Kongress „Universale Energietechnologien“ vom 28./29. Juni 2014

Hier nur ein paar Eindrücke vom Ablauf des Kongresses „Universale Energietechnologien“, da es sicherlich eine ausführlichere Berichterstattung im neuen NET-Journal geben wird.

Die Organisation der zwei Tage lief ab, „wie am Schnürchen“. Die Veranstalter Jupiter-Verlag, TransAltec AG, Zürich, Inge und Adolf Schneider können das mit ihrem Team perfekt abwickeln. Da merkt man die langjährige Erfahrung.

Sheraton Airport HotelDer Tagungsort, Sheraton Airport Hotel München, war mit Bedacht gewählt, da international leicht erreichbar. Schließlich kamen die Referenten nicht nur aus der BRD und der Schweiz, sondern auch aus Brasilien und Russland.

Für das leibliche Wohl der Teilnehmer war gesorgt. Sowohl für die Fleischesser, wie die Vegetarier war genügend Auswahl vorhanden. Der Tagungsraum war für 200 Teilnehmer bestuhlt, jedoch mussten noch einige Sitzplätze zusätzlich geschaffen werden. Also beide Tage waren voll besucht.


Auch wenn das Hotel am wärmeren Samstag ein Problem mit der Klimaanlage des Raumes hatte, konnten geöffnete Türen und Fenster das kleine Problem beheben.

Gleich der erste Referent am Samstag war hochkarätig. Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Josef Gruber, Ehrenpräsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie (DVR), der selbst von 1997 bis 2003 Präsident der DVR war.

Sein Vortrag: „Raumenergie-Technik – an der Schwelle zum Raumenergie-Zeitalter“ war eine kleine Zeitreise durch die Vergangenheit bis heute. Beginnend mit dem 1. Kondratieff-Zykluss (wenn man dafür den Begriff „Epoche“ wählt, verstehen auch wir Nicht-Professoren, was gemeint ist) ca. 1780, Dampfmaschine, Textilindustrie bis zum 6. Kondratieff-Zyklus ca. 2000 – 2005, Biotechnologie, psychosoziale Gesundheit, ganzheitliche Gesundheit.
Seiner Meinung nach sind wir bereits am Beginn des Raumenergie-Zeitalters. (Nachfolgende Präsentationen konnten das bereits zeigen.)

Dem zweiten Vortrag: „Druckluft-Energiespeicher für stationäre und mobile Anwendungen“ vom Schweizer Künstler und Erfinder Arno Fimian konnte ich nicht mehr ganz folgen. Wie sich zeigte, war ich aber nicht der Einzige im Publikum, dem es so ging. So viel ich daraus entnehmen konnte, ging es wohl darum, aus der natürlich vorhandenen Kälte Energie zu gewinnen. Ich denke, dazu wird es wohl im NET-Journal eine verständliche Zusammenfassung geben.

Allerdings bin ich der Meinung, je abgefahrener, phantastischer oder, wie die Bayern sagen, spinnerter, Ideen und Visionen sind, um so eher kann Neues entstehen. Aus alten Denkmustern kann nichts Neues entstehen. Nur die Visionäre haben diese Welt weiter gebracht, nicht die Hüter des alt bekannten Wissens.

Der dritte Vortrag war für mich, wie für viele Millionen Hausbesitzer und Mieter, eine der wichtigsten Ankündigungen einer neuen Heizungstechnik. Von meinen fleißigen Mitstreitern war ich ja über diese Technik schon seit Wochen vorinformiert und deshalb besonders gespannt.

Herr Hartmut Dobler, Geschäftsführer der E-Cat-Deutschland GmbH, kündigte nun die neue Frequenzheizung der Rosch AG an. Diese soll zur Heizperiode 2015/2016 auf den Markt kommen.

(Hinweis: Herr Dobler war ja Lizenznehmer von Andrea Rossis kalter Fusionstechnik. Er hat extra nochmals darauf hingewiesen, dass nach dem Verkauf von Rossis Technologie an eine amerikanische Firma, die Rückabwicklung der Lizenzen sauber und geschäftlich einwandfrei abgelaufen ist. Alle Lizenznehmer ihr Geld mit Aufschlag zurück erstattet bekommen haben. Dies sei nur noch mal erwähnt, weil so viele Spinner im Netz und anderen Veröffentlichungen, Andrea Rossi sogar als Betrüger tituliert haben.)

Dass man mit bestimmten Frequenzen Wasser extrem schnell erhitzen kann, ist mindesten seit den 1940 er Jahren bekannt. Der Musiker und Kampfflieger Peter Daysh Davey hatte mit zwei Halbschalen aus Metall und einer Frequenz von 50 Hz sich eine Art Tauchsieder gebaut, mit dem er schnell und mit minimalem Stromverbrauch sein Wasser aufheizen konnte. Auch andere Tüftler sind an diesem Thema dran.

Aber die Rosch AG hat Patente aufgekauft und die Technik einfach gebaut. Das ist der Vorteil, wenn eine Firma über viel Eigenkapital verfügt und von keiner Bank oder anderen Geldgebern abhängig ist.

Diese Heizung hat einen sensationellen, mittleren Wirkungsgrad von 1 : 25!! D. h., die Heizung produziert mit 1 KWh Strom 25 KWh Wärme.
Zum Vergleich: Aus 1 Liter Heizöl oder 1 m3 Gas gewinnt man ca. 10 KWh Wärme.

Eine 12 KW-Frequenzheizung – ausreichend für ein EFH mit ca. 150 m2 Wohnfläche – wird dann mit ca. 480 Watt/h auskommen. Der Preis dieser Heizung wird sich im Bereich einer Wärmepumpenheizung bewegen, um die EUR 9.500,- bis ca. EUR 12.000,- inkl. MWSt., je nachdem, wie man sie in der vorhandenen Technik integriert.
Anfragen zu dieser Technik sollte man bitte erst ab Sommer 2015 stellen.

Der nächste Vortrag kam von dem Ingenieur Cesar Soós und dem Vertriebsdirektor Rodrigo Pacheco Angélico von KeppeMotor Sao Paulo, Brasilien.

Der Keppemotor ist der effizienteste Elektromotor, den es zur Zeit gibt. Wie berichtet und gezeigt wurde, baut eine chinesische Firma Deckenventilatoren mit diesem Motor, der gut 50 % bis 70 % effektiver ist, als vergleichbare Produkte mit bürstenlosen DC – Motoren am Markt.

Keppe DeckenventilatorNun könnte man ja solche Aussagen bezweifeln, denn schließlich lobt jeder Hersteller sein Produkt über den grünen Klee hinaus.

Dazu kann ich eine Anmerkung machen, die von einem extrem wissenden (Theorie und Praxis) Fachmann aus unserm Netzwerk stammt. Dieser hat die Keppemotor-Technik sorgfältig studiert und auch die „Neue Physik“ nach Keppe. Im Keppemotor gibt es keine sich gegenseitig bremsenden Magnetfelder und durch eine Taktung soll gepulster Strom zur Einstreuung von Raumenergie führen, die für diese Effizienz verantwortlich zu sein scheint.

Um das zu überprüfen hat er sich zwei kleine Gleichstrommotoren neuester Bauart gekauft. Einen davon hat er zerlegt und neu verschaltet, so dass es keine sich gegenseitig bremsenden Magnetfelder mehr gibt. Das Ergebnis war verblüffend. Der umgebaute Motor lief gleich doppelt so schnell, wie das unveränderte Original – nicht nur im Leerlauf.

Aus zeitlichen Gründen ist er leider nicht mehr dazu gekommen, auch noch eine Taktung nach Keppe für den gepulsten Strom einzubauen, was techn. machbar ist. Er ist sich aber sicher, dass der Motor dann auf über 100% Leistung kommt.

Für mich durchaus ein unabhängiger Beweis, dass die Keppemotoren tatsächlich so effizient sein müssen.

Meiner Meinung nach ist es ein Verbrechen an Mensch und Natur, dass diese Motortechnik nicht schon längst in jedem elektrischen Küchengerät, Waschmaschinen, sonstigen elektrischen Maschinen bis hin zu Elektroautos Verwendung findet. Schließlich bietet Keppemotor ja die Möglichkeit, diese Technik zu nutzen.

Bei unseren westlichen, angeblichen Hi Tech Unternehmen, wird dieser Motor totgeschwiegen oder behauptet, er bringe nicht die Leistung. Na ja, wo bleiben da unsere Milliardenprofite und Steuereinnahmen, wenn plötzlich alle Maschinen 2/3 weniger Strom verbrauchen, oder ein Elektroauto wohlmöglich die doppelte oder gar dreifache Reichweite mit der jetzigen Speichertechnik bringen würde?

Der letzte Vortrag am Samstag nach dem Abendessen: Autonome kinetische Kraftwerke zur Stromerzeugung – mit Demo kam von Herrn Gaedke, Geschäftsführer der Rosch Innovations Deutschland GmbH

Die Muttergesellschaft Rosch AG ist eine Patententwicklungs- und Verwertungsgesellschaft, die – wie schon zuvor bei der Frequenzheizung erwähnt – über genügend Eigenkapital verfügt um solche Patente in ein fertiges Endprodukt umzusetzen.

Auftriebskraftwerk

Der Prototyp läuft bereits seit Februar 2013 in den Forschungslabors in Belgrad/Serbien. Dieses Auftriebskraftwerk ist ein Turm von 10 Meter Höhe, allerdings in einem Schacht in die Erde versenkt, wird mit einem 1,7 KW Pressluftkompressor betrieben und generiert am Ausgang 12 KW elektrischen Strom. Ein Wirkungsgrad von 1 : 7.

Es funktioniert „eigentlich ganz simpel“, wie auch am Vorführmodell demonstriert wurde. Das wollte natürlich jeder sehen, so gab es schon ein leichtes Gedränge.

Modell Auftriebskraftwerk
Wie man an der Grafik (oben) leicht erkennen kann, ist das ein Turm/Schacht, der mit Wasser gefüllt ist. In diesem Schacht hängen die Auftriebskörper, die über eine Kette den langsam laufenden Generator antreiben. Dazu wird am unteren Totpunkt Pressluft in den einzelnen Auftriebskörper geblasen, der das Wasser rausdrückt und somit ein Stück aufsteigt. Nach und nach werden so die einzelnen Auftriebskörper mit Luft gefüllt und steigen auf. Am oberen Totpunkt angekommen, wird die Luft wieder raus gelassen und der Auftriebskörper geht wieder nach unten – usw.

Diese Kraftwerke werden jetzt produziert und verkauft, allerdings nur an Gewerbe, Industrie, Stromerzeuger, Städte usw.

Ein 25 Meter Schacht hat eine Leistung von 500 KW. 10 Stück davon plus 4 Reserve (für Wartung und mögl. Ausfall) bilden ein 5 – MW- Kraftwerk, ein Maschinenhaus darüber angeordnet hat einen Platzbedarf von 500 m2.

So kann man eben 5, 10, 40 oder 100 MW – Kraftwerke bauen. Dezentral für einen Fertigungsbetrieb, ein Krankenhaus, Bürokomplex oder sonst einen Bedarf.

Saubere Energie rund um die Uhr, egal, ob die Sonne scheint oder Mond oder der Wind weht, oder Flaute ist.

Der Sonntag startete mit einem interessanten Vortrag: Das Geheimnis des Bessler- Rads, von Frau Dipl. Mathematikerin Elisabeth Lehmann, Präsidentin der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie SAFE, Zürich , Schweiz.

Sie entschuldigte sich gleich zu Anfang des Vortrages, dass auch Sie das Geheimnis nicht geknackt hat, aber da dran bleibt. Da nahezu jeder aus der Freie-Energie-Szene schon mal was vom Bessler-Rad gehört hat, war der Vortrag über die Geschichte Besslers und seiner Zeitgenossen sehr interessant.

Beim zweiten Vortrag ging es um die Gründung einer Stiftung – Blauadler Foundation – für innovative Technologien von Frau Isabell Maria Birk, Dipl.- Ing., Studium „Energie und Umweltmanagement“, Mitglied der DVR und der „Ingenieure ohne Grenzen e. V.“.

Das Vorhaben eine Stiftung zu gründen, um neue Technologien zu fördern ist grundsätzlich gut. Der vorgeschlagene Weg das zu erreichen – über die Einbeziehung von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft – ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Ausgerechnet jene, die bisher alles getan haben und tun, um echte Innovation zu verhindern. Das ist genauso, wie einen Bock zum Gärtner zu machen.

Der dritte Vortrag „Mischdampf-Kraftwerk für eine nachhaltige Energiezukunft“ kam von dem Physiker Bernhard Schaeffer und der Geschäftsführerin Gelia Lerche von LESA GmbH, Berlin.

Das Lesa Mischdampfkraftwerk erreicht einen elektrischen Wirkungsgrad von 60%. Ausschlaggebend dafür ist der Mischdampfmotor. Eine konsequente Weiterentwicklung der klassischen Dampfmaschine, die aber nur mit einem Medium., z. B. Wasserdampf betrieben wurde. Der Mischdampfmotor wird hingegen mit einem Dampfgemisch aus Wasser und Benzol angetrieben. Dieses Gemisch soll besondere thermodynamische Eigenschaften aufweisen. Die erforderliche Verflüssigung des Dampfes für das Mischdampfkraftwerk erfolgt durch Rückkompression und nicht durch Kühlung, wie allgemein üblich.

Das scheint wohl das Geheimnis für die Effizienz dieses Kraftwerkes zu sein. Der Physiker Schaeffer verteilte ordentlich Spitzen gegen die dogmatische Wissenschaft, die ja behauptet, in der Thermodynamik sei alles geklärt, da bräuchte es keine Forschung mehr. Weit gefehlt, wenn man den Ausführungen von Herrn Schaeffer folgt.

Teilnehmer

Der nächste Vortrag kam von Pavel Elfimov, Geschäftsführer von der Aero GmbH, St. Petersburg, Russland.

Er stellte seinen NRG-Stromsparer vor. Ein Gerät, das den Stromverbrauch zwischen 5% und 17% reduziert. Nachteil dieses Gerätes ist, dass es so nah, wie möglich am Trafo platziert werden soll.

Damit ist das für Eigenheimbesitzer und Mieter bei uns recht uninteressant, weil Ein- und Mehrfamilienhäuser in der Regel fernab von Trafostationen liegen.

Abgesehen davon, sind unsere Stromsparer mit einer Verbrauchsreduktion zwischen 15% und 35% wesentlich effektiver.

Interessant ist aber, dass die Fa. Aero GmbH auch an anderen Entwicklungen arbeitet, u. a. an einer Frequenzheizung! Das kann richtig interessant werden.

Dann folgte noch eine Zusammenfassung zu den Arbeiten zum Quanten Energie Generator von Adolf Schneider, eine Vorstellung einer großen HHO-Zelle, die man eventuell auch als Heizung einsetzen könnte (so einfach geht es aber noch nicht, wie ich aus anderer Quelle weiß) und Adolf Schneider stellte noch einen Magnetmaschinen – Bausatz vor, der allerdings noch nicht lauffähig war.

Der Überraschungsgast war perfekt: Dr. Klaus Volkamer – „Der Papst der Feinstofflichkeit“, wie ich ihn nennen möchte.

Das kann man so gar nicht wieder geben. Die Vorträge von Dr. Klaus Volkamer muss man gesehen und verinnerlicht haben. Deshalb habe ich hier mal ersatzweise zwei Vorträge über Youtube angegeben:

Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung

https://www.youtube.com/watch?v=KO9ncHqkG5A

Dr. Klaus Volkamer: Kann man freie Energie aus Wassererzeugen?

https://www.youtube.com/watch?v=ymWFxdqq0XA

Fazit: Ich kann nur jedem Freund neuer, sauberer Energien empfehlen, solch einen Kongress zu besuchen, wenn es ihm möglich ist.
An diesem Wochenende konnte man sehen, dass die neuen Energien bereits da sind, ob Frequenzheizung, Keppemotor, Auftriebskraftwerk, Mischdampfkraftwerk oder die Möglichkeiten der Feinstofflichkeit – aus Wasser und Diesel/Öl/Benzin einen neuen, nahezu sauberen Treibstoff herzustellen. Wir befinden uns wirklich schon im Raumenergie Zeitalter, wie es Prof. Dr. Dr. Dr. h. c. Gruber eingangs postulierte.

NET-Journal kann man hier bestellen: http://www.borderlands.de/inet.jrnl.php3

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Ein Kommentar zu Kongress „Universale Energietechnologien“ vom 28./29. Juni 2014

  1. pedro silva sagt:

    FREE ENERGY (solution to the total break of the fake) –
    act to block OIL and lies of RENEWABLE, help the POOR

    Magnetic VORTEX proof (not theory) Maxwell ERROR (field not linear
    PROOF: http://peswiki.com/index.php/Image:Magnet_vortex_Pedro_Silva_95x95.jpg

    educational (magnet motor – qmogen) : http://linoavac.no.sapo.pt
    science and art

    ok,tks..the magnetic line (fields) of the earth are not linear(lines
    is old theory)..the magnetic field of the earth is with vortex
    shape(several curves)…is equal to the gravitic lines (in the shower
    water spins with vortex when is discharged to the sewage

    using a PC transformer and a magnet. putting current in the
    water(with salt helps) and connect magnet to one pole. simple…after
    discover VORTEX we can explain gravity(harmonic vortexic magnetic
    field)

    Anti-gravity is anti-vortex
    by electrogravitics
    based on double triangle high-voltage by square discharge. ( LIFTER –
    electrogravitics )

    ______________
    The community „magnet motor“ FREE ENERGY :
    https://plus.google.com/u/0/communities/113932584951030663517
    PLANS:
    It is simple QMOGEN http://linoavac.no.sapo.pt/qmogen.jpg
    QMOGEN – Effect of the wheel (inertial) by gyroscope (gyroscopic – free energy)

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