Die Energie Revolution – Interview mit Heinrich Schmid

Ein sehr interessantes Interview mit Heinrich Schmid. Ein Erfinder, der mit 134 Patenten und Gebrauchsmustern sicher ein glaubwürdiger “Tüftler” ist. Ein Mann mit Fachwissen aufgrund seines beruflichen Werdeganges als Kfz-Mechanikermeister und Fachlehrer für Metall und Kfz. Der sich auch mit der “Freien Energie” beschäftigt hat.

Durch Abkupfern aus der Natur hat er eine Maschine entwickelt, die eben mehr Energie erzeugt, als diese zum eigenen Betrieb benötigt.

Was ja laut Lehrbuchphysik nicht möglich wäre.

Zwar ist diese Technik in der jetzigen Form wenig zielführend, da laut seiner Aussage eine solche Maschine, die 3 Kw Strom produzieren würde, so viel Platz benötigt, wie eine Doppelgarage. Allerdings wäre sie einfach zu bauen mit Material und Werkzeug aus dem Baumarkt.

In seinem Buch stellt er diese Maschine ganz genau vor mit dem entsprechenden Bauplan.

Vielleicht können durch diese Veröffentlichung in Buchform viele andere Tüftler angeregt werden, dieses Funktionsprinzip zu verstehen und zu verbessern. Möglicher Weise kann es dadurch auch zu einem brauchbaren Stromgenerator kommen, der für private Anwender geeignet wäre.

Für Interessierte lohnt es sich das Interview anzuhören.

Das Buch ist u. a. erhältlich bei:

NuoViso shop

Amadeusverlag

Foto: Schnappschuss aus dem Video

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Ein Kommentar zu Die Energie Revolution – Interview mit Heinrich Schmid

  1. Alfred Werz sagt:

    Es besteht noch Hoffnung
    Wenn sich ein Berufsschullehrer für Metall, Kfz und Kraftfahrzeugmeister sich mit diesem Thema befasst und erfolgreich einen funktionsfähigen Energiekonverter vorstellt muss an der Sache doch etwas dran sein. Zu meiner Lehrzeit war dieses Thema total tabu und war innerhalb einer Minute abgehandelt. Man wurde beinahe als verrückt erklärt wenn man sich über so eine Maschine eigene Gedanken gemacht hatte.
    Herr Heinrich Schmid hat in seinem Video in der 23. bis 28. Minute seine Maschine vorgestellt.
    Die Maschine ist im Aufbau nicht sehr kompliziert, aber für mich stellt sich gleich die Frage:
    Wieso wird die Batterie benötigt?
    Das Vorführmodell sollte doch ohne Batterie auskommen. Später im Wirkbetrieb ist selbstverständlich eine Batterie notwendig um die überschüssige Energie zu speichern und diese bei Bedarf abzurufen zu können.
    Wie diese Maschine funktionieren könnte darüber bin ich auf folgende Erklärung gekommen.
    Die Reibungsverluste werden bei der ersten Betrachtung nicht berücksichtigt.
    Es muss für die ansteigende Welle eine Energie vom Motor zugeführt werden.
    Die vom Motor eingebrachte Energie wird durch die nachfolgenden Zylinder weiter kopiert. Bei jeder Kopie werden auch die Auskoppelspulen vermehrt.
    Vermutlich müssen die Geschwindigkeit, die bewegte Masse und die abgenommene Leistung jederzeit zueinander passen.
    Nach den bisherigen Erkenntnissen kann die Summe der ausgekoppelten Energie aus den Spulen nicht grösser sein als die zugeführte Energie durch den Motor.
    Nach der Feststellung von Herrn Schmid bleibt da aber doch noch etwas übrig.
    Bei richtiger Polung von den Gleichrichtern, Magneten und Wickelrichtung kann festgelegt werden welche Halbwelle aus den Ausgansspulen genutzt werden soll. Es muss sicherlich unterschieden werden, ob der Magnet gerade angehoben wird oder sich absenkt. Die Anhebung kann ja nur vom Motor kommen.
    Das gezeigte Modell ist aber noch zu klein um die Verluste der Gleichrichter auszugleichen.
    In der Einleitung 7. Minute sagt der Erfinder, dass für eine 3 kW Maschine der Raum von einer Doppelgarage notwendig wäre.
    Wenn der Erfinder ein Techniker und Lehrer so etwas ausrechnet und in der Öffentlichkeit verbreitet wird es auch stimmen.
    Dabei wäre es bei diesem Thema wesentlich überzeugender wenn er selber seine Maschine so groß gemacht hätte, dass sie auch autonom läuft. Oder wenigstens über die errechnete Mindestgröße für einen autonomen Betrieb etwas aussagt. (Vielleicht steht es ja in seinem Buch?) Dann müsste nur zum Start die Batterie kurz angeschlossen und wenn sie dann richtig rund läuft könnte diese Batterie wieder abklemmt werden. Zum weiteren autonomen Betrieb würde ein Kondensator mit ca. 5.000 μF oder grösser die kurzzeitigen Betriebsschwankungen ausgleichen.
    Es könnten somit zum ersten Mal alle Zweifel ausgeräumt und ein funktionsfähiger Energiekonverter für freie Energie endlich einmal in aller Öffentlichkeit erklärt und vorgestellt werden.
    Dieses Modell bekäme bestimmt einen Ehrenplatz im Deutschen Museum in München und jeder Besucher könnte die absolute Weltneuheit auf dem Gebiet der Energiegewinnung bestaunen.

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