA zuerst gekauft- und ab in die Schublade mit dem Patent.

    CC Rigolet– Wenn Sie von eine MW sprechen,- weiß ich nicht ob Sie von Milli-Watt- oder Mega-Watt sprechen

    – manchen scheint der Unterschied nicht zu interessieren……

  5. C.C.Rigolet sagt:

    Wow bereits im 1 MW Bereich erfolgreich, da ist wohl klar dass die Anlagen im KW Bereich erst mal warten müssen, es ist ja auch weit einfacher Riesenanlagen zu bauen als Geräte im Mikrowellenmassstab.
    Die Frage die sich stellt, wird es jemals eine Betriebsgenehmigung für eine Anlage geben, deren Funktionsweise ein Geheimnis ist und deren Core gegen Reverse engineering mittels Sprengsatz gesichert ist. Wahrscheinlich nicht.

  6. Mayr Günter sagt:

    Hallo, Andrea Rossi, ich habe schon viele Menschen um mich herum, auch Parteien, neugierig auf den ECAT gemacht. Auch habe ich gelesen, dass Sie zeitgleich in Europa, Asien und Übersee die Produktion beginnen wollen. Ich glaube fest an eine sauberere Umwelt. Dafür würde ich auch meine Person ganz in den Dienst dieser hervorragenden Sache der LENR stellen. Der Ecat muss schnellstens auf den Markt. Die Welt wartet sehnsüchtig darauf!

    Herzlichst
    Günter Mayr

  7. CH-Thom sagt:

    Wenn mich persönlich etwas wirklich interessiert im Bereich der Neuen-Energie-Technologie, dann kommt die Kerntransmutation an erster Stelle, wobei es noch lange nicht heissen muss, dass es bei der Transmutation Nickel/Wasserstoff-Kupfer bleiben muss. Man bedenke, wenn diese Technologie weltweit im ganz grossen Stil eingesetzt wird, – Nickel ist ein seltenes Metall. Die Mutation in der umgekehrten Richtung von Zink zu Kupfer wäre da deutlich unproblematischer.
    Anstatt um eine Ordnungszahl grösser wird um eine eine reduziert. Dazu gleich ein ein Link zum Periodensystem:
    http://www.ptable.com/?lang=de

    Gruss
    Thomas

    • Ronny Gröger sagt:

      Nickel ist eines der Häufigsten Elemente und nicht ein seltenes Metall. Die Plasmakanonen unser Anlagen, in der Firma in der ich arbeite, verballern das Zeug Kiloweise am Tag um Verschleißschutzschichten auf Turbinenschauefeln aufzubringen. Wir brauchen den Strom einer kleine Stadt jährlich und ich denke mal das es viele Interessenten geben würde bei einer offizielle Markteinführung. Siehe die System von Tesla. Deren Produktionslanlage n sind über Jahre ausgebucht für die Energiespeicher die die bauen. Ich denke mal eher das es von seiten der Regierungen und Ölwirtschafter nicht gewollt ist oder versucht wird zu unterbinden. Wer brauch denn noch Öl wenn er mit knapp 50 Euro jährlich (meine das mal in nem ECat-Berixht gelesen zu habe) daheim, heizen und Strom erzeugen kann?

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