Smart Meter – der „intelligente Stromzähler“? Nein danke!

 WIDERSTAND und Aufklärung ist angesagt!

Stromzaehler

Mein Stromzähler bleibt! Bis ich ihn nicht mehr brauche, wenn ich meinen Strom selbst herstellen kann.

Als Angriff unter falscher Flagge (false flag) bezeichnet man Aktionen, mit denen man der Öffentlichkeit ehrenhafte Ziele vorgaukelt, in Wahrheit aber ganz andere Interessen verfolgt.  Beispiel: Der Angriff des Kriegsverbrechers* George W. Bush auf den Irak. Angeblich spielte der böse Diktator mit Massenvernichtungswaffen herum. In Wahrheit ging es da nur ums Öl, ansonsten um Machtausbau und die Kontrolle des Drogengeschäftes.  So war es in der Vergangenheit seit ein paar hundert Jahren bis in die aktuelle Gegenwart, Afghanistan, Syrien, Mali und Ukraine.

Nicht anders ist es beim Smart Meter, dem sogenannten intelligenten Stromzähler. Scheinbar logische und wichtige Argumente dafür verschleiern den tatsächlichen Grund.

Zitat aus der Broschüre SmartMeter vom Bundes“amt“ für Sicherheit in der Informationstechnik, hier als PDF:

War es bisher üblich, genauso viel Strom zu erzeugen wie verbraucht wurde, so soll zukünftig möglichst dann Energie konsumiert werden, wenn diese zur

Verfügung steht. Basis einer solchen Energieversorgung ist ein intelligentes Netz, das Energieerzeugung und -verbrauch effizient verknüpft und ausbalanciert. Kernbausteine eines solchen Netzes sind intelligente Messsysteme, auch „Smart Metering Systems“ genannt. Sie sollen für eine aktuelle Verbrauchstransparenz und eine sichere Übermittlung von Messdaten sorgen sowie elektronische Verbrauchsgeräte und Erzeugungsanlagen so steuern, dass ein besseres Last- und Einspeisemanagement im Verteilnetz ermöglicht wird.“

 

Klingt doch ganz vernünftig. Vernünftig wäre auch, wenn, wie behauptet, die Verbraucher damit Strom sparen würden, wenn sie ihren Verbrauch besser unter Kontrolle hätten, wenn sie damit den bewussteren Umgang mit Energie lernen und zum Strom sparen angehalten würden usw. Nichts davon bewirkt ein Smart Meter.

 

Oder hockt der Verbraucher jetzt den ganzen Tag im Keller, um seinen Stromverbrauch zu beobachten. Das ist genauso krank, wie gestaffelte Stromtarife, mit denen die Leute angehalten werden sollen, in der Nacht ihre Waschmaschine und Trockner laufen zu lassen, um den billigen Strom zu nutzen.

 

Es steht außer Frage, dass sich die Anforderungen an das Stromnetz in den letzten zwanzig Jahren drastisch verändert haben. Hauptsächlich wegen der erneuerbaren Energien. Es ist nun mal so, wenn der Wind in der Nordsee ordentlich bläst, mehr Windstrom oder im Sommer um die Mittagszeit mehr Sonnenstrom anfällt. Zusätzlich noch die Einspeisungen der ganzen privaten PV- oder Windanlagen, BHKWs usw.

 

Dass die Netzbetreiber mehr Aufwand für die Steuerung des Strombedarfs und des Stromangebotes damit haben und eben mehr Computerunterstützung brauchen, ist durchaus nachvollziehbar. Das Verbraucherverhalten von privaten Haushalten und der Industrie ist aber seit Jahrzehnten bekannt, sonst würde es schon jetzt nicht funktionieren. Dazu braucht es also keine Echtzeitüberwachung mit Onlineablesung alle 15 Minuten.

 

Nahezu alle Argumente, die man vor Einführung der Smart Meter als dringend notwendig verkündet hat, sind Null und nichtig. Die Verbraucher sparen nicht nur nichts, sondern sie zahlen auch noch drauf. Dazu gibt es sogar ein Gutachten im Auftrag des „Bundeswirtschaftsministeriums“ von Ernst & Young. hier als PDF.

Und: Sie planen sogar noch eine „Zwangsumlage für Stromkunden“, wie Spiegel online berichtet hier:

Selbst das Pilotprojekt von RWE „Mühlheim zählt“ aus 2008 bis 2011 war ein Flop. Als Verniedlichung liest sich das so, Zitat:“ Im Ergebnis konnte ein geringer Energieeinspareffekt in den Haushalten nachgewiesen werden. Im Detail wurde durch die Begleitforschung ermittelt, dass die Testgruppe im Zeitraum zwischen 2010 und 2011 durchschnittlich 2,8 Prozentpunkte mehr Strom eingespart hat als eine Vergleichsgruppe außerhalb von Mülheim, die nicht über Smart Meter verfügte.“ Nachlesbar hier:

Also so gut wie keine Ersparnis auf der einen Seite und auf der anderen Seite, laufen diese Dinger ja auch nur mit Strom – zusätzlicher Verbrauch allein in der BRD dann mindestens 3 TWh!!!

Welchem Zweck dienen diese Smart Meter nun wirklich?

Erst mal den Versorgern. Nicht nur, dass sie nicht weniger Strom verkaufen, wie zuvor ersichtlich, nein, laut Verdi sparen sie sich auch noch 6.000 Arbeitsplätze ein – aus dem Ablesedienst.

Sie bekommen auch noch einen fetten Zusatzverdienst durch den Verkauf der personenbezogenen Daten, die ja in Echtzeit alle 15 Minuten gesammelt werden. Gewinnmaximierung kann man das auch nennen.

Datenschutz steht bei uns – wie so Vieles – nur auf dem Papier und das ist bekanntlich geduldig. Mit dem Smart Meter kommt die vollständige Überwachung des Privatlebens der Bürger in die Hände der EU- und BRD-Kabale. BND/Stasi, NSA, CIA, MI6, MI5, Mossad, KGB und wie die ganzen Verbrecherorganisationen heißen, sind live bei IHNEN  im Haus.

Die wissen nun, wann morgens IHR Wecker läutet, SIE sich die Zähne putzen, die Kaffemaschine einschalten, das Haus verlassen, wann SIE wieder kommen, welchen Fernsehkanal SIE wann einschalten, wann SIE in´s Bett gehen … usw.

Ja, wenn SIE dann auch noch so ahnungslos sind, IHRE Smartphone-, Laptop-, Computerkamera offen haben, weil SIE glauben, das Gerät ist ja ausgeschaltet, sind SIE auf dem Holzweg – dann haben DIE auch noch das dazu passende Livebild. Gleiches gilt natürlich auch für die neuen internetfähigen Fernseher, mittels denen man IHR Verhalten vor IHREM Fernseher im Bild besonders gut studieren kann.  Per Webcam ausspioniert:

Von den anderen Hackerangriffen gar nicht erst zu reden.

Stasi-DDR und Gestapo-Nazideutschland waren Chorknabenveranstaltungen gegen das, was Obama, Mutti, Baroso und Konsorten abziehen.

Pharmaindustrie und Krebsmafia erhalten natürlich auch noch fette Gewinne durch Smart Meter. Die Dinger strahlen scheinbar sogar noch schlimmer, als die W-Lan, Dect-Telefone und das ganze Mobilfunkzeug. Wer sich darüber noch nicht informiert hat, der sollte das dringen einmal nachholen. Krebs, Alzheimer und Demenz sind wundervolle Geschäftsfelder.

Mit nachfolgenden Video können Sie schon einmal beginnen.

http://www.youtube.com/watch?v=iubOBBx8VSk

https://www.youtube.com/watch?v=6pI_3YD_oCI&list=PL0547735DE4F3C9DC&index=2

Sollten Sie dann immer noch Zweifel haben, oder behaupten, das, was in den Videos erzählt wird, sei alles Quatsch, können Sie gern zu Hause in Ihrem trauten Heim einen Test selbst durchführen. Der kostet nur ein paar Pfennige. Einfach anfragen, dann kann ich Ihnen das mitteilen, wie es geht.

* und Tony Blair vom Kuala Lumpur Kriegsverbrechertribunal

Foto: Cisco Ripac pixelio.de

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3 Kommentare zu Smart Meter – der „intelligente Stromzähler“? Nein danke!

  1. Simon Lauter sagt:

    wie kann man diesen Test durchführen?

    außerdem würde mich interessieren, in welchen Werten sich die Strahlung bewegt.

  2. Amadeus sagt:

    Freue mich über Ihre Kontaktaufnahme!
    peace & be wild

  3. Guenter Ahlvers-Ramm sagt:

    Genau so ist das – Volle Zustimmung

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