Wird Freie Energie unterdrückt?

Das Exomagazin hat unter diesem Titel einen kurzen Ausschnitt aus einem Vortrag von Professor Turtur zu diesem Thema auf Youtube gestellt.

Exomagazin

 

 

 

 

Dieses 7-Minuten-Video ist besonders für die „Lehrbuchdogmatiker“ geeignet, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Prof. Turtur ist einer der wenigen Gelehrten, die sich für Forschung zur Freien Energie einsetzen.

Vortrag Prof. Turtur

Das Video:

Der Text zum Video:

Veröffentlicht am 06.12.2014
Revolutionäre Freie-Energie-Technologien gibt es wirklich und könnten unseren Planeten für immer verändern, sagt Physikprofessor Claus Turtur…
Die Abhängigkeit von Atomstrom, Erdöl und Kohle ist ein Problem für den Planeten und damit auch für den Menschen. Die Politik hat das erkannt – die sogenannte „Energiewende“ kostet den deutschen Steuerzahler die unvorstellbare Summe von 1,2 Billionen Euro. Dabei könnte saubere und umweltfreundliche Energieerzeugung wesentlich billiger sein, sagt Prof. Dr. Claus W. Turtur von der Technischen Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel. Denn seinen Forschungen zufolge sind revolutionäre Energie-Technologien bereits vorhanden, die unbegrenzt Strom erzeugen können – umweltfreundlich und ohne Risiken. In seinem Vortrag an der Technischen Universität Braunschweig stellte Prof. Turtur vergangene Woche einige solcher Geräte vor. Doch warum sind sie nicht längst am Markt? Prof. Turtur ist überzeugt: Ihre Einführung wird von mächtigen Interessengruppen unterdrückt…

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Fotos: Schnappschüsse aus dem Video

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Ein Kommentar zu Wird Freie Energie unterdrückt?

  1. Regen sagt:

    Man kann Turtur zugutehalten, dass er das Pferd von der richtigen Seite her aufzäumt, nämlich erst zu ergründen versucht, was Freie Energie überhaupt ist, um sie dann nutzen zu können.

    Ankreisen muss man ihm aber auch, dass ihm selbst nie gelungen ist, auf Basis seiner eigenen Theorien einen Generator zu bauen, der auch nur ein einziges Watt Leistung erzeugt hätte. In seinen Theoretischen Herleitungen wurden Fehler gefunden, bei deren Beseitigung die postulierte overunity wieder verschwindet. Darauf angesprochen reagiert er verärgert, trägt die Fehler aber weiterhin vor.
    Die experimentellen Modelle (z.B. Flügelradmodelle) die in einigen seiner Videos zu sehen sind funktionieren anscheinend nur, wenn zusätzlich eine Hochspannung angelegt wird (die er in den Berechnungen dann vernachlässigt) bzw. sind durch andere in der Physik bekannte Effekte wie Bielefeld-Brown-Effekt erklärbar.
    An der Otto-von-Guericke-Universität von Magdeburg führte Turtur mit Hilfe des dortigen Vakuumtechnikers Wolfram Knapp Versuche im Vakuum durch, nachdem kritisiert worden war, dass sein Aufbau nur Biefeld-Brown-Effekte zeige. Laut eigenen Angaben (im „General Science Journal“) habe sich im Vakuum „keine andauernde Rotation über beliebig viele Umdrehungen“ gezeigt und die Zahl der Umdrehungen sei nicht reproduzierbar gewesen.

    Er unterschlägt auch noch, dass bereits einfallendes Licht zu Drehbewegungen von Rotoren in „Beinahe-Vakuum“ führen kann (so was wird als Lichtmühle als Dekoration kommerziell angeboten)

    Turtur behauptet auch fälschlich, dass elektrostatische Felder die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Lichtstrahlen reduzieren würden. Licht sei in einem elektrischen Feld langsamer als im feldfreien Raum. Als „Beweis“ verwendet Turtur die Formel für die Lagrange-Dichte von Elektronen, die jedoch keine Aussage zu einer „Lichtbremse“ macht.

    Dann gäbe es viel Lesestoff, z.B. zu Programmierfehlern in seiner Simulationssoftware, nach deren Beseitigung sich keine overuniuty mehr ergibt:
    http://www.energiederzukunft.org/forum/4-expertenforum/151-hinweise-zu-programmierfehlern

    In seinen Vorträgen gib er an, es würden schon viele Geräte mit overunity bestehen, z.B. von Terawatt, Lutec, MIT. Alle diese Dinge sind widerlegt, bzw. die von ihm dazu getätigten Aussagen sind schlicht falsch, z.B. dass es bei Terawatt ein TÜV-Gutachten gäbe, welches Overunity bestätigt. Gibt es nachweislich nicht, der TÜV bestätigt nur die Eichung der Geräte.

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