Mobilität: Geldverbrennungsmotoren – Autofahrer die Melkkühe der Nation!

Dass die deutschen Autofahrer von der Politik permanent abgezockt werden, daran hat sich der leidensfähige Deutsche ja gewöhnt. KFZ-Steuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer, Versicherungssteuer, TÜV-Gebühren, Blitzerabzocke und natürlich die Steuer auf die Steuer – die Mehrwertsteuer. Dass nach deren eigenen BRD-Gesetzen, Steuer auf Steuer unzulässig/verboten ist, interessiert scheinbar keinen Menschen. Demnächst natürlich noch die Mautgebühren und irgendwann, wird dann wohl noch der Euro/Bankenrettungssoli kommen oder so ähnlich.

2009 schrieb auto motor sport.“Die Deutschen müssen für ihr Auto immer tiefer in die Tasche greifen. Zwischen 1995 und 2007 ist der Preisindex für die Anschaffung und den Unterhalt von Autos um über 34 Prozent gestiegen.“ Größter Preistreiber neben den Staatsabgaben – der Wertverlust. Wohlgemerkt: Da sind die Irrsinnspreistreibereien der letzten sechs Jahre gar nicht berücksichtigt!

Den stetig schnelleren Wertverlust der neuen „Blechplastikkisten“  verursacht die Autoindustrie durch die kürzeren Modellwechselintervalle. Wer diese Profitgier und Rohstoffverschwendungssucht dieser Konzerne auch noch unterstützt, indem er dieses Spiel freiwillig mitmacht, ist wenigsten selber schuld.  Bei Geschäftswagen wird der größte Teil dieser Verluste ohnehin vom Steuerzahler bezahlt.

freedigitalphotos

Allmählich scheint sich aber auch schon der bundesdeutsche Autofahrer darüber aufzuregen. So stellt eine Studie (2012) von der motorpresse fest, dass 40 % diese schnelleren Modellwechselzyklen ablehnen, 37 % das neutral sehen.

Richtig schön deutlich – wie Politik u. Autokonzerne abzocken – bringt es dieser TZ-Bericht

 auf den Punkt.

Demnach gibt der Durchschnittsautofahrer in der BRD EUR 332.000,- aus in seinem 54-jährigen Autofahrer(Melkkuh)leben und verschleißt drei Neu- und fünf Gebrauchtwagen.

Die größten Posten:

  • Für den Kauf geben sie im Schnitt 116.900 Euro aus.
  • Für den Sprit 78.900 Euro.
  • Versicherung und Steuern 58.100 Euro.
  • Miete oder Kauf einer Garage 20.300 Euro.
  • Waschen und Pflege ist uns 16.900 Euro wert.
  • Für Wartung und Ölwechsel zahlen wir 13.000 Euro.

Nun, wann ist wohl die Schmerzgrenze erreicht? Wann fangen die Autofahrer an, sich aufzulehnen?

Wozu ist eigentlich diese angeblich größte Interessenvertretung für Autofahrer da, der größte Automobilclub? Was von denen kommt, ist alles andere, als ein Vertretung der Interessen von Autofahrern. Von denen hör ich nur nichtssagende Sprechblasen – Gott sei Dank spar ich mir den Beitrag für diesen Verein schon seit 30 Jahren.

Man kann sich eben nur selber helfen – HHO-Anlage rein und sparen!“

Foto:digitalphotos

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3 Kommentare zu Mobilität: Geldverbrennungsmotoren – Autofahrer die Melkkühe der Nation!

  1. Roadrunner sagt:

    HHO-Kits habe ich getestet. Die Zelle produziert Wasserstoff und Sauerstoff. Das Problem ist, das die Lamdasonde den Restsauerstoffgehalt im Abgas (Auspuff) mißt.
    Durch den erhöhten Restsauerstoffgehalt veranlasst die Lamdasonde den Computer (ECM) mehr Treibstoff einzuspritzen.
    Dadurch steigt der Verbrauch an.
    Die angebotene Zusatz-Elektronik täuscht den Computer.-
    Verschiedene Lastwechseln aber konstante HHO Produktion führen zu Problemen. (Mischverhältnis / keine Regelung)

  2. Sieker sagt:

    Sehr geehrter Herr Rutschmann,
    welche HHO Anlage empfehlen Sie

    Mfg.

    Bernd Sieker

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