ERDÖL ist KNAPP??? Enthüllendes Interview m. Konrad Fischer

Konrad FischerKonrad Fischer ist Architekt, Bauingenieur und Sachverständiger.

Er hat schon vieles aufgedeckt – besonders über den Dämmwahnsinn. Natürlich muss man nicht mit allem einverstanden sein, was Konrad Fischer verkündet. Aber in vielen Dingen bringt er es auf den Punkt. Auch hier wieder im Interview zu der angeblichen Ölknappheit und der CO2-Lüge.

Viel Spass beim Gewinnen neuer Erkenntnisse.

CO2, ATOMindustrie & Photovoltaik – Enthüllendes Interview

 

Foto: Schnappschuss aus dem Video

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7 Kommentare zu ERDÖL ist KNAPP??? Enthüllendes Interview m. Konrad Fischer

  1. digitalpirat sagt:

    Solange die liebe Sonne unseren Planeten tagtäglich mit sagen wir mal einer Terawattstunde Strahlungsenergie beliefert, kann von “Energiekriese” keine Rede sein.
    Die Marketing-Strategen machen uns nur Angst damit wir jeden Preis – wirklich jeden für (konventionelle) Energie brav bezahlen. Allen voran die dummen Deutschen.
    Was würde ich dafür geben noch zu erleben, dass die blöden Saudis wieder auf Kamelen reiten müssten, weil niemand mehr ihnen das Mineralöl abkauft.

  2. Gerold Meisner sagt:

    Aha, Erdöl ist also kein fossiler Brennstoff und außerdem “wächst” es nach. Das kann gut sein und Prof. Dr. Konstantin Meyl sagt das ja auch. Aber die Schlussfolgerung, dass man dann getrost so weiter machen kann wie bisher, gefällt mir trotzdem nicht. Es könnte ja sein, dass Erdöl so etwas wie das Blut der Erde ist. Auch das menschliche Blut regeneriert sich ja wenn es einer Person abgenommen wird. Ein Mensch würde aber sterben, wenn man ihm zuviel Blut abzapft. Wie verhält es sich da mit der Erde? Aber das sind natürlich wilde Spekulationen – nicht wahr? Wahr ist auf jeden Fall, dass wir unter Beibehaltung der Ausbeutung der Erde, der Knechtschaft durch Konzerne und Personen, die dadurch gigantische Gewinne abschöpfen, nicht entkommen. Und mit der Verharmlosung der Atomkraft gehe ich überhaupt nicht einig. Hat sich Herr Fischer wohl schon mal bei der Bevölkerung in Tschernobyl umgehört, welche neuartigen Krankheiten, Behinderungen und entstellte Körper durch die Katastrophe von damals verusacht wurden. Hat er schon mal davon gehört, dass viele Früchte und Gemüse jetzt doppelt so groß sind wie vorher. Weiß er, dass die Bevölkerung dort nicht einfach wegziehen kann, weil die meisten zu arm sind. Wenn es Möglichkeiten gibt, die verstrahlten Atomabfälle zu neutralisieren, warum wird es dann nicht gemacht? Man kann es drehen oder wenden wie man will, diese Technik birgt zu große Gefahren und hinterlässt unseren Kindern ein zerstörerisches Erbe nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!

    • admin sagt:

      Stimmt. Mit der Atomkraft macht sich der Herr Fischer das zu einfach. Da bin ich auch in keiner Weise mit ihm konform. Was die technisch mögliche Entstrahlung betrifft, die ja mit verschiedenen Techniken machbar ist, weshalb es ja auch keine Endlager mehr geben muss, ist Politik. Wer nicht ganz Gehirn gewaschen ist, weiß, dass es immer nur um Geschät und Macht geht. Deshalb sind Politiker und die obersten Konzernlenker allesamt durchgeknallte Psychopathen und Soziopathen. Das Übel der Menschheit.

      • Hardy sagt:

        So sind eben die Wissenschaftler, so kommen wir auch nicht weiter. Die ideale Lösung wäre, dass Wissenschaftler und Querdenker eng zusammenarbeiten.

      • Nachdenklich sagt:

        Bei der Atomkraft weiß ich nicht, was richtig und falsch ist.
        Ich habe Berichte gelesen, daß die Atomkraft ungefährlich ist, auch die angeblichen Toten und Verstrahlten von Tschernobyl völlig übertrieben sind.
        Dann wiederum gibt es die allen bekannte Angstmacherei, daß Atomkraft das Böse an sich ist und alle Menschen ausrotten kann und man sich niemals mit Atomkraft beschäftigen sollte.
        Was stimmt denn nun ?

        Außerdem soll es Lösungen für die Strahlung geben. Man kann angeblich die Brennstäbe neutralisieren, so daß sie überhaupt nicht mehr strahlen und somit auch keine Endlagerung nötig ist.

        Das ganze Gedöns um die Atomkraft ist meines Erachtens alles Machtpolitik.
        Es gibt doch zig Erfinder, die freie Energie-Maschinen gebaut haben.
        Würde man auch nur ein paar dieser Maschinen erlauben, bräuchte niemand mehr die Atomkraft ( auch wieder falsch: die wird doch zum Bau der Atombombe benötigt, oder ?).

        • Erhard sagt:

          Kennst du eine einzige Freie-Energie-Maschine die nachweislich verboten wurde?

          • Nachdenklich sagt:

            Es gibt hunderte von freien Energie-Maschinen, die verboten wurden.

            Verboten meint nicht, daß ein Parlament ein Gesetz verabschiedet hat, in welchem steht, daß diese oder jene Maschine unter Strafandrohung verboten wurde.

            Es gibt einige Bücher, in welchen Sie die Beispiele für verbotene Maschinen nachlesen können. Ich hatte mal selbst eines von Jeanne Manning (oder so ähnlich), der Titel war , wenn ich mich richtig erinnere “Freie Energie”. Darin sind viele solche Verbote und auch Morde an Erfindern dokumentiert.

            Vor mehr als 16 Jahren war ich bei Herrn Grander in Österreich und sprach mit ihm. Er hatte eine revolutionäre Maschine gebaut, welche Strom erzeugte. Die österreichische Regierung verbot ihm, darüber zu publizieren und an der Maschine weiterzuarbeiten und sie zu verkaufen.
            In sein Haus wurde damals öfters eingebrochen, um die Maschine zu stehlen, er sagte mir aber, daß er sie gut versteckt hatte.

            Also bitte: Es gibt viele freie Energie-Maschinen, die verboten wurden und Erfinder, die ermordet wurden. Daran gibt es keine Zweifel.

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