Dynamischer Schwerkraftgenerator

Das ganze Universum ist voller Energie. Wir baden quasi in Energie. Bekannt ist das schon sehr lange. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gab es bereits Pioniere, die es schafften, diese ewig und unendlich vorhandene Energiequelle anzuzapfen und in elektrischen Strom umzuwandeln oder als Antriebskraft zu nutzen – Nikola Tesla, T. Henry Moray, Lester Hendershot und Viktor Schauberger waren wohl die bekanntesten Namen.

Genauso lange wurden solche Technologien totgeschwiegen und verhindert. Jeder der einmal intensiv darüber nachdenkt, weiß auch warum.

Wenn Gravitation und Magnetismus das ganze Universum bewegen, warum sollte es dann wohl nicht möglich sein, diese Kräfte zu nutzen??

Im Juni des Jahres hatten wir auf den Gravitations-Vakuum-Generator von Dr. Wolf Weber-Hill aufmerksam gemacht, der in Chile entwickelt wird. Auch eine Technik, die Garvitation zur Stromerzeugung nutzt.

Ganz so weit entfernt ist Linz in Österreich nicht. Hier hat eine kleine Gruppe von Visionären gezeigt, wozu der freie und offene menschliche Geist fähig ist. Die Vision war die Nutzung der Schwerkraft zur Stromerzeugung.

 

Holzrad

In nur 3 1/2 Jahren ist es dieser Gruppe gelungen, von der Idee über ein kleines Holzmodell und ein erstes großes Holzrad (s. Foto rechts), hin zu einem funktionsfähigen Prototypen aus Metall zu kommen.

 

 

Nach dem Holzrad kamen die Metallräder

Metallräder

 

 

 

 

 

 

 

und die elektronische Steuerung

Steueerung

 

 

 

 

Schwerkraftgenerator1

 

 

 

 

 

 

 

Am fertiggestellten dynamischen Schwerkraftgenerator BARRUX Typ DSG wird der Nachweis geführt, dass etwa das Fünffache an elektrischer Energie erzeugt wird, die der Generator selbst zum Antrieb benötigt!! Mit der Erdanziehung, Rotation und Aufhebung des Magnetfeldes wird hier Strom erzeugt. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.
Keine Abhängigkeit von Sonne, Wind, Wasser, Öl, Gas usw.

 

Zitat Barrux: “Diese neuartige, revolutionäre Entwicklung basiert auf einer Rotationsbewegung von zahlreichen „Rädern“, die in Summe so viel Impuls-Energie erzeugen, um sich nicht nur selbst in Rotation zu halten, sondern auch noch „überschüssige Energie“ abgeben, die in Batterien für „elektrische Verbraucher“ gespeichert wird.”

 

Nun, ganz so simpel, wie es sich anhört, ist das natürlich nicht. Da spielen noch einige weitere Faktoren eine wichtige Rolle, wie der berührungslose Antrieb, Mechanik, Elektronik, Änderung der Generatordynamik, Bauform usw.

 

Ein paar Fakten zu dem ersten Prototypen DSG Typ IV laut Barrux Internetseite:
Anlage mit 12 Rädern:

Abmessung: ca. L 3,0m H 3,25m, B 1,60m
Gewicht: ca. 1200-1400 kg
Durchmesser / Rad 2540mm (2580mm = Umfang 8105mm)
Gewicht je Rad: ca. 75 Kg
Rotation Rad: 20 U/m
Schwerkraft 16,4 Kg
Bewegung (in turn) 5m/s
Achsdrehung 30 U/m

ANTRIEB:

Motorleistung bei: 24V (4A) = ca. 96W = optimale Leistung bei 3 Um/s mit 6 N
Motor Leerlauf: 16W ( 24V / 0,67 A)
Motor incl. Antrieb: 30W (24V / 1,25A) Bestehend aus 14 Scheiben / 3 Lager
Motor unter Last kostant (12 Räder 30°) ca. 66 W/h bei 24 V, 2,5 A, 3 Nm
Eigenverbrauch des Motors incl. Antrieb: 30 Watt
Antriebsleistung bei 12 Rädern ( 30°): Incl. Motor 66 W
Antriebsleistung je Rad (30°) 3 Watt (incl. Motor 5,5 Watt)
Um den DSG TYP IV Synchron laufen zu lassen, werden 66W/h benötigt
· Ohne Motor: Je Rad bei 1200 U/h: 3 Watt/h
· Mit Motor:    Je Rad bei 1200 U/h: 5,5 Watt/h
Energieeffizenz:
Das Ergebnis des DSG IV wurde durch Abtriebs-Messungen elektrisch definiert. Der elektrische Energie Aufwand bei
stehenden Rädern incl. Anbau (Generator), liegt bei 60W/h. (Der Energiewert wurde bei gleichen Verhältnissen
gemessen wie im kultivierten Lauf der Anlage) Im Real Test können 2 Räder im 180° Grad problemlos diese Rotation
von 30U/m erzeugen. Damit ist es Möglich aus den 12 Rädern (6 Paare x 60W/h) einen Energiewert von 360 Watt/h
zu generieren!
Die Energiegewinnung:
Mehr Energie ist bis zu einem Verhältnis 1:6 möglich.
Die erwähnten Basisabmessungen können nur im Makrobereich angepasst werden. Die Energieausbeute ist
hauptsächlich abhängig von der Größe und Anzahl der “Räder”, somit lässt es sich für die Bedürfnisse der
zukünftigen einzelnen Anwendungen/Verbraucher optimal anpassen.
Bei der Entwicklung des BARRUX TYP DSG erlangten wir interessante Erkenntnisse, welche physikalische Gesetze
der bisher geschriebenen Lehrbücher dementieren und in Frage stellen. Im Speziellem handelt es sich um:
    RAD DEZENTRIERUNG
    INDUKTIONSFELD VERMINDERUNG
    BERÜHRUNGSLOSER ANTRIEB
Nur im Zusammenhang mit diesen drei Eigenschaften lässt sich das System BARRUX TYP DSG konstant und
erfolgreich bewegen. Es muss auch klar sein das dieses Projekt sich noch in den Kinderschuhen befindet und noch
viel Potenzial zu erwarten ist.

 

Mit diesem “Nachweis-Generator” hat die Firma BARUX den wichtigsten Schritt geschafft:

 

Der Nachweis, dass die Technik funktioniert ist erbracht.

 

Jetzt muss die Optimierung und Weiterentwicklung zu Endprodukten für die Serienfertigung erfolgen, der Aufbau von Produktion und Vertrieb der Geräte.

Das ist nur möglich mit den entsprechenden finanziellen Mitteln.

Dazu werden Investoren gesucht, die eine geniale Technik mit den Entwicklern zusammen in den Markt bringen. Stromerzeuger, die unabhängig von Sonne und Wind rund um die Uhr Strom produzieren und gleichzeitig sauber und nahezu unschädlich für die Umwelt sind.

Investoren können über die Internetseite von Barrux Kontakt aufnehmen.

Link zum BARRUX-Kontaktformular: http://www.barrux.com/de/kontakt

Link zur Internetseite: http://www.barrux.com/de/
Fotos: Entwickler

 


29 thoughts on “Dynamischer Schwerkraftgenerator”

  1. Der hier angewendete Begriff „RAD DEZENTRIERUNG“ veranlasste mich diesen Kommentar zu schreiben.
    Hatte Herr Johann Ernst Elias Bessler diese Idee schon vor 300 Jahren?

    http://www.besslerrad.de/html/bekannte_details.html

    Herr Bessler hat vor 300 Jahren vermutlich noch keine Magnete benutzt, aber mit Magnete halte ich die Konstruktion für einfacher.
    Die Schwerkraft zieht alles genau in Richtung Erdmittelpunkt.
    Der Magnet kann nur ein Stück Eisen an sich heranziehen oder sich daran festhalten egal aus welcher Lage.
    Bei einem Rad in welchem die Achse durch den Mittelpunkt verläuft ist alles ausgeglichen und es gibt keine Arbeitslage sondern nur Ruhelagen.
    Geht die Achse aber nicht durch den Mittelpunkt, so wird der schwerere Teil des Rades nach unten abkippen und sich auspendeln.
    Den Zustand des Abkippens wird beim Bessler-Rad permanent aufrechterhalten.
    Man stelle sich vor, ein Rad sei vollständig aus einem beliebigen Material (z.B. aus Eisen) hergestellt und wiegt 100 kg. Das ausgefüllte Rad kann doch jetzt mit einer unendlichen Zahl von Speichen verglichen werden. In der Praxis kann aber nur eine begrenzte Zahl von Speichen ( z.B. 16 ) realisiert, und am Rad angebracht werden.
    Ausgehend von 16 Speichen wird jetzt das Gesamtgewicht 100 kg auch durch 16 geteilt, so erhält man 16 Sektoren mit je 6,25 kg. Diese 6,25 kg müssen jetzt als Gewicht an jeder der 16 Speichen angebracht werden.
    Jetzt ist nur noch ein Auslenkmechanismus der 16 Speichen notwendig, dieser wird durch ein ovales Führungsmuster erreicht.
    Das ovale Führungsmuster darf nicht übertrieben in die Breite gezogen werden sonst blockieren die Speichen. Einen Versatzwinkel von 17 bis 20 Grad halte ich für möglich.
    Die Speichen müssen also in ihrer Länge mit ihren Gewichten ausziehbar sein. Zum Beispiel auf der linken Seite bleiben die Speichen mit ihren Gewichten eingezogen (kurzer Hebelarm). Auf der rechten Seite werden sie mit Hilfe von magnetischen Rollen nach außen gezogen (langer Hebelarm). Dadurch ist ein permanentes Ungleichgewicht sichergestellt.
    Die magnetischen Rollen halten sich an einem eisernen waagrecht liegenden äußeren ovalen Führungsrahmen und sorgen auch dafür, dass das Speichenrad nicht in sich zusammenfällt.
    Das Rad hat eine Gebrauchslage, und darf im Betrieb nicht verändert werden. Eine gerade Strecke des ovalen Teils des Führungsrahmens steht grundsätzlich waagrecht auf dem Boden, das Gegenstück somit senkrecht darüber.
    Rein rechnerisch kann so die Nutzleistung von 55,16 Watt plus Eigenverbrauch des originalen Besslerrads nachgewiesen werden.
    Auslenkung mal Gewicht macht das Überschuss Drehmoment und setzt alles in Bewegung. Wird die mechanische Arbeit durch die Zeit geteilt erhält man die Leistung.
    Je mehr Speichenpaare desto mehr Leistung.
    Es können 2 Radstellungen berechnet werden:
    Radstellung 1 ein Speichenpaar befindet sich genau in waagrechter Lage.
    Radstellung 2 der halbe Winkel zwischen 2 Speichen befindet sich genau in waagrechter Lage. Der Unterschied der Drehmomente aus den beiden Radstellungen wird immer geringer je mehr Speichen auf dem Rad montiert sind.
    Je größer das Rad gebaut wird desto größer wird auch seine Leistung.
    Die Nutzleistung wird nur durch den Eigenverbrauch (Reibungsverlust) reduziert.
    Bei entsprechender Bauweise mit Kugellager für die Systemachse und Linearkugellager für die Speichen könnte der Eigenverbrauch stark reduziert werden.
    Wenn man bedenkt, dass vor 300 Jahren nur ein Schmied und ein Zimmermann mit ihren handwerklichen Fertigkeiten zur Verfügung standen und heute alles supergenau und leichtgängig mit modernen Werkzeugmaschinen hergestellt werden könnte bin ich von dieser Konstruktion überzeugt.

  2. Schon mal ins Physikbuch geschaut?
    Schon mal vom Perpetuum Mobile gehört?
    Schon mal was von Entropie gehört?
    Energiegewinnung verläuft vom “höheren” zum niedrigeren Niveau, nicht umgekehrt”!

  3. Hallo zusammen.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass es Techniken gibt die es ermöglichen, uns bekannte oder unbekannte Energien/Kräfte, in eine für uns verwendbare Energieform zu bringen.
    Keiner weiß wirklich wie weit die Forschungen von Tesla, Schauberber und Co. zur Nutzung der sogenannten ‚freien Energie‘ gingen. Sämtliche Berichte enden damit, dass diese für mich genialen Erfinder allesamt ruhig gestellt wurden, egal ob durch Entzug von finanziellen Mitteln oder durch ein unerklärliches vorzeitiges Ableben.
    Nicht nur das gibt mir zu denken, sondern auch der unablässige Versuch Einiger, die ‚Anhänger der freien Energie‘ zur „schwarzen Macht“ zu missionieren.
    Was sollen sonst die ellenlangen Kommentare bewirken, die mit dem Alias ‚gut gemeinter Hinweis‘ getarnt werden.

    Mir fehlen die Mittel um zu investieren. Ich würde dies auch nur tun, wenn ich durch Gespräche, Erklärungen und Darlegung der Funktion durch die Erfinder von dem Projekt überzeugt werde.
    Dies wird auch jeder Investor tun, die Möglichkeit ist ja gegeben.

    Investoren sind nicht dumm, sie werden sich nicht auf ein windiges Geschäft einlassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Pitter

    1. Zusatz
      Ich schließe mich auch dem Kommentar von ‚Willi‘ an:
      „…Das die Entwicklung Geld kostet ist klar. Trotzdem glaube ich, dass der Weg nach Investoren zu suchen nicht zum Erfolg führt…“ und
      „…Es geht darum, dass im Falle des Falles keiner kommen kann und die Technologie kauft und in die Schublade legt…“.

      Wenn diese Technik, oder irgendeine andere funktioniert, dann werden sehr große Großinvestoren versuchen die Erfindung mit allen Mitteln an sich reißen und/oder in „ihre richtige“ Richtung zu lenken.
      ‚Willi‘ : „Viel besser sollten Erkenntnisse und Entwicklungen zu freien Energie, „frei“ zugänglich gemacht werden. Sprich Pläne, Berechnungen, Bauanleitungen, Videos,…
      Es würden auf einmal Hunderte, oder noch mehr daran arbeiten. Das wäre dann wirklich freie Energie.“
      Dies halte ich auch für den richtigen Weg.
      Eine einfache Erfindung, die von vielen verstanden wird und auch ohne riesige Probleme nachgebaut werden kann, uneigennützig ins Netz gestellt und ‚rasend schnell‘ verbreitet, würde den Durchbruch der „freien Energie“ bedeuten.

      Mit freundlichen Grüßen
      Pitter