Edelgasmotor kurz vor Fertigstellung vom FBI beschlagnahmt!

FBI-Schergen überfallen mit Waffen im Anschlag Inteligentry Ltd., die Firma des Edelgasmotorentwicklers John Rohner.

Am 05.03.2013 um 10:00 Uhr morgens stürmen 12 bis 14 FBI-Schergen mit gezückten Waffen die Räume von John Rohner`s Firma. Alle Mitarbeiter werden im vorderen Büro zusammengetrieben und zum Setzten gezwungen. Ihnen wurde mitgeteilt, dass keiner verhaftet wird, dass sie nur einen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebefehl ausführen. Alle, inklusive John Rohner, mussten die Firma verlassen und durften nur ihre persönlichen Dinge, wie Papiere, Geldbeutel usw. mitnehmen. Kein Stück Papier von der Firma durfte mitgenommen werden.

Edelgasmotor

Die Aktion dauerte bis 17:30 Uhr. Alle Motoren, Bauteile, Computer, Akten, Fertigungsunterlagen, Pläne usw. bis auf das letzte Blatt Papier, wurden beschlagnahmt und abtransportiert. Die Firmenkonten wurden eingefroren, einen Tag später auch das private Bankkonto von Familie Rohner, so dass die sich weder Essen noch Benzin kaufen können.

„Rein zufällig“ fand diese Aktion kurz vor der Aktionärsversammlung von Inteligentry Ltd. statt, für die John Rohner die Vorstellung eines laufenden Prototypen angekündigt hatte.

Unabhängig davon, ob der Prototyp da nun gelaufen wäre oder nicht – das spielt überhaupt keine Rolle – ist diese Aktion der Handlanger von Rothschild, Rockefeller und Konsorten, der beste Beweis, dass Rohner`s Technologie kurz vor der Vollendung steht.

Wer die ganze „Story“ lesen will, kann dies auf der Internetseite  von John Rohner (in Englisch) gern tun. Auch im Blog von Sterling Allans peswiki.com

Dort findet man auch gleich die ersten „intelligenten“ Kommentare der bezahlten Dummschwätzer, die – wie üblich – auch wieder die Verleumdung, Rohner sei ein Betrüger, enthalten.  Unbedarfte Leser solcher Kommentare glauben so einen Mist natürlich auch noch – schließlich ist das ja Sinn und Zweck solcher Kommentare.  Welcher „Normalo“ hinterfragt denn dieses dumme Gewäsch? Keiner, die glauben es einfach und sagen sich – na  klar ist das ein Betrüger. Wenn die „Bundespolizei“ diese Aktion durchführt, ist doch alles klar!

Worin soll denn ein Betrug liegen? Ja, den  armen Investoren wurde Geld unterschlagen o. ä.! Dumm nur, dass das ganze Geld der Investoren nach wie vor in der Firma steckt und auf den Firmenkonten. John Rohner auch nicht mit den Millionen in einen südamerikanischen Staat, der an die USA nicht ausliefert, abgehauen ist und sich den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch scheinen lässt. Statt dessen seit 33 Jahren an der Vollendung des Edelgasmotors arbeitet, Tag für Tag in der Fa. sitzt und auch zum Zeitpunkt des FBI-Überfalles in der Fa. war.

Wer von diesen „Normalos“ weiß denn überhaupt, wie Investoren ticken, die Risikokapital in eine völlig neu zu entwickelnde Technik investieren? „Normalos“, die nicht einmal Sparbuch, Bausparen oder Lebensversicherung verstehen, denn würden sie diese Dinge verstehen, würden sie so was nicht abschließen.

Diese Investoren wissen ganz genau, dass sieben von zehn solcher Investments zu 100% Verlust des eingesetzten Kapitals führen.  Aber eine einzige Technik, die zum Erfolg führt, genügt, um sämtliches eingesetztes Kapital vielfach zurück zu erhalten. GIER ist die einzige Motivation dieser  Leute – sonst nichts.  Die rechnen ohnehin damit, dass sie das eingesetzte Kapital verlieren – also wen soll John Rohner betrogen haben?

Und wer oder was gibt dieser sogenannten Bundespolizei das Recht zu dieser Tat – ohne jeglichen, nicht fingierten, Beweis??  Beweis für was?? Dass der Motor nicht funktioniert? Dann hätte kein Hahn danach gekräht, geschweige denn eine solche Aktion stattgefunden. Aber klar doch:  John Rohner hat das FBI selbst angefordert, um zu vertuschen, dass der Motor nicht funktioniert.

Die Realität ist, dass selbst im Jahre 2013 noch immer die „dunkle Seite der Macht“ auf Biegen und Brechen alles daran setzt, ihr Lügengebilde von den angeblich begrenzten Energien, die selbstverständlich nur in Öl, Kohle, Gas und Uran stecken, aufrecht zu erhalten.

Wer dieses Märchen noch glaubt, dem sei angeraten, sich einmal durch eigene Recherche und eigenständiges Nachdenken, einen unabhängigen Überblick zu verschaffen.

Foto: aus Rohner-Video

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18 Kommentare zu Edelgasmotor kurz vor Fertigstellung vom FBI beschlagnahmt!

  1. jon bustere sagt:

    der fall ist einfach zu lösen.rochner hatte kein patent dafür.er durfte sich somit einen prototypen bauen,allerdings diesen nicht vermarkten.nun wäre die antwort schon gegeben,er bzw sie firmen kontaktierten,vielleicht nur ob sie ein kaufinteresse hätten inklusive dass sie dafür patentgelder zahlen müssten bei den jeweiligen stellen,was möglicherweise falsch verstanden wurde.

    die firma dürfte in deutschland liegen,daher zuzüglich auch eine gefahr vorlag die das erlangen der technologie durch die buneswehr bzw bundesheer implizierte,und dagegen gibt es ebenso internationale regeln die dies nicht gestatten,was alerdings genau jene nicht daran hindern würde,genau das zu versuchen,was ausserdem alle in der firma in lebensgefahr gebracht hätte.hingegen der fbi sie alle in beobachtungszustand versetzte damit sie nicht von diesen heeren „befragt“ werden könnten,denn gegen die beiden ist der iran keine gefahr für die welt.

    • jon bustere sagt:

      ausserdem,plasmagas ist in gewissen phsyikalischen zuständen im endeffekt explosiv und das nicht wenig,die firma befand sich in deutschland in einem abgelegenen gebiet,die nächste stadt war sicherlich 2 km entfernt.in deutschland muss ein ministerium das dafür zuständig ist informiert werden und genehmigung verlangt,diese fordern dafür die beweisführung in kenntnis um die matiere zu sein,also know how.

      allerdings für eine plasmabombe man immense mengen bräuchte,das heisst eine bombe müsste die grösse eines 1-2 stöckigen hauses haben und denjenen bestimmten zustand aufrechterhalten,was sicherlich schwierig ist und eine energieumsetzung eines halben kraftwerkes.

      die beiden heere schon seit jahren an kraftwerken arbeiten die sie unabhängig der wirtschaft der alle kraftwerke gehören versorgen soll,da sie weder zahlen wollen noch erklären müssen wofür sie soviel strom brauchen (alte unterirdisiche wehrmachtsbastionen die von bundeswehr und bundesheer immer mehr neu besetzt werden alte energieversorgungen haben,die heute meist nicht mehr zu nutzen sind da durch die allierten damals zerstört,und die heutigen regulären versorgungen nicht kompatibel sind ausserdem enorme mengen strom benötigen aufgrund der technischen bauweise,dass sie auch an plasma arbeiten sehr stark anzunehmen ist.

      siehe auf wikipedia blutplasma und welche maschine dafür nötig ist.es ist diese maschine mittels der herkömmliches plasma zu entzündlichem plasma wird.und von der maschine die bundeswehr tausende stück hat.seit rochner wissen sie daher auch dass es diese maschine ist,nur worfür sie da ist wussten sie nicht,bis sie es erfuhren.die beiden länder bauens chon seit jahren alle möglchen kampfjets nach so auch den eurofighter,da war die plasmamaschine kein problem.

      sorry für all jene die es nicht wussten,aber deutschland und nachfolgend österreich sind nun aktuell terrorstaaten nr1.

      explosives plasma,also bei entzündung,nicht aufprall,und am zielgebiet zuvor ein feuer wohl nicht so schwer sein dürfte bzw eben die forschung zu vollenden dass es sich entuzündet bevor es explodiert weil nachher wäre es ja verteilt und nicht sinnvoll sprengbar

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  3. moinmoin sagt:

    „kann dies auf der Internetseite von John Rohner (in Englisch) gern tun. Auch im Blog von Sterling Allans peswiki.com“

    übrigens funktionieren beide links nicht mehr. Zufall?

  4. moinmoin sagt:

    übrigens funktionieren BEIDE links nicht mehr „kann dies auf der Internetseite von John Rohner (in Englisch) gern tun. Auch im Blog von Sterling Allans peswiki.com“ nur ein Zufall?

  5. Es ist immer das gleiche, Erfinder arbeiten alleine im stillen Kämmerlein. Wäre es nicht gescheiter, OFFEN transparent im Netz sich mit Gleichgesinnten zu verbinden und alle Fakten laufend im Team auszutauschen und weiter zu entwickeln? Dann bräuchte keiner um sein Leben und seine Existenz zu bangen. Alles beste

    • Jamin sagt:

      ja, wenn Erfinden irge ganzen Baupläne immer offenlegen würden und sich zusammentun würden, könnten die Energiemonopolisten schlussendlich nichts mehr tun. Ein klügeres Handeln seitens der Entwickler von dezentralen Energielösungen wird diese Schergen zu Fall bringen. Die Zeit ist langsma reif für den Übergang. Wir müssen uns klüger vernetzen.

  6. Christian sagt:

    Ein Betrug findet – zumindest nach deutschem Recht – dann statt, wenn jemand unter bewusster Verwendung von falschen Informationen einen Dritten (die Öffentlichkeit, die Anleger, seinen Geschäftspartner oder wen auch immer) wirtschaftlich schädigt.

    Stellt sich die Frage: Hat Mr. Rohner irgendwelche falschen Informationen veröffentlicht, die Leute dazu bewogen haben könnten, Geld dafür zu investieren, obwohl sie nach genauer Kenntnis der Sachlage erkennen hätten müssen, dass das Ganze nicht funktionieren KANN?

    In Anbetracht der Erfindung des Telefons, des Buchdrucks, des Rades, der Glühbirne, des Computers und und und….stellt sich die Frage, wie jemand das schon vor Abschluss der Forschungen wissen kann? Thomas Alpha Edison hat auch niemand zugetraut, dass er es hinbringt, die Glühbirne zu entwickeln.

    Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn in einem Land, in dem die Leute darauf hingewiesen werden müssen, dass sie den Fahrerplatz ihres Fahrzeugs während der Fahrt nicht verlassen dürfen, damit eine Klage gegen den Fahrzeughersteller keine Aussicht auf Erfolg hat, auch Anleger dagegen klagen dürften, dass Ihre Anlage am Ende nicht den gewünschten Return of Invest bringt.

    Die technische Seite des Ganzen kann ich nicht beurteilen, das maße ich mir nicht an, dass die Sache aber, so sie sich den wirklich so zugetragen haben sollte, stinkt, das erscheint mir dann schon der Fall zu sein.

    Es wäre aber nicht das erste Mal, dass Lobbyisten mit allen möglichen legalen und illegalen Mitteln und unter Ausnutzung aller erdenklichen Kanäle ihren Vorteil zu Lasten der Allgemeinheit durchsetzen.

    Lang lebe die Anarchie – keiner regiert niemanden.

    Christian

    • heinrich huber sagt:

      Die Erfindung der Glühlampe

      Laut Literatur präsentierte der Schotte James Brown Lindsay schon 1835 ein beständiges elektrisches Licht. Frederick de Moleyns war einer der Wissenschaftler, die Lindsays Idee um 1841 herum verfeinerten. Moleyns hielt vermutlich auch das allererste Patent auf eine Art Glühlampe/ Glühbirne. Bei dem Modell von Moleyns befanden sich unter einem luftleeren Glaskolben Platindrähte, deren Zwischenräume mit Kohlepulver gefüllt waren. Eine andere Methode wendete der Amerikaner John Wellington Starr an, dem 1845 auch ein Patent zugeschrieben wurde: Bei seiner Konstruktion der Glühlampe dienten Karbonstifte als Glühmaterial.

    • heinrich huber sagt:

      http://www.cleanthinking.de/cleantech-lexikon/erfinder-der-gluehbirne/

      im übrigen war mit Sicherheit Tessla edinson weit überlegen und konnte bereits Dinge erkennen, welche schließlich dazu geführt haben, daß man sein Hab und Gut, dies war sein Labor zerstört und seine unterlagen gestohlen hat.

  7. Habe mich erkundigt: Dieser Rohner hat bis zu 1,5M$ eingenommen für etwas, was nicht funktionieren kann, ist also eindeutig ein Betrugsfall !
    Man sollte sich also immer vorher erkundigen und nicht gleich Behauptungen aufstellen…

    • admin sagt:

      Dann legen Sie mal die „Beweise“ vor!
      Und: …für etwas, was nicht funktionieren kann … Wer sagt denn dass das nicht funktioniert? Es hat ja schon der Vorläufer, die Papp-Maschine, funktioniert.

  8. heinrich huber sagt:

    so, was soll man von allem halten? Ich glaube gar nichts mehr, weil es zu merkwürdig ist.

    Warum nehmen die alle Teile mit baupläne mit? Sollen mit diesen der Betrug bewiesen werden oder das Produkt verhindert werden?

    Für die eine noch für die andere Möglichkeit eigente sich eine derartige Aktion nicht.

    Normalerweise hat ein Erfinder alle relevanten Vorgänge im Kopf und auch anderweitig aufgehoben, so daß dieser anderweitig seine Projekt weiterverfolgen kann. Man müßte allso Pen-peng-Rohner verhaften oder enthaupten.

    Für einen Beweis reichen die Pläne usw. auch nicht, weil diese nicht den Vorsatz beweisen, daß hier Geld unterschlagen werden soll. (hierzu liegen mir aber zu wenige Informationen vor)

    Merkwürdig ist nur, daß dies alles in den USA passiert.

    und ausgerechnet in den USA will Rossini sein Werk bauen?

    Warum soll den mit einem wirklich funktionierenden e-cat andes vorgegangen werden wie mit dem Peng-peng Rohner gerät, welches meiner meinung auch gar nicht funktioniert?
    (zumindest nicht mit dieser jetzigen mechanik)

    Bitte hier doch mal logisch nachdenken? Es ist definitiv etwas nicht schlüssig.

  9. Raumenergie sagt:

    Also, ein genialer Motor (bzw, wohl alle sonstigen vorhandenen)der NICHTS taugt und NIE funktionieren wird, muß bestimmt nicht von 12 -14 bewaffneten FBI – Ermittlern, egal ob zerlegt oder nicht, abgeholt werden, dazu mit allem Papier was in dem Gebäude zu finden war. Irgend WER muß die Aktion auch gezielt in Auftrag gegeben haben. War John Rohner mit seinem Edelgas – Motor schon zu nah dran, und damit zur existenzbedrohenden Gefahr für die etablierte Energiekonglomerate geworden ? Das schein mir, zumindest derzeit am Nächstliegendsten.

  10. Honorat sagt:

    Das wäre nicht zum ersten Mal, daß eine Sache mit aller Gewalt verhindert wird. Der Edelgasmotor wäre eine große Bedrohung z.Bp. für Schiefergasförderung. Und für Edelgas wären kein OPEC oder GAZPROM möglich. Oder ?

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