Autriebskraftwerk: Mitteilung vom Verein GAIA

Ich gebe hier nur die Mitteilung vom Verein GAIA zur Aktion Auftriebskraftwerk weiter.

Bewerten muss das Angebot jeder für sich selbst.

Hier die Mitteilung im Originaltext von GAIA:

LIVEBESICHTIGUNG – Modell Auftriebskraftwerk

 

GAIA Auftriebskraftwerk

Im Rahmen des gemeinsamen Projekts “Auftriebskraftwerk” stellt uns ROSCH ein Muster des Kraftwerks für Besichtigungen bereit.

Es handelt sich um ein technisch weiterentwickeltes gläsernenes Funktionsmodell mit leicht transportabler Höhe von zwei Metern. Ein Vorgängermodell davon wurde im Juni zum Kongress in München erstmals der Öffentlichkeit gezeigt.

Das jetzige optimierte Modell wird im Inselbetrieb laufen und bereits bei dieser Höhe einen Überschuß an Strom abgeben.
Davon wird sich unser techn. Leiter, Christoph Beiser am 27.08.2014 persönlich überzeugen und das Funktionsmuster zur Besichtigung freigeben.

ACHTUNG: Nur bei positiven Messungen erfolgt die Platzbestätigung aller Besichtigungstermine. Wir informieren parallel auch per Newsletter und online!

Komm nach Kuchl bei Salzburg und überzeuge Dich selbst! Finde alle Termine  – vorbehaltlich der Freigabe am 27.08. – für die Besichtigungen online auf unserer Internetseite. Das Interesse ist hoch! Reserviere JETZT Deinen Platz:

Samstag, 30.08.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr

Sonntag, 31.08.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr

Samstag, 06.09.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr

Sonntag, 07.09.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr

Montag, 08.09.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr

Dienstag, 09.09.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr

Mittwoch, 10.09.2014 zwischen 10:00 und 21:00 Uhr


Der größte Gewinn für alle Menschen:

Unlimitierter Zugang zu eigenem Strom. Mach mit und melde Dich an.
Gemeinsam schaffen wir es, dieser Technologie zum Durchbruch zu verhelfen!

Folge diesem Link für noch mehr Details und die Bestellung Deines Kraftwerkes:
http://www.gaia-energy.org/es-ist-soweit-mach-dich-energieautark/

P.S: Unangemeldete Besucher haben unter Umständen keine Gelegenheit, das Funktionsmuster zu besichtigen. Wir bitten unbedingt um Reservierungen der angebotenen Plätze.

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19 Kommentare zu Autriebskraftwerk: Mitteilung vom Verein GAIA

  1. Michi sagt:

    Ich war gestern dort und habe mir das „Kraftwerk“ im Live-Betrieb angesehen. Was leider hier im Internt nirgends erwähnt wurde, ist dass das Kraftwerk zur Lauffähigkeit eine dicke Batterie benötigt. Die Energie die gewonnen wurde, war völlig offensichtlich kleiner als die in der Batterie gespeicherte!

    Auf dem Vertragsformular, mit dem man ein solches Gerät kaufen kann, stand auch schwarz auf weiß geschrieben, dass zum Betrieb der Anlage eine Stromversorgung für die Kompressoren bereitgestellt werden muss!

    • admin sagt:

      Ich bin zwar nicht dazu da, zu kommentieren, was der Verein GAIA macht – ich gebe nur deren Meldungen weiter.
      Ob diese kleinen Auftriebskw. für privat schon funktionieren entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kümmere mich auch nicht darum, weil die ohnehin zu teuer und nicht leistungsstark genug sind.
      Fakt ist, dass die großen Kraftwerke funktionieren und Fakt ist auch, dass jedes – egal, ob klein oder groß. eine externe Stromquelle nur für den Start braucht.

      • Regen sagt:

        Nun ja bei den Modellen die jetzt gezeigt werden sollten, ist eine Batterie eingangsseitig angebracht, dauerhaft mit dem Antrieb verbunden und während einer Gaia-Vorführung hat man sich geweigert diese auch nur kurzzeitig zu entfernen. Daher wäre ich noch vorsichtig mit „Fakten“.

        • admin sagt:

          Fakten bezieht sich auf die großen Anlagen, wovon mehrere im Bau sind – weil sie ja nicht funktionieren

          • Regen sagt:

            Im Bau ist angeblich nur eine – die in Kempten – aber da ist der letzte Status laut der Rosch-Homepage, dass man noch einen geeigneten Standort auf dem Firmengelände suche.
            Wo werden denn noch weitere gebaut und hatten Gaia und Rosch nicht versprochen (Fakt), dass man ein funktionsfähiges kleines Modell zeigen wolle?

  2. Alois Ebner sagt:

    Eine hoch interesannte Geschichte
    Wenn es zutrifft dass man eine Input an Energie von 1 Teil und
    einen Output von 6-8 Teilen erhält wäre dass ja eine Revolution am
    Energiesektor und jeder Haushalt der es will kann sich damit kosten
    günstig von der Energieabhängikeit lösen!

  3. digitalpirat sagt:

    Ein Funktionsmuster ist weiter nichts als ein Funktionsmuster. Und wenn das alles ist, was die bis dato vorweisen können steht ein Gutteil der Arbeit noch bevor.
    Ich rechne mal grob mit 2 Jahren harte Arbeit.
    Vor allem sehe ich strömungstechnisch betrachtet noch jede Menge Optimierungspotenzial.

    • admin sagt:

      Da haben Sie etwas übersehen. Es geht nur um Funktionsmuster für die Kleinanlagen. Der größere Prototyp läuft bereits in Serbien und bis Ende Sept. 2014 soll eines in der BRD fertig werden.

      • Gunter G sagt:

        Sind die Prototypen schon Selbstläufer? Also völlig unabhängig von Steckdose und Solar?

        • admin sagt:

          Ja, der Prototyp in der Entwicklungsabteilung in Serbien, soweit mir bekannt. Zum Start wird für den Kompressor Fremdenergie (Netz oder Batterie) benötigt für den Kompressor. Im Betrieb bezieht der Kompressor den selbst produzierten Strom.

          • digitalpirat sagt:

            >>
            Im Betrieb bezieht der Kompressor den selbst produzierten Strom.
            <<
            Haben die Ihnen das so erklärt?!??
            Wenn ja, wäre das ein ziemlicher Quatsch wie auch Sie selber leicht einsehen müssten.

            *Kopfschüttel*

            Der Verdichter sollte natürlich nicht über den Umweg elektrischer Strom angetrieben werden, sondern direkt mechanisch von der Auftriebs-Apparatur.

            Das zu zu zeigen, wäre das mindeste was was ich von dem Demonstrator erwarten würde.

            Sich hinzustellen und zu behaupten: "da liefe (angeblich) irgendwo im nirgendwo" ein "Kraftwerk" mit dieser Technologie aber interessierten Leuten nur ein mehr oder weniger halbfertiges Modell vorführen zu wollen, finde ich ehrlich gesagt eine Frechheit!

            Wenn dem wirklich so ist, dass bei dem Modell der Verdichter noch gar nicht ein von der !Apparatur! angetriebener Teil der Apparatur ist, sagt das vorliegende Modell rein gar nicht aus über die technische Ausnutzbarkeit des Auftriebseffekts nach diesem Konzept.

            Auf so eine Idiotenbasis wie diese sollte man sich in Zukunft gar nicht mehr einlassen.

            Wer aber zu Demo hinfährt und feststellt, dass dem wirklich so ist ist, wie ich es befürchte, kann den Jungs mal den Tipp geben, einen geeigneten Schraubenverdichter mal direkt antreiben zu lassen.
            Wenn sich das Mechanismus in dieser Konstellation dann überhaupt für eine gewisse Zeit bewegt, wäre die praktische, technische Ausnutzbarkeit des Effekts bewiessen.

          • admin sagt:

            Ich empfehle, mal nach Kempten zur Fa. Haslach zu fahren und den Chef zu fragen, warum er sich gerade ein 5 MW Auftriebskraftwerk einbauen lässt, das nicht funktioniert – laut Ihrem „Wissen“.

          • Regen sagt:

            In Kempten gibt es eine Fa. Haslach Blechbearbeitung, eine Fa. Haslach Luft- und Schalltechnik und eine Fa. Haslach Busreisen. Welche davon wäre das denn?

          • Regen sagt:

            Mittlerweile selbst gefunden: Haslach ist anscheinend eher Geschäftspartner als Kunde denn es existiert wohl seit Mitte Juni 2014 eine Vereinbarung, wonach Haslach Aufgaben in der Fertigung, Montage und Wartung der Auftriebskraftwerke übernehmen soll.

            Eine 5MW-Anlage soll auf dem Firmengelände entstehen und auf u.a. Seite soll man sich über den Projektfortschritt informieren können. Letzter Eintrag ist aber der vom 1.7., wonach man nach dem am besten geeigneten Standort sucht. In den seitdem vergangenen zwei Monaten erfolgte kein weiterer Eintrag. Anscheinend dauert die Suche noch an.

          • Auftriebs Gauner sagt:

            Bei der Fa. Haslach war offensichtlich inzwischen einer:
            http://www.allmystery.de/themen/gw113123-637#id13826741
            Der hat berichtet:“Beim Blecheverarbeiter steht ein 8m , 12m, 20m Atkw , keines der Maschinen kommt nur auf 30% der zugeführten Leistung.“

            Wird schon wieder ein gutes Geschäft für deren Stromanbieter. Noch besser wäre es für den, wenn man dann noch einen Stromboster vor die Blubberkiste schalten würde.

    • Regen sagt:

      Hier soll erstmals ein Muster mehr Leistung erzeugen als reingesteckt wird, also ein Perpetuum Mobile darstellen, welches sich prinzipiell selbst antreiben könnte.
      Die bisher gezeigten Modelle konnten das nicht.

      Jemand von Gaia soll wohl erste Messungen durchführen, wenn ich das richtig verstanden habe.

      • Regen sagt:

        Gerade wurde bekannt, dass die ersten der oben genannten Termine abgesagt wurden, weil das kleine selbst laufende Funktionsmuster welches man präsentieren wurde nicht funktionierte. Bis zur Behebung des Problems ist die Vorführung vertagt.

        • digitalpirat sagt:

          Das das Modell ein stabil laufender Selbstläufer ist, wäre das mindeste was hätte demonstriert werden müssen.

          Ganz schwaches Bild!

          Also mal ganz ehrlich, im Vergleich zu dem, was auch ich in den von mir schon öfter hier zierten Firmen an der Grenze des technisch machbaren geforscht und entwickelt habe, ist das meiste was ich in dem Genre HIER zu sehen bekommen habe, Grundschul-Sachkundeuntericht.

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