E-Mobilität: Drei bessere Techniken als Lithium-Ionen-Akkus mit Ladesäulen!

Elektromobilität wäre schon eine gute Sache. Keine Frage.  Aber nur, wenn alle derzeitigen Nachteile der verwendeten Lithium Ionen Batterien nicht gegeben wären. Diese Nachteile sind hinlänglich bekannt – sogar Propaganda-TV hat bereits darüber ausführlich berichtet.

Deswegen hier nur eine kurze Aufzählung:

Rohstoffe – hauptsächlich Lithium und Kobalt – sind nur begrenzt vorhanden. Der Abbau von Lithium vernichtet ganze Landstriche, enteignet, vergiftet und trocknet diese Gegenden aus, so dass die ursprünglich dort lebende bäuerliche Gesellschaft alles verliert, inklusive Gesundheit und Leben. Der Abbau von Kobalt – hauptsächlich in Afrika – mittels Kinderarbeit ist wohl auch nicht gerade vertretbar.

Nach Nutzungsende der Akkus ist die Entsorgung/Wiederverwertung bis heute nicht geregelt. Sondermüll?? (Wer solch unausgegorenen Sch… dann noch als umweltfreundliche Technik bezeichnet, gehört in die Klapse.)

Wo sollen die ganzen Ladestationen hin und woher soll der Strom kommen? Bei dieser völlig verfehlten Energiepolitik, die auf Vogelschredder und Schönwetter-PV-Anlagen setzt??

Mangelnde Reichweiten und lange Ladezeiten. Beides hat sich zwar in den letzten Jahren schon verbessert, bleibt aber ein Problem.

Als Zweitwagen für Einkauf und Besorgungen oder als Kurzstreckenpendler mit eigener PV-Ladestation wäre das vielleicht noch vertretbar und wenigsten etwas “grün”.

Diese wenigen,vielleicht noch vertretbaren Ausnahmen – zumeist für Besserverdiener – dann aber noch mit EUR 9.000, – (6.000,- Bund, 3.000,- Hersteller)  “Sauerbier-Bonus” auf Kosten der Steuerzahler und Stromkunden (meist beides und damit doppelt belastet) zu versehen, ist typisch für dieses verlogene und korrupte Politpack, dass dieses Land vorsätzlich an die Wand fährt.  Was nichts taugt, muss eben mit hohen Subventionen bedacht werden. (Wie bei den sogenannten erneuerbaren Energien).

Es gibt noch mehr Nachteile, aber diese sind die wichtigsten, weshalb mir so eine Karre nicht ins Haus kommt. Jeder Mensch, der noch halbwegs denken kann, wird eine solche Natur und Lebensgrundlagen zerstörende Technik ablehnen.

Deswegen berichte ich hier auf https://www.slimlife.eu/  auch über bessere Alternativen.

Trevor Jackson´s Aluminium-Luft-Batterie

ist eine Technik, die schon wesentlich besser ist. Das Rohstoffproblem ist nicht gegeben, die Entsorgung, wenn diese Batterien nicht mehr aufladbar sind, ist ebenfalls kein Problem. Ladestation und lange Wartezeiten entfallen, weil man das Batteriepack einfach aus dem Fahrzeug herausnimmt und bei einer Tankstelle oder einem Discounter gegen ein gefülltes Batteriepack austauscht. Noch dazu sind diese Akkus bei gleicher oder mehr Kapazität wesentlich kleiner und leichter.

Trevor JacksonAber auch bei dieser Technik bleibt das entscheidende Problem: Woher soll der Strom für die Aufladung kommen??

Hier mehr zu Trevor Jackson´s Technik: http://www.slimlife.eu/wordpress/2019/12/neue-batterie-mit-2400-km-reichweite-ohne-lithium-kobalt-co/

Die Flusszellentechnik von nanoFlowcell©

Das größte Problem – die Stromerzeugung – ist hier gelöst. Denn: Für die Flusszellentechnik werden zwei Elektrolytflüssigkeiten – bi ION – in zwei Tanks getankt. Die Elektrolyt-flüssigkeiten (positiv u. negativ geladen) sollen absolut umweltfreundlich sein. Durch diese beiden Elektrolytflüssigkeiten(positiv und negativ) findet nach der Wandlermembran der Ionenaustausch statt. Die in der bi ION enthaltene chemische Energie wird in Elektrizität umgewandelt.

Quantino-Foto: nanoFlowcellDie vorhandene Infrastruktur – die Tankstellen – könnten auch diese Elektrolytflüssigkeiten anbieten. Das Tanken würde kaum länger dauern wie bei Diesel oder Benzinautos. Keine Reichweitenbeschränkung. Keine Brandgefahr. Also eine fast perfekte Lösung.

Mehr dazu hier: http://www.slimlife.eu/wordpress/2018/05/nanoflowcell-150-000-kilometer-im-quantino-elektroauto/

und auf der Herstellerseite: https://nanoflowcell.com/

Die Methanol-Brennstoffzelle von Gumpert AIWAYS AUTOMOBILE GmbH

An der Brennstoffzellentechnik wurstelt die Autoindustrie wohl schon gut 30 Jahre oder länger herum. Hauptsächlich um staatliche Subventionen – also Steuergelder – abzugreifen. Seit mindestens 20 Jahren könnte solche Technik schon lange in Serienfahrzeugen verbaut sein. Das war nicht erwünscht und ist es auch heute nicht, wie man anhand der schwachsinnigen Favorisierung von Lithium-Ionen-Batterien leicht erkennen kann.

Gumpert AIWAYS AUTOMOBILE GmbH hat kürzlich  bekannt gegeben, dass ihr Supersportwagen “Nathalie” mit Methanol Brennstoffzelle jetzt in Serie geht.

Damit ist auch bei dieser Technik das dringendste Problem, die Stromerzeugung, gelöst.

Zur Umweltverträglichkeit ein Zitat von der Gumpert-Internetseite:

“Methanol als Energieträger ökologisch und schadstofffrei: … Grünes Methanol hingegen ist synthetisiert. Es bindet das in der Luft enthaltene CO2 und gibt es bei der späteren Energieabgabe wieder an die Luft ab. Grünes Methanol ist somit der perfekte Energieträger für eine saubere und neutrale mobile Energiequelle. Als Reaktionsprodukte entstehen Wasser und CO2. Der Anteil an Stickoxiden ist dabei vernachlässigenswert.
In drei bis fünf Minuten ist der Wagen betankt und es steht wieder genug Energie für die Weiterfahrt zur Verfügung – gumperttypisch – kompromisslos.” Zitat Ende.

Mehr zu der Technik hier: http://www.slimlife.eu/wordpress/2020/06/deutsches-elektroauto-mit-methanol-brennstoffzelle-geht-in-serie/#more-4742

und auf auf der Herstellerseite: https://www.rolandgumpert.com/

Die Brennstoffzellentechnik (auch von Gumpert) könnte durch die Verwendung von Wasserstoff noch wesentlich verbessert werden. Allerdings durch Onboard-Wasserstoffherstellung. Getankt wird also nur reines Wasser.

Diese Technik existiert nachweislich seit über 30 Jahren, wird natürlich totgeschwiegen von den Konzernlenkern, ihren Politlakaien, der Erfüllungs”wissenschaft” und den Propagandamedien, Presse, Funk und TV, die mit echtem Journalismus noch so viel zu tun haben, wie eine bayerische Milchkuh mit einer Mount Everest Besteigung.

Der Amerikaner Stanley Meyer hatte bereits Ende der 1980er Jahre seine Onboard-Elektrolyse zur Aufspaltung des Wassers in Wasserstoff und Sauerstoff soweit perfektioniert – u. a. mit gepulstem Strom – dass er mit der 12 Volt Spannung der Autobatterie genug Wasserstoff produzieren konnte, um ein Fahrzeug mit 100 % Wasserstoff zu fahren.

Erst 2012 hatten zwei indische Wissenschaftler Stanley Meyers Elektrolysetechnik bestätigt. Wer es nicht glaubt, kann es sich hier als PDF runterladen. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2020. Haben Sie jemals was davon gehört??

Damit aber nicht genug: Der Amerikaner, Walter Jankins, toppt sogar noch

Walter Jenkins
Erfinder Walter Jenkins

die Technik von Stanley Meyer. Er braucht gar keine Elektrolyse mehr und wohl sogar noch weniger Strom zur Umwandlung von Wasser oder Wasserdampf aus der Atmosphäre, um genügend Wasserstoff zu produzieren, mit dem man dann zu 100 % alle Motoren (die natürlich wasserstofftauglich sein müssen) betreiben kann – PKW, LKW, Schiffe, Züge oder Flugzeuge. Alles nur mit dem “Ausgangstreibstoff” Wasser!

Was das für bestimmte Kreise bedeuten würde, kann sich jeder vorstellen, der noch von Zwölfe bis Mittag denken kann.

Fotos: Schnappschüsse aus Herstellervideos


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