PV-Gimmick made in Austria??

Die smartflower energy technology GmbH in 7540 Güssing in Österreich hat eine Dach unabhängige, fast überall aufstellbare, smartflower kompakte PV-Anlage herausgebracht.

 Nun, das ist keine  Welt bewegende Neuerung. Auch dass diese Anlage mit einem Trackingsystem ausgerüstet ist, ist keine Neuheit. (Trackingsystem bedeutet, dass die gesamte PV-Modulfläche immer im optimalen Winkel – hier 90 ° – zum Sonnenstand nachgeführt wird.) Ob diese Nachführung tatsächlich bis zu 40% mehr Ertrag bringt, wie der Prospekt verlauten lässt, weiß ich nicht. Bei den Solarfeldern, die vor einigen Jahren überall gebaut wurden, wurden die Trackingsysteme mit 30 % mehr Ertrag angerechnet.

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Konische, sich drehende PV-Anlage – Spin Cell™

Auch bei den bekannten Erneuerbaren Energietechniken Windkraft- und Solaranlagen, kommen jetzt ständig Verbesserungen, was die Effizienz betrifft.

PortaSpin
So bringt eine US-Firma namens V3Solar zwei neue PV-Anlagen. Eine für den mobilen Einsatz – PORTA-Spin™– die kostengünstig sein soll und effektiv Strom liefert.

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PV-Module bald billig als Meterware zum Aufkleben?

Michael Grätzel,  Professor für physikalische Chemie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne erhielt 2009 den Balzanpreis  für seine Farbstoff- Solarzelle, die Grätzelzelle, a n der er bereits seit über 20 Jahren forscht und die schon 1992 patentiert wurde.

Prof. Grätzel orientierte sich dabei am Vorbild der Natur – genaugenommen am “grünen Blut der Pflanzen”, dem Chlorophyll.  Sonnenlicht trennt Elektronen aus einem Phthalocyanin genannten Farbstoff ab, der dem Chlorophyll  ähnlich ist. Diese Elektronen fängt die Grätzel-Zelle ab und leitet sie als elektrischen Strom weiter.

Statt teures, hochreines Silizium kann Prof. Grätzel nun billige Farbstoffe als Solarzellen nutzen.

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