Stromerzeuger aus Brasilien??

Seit dem letzten Jahr (2013) beobachten wir nun gespannt die Entwicklung bei Evolucoes Energia. Ein kleiner 5-Mann -Betrieb in Imperatriz, Brasilien. Unsere Mitstreiter sind mit den Entwicklern seit Dezember  in Kontakt. Der Stromerzeuger, den die beiden Erfinder Nilson Barbosa and Cleriston Leal entwickelt haben, ist kein Betrug.

Erfinder

 Auch der letzte Bericht von Sterling Allan, pesn.com, zeugt davon, dass diese Entwicklung  Realität ist.

 

Sein Helfer, Fernando Lins, der vor Ort bei Evolucoes Energia war, berichtete sehr ausführlich über die beeindruckenden Leistungen der Geräte und natürlich auch darüber, dass er sich selbst davon überzeugt hat, dass es da keine versteckten Kabel oder ähnliche Tricks gab.

Die Geräte, die sie als Erd -Elektronenfänger („Earth-electron captor“) bezeichnen, funktionieren mit einem elektromagnetischen Feld. Durch die permanent Anziehung und Abstoßung der entgegengesetzten Pole scheinen hier subatomare Teilchen?? unendlich Elektronen?? = Strom?? zu produzieren??

Die Google-Übersetzung der portugiesischen Seite ist recht abenteuerlich zu lesen, hier:

„Earth Energy

Earth Energy ist elektromagnetische Energie, die sofort erhalten kann, die Arbeit durch ein elektromagnetisches Feld auf die Erde durch Anziehung und Abstoßung der Teilchen von entgegengesetzten Polen unendlich miteinander verbunden auszuführen.

Der Zugang zu dieser neuen Energiequelle durch den Bodenrost auftreten, um die durch den Anziehung und Abstoßung der subatomaren Teilchen zu den Entführern von Elektronen übertragen.

Dies ist ein elektromagnetisches Gerät, das, je nachdem, wie die Bindung an den Boden Netz angeschlossen werden, so Partikel von Energie zur Verrichtung von Arbeit sofort über Elektromagnetismus zu bewegen. Der Sensor benötigt nur eine geringe Menge Strom kontinuierlich von einer externen Stromquelle versorgt, die der lokale Energieversorger sein kann. Mit dieser kleine Menge Strom verbraucht der Sensor erzeugt eine große elektromotorische Kraft. Je nach konstruktiver Weise kann der Sensor ein Strom hunderte Male größer ist als die Energie, die zur Erzeugung verbraucht wurde, zu generieren.

Die Captor Electron kann verwendet werden, um Energie in irgendeinem Teil des Stromnetzes zu erzeugen, je nach den Bedürfnissen des Projekts in niedriger, mittlerer oder hoher Spannung (die Endverbraucher oder die Stromversorgungsunternehmen, aber immer abhängig von einem Kraftwerk primären).

Der Sensor erzeugt Elektrizität durch die Bewegung elektrischer Teilchen in ständiger Bewegung, unabhängig davon, ob oder ob nicht die Arbeit verrichtet. Ein magnetischer Dipol mit der Last verbunden ist, ergibt sich die Sensor / Erdungsschaltung, wodurch der Strom erzeugt und verwendet werden, um Arbeit zu verrichten ist, in das Netz eingespritzt wird, die Phase in der Form von Elektrizität, die dem gleichen Wirkleistungsverbrauch der Verbraucher . Dieser Effekt ermöglicht die Integration der Stromerzeugung bei den Verbrauchern, Energieversorger und Kraftwerke.

In der Capture-Prozess keine Masse oder chemischen Umwandlungsverfahrens, nur Strom erzeugende Strom, natürliche und einfache Weise.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Auf den Punkt gebracht, haben die zwei Brasilianer ein Gerät entwickelt, dass die ständig vorhandene Energie – Skalarenergie, Raumenergie, Vakuumenergie – oder wie man sie auch immer bezeichnen will, nutzbar machen kann.

Das ist ganz einfach die Energie, die unser „Raumschiff“, Mutter Erde, seit Jahrmilliarden sich um die eigene Achse drehen und seine Bahn – jahrein, jahraus – um die Sonne ziehen lässt. Mir ist nämlich nicht bekannt, dass unsere Erde mit einem Dieselmotor, BHKW oder AKW angetrieben wird. Oder hatte ich da in der Schule vielleicht gefehlt?

Stromerzeuger

Nach dem Bericht  vom zuvor erwähnten Fernando Lins, konnte der ja vier Geräte begutachten. Zwei, die direkt am Stromnetz angeschlossen waren und zwei, die über einen 2.000 W Wechselrichter mit einer Batterie verbunden waren.

 

Damit ist auch der Verdacht vom Tisch, der noch letztes Jahr aufkam, dass dieses Gerät nur den Stromzähler austrickst und mehr Strom aus dem Netz zieht – der aber vom Zähler nicht erfasst wird – und der dann als Überschuss am Ausgang zur Verfügung steht. Da dieses Gerät nun an der Batterie angeschlossen, genau so großen Überschuss an Strom produziert, ist dieses Gerücht endgültig gegenstandslos.

Die erreichten Werte der Geräte sind fast unglaublich:

Eingangsleistung 1,65 KW, Ausgangsleistung 168,9 KW – also das 100-fache!!!

Ein Anderes ebenfalls an der Batterie: Eingangsleistung 1 KW, Ausgangsleistung 12,4 KW

Ein Weiteres Eingangsleistung 954 W, Ausgangsleistung 213,4 KW – also das 213-fache!!

Das Ganze wird erreicht ohne bewegliche Teile und nur mit minimaler Geräuschentwicklung.

Theoretisch und praktisch sind die Geräte fertig für die Serienfertigung. In ihrem Heimatort, Imperatriz, Brasilien, werden diese Geräte wohl auch schon verkauft. Geplant sind Geräte mit Leistungsstärken 10, 15, 25, 50 und 100 KW. Also Alles, was unser Herz begehrt.

Weltweit sollen die Geräte dann über Lizenznehmer produziert und verkauft werden – aber auch das scheint noch am Anfang der Planung zu sein.

Wir werden die Entwicklung dort weiter beobachten.

Vielleicht gibt es ja auch einen deutschen Unternehmer „mit Mumm in den Knochen“, der diese Herausforderung annimmt. Denn kampflos, im Schongang bekommt er hier, in dieser BRD, keine Zulassung. Dessen bin ich mir jetzt schon sicher.

Link zur Internetseite:

http://energiauniversal.eco.br/

Video NextNewsNetwork

http://www.youtube.com/watch?v=SvcrqODpDY4

 

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4 Kommentare zu Stromerzeuger aus Brasilien??

  1. ihr seid alle samt solche wappler! glaubt ihr im ernst das ihr die ersten seid, und gerhard deine haltung zu solch einer Leistung ist überhaupt die dümmste! vollkoffer…

  2. Hans Würtz sagt:

    Hallo Freunde der NEUEN ENERGIE,

    wie ich erfahren habe, besuchte ein Interessant des neuen Stromerzeugers Imperatriz in Brasilien. Er kam mit leeren Händen zurück. Dieses Unternehmen, war dort nicht ausfindig zu machen.

    Da lohnt sich schon ein Besuch bei dem kanadischen Unternehmer und Erfinder von NEUE ENERGIE – Convertern,Thane C. Heins, in Ottawa. Der hatte schon viele Besucher.

    DICKES PROBLEM!
    Es gibt da einen Versuch, denn die etablierte Wissenschaft nicht erklären kann!
    Der kanadische Unternehmer und Erfinder Thane C. Heins stellte fest:
    Wenn eine Kreisscheibe – auf deren Rand mehre Dauermagnete in Nord/Süd – Richtung montiert sind – vor einer Kupferspule mit vielen Windungen gedreht wird,
    so wird sie bei mittleren Drehgeschwindigkeiten
    nicht gebremst, wenn die Spulenanschlüsse offen sind
    und gebremst, wenn sie geschlossen sind.
    Das ist noch alles im Einklang mit dem Lenzschen Gesetz, also mit der Physik.
    Ganz anders sieht es aber aus, wenn die Kreisscheibe auf eine hohe Drehzahl gebracht und die Spule kurzgeschlossen wird. Die Maschine geht dann durch und man muß aufpassen, daß sie sich nicht selbst zerlegt! Der Spulenkurzschluß muß also schnell wieder aufgehoben werden.
    Wo kommt diese Energie für das plötzliche Schnellerwerden der Kreisscheibe her; denn dieser Effekt verletzt das Lenzsche Gesetz und damit die Gesetze der heutigen Physik und Elektrotechnik!
    Auf dem Energiesektor wird es noch spannend werden.

    Hans Würtz

  3. Nigl Gerhard sagt:

    ich würde sogar eine reise nach Brasilien andenken, Vorort eines bauen, oder erwerben, und die Einzelteile auf verschiedene bekannte schicken, und hier wieder zusammenbauen.Wenn es aber vollkommen legale Lizenzrechte dafür gibt, bin ich bis zu einer vernünftigen Höhe dabei. l.g.gerhard nigl.

  4. Heiko Erxleben sagt:

    Hallo,
    wir haben ein Dolmetscher-Büro damit beauftragt, Kontakt zu den Erfindern herzustellen, Leider ohne Erfolg.
    Beim ersten Anruf konnte man ein „Hallo“ am anderen Ende der Leitung verstehen, eine Antwort auf Mails kam nicht und einige Tage später war auch die Internetseite der Erfinder nicht mehr online.

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