Nokia entwickelt ein Handy, dass sich selbst wieder auflädt?

Ein Handy, dass nie mehr an die Steckdose muss? Schön wär`s, aber so weit ist es noch lange nicht. Die Nokia Forschungsabteilung arbeitet tatsächlich an einem neuen Ladesystem, dass zumindest so viel Strom liefern soll, wie durch den Standbymodus verbraucht wird. Um auch den Strom für den normalen Betrieb – telefonieren, mailen, im Internet surfen – eines Mobiltelefons zu liefern reicht es noch lange nicht. Oder darf es nicht reichen?

Das neue Ladesystem ist dazu in der Lage, die uns ständig umgebende Energie aus Radiowellen,  also Radio-, TV-, Mobilfunkstrahlung usw. aufzufangen. Zwar sind die Nokialeute erst im Mikrowattbereich, behaupten aber, dass sie es schaffen tausendfach mehr zu erreichen. In den Radiowellen sei nur wenig Energie drin, aber dadurch, dass man aus einem breiten Spektrum von Frequenzen von 500 Megahertz bis 10 Gigahertz, die elektromagnetischen Wellen in elektrischen Strom umwandeln kann, kann erheblich mehr Energie gewonnen werden.

Interessant ist, dass in dem Bericht auch auf Nikola Tesla hingewiesen wird, der schon Ende des 19. Anfang des 20. Jahrhunderts dazu in der Lage war, von einem Punkt der Erde zu einem anderen Energie drahtlos zu übertragen.

Energie aus dem Netz?

Ich stelle jetzt hier eine freche Behauptung auf:

Dieser Hinweis zu Tesla`s drahtloser Energieübertragung ist nur eine Verschleierung der Tatsachen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Nokiaforscher so einfältig sein sollen. Warum sollten sie sich die Mühe machen, aus menschlich produzierten Radiowellen die darin enthaltene, winzige Energiemenge zu „extrahieren“?

Sie arbeiten daran, aus Radiowellen Energie in Ihre Akkus(Batterien) zu leiten, um damit ihre Handys mit Strom zu versorgen. Bei dem Wort Radiowellen macht es klick im Hirm eines jeden Menschen, der sich mit Nikola Tesla beschäftigt hat. (Als Radiowellen bezeichnet man allgemein elektromagnetische Wellen, also nicht nur die Frequenzen, die von den Radiosendern verwendet werden.)

N. Tesla hatte bereits im Jahr 1931 die natürliche elektromagnetische Strahlung (Radiowellen) – er bezeichnete sie als Äther- oder Skalarenergie – „eingefangen“ und sie über seinen Energiekonverter in die Batterie(Akku) seines Pierce Arrow (statt Handy) geleitet, die den Elektromotor mit Energie versorgte. Er brauchte nie eine Steckdose/Ladestation. Tesla nutzte dazu aber ganz bestimmte Frequenzen.

Vor einigen Monaten erfuhr ich von einem „Hobbybastler“, der einen funktionierenden Tesla-Konverter nachgebaut haben will, dass die Frequenzen, die Tesla verwendete, heute ausschließlich nur von der Bundeswehr genutzt werden dürfen, was ihm eindringlich klar gemacht wurde.

Da es im Universum keine Zufälle gibt, scheint es ja wohl offensichtlich zu sein, warum Tesla`s Frequenzen nur von der Bundeswehr genutzt werden dürfen – dazu braucht man wohl kein Hellseher zu sein (vorausgesetzt, die Aussage des Hobbybastlers ist korrekt).

Wenn die Nokiaforscher aus menschlich produzierten elektromagnetischen Wellen Energie ziehen können – sollten sie dann nicht auch dazu in der Lage sein, die Skalarenergie direkt zu nutzen? Die könnten das dann wohl sicher auch, wenn Sie dürften.

Nun, allein dass die überhaupt daran arbeiten, ist doch schon eine wunderbare Sache. Ist es vielleicht ein zarter Hinweis darauf, dass sich wirklich allmählich etwas verändert? Kommen Nikola Tesla`s sensationelle Technologien nun doch noch durch die Hintertür der Forschung in die reale Welt? Jedenfalls kann man den Leuten von Nokia dankbar sein, dass sie wenigstens etwas in die richtige Richtung TUN. Nur, Veränderung in homöoapathischen Mengen über Jahrzehnte hinweg retten diesen Planeten nicht mehr. Es muss eine radikale, schnelle Umkehr stattfinden – nicht nur im Bereich Energie!

Den genauen Bericht in Englisch finden Sie hier:

Foto: freedigitalphotos

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