1. Quantum Energie Generator hat Overunity!!

Eine schöne Meldung erreicht uns heute aus Marokko.

Es wird gemeldet, dass am 17.05.2014 mit 800 Watt Eingangsleistung 3.000 Watt Ausgangsleistung erreicht wurden. Overunity ist bewiesen!

Herzlichen Glückwunsch an das Team in Marokko!

OU Marokko

Diesmal leuchten nicht nur die Glühlampen recht schön.

Auch mit Messungen wird nachgewiesen, dass mehr Strom rauskommt, als man am Eingang reinschickt.

Zwar ist das noch nicht die Leistung, die erreicht werden soll, aber es ist ein erster wichtiger Schritt.

“Overunity” ist ein Begriff aus der Freie Energie Szene aus dem englischen Sprachraum. Dafür gibt es nicht einmal eine einfache deutsche Übersetzung. Es bezeichnet aber einen Wirkungsgrad > 1, oder, dass mehr Energie heraus kommt, als man reinsteckt, also das, was unsere gelehrten Physiker als unmöglich bezeichnen, oder als Perpetuum Mobile. Das Geschwafel von der thermodynamischen Gesetzmäßigkeit des Energieerhalts in der Physik.

Diese “Lehrbuchpropheten” sollen mir doch dann bitte einmal erklären, wieso sich Mutter Erde in 24 Stunden einmal um die eigene Achse dreht und in 365 Tagen um die Sonne und das alles ohne Dieselmotor.

James RobitailleJames Robitaille hat wahrscheinlich auch vorher nie etwas mit Schwingkreisen gemacht.

Das Wissen und Verständnis dafür ist aber zwingend notwendig, um die Resonanz herzustellen.  So muss er sich da wohl auch Stück für Stück ranarbeiten.

Von einem anderen Entwickler weiß ich, dass das Wissen um den Aufbau von Schwingkreisen zwar alles vorhanden ist, aber die wenigsten Elektro-/Elektronikingenieure, Tüftler, Entwickler, Bastler usw. sich damit wirklich eingehend auseinander gesetzt haben. Das sollte man aber tunlichst nachholen, wenn man eine Resonanzmaschine, wie es der QEG ja ist, “zum Laufen” bringen will.

Scheinbar macht es der wackere Entwickler J. Robitaille nach der Methode Versuch und Irrtum, anstatt die Abstimmung der Komponenten vorher zu berechnen? Egal – Hauptsache ist doch, dass er auf der richtigen Spur ist.

messenWenn man bedenkt, dass der QEG erst am 26.03.2014 von der Fix the World Organisation veröffentlicht wurde, ist das schon ein Erfolg, in nicht einmal zwei Monaten den Beweis anzutreten, dass dieses “Teil” tatsächlich funktioniert.

Wie es so üblich ist, kann ein Teil von Leuten es nie abwarten, bis so ein Gerät einmal funktioniert und faselte schon von Betrug und Erschleichung von Spendengelder usw. Es sind immer die gleichen Dummschwätzer und/oder bezahlten Trolle, die alles kaputt reden wollen, bevor etwas überhaupt richtig begonnen hat.

Danke Mr. James Robitaille, Sie haben diesen Pfeifen gezeigt, wo der Hammer hängt.

Nun sollte man aber nicht glauben, dass schon bald JEDER seinen QEG bauen oder kaufen kann. Bis dahin ist noch ein langer Weg zu gehen.

Das ist nur der Anfang von einer “Flut” von Freie-Energie-Maschinen, die jetzt an das Licht der Öffentlichkeit gelangen.

Hier das neue Video vom 18.05.2014 von Hopegirl:

Nachtrag: Sept. 2017
Der QEG funktioniert bis heute nicht! Zumindest ist mir kein funktionierendes Gerät bekannt. Alle über 400 Tüftler im deutschsprachigen Raum haben – meines Wissens nach – die Arbeit daran eingestellt.
Deshalb: Es lohnt es sich nicht, dieses Gerät noch bauen zu wollen. Das ist reine Zeit- und Geldverschwendung.
Da immer wieder Anfragen und/oder Kommentare (von Blogbesuchern) zu dem Thema kommen, sich aber kaum jemand alle Berichte im Blog und die Hauptseite zu dem Thema anschaut, habe ich nun diesen Hinweis auf allen Berichten eingefügt. Ich hoffe, dass sich damit weitere Anfragen nach Bauplan usw. erübrigen.

Themenseite auf slimlife.eu: http://www.slimlife.eu/qeg.html

Fotos: Schnappschüsse aus dem Video

 

Medizinskandal Krebs

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21 Kommentare zu 1. Quantum Energie Generator hat Overunity!!

  1. Wunderlin Rafael sagt:

    Bitte das Video neu reinladen Youtube hat es wie immer gelöscht, dieses Krüppelportal.

  2. Michael Maurer sagt:

    Habe soeben eine Anmeldung gemacht.
    Bitte fügen Sie mich zu Ihrer Liste hinzu.

    Herzlichen Dank
    Michael

  3. Regen sagt:

    Auf die angebliche Ausgangsleistung von 3000W ist man gekommen indem man die Peak-to-peak werte von Strom und Spannung am Ausgang des Generators miteinander multipliziert hat. Das hat man dem Effektivwert der Wirkleistung, die man bräuchte um Overunity zu belegen, nun rein gar nichts zu tun. So einen Fehler haut man einem Elektrikergesellen im ersten Lehrjahr um die Ohren.

  4. Kosch sagt:

    Ich bin begeistert

  5. Franz sagt:

    Na dass ist ja toll:
    “Danke Mr. James Robitaille, Sie haben diesen Pfeifen gezeigt, wo der Hammer hängt.”
    Wir werden ja sehen wer am Ende die Pfeifen sind.
    Was will er schon mit ein Paar Sinuswellen am Oszilloskop beweisen ? ….
    Ausgang mit Eingang verbinden scheint ja mit der heutigen Technik nicht so leicht machbar.

  6. Mr. Claudius sagt:

    Keine Overunity, sondern Rechenfehler.
    Bei dem Video wird in den Kommentaren auf den Fehler hingewiesen und die korrekte Rechnung aufgeführt:
    https://www.youtube.com/watch?v=vwgkCweVpt0
    Von den angeblichen 3000W sind gute 200W übriggeblieben.

  7. Hans Würtz sagt:

    Hallo Admin,
    vielen Dank für Ihre Mail!
    Gehen wir mal davon aus, daß korrekt gemessen wurde, dann kann man den Entwicklern nur sagen: “Herzlichen Glückwunsch!”

    Vergessen darf man aber niemals, daß es eine komplizierte Angelegenheit ist, Raumenergie – Converter in die OVERUNITY zu bringen. Hierbei müssen magnetische Felder oder auch Weißsche Bezirke sehr schnell sich relativ zueinander bewegen. Einstein läßt grüßen!
    Ich habe drei Converter nach Prof. Dr. Steven E. Jones aufgebaut,
    etwa acht Bi – Toroid Transformatoren (BITT) nach Thane C. Heins,
    den Flynn – Converter u. a. mehr. Gewiß alle hatten keine bewegten Teile und arbeiteten mit dem Umklappen von Weißschen Bezirken in Transformatorenblechen und Ferriten.
    Die Converter erzielten traumhafte Wirkungsgrade, wie ich sie früher mit konventionellen Schaltungen nie erreicht habe; doch bei sehr genauer Betrachtung aller Randbedingungen und Parameter, überschritten sie die 100% leider nicht.

    Das heißt natürlich nicht, daß die Raumenergie in Reale Energie nicht wandelbar ist. Sie ist wandelbar!
    Die Frage ist nur, ob Enthusiasten auf diesem Sektor das schaffen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß hier eine disziplin – übergreifende universitäre Forschung notwendig wird!

    • heinrich huber sagt:

      universitäre Forschung?
      Wie bitte? Was kommt von den beamteten Universitätsprofessoren?
      Die grossen Erfindungen wurden von Einzelkämpfern oder universätztsfernen Gruppen getätigt… Denken Sie an Tesla, Daimler, usw usw.

      • Hans Würtz sagt:

        Hallo Herr Huber,

        gewiß, so mancher Wissenschaftler ist für die Raumenergieforschung nicht geeignet. Wir haben aber durchaus fähige Leute, die auf diesem Gebiet etwas Zukunftsweisendes auf die Beine stellen könnten.
        Ich denke da besonders an Prof. Dr. Turtur.

        Wir brauchen disziplin – übergreifend den physikalisch – technischen und mathematischen Unterbau für die Erforschung der Raumenergie. Da sind auch Werkstoffspezialisten, Mechaniker und Ingenieure, u. a. gefragt.

        Sicher, Gottlieb Daimler war gelernter Büchsenmacher und hat Vieles für das Automobil getan. Das gibt es auch!

        Deutschland kann es sich eigentlich nicht länger leisten,
        auf diesem Sektor gar nicht zu forschen.

        Die Universitäten erforschen die KOSMISCHE DUNKLE ENERGIE; warum nicht auch die TERRESTRISCHE DUNKLE ENERGIE? Die Raumenergie ist sogar ein Teil von beiden!

        • heinrich huber sagt:

          Von den Universitäten wird nichts und gar nichts komen, außer Unsinn, der deren Dasein berechtigen soll. Das liegt am ‘System. Die Professoren sind Beamtet und haben einen Plan zu erfüllen. Die Brut, welche den Universätigen entweicht hat deren Denken verinnerlicht. Von den Universätiten kommt auf dem Gebiet nichts.

          • Hans Würtz sagt:

            Hallo Herr Huber,

            die Universitäten werden auf Dauer die Raumenergieforschung nicht verweigern können; andernfalls zeigen uns andere Länder, wie man das macht!

            Gerade die Raumenergie – Converter mit schnellbewegten magnetischen Feldern, zeigen enorme Schwierigkeitsgrade. Hier müssen mehrere Forschungsdisziplien übergreifend eng zusammenarbeiten.

            Die privaten Entwickler und Bastler werden weder die erforderlichen Gelder für diese Forschung bereitstellen können noch werden sie, das erforderliche Wissen haben.

            Ich habe die letzten Jahren viele Converter entwickelt. Diese Dinger erreichten im Vergleich zu den konventionellen Techniken traumhafte Wirkungsgrade; doch keiner von ihnen, erreichte einen Wirkungsgrad größer 100%.
            Das heißt nicht, daß die Raumenergie nicht wandelbar ist. Sie ist wandelbar!
            Das Prinzip hierzu ist einfach; aber nicht dessen Umsetzung.

          • digitalpirat sagt:

            Soweit ich informieret bin, gibt es eine Restriktion betreffend der Grundlagenforschung an Deutschen Hochschulen. Alle Thematiken die auch nur ansatzweise danach aussehen, als könnte man sie technisch kommerziell auswerten, dürfen nicht weiter beforscht werden.

            Das ist in den USA vollkommen anders. Deswegen haben Institute dort ganz andere finanzielle Möglichkeiten.

          • Hans Würtz sagt:

            Hallo Digitalpirat,

            wenn die Wissenschaftler der Universitäten hinter die Geheimnisse der KOSMISCHEN DUNKLEN ENERGIE kommen wollen, dann dürfen sie die TERRESTRISCHE DUNKLE ENERGIE nicht ausschließen.
            Die Nullpunktenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums (Kurzform: Raumenergie) gehört zu beiden Energieformen.

        • Sid sagt:

          Gott sei dank hat sich gezeigt das Prof. Turtor ein Scharlatan ist und seine Entwicklungen nicht funktionieren!

          • admin sagt:

            na Donnerwetter, jetzt wissen wir das auch ….

          • Regen sagt:

            Ob er ein Scharlatan ist, kann man nicht sagen, das setzt ja eine Betrugsabsicht voraus.

            Zumindest aber hat er nie ein auf seinen Theorien basierendes Gerät gebaut, welches auch nur ein einziges Watt nutzbarer Leistung erzeugt hätte und in seinen Berechnungen wurden auch schon inhaltliche Fehler gefunden.

            Die Erklärung dafür könnte genau so gut sein, dass er sich schlicht in einem Irrtum befindet.

  8. Felix sagt:

    Bei näherungsweise Sinusform der Signale ergibt sich für die Spannung: Ueff = Upp / (2 x SQR(2)) = 1,9 kV / ca. 2,83 = ca. 670V. Ieff = 1 A / ca. 2,83 = ca. 0,35 A. Peff = 670 V x 0,35 A = 235 W.
    Man kommt dann auf einen Wirkungsgrad von etwa 36%.
    Alle bisher durchgeführten Berechnungen kommen auf etwa den gleichen Wert.Robitaille müßte seinen Fehler inzwischen bemerkt haben. Wenn der als OU verkauft wird, dann ist das klarer Betrug.
    Man kann sich ja einmal vorstellen, wie die Stromrechnung aussehen würde, wenn die Sromversorger die Stromrechnung mit der “Robitaille-Methode” berechnen würden. Die würden das bestimmt gerne machen.

  9. Ali_Baba sagt:

    Ich weiß nicht, wer der Autor dieses Artikels ist, der die Physiker, Astronomen und Kosmologen, Lehrbuchpropheten, auf gut Deutsch also, Idioten, nennt. Daß sich die Erde, andere Planeten, Sterne und Galaxien drehen, hat wohl nicht das Geringste mit der berühmten Raumenergie zu tun. Und zu Ihrer Beruhigung darf ich Ihnen mitteilen, daß die Elektroniker, egal, ob sie noch mit Röhren oder Transistoren experimentierten, oder, so wie heute, mit ICs, mehr von Schwingkreisne wissen, als Ihnen lieb ist. Sie jedenfalls scheinen keine Ahnung davon zu haben.
    Und nun zu den Leistungen Ihres QEG.
    Gleich vorab aber noch ein Anmerkung von mir, eine Anmerkung von einem Techniker:
    Alle Zweifler dieser Welt springen sofort auf Ihren Zug auf, wenn Sie nur einmal den Beweis antreten, daß Ihr QEG auch so funktioniert, wie Sie es propagieren, oder wenigstens im Ansatz.
    Im Klartext sieht das dann so aus, daß man sowohl im Eingangskreis, als auch im Ausgangskreis, je ein Amperemeter anbringt, um die Leistungen nicht nur zu messen, sondern auch zu dokumentieren. Im übrigen gibt es auch schreibende Meßinstrumente. Eine Videosequenz ist genauso wenig überzeugend, wie Ihr Oszillogramm. Letzteres zeigt nur zwei Meßergebnisse auf, welcher Art, das bleibt wohl dahingestellt, weil es aus dem Bildschirmergebnis nicht abzuleiten ist.
    Zu behaupten, 800 Watt rein und 3000 Watt raus, reicht nicht aus um die Gegner zu überzeugen.
    Und wenn Sie und auch andere “Weise” Ihres Fanclubs zornig auf die mehr als berechtigete Kritik reagieren, dann ist das wohl nur unter Armutszeugnis abzulegen.
    Ich habe auch, im Rahmen einer Veranstaltung, die vorgab, einen QEG zu zeigen, was aber nicht der Fall war, erleben müssen, wie mir auf meine fachlich fundierten Fragen, mit totalem Unmut begegnet und mir mit Rausschmiß gedroht wurde. Ich sollte mich, wenn mich das nicht interessiere und ich nicht daran glaube, gefälligts vom Acker machen und nicht weiter stören.
    Ein Satz aber, der hat mich doch völlig stutzig gemacht, nämlich:

    Man kann zwar einen QEG mit aller Finesse bauen, wenn man allerdings nicht daran glaubt, wird er nicht funktionieren.

    Na, großartig.

    Im übrigen, die Kunde vom QEG gibt es nicht erst seit März 2014, sondern schon seit einigen Jahrzehnten.

    Interessant ist auch, daß diese Pläne zum Bau eines solchen Gerätes ganz offensichtlich aus dem amerikanischen Raum kommen, was aus der Normbezeichnung des Materials abzuleiten ist. Auch die Art der zeichnerischen Darstellung von Bauteilen ist menr als ungewöhnlich und zeigt, daß der Urheber eine technische Zeichnung, wie sie in der restlichen Welt üblich ist, ja selbst im tiefsten Rußland, nicht kennt.
    Auch den Hinweis auf Materialien, für den Bau von Stator und Rotor, die heute nur mehr in Rußland erhältlich sein sollen, fand ich mehr als merkwürdig, da es ja heutzutage wesentlich bessere Materilalien zum Bau von Generatoren, Elektromotoren und Transformatoren gibt, als zu Zeiten Teslas, was mittels einer Hysteresiskurve darstellbar und somit beweisbar ist.

    Ich komme nochmals zurück auf die glücklichen Betreiber des QEGs in Marokko und frage mich, wo die ganze Leistung ist, wenn man damit nur ein paar Glühbirnen betreiben kann – dazu benötige ich keinen QEG.
    Interessant ist für mich auch, warum es nur drei Genereatoren gibt, einen in Amerika, einen in Thailand und eben diesen in Marokko. Warum hat man diesen QEG so mühsam, wegen Zoll und so, nach Marokko geschafft, wenn man bei uns in Europa jede Menge Platz gehabt hätte, für Versuchaufbauten und dergleichen.

    Ich möchte auch noch auf eine andere Aussage des Vortragenden zurückkommen, die da lautete:

    Wir haben einen Transformator entwickelt, wo man 200 Watt reinschickt und 800 Watt rausbekommt.

    Auch hier gilt, man kann die Physik nicht überlisten:

    Eingangsleistung abzüglich Verlusten = Ausgangsleistung

    Und wenn Ihr das könnt, dann beweist es auch, aber nachvollziehbar.

    Ich werde dann der Erste sein, der reumütig an seine Brust klopft und sich entschuldigt.

    Also:
    Ich erwarte mir als Antwort keine Schimpfkanonade, und das übliche “Ihr habt ja kleine Ahnung”, sondern fachlich fundierte Beweise.

    Und abschließend erhebt sich noch die Frage, wenn es weltweit so viele Nachbauer gibt, allein in Deutschland dreißig Gruppen, dann ist es wohl mehr als merkwürdig, daß man nichts von erfolgreichen Ergebnissen hört.
    Da man Rotor und Stator am Besten wohl bei den angeführten Herstellern, bereits bewickelt, kauft, dürfte die Fertigstellung eines QEG danach höchstens einige Tage in Anspruch nehmen.
    Daraus folgert, es müßten schon jede Menge solcher Geräte fertig sein. Eine Selbstbewickelung des Stators kann man sich wohl abschminken – technisch betrachtet. Diesbezüglich sind also die Hinweise in der Bauanleitung völlig sinnlos. Sie sagen nämlich nicht, wie man die hunderte von Metern Cu-Draht, von beachtlicher Drahtstärke noch dazu, ohne hoffnungslose Drahtverwicklungen, rund um den Stator fädelt.

    Wo liegt also das Problem ? Fertigteile kaufen und los !

    • admin sagt:

      Sehr geehrter Herr Ali Baba(??!!),
      wenn Sie Propheten mit Idioten gleichsetzen, ist das Ihre Definition, aber bestimmt nicht meine.
      Sie geben sich als Techniker aus?? Und stellen dann Fragen, bzw machen Feststellungen wie:
      … warum es nur drei Generatoren gibt …
      … wenn es weltweit so viele Nachbauer gibt, allein in Deutschland dreißig Gruppen, dann ist es wohl mehr als merkwürdig, daß man nichts von erfolgreichen Ergebnissen hört.

      … diese Pläne zum Bau eines solchen Gerätes ganz offensichtlich aus dem amerikanischen Raum kommen … (nach fast zwei Monaten auch schon aufgefallen?)

      … Da man Rotor und Stator am Besten wohl bei den angeführten Herstellern, bereits bewickelt, kauft, dürfte die Fertigstellung eines QEG danach höchstens einige Tage in Anspruch nehmen. Daraus folgert, es müssten schon jede Menge solcher Geräte fertig sein.
      (Wie blöd muss man eigentlich sein, wenn man sich die Fehler die andere gemacht haben auch noch freiwillig einkauft?)

      Jeder Nichttechniker hat dafür plausible Erklärungen. Aber wenn das die Denk- u. Handelsweise heutiger Techniker ist, braucht man sich auch nicht wundern, warum wir bei Energieversorgung und Antriebstechnik auf dem Stand von vor 120 Jahren stehen geblieben sind.

      Und was sollen Bemerkungen, Aussagen von anderen Blogs oder Foren?

      • Sid sagt:

        Hallo Admin, lassen Sie gefälligst ihre ab fälligen Bemerkungen. Ali Baba hat Recht. Bisher hat noch keiner der overunity Entwickler eine funktionierende Maschine mit Plan ins Netz gestellt. Die meisten Entwickler sind Betrüger.

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