Wasserstoffmotor – EINE richtige Entscheidung

Endlich!  Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Im Gegensatz zur gleichgeschalteten Wegwerfauto-Industrie, gibt es noch Menschen,  die das eigenständige Denken nicht verlernt haben und sich auch nicht vorschreiben lassen, wie sie denn zu denken haben. Einige dieser frei denkenden Menschen verlassen dann auch das Zwangskorsett der Anstellung in einer solchen Industrie.

“Abtrünnige” aus dieser Wegwerfauto-Industrie haben sich zusammen getan und einen richtigen Weg eingeschlagen.

Keyou Deutzdiesel
Deutz Dieselmotor. Blau gefärbt die angepassten Motorteile

 

 

In vielen Diskussionen in unserem Netzwerkt/Freundeskreis, wenn es um das Thema Wasserstoff geht, war und ist immer oberstes Gebot, die seit gut 150 Jahren vorhandene Erfahrung und bestehenden Techniken/ Fertigungsinfrastrukturen der  Verbrennungsmotoren – egal, ob Diesel oder Ottomotoren  – für Wasserstoff umzurüsten und weiter zu nutzen.

Warum Wasserstoff?

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Ringförmige Induktionsmaschine

oder Traktion mit elektrischen Maschinen

Nicht neu, die Idee an sich. Bereits unter den ersten Kraftfahrzeugen, die jemals gebaut wurden, waren im erheblichen Maße Elektrofahrzeuge. Es gibt Experimentalfahrzeuge, bei denen ein Generator am Verbrennungsmotor angebracht ist, Elektromotoren befinden sich direkt an den Rädern, wo diese angetrieben werden. Dennoch ist einiges neu an meiner Idee.

Ich kam darauf durch eine theoretische Überlegung im Bereich Modellbau. Es ging darum, wie man ein Modellfahrzeug ohne Untersetzung durch Zahnräder kräftig genug antreiben kann. Hierzu konstruierte

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Mobilität: Automobilindustrie – Innovation unerwünscht!

Darf man mal die Frage stellen, was eigentlich das Wichtigste an einem Fortbewegungsmittel ist, oder ist diese Frage verpönt? Betrachtet man die Entwicklung in der Autobranche, scheint wohl elektronischer Schnickschnack das Maß aller Dinge zu sein. Für einen, noch nicht “hohlraumversiegelten” Konsumsklaven, also einem Verbraucher, der ein Fahrzeug kauft, um von A nach B zu kommen, weil er darauf angewiesen ist, sind immer noch der Motor, sein Verbrauch und die Gesamtkosten die entscheidenden Kaufkriterien – zumindest bei der Masse.

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