Kalte Fusion/LENR: E-Cat SK ist am Markt!

Gratulation an Dr. Andrea Rossi!

 Mit der Internetpräsentation am 31.01.2019 hat Dr. Andrea Rossi ganz offiziell die Markteinführung seiner E-Cat-Technik bekannt gegeben. Ab sofort ist der E-Cat SK verfügbar und kann in kurzer Zeit geliefert werden. Das gilt vorerst aber nur für die Länder USA, Japan und Schweden.

Der E-Cat SK kann derzeit auch nicht käuflich erworben werden und ist ausschließlich für Industrie-/Firmen-/Gewerbekunden erhältlich. Ein Firmenkundenkreis, der Wärme zur Raumheizung oder Prozesswärme benötigt.

Die Firma von A. Rossi, Leonardo Corp., stellt diese E-Cat Technik den Firmen zur Verfügung gegen Abrechnung der verbrauchten Wärme. Die vom E-Cat SK erzeugte Wärme (in kWh) soll und kann ja auch ganz erheblich günstiger sein, als die vom künftigen Kunden bisher erzeugte/gebrauchte Wärme. Abrechnung erfolgt über die heute mögliche Technik, wie sie bei Strom- oder Fernwärmeabrechnung auch gemacht wird. Das ist alles in der Steuereinheit des E-Cat mit enthalten. Eine Steuereinheit kann bis zu zehn E-Cat SK gleichzeitig steuern.

E-Cat SK

Dieser erste E-Cat SK ist ca. 40 cm breit, 45 cm tief und 93 cm hoch. In dieser “blauen Metallkiste” ist die gesamte Technik zur Wärmeerzeugung untergebracht. So z. B. der nur noch winzige Reaktor mit 1,1 cm Länge und einem Durchmesser von ca. 0,3 cm der das heiße Plasma produziert. Der ja letztes Jahr in der Präsentation in Schweden vorgestellt wurde. Nicht darin enthalten ist der Wärmetauscher. Das ist – soweit ich A. Rossi verstanden habe – eine der Vorableistungen, die der Kunde erbringen muss.

Anschließen an das Stromnetz kann man über 110 V-, 230 V- oder 3-phasig über 400 V-Anschluss. Der E-Cat SK verbraucht in einer Stunde 380 Watt (0,38 kW)Strom und liefert in dieser Stunde 21,9 kW Wärme. Der E-Cat läuft in dieser Zeit auch teilweise autark, d. h. ohne jeglichen Stromverbrauch aus dem Netz. Laut Dr. Andrea Rossi liegt der COP (Coefficient of performance;, Leistungszahl) bei 57!! Wer mehr zu Technik und Performance wissen will kann sich eine kurze Abhandlung von Dr. Andrea Rossi als PDF hier runterladen:

Der E-Cat bringt eine Temperatur von ca. 550 ° C, kann aber bei Bedarf auch über 1000 ° C liefern. D. h., vorerst wird  “nur” Wärme geliefert/produziert. Also bisher noch keine Stromerzeugung, was sogar schon mit der Temperatur von 550 ° C möglich wäre.

Keinerlei radioaktive Strahlung. “Brennstoff” ist nach wie vor nur eine “Handvoll” Nickelpulver und Wasserstoff, was zusammen zu Kupfer als “Brennrückstand” transmutiert. Also eine absolut saubere Energieerzeugung mit geringstem Verbrauch an Ressourcen. So eine Kartusche mit Nickelpulver wird voraussichtlich für ein ganzes Jahr Betrieb ausreichen und ist mit wenigen Handgriffen zum Nachfüllen ausgetauscht.

Plasmablase “Ballerina”

Im Video kann man während der knapp drei Stunden Dauer verschieden Parameter des laufenden Prozesses verfolgen, wie auch eine Livekameraaufnahme von der  Plasmablase, die sich ständig leicht bewegt. Oder, wie es Dr. Andrea Rossi ausdrückt, tänzelt, wie eine Ballerina.

Aus den Fragen und Antworten während der Videopräsentation kann man noch einige wichtige Erklärungen erfahren:

Es ist schneller und leichter, weil geringere Anforderungen,  eine Zulassung nur für die industrielle Nutzung des E-Cats zu bekommen, als für die private Nutzung z. B. als Heizung. (Von der Zulassung als Stromerzeugers gar nicht erst zu reden.) Der E-Cat für die private Anwendung, sowie die Nutzung des E-Cat zusätzlich zur Stromerzeugung, ist zwar ebenso auf A. Rossis Agendea, auch für alle Versionen dann später die käufliche Option, aber wie lange das noch dauern wird, dazu kann er keine genaueren Angaben machen.

Heraus zu hören ist aber, dass an der Nutzung zur Stromerzeugung gearbeitet wird. Nicht nur, dass dafür die notwendigen Temperaturen bereits ganz einfach erreicht werden können – auch ist schon klar, dass ein Sterlingmotor dafür nicht in Frage kommt. A. Rossi arbeitet hier mit einem japanischen Unternehmen zusammen, dass später die perfekte Dampfturbine liefern wird, die dann einen Generator antreiben wird, mit dem der Strom produziert wird.

Zwar muss Rossi für seinen E-Cat SK ja nun eine Zulassung für Schweden haben und damit eigentlich für jedes EU-Land. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Technik schnell in jedem EU-Land erhältlich sein wird.

Besonders, wenn Andrea Rossi eines Tages die E-Cats mit der Möglichkeit der Stromerzeugung an den Markt bringen will, wird er mit massenhaft Behinderungen bei der Zulassung für die EU und damit der BRD rechnen dürfen.

Auf alle gestellten Fragen konnte A. Rossi natürlich nicht antworten. Schon gar nicht auf Fragen, die zu genaueren Einzelheiten zu seiner Technik gestellt wurden, wie auch zu seinen Vertriebsstrategien.

Es ist wohl leicht verständlich, dass Rossi genau diesen Weg gehen muss, den er jetzt begonnen hat. Es ist die schnellste Möglichkeit, endlich einen Rückfluss – in Geld – für seine Investoren und sich selber zu bekommen. Außerdem steht ähnliche Technik, wie die “SunCell” von Brillant Light Power ebenfalls kurz vor der Markteinführung und diverse “Rossi-Kopierer” sind ihm ebenfalls dicht auf den Fersen.

Der 31.01.2019 wird als Datum eines Paradigmenwechsels in der Energieerzeugung eingehen. Mittel- bis längerfristig haben wir damit endlich saubere Energie und Antriebstechnik. Die nur noch von den Verhinderern aus Konzernen, Politik und Medien verzögert werden kann.

Zu verdanken haben wir diese Technik den ursprünglichen Entdeckern Martin Fleischmann und Stanley Pons (März 1983), einem gewissenhaften Forscher namens Dr. Eugene Mallove, der mit der kalten Fusion schon weit fortgeschritten war, aber 2004 ermordet wurde und letztendlich dem “Unbeugsamen”, Dr. Andrea Rossi mit seinen wichtigsten Mitstreitern Sergio Focardi (verstorben 2013) und Prof. Sven Kullander (verstorben 2014), die nie gezweifelt oder aufgegeben haben.  Wir danken Dr. Andrea Rossi im Namen aller klar denkenden Menschen.

Das Kürzel SK bei der Typenbezeichnung E-Cat SK steht für die Initialen S K von Prof. Sven Kullander als Erinnerung.

Die widerwärtigen Trolle, Dummschwätzer, Besserwisser und Lehrbuchdogmatiker, die Rossi andauernd verleumdet und beleidigt hatten,  werden wohl nun hoffentlich endlich ihre Schandmäuler halten.

“Zuerst ignorieren sie dich,
dann lachen sie über dich
dann bekämpfen sie dich
und dann gewinnst du.”
                   Mahatma Gandhi

Industriekunden – keine Privatnutzer!! – die die im Vortrag erwähnten Bedingungen erfüllen, können direkt mit Dr. Andrea Rossi per E-Mail Kontakt aufnehmen: info@LeonardoCorp1996.com

Hier die Videoaufzeichnung:

http://ecatskdemo.com/vidRaw.html

Fotos: Schnappschüsse aus dem Video

Wärmepumpensystem mit thermoelektrischen Generator

Zum besseren Verständnis folgenden vereinfachten – physikalischen – Zusammenhang der beiden unterschiedlichen, aber thermodynamisch inversen, Grundsysteme Wärmepumpe (WP) und thermoelektrischer Generator (TEG):

Die Wärmepumpe und der TEG arbeiten in einem umgekehrten physikalischen Funktionsprinzip. Die Wärmepumpe transportiert Energie zu einem höheren thermischen Potential. Der TEG reduziert bei Stromabgabe dieses thermisch erhöhte Energiepotential wieder. Wenn nun beide Systeme in einem idealisierten Schwingkreis zusammengeschaltet werden, entsteht ein ständig arbeitender Prozesskreislauf: Theoretisch ohne Energieaufnahme (wie ein Perpetuum Mobile).

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Dynamischer Schwerkraftgenerator

Das ganze Universum ist voller Energie. Wir baden quasi in Energie. Bekannt ist das schon sehr lange. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gab es bereits Pioniere, die es schafften, diese ewig und unendlich vorhandene Energiequelle anzuzapfen und in elektrischen Strom umzuwandeln oder als Antriebskraft zu nutzen – Nikola Tesla, T. Henry Moray, Lester Hendershot und Viktor Schauberger waren wohl die bekanntesten Namen.

Genauso lange wurden solche Technologien totgeschwiegen und verhindert. Jeder der einmal intensiv darüber nachdenkt, weiß auch warum.

Wenn Gravitation und Magnetismus das ganze Universum bewegen, warum sollte es dann wohl nicht möglich sein, diese Kräfte zu nutzen??

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Kalte Fusion von Andrea Rossi: Neuer HotCat-Test – ein wenig Hoffnung?

Hot CatSeit Andrea Rossi im letzten Jahr (2013) seine kalte Fusion – Technologie mit allen Rechten und Patenten an die amerikanische Firma Industrial Heat LLC verkauft hatte, ist es recht still geworden. Zwar hatte Rossi gemeldet, dass er bei der Firma weiterhin der Chefentwickler bleiben würde, aber man weiß ja nie, was wahr und was nicht wahr ist.
Nun meldet eCat News, dass es einen zweiten, unabhängigen HotCat Testbericht gibt. Der erste Testlauf eines HotCat war im März 2013.

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Kongress “Universale Energietechnologien” vom 28./29. Juni 2014

Hier nur ein paar Eindrücke vom Ablauf des Kongresses “Universale Energietechnologien”, da es sicherlich eine ausführlichere Berichterstattung im neuen NET-Journal geben wird.

Die Organisation der zwei Tage lief ab, “wie am Schnürchen”. Die Veranstalter Jupiter-Verlag, TransAltec AG, Zürich, Inge und Adolf Schneider können das mit ihrem Team perfekt abwickeln. Da merkt man die langjährige Erfahrung.

Sheraton Airport HotelDer Tagungsort, Sheraton Airport Hotel München, war mit Bedacht gewählt, da international leicht erreichbar. Schließlich kamen die Referenten nicht nur aus der BRD und der Schweiz, sondern auch aus Brasilien und Russland.

Für das leibliche Wohl der Teilnehmer war gesorgt. Sowohl für die Fleischesser, wie die Vegetarier war genügend Auswahl vorhanden. Der Tagungsraum war für 200 Teilnehmer bestuhlt, jedoch mussten noch einige Sitzplätze zusätzlich geschaffen werden. Also beide Tage waren voll besucht.

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Veranstaltungshinweis: “Universale Energietechnologien”

“Universale Energietechnologien”
An der Schwelle eines neuen Zeitalters
Kongress vom Samstag, 28. Juni bis Sonntag, 29. Juni 2014
Sheraton München Airport Hotel
Freisinger Strasse 80, 85445 Schwaig-Oberding

 

Auftriebskraftwerk

Ich (Admin) erlaube mir eine Anmerkung: Abgesehen davon, dass das gesamte Programm wieder hochinteressant ist, ist ein Programmpunkt aus meiner Sicht besonders empfehlenswert – die Keppe-Motor-Technologie.

Wenn man einmal, wie ich, am laufenden Motor gesehen hat, wie einfach es ist, unsere sogenannten Hi Tech E-Motoren neuester Bauart!! zu modifizieren, so dass sie mehr als die doppelte Leistung bringen, der wird vom Keppemotor um so mehr begeistert sein.

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Veranstaltungshinweis: Neuartige Heilmethoden und Energietechnologien

Neuartige Heilmethoden und Energietechnologien

         Kongress vom Samstag, 05. Okt. bis Sonntag, 06. Okt 2013

Tageszentrum Blaubeuren bei Ulm

 

Agenda:

Samstag, den 5. Oktober 2013

12.00 Uhr Ankunft, Willkommens-Kaffee

13.00 Uhr Eröffnung und Überblick zu neuartigen Heilmethoden

Adolf und Inge Schneider, Jupiter-Verlag/TransAltec AG, Zürich/CH

13.15 Uhr TimeWaver als Weg zur ganzheitlichen Gesundheit

Die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Energiemedizin

Markus Schmieke, Entwickler des TimeWaver, Dir. der Veden-Akademie, Kränzlin/DE (angefr.)

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Veranstaltungshinweis:”Informationstagung zur Energiekonversion”

Veranstaltungshinweis:

Eine gute Gelegenheit für Jene aus dem Großraum Stuttgart, die am 15.06.2013 an unserer Veranstaltung in Graben nicht teilnehmen konnten.

Ganz besonders eingeladen sind die Zweifler und die Verfechter der Lehrbuchphysik. Hier sehen Sie mit eigenen Augen eine “Freie Energiemaschine” bei der lautlosen Stromerzeugung, die mehr Energie erzeugt, als sie zum “Laufen” benötigt. Nach dieser Veranstaltung werden Sie immer noch zweifeln – aber an der dogmatischen Lehrbuchphysik!

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