Fuelsaver: Spritsparen mit Raumenergie. Innovative Forschung im Visier der Ölmultis.

Quer – Denken.TV

Michael Friedrich Vogt im Interview mit dem österr. Ingenieur Herbert Renner, der den BE-Fuelsaver entwickelte.

Fuelsaver

Ein kleiner Metallstab, im Tank platziert, der zwischen 6% und 20% Benzin oder Diesel einspart. Je nach Fahrzeug- und Motorentyp unterschiedlich.

Im Interview wird schön dargestellt, wie die “Mächtigen” alles versuchen um sinnvolle Technik, die Ihre Umsätze und damit Gewinne schmälert, zu verhindern.

Das ist nur eines von unendlich vielen Beispielen, die man hier reihenweise anführen könnte.

Es lohnt sich das Interview mal anzuhören. Für die ganz Eiligen genügt auch schon der kurze Text zum Video.
Viel Spass.

Text zum Video:

Veröffentlicht am 13.04.2015

Ing. REFA-Ing. Herbert Renner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Nichts wird von manchen Branchen mehr gefürchtet als ein neues alternatives Produkt, das wesentlich preisgünstiger als Produkte aus der eigenen Palette ist. Herbert Renner hat solch ein Produkt entwickelt, das bares Geld beim Kunden spart und zudem auch noch die Umwelt schont. Leider ist er mit seiner innovativen Entwicklung in einer Branche unterwegs, welche zu den skrupel- und rücksichtslosesten überhaupt gehört, der Ölindustrie.

Mit dem “BE-Fuelsaver” ist es möglich, den Kraftstoffverbrauch bei Fahrzeugen zu senken. Der “BE-Fuelsaver” ist ein Metallstück, das als Schwingungsträger funktioniert und so zur Anregung einer Plasmabildung im Treibstoff (im Brennraum) führt. Der Treibstoff wird dabei so vorbehandelt, daß er in niedermolekulare ionisierte Gasketten aufgeschlüsselt wird. Und dies ergibt bei Treibstoffen wie Benzin und Diesel ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung und saubere Abgase. Zusätzliche Bindungen mit Sauerstoff erhöhen bedingt durch den höheren Gasanteil die Verbrennungsleistung des Motors im Brennraum. In einem Gutachten des TÜV Süd wurde eine Treibstoffeinsparung zwischen 10-15% bestätigt.

Als Herbert Renner schließlich mit Conrad Electronic einen riesigen Vertriebspartner für sein neues Produkt gewinnen konnte, war das Faß aus Sicht der Ölmultis am überlaufen. Nur wenige Tage später lief die Gegenkampagne der Medien dann schon wie “geschmiert”. In mehreren TV-Reportagen wurden durch Werkstätten und dem ADAC dem Fuelsaver entgegen dem TÜV-Gutachten keine Treibstoffeinsparungen bescheinigt. Recherchen ergaben aber schnell, daß die in TV-Reportagen genannten Werkstätten überhaupt nicht existieren und mit großer Wahrscheinlichkeit Schauspieler engagiert wurden. Auch der ADAC ruderte teilweise von seinen gemachten Aussagen zurück.

Für Herbert Renner lag bei Conrad Electronics das Kind schon im Brunnen: Der riesige Vertriebspartner stieg nach einen in Teilen gefälschten und gelogenen TV-Bericht des Bayerischen Rundfunks zog seine Listung des “BE-Fuelsavers” zurück, womit dann ja auch das eigentliche Ziel der Hetzkampagne der Medien erreicht war, nämlich zu verhindern, daß es ein erfolgreiches Votum der Verbraucher und Autofahrer in Richtung einer deutlichen Spriteinsparung geben würde.

Im Gespräch mit Michael Vogt geht Herbert Renner auf den massiven Gegenwind durch die Ölkonzerne ein, dem er sich unverändert ausgesetzt sieht, und erläutert die Wirkweise des “BE-Fuelsavers” und seinen meßbaren und großen Nutzen für den Autofahrer (aber auch den z. B. Betreiber einer Ölheizung), die Einsparungen und den Benefit für die Umwelt.

Website:www.n-g.at

Kontakt:
New Generation Bio
Ing. REFA-Ing. Herbert Renner
Kaltenhausen 1
A-5274 Burgkirchen
Österreich

in Deutschland unter:
+49 – (0)89-20197761
in Österreich unter:
Telephon: +43-772450290-0
Fax: +43-772450290-20
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Foto: Schnappschuß aus dem Video

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2 Kommentare zu Fuelsaver: Spritsparen mit Raumenergie. Innovative Forschung im Visier der Ölmultis.

  1. Thomas Lorentz sagt:

    Habe den BE-Fuelsaver seit Oktober 2014 im Einsatz und habe zw. 15% und teilweise über 30% Dieseleinsparung.
    Kann das Produkt wärmstens empfehlen.
    Mein Erfahrungsbericht habe ich unter n-g.at veröffentlicht.
    Habe ein neues Fahrzeug (BMW 420D) Bj. 3/2014.
    Auch ist eine Einsparung von Öl- und Gasheizung möglich.

    • admin sagt:

      Ja, habe schon von einigen anderen gehört, dass es funktioniert. Das ist aber nicht das einzige Gerät, das funktioniert. Vor ein paar Jahren hatten wir den Drion ausprobiert, auch der brachte gute 10% bei mehreren Fahrzeugen.
      Wir stellen in Kürze hier ein anderes Gerät vor. Leichter einzubauen und generell zwischen 10% und 20%. Auch für Heizung.

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