Polnischer Wissenschaftler findet und benennt erstmals die Ursache von dem, was in alternativen Kreisen als „freie Energie“ bezeichnet.

Pajak

Prof. Dr. Ing. Jan Pajak

Dass der Begriff „freie Energie“ irreführend und auch fachlich falsch ist, darauf haben wir im Rahmen dieser Internetseite schon öfter hingewiesen.  Aber jeder weiß, was damit gemeint ist. Der Traum Energie herzustellen, ohne die üblichen Primärenergieträger wie Erdöl, Gas, Kohle, Holz, Uran usw. dafür zu verschwenden mit allen seinen bekannten negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur.

T. Moray

Dr. T. Henry Moray

 

Selbst die größten  Genies, wie z. B. T. Henry Moray, Nikola Tesla und Viktor Schauberger, um nur drei zu nennen, konnten die „freie Energie“ zwar nachweislich nutzbar machen – vor über 80 Jahren – aber keiner, bis in die heutige Gegenwart, hat eine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen geliefert!

 

Nikola Tesla

Nikola Tesla

Der polnische Wissenschaftler Prof.  Dr. Ing. Jan Pajak hat dies nun in eindrucksvoller Weise dargelegt.

Der nachfolgende Text ist eine deutsche Übersetzung des polnischen Originaltextes von der Internetseite von Prof. Dr. Pajak und stammt von der Seite http://nach-vorn.wohin-woher.co

Viktor Schauberger

Viktor Schauberger

 

Die Internetseite von Prof. Dr. Pajak ist in Polnisch http://energia.sl.pl/free_energy_pl.htm und Englisch  http://energia.sl.pl/free_energy.htm

Wer gut Polnisch ins Deutsche übersetzen kann, Spass und Zeit dafür hat, sollte sich möglichst mit Frau Bettina Jacobi, Tel. 02309 201 92 41  E-Mail  = tina@wohin-woher.com  in Verbindung setzen und ihr vielleicht helfen. Es gibt noch sehr viel Text zu übersetzen.

Diese Abhandlung (Text und Bilder unterliegen dem Copyright von Prof. Dr. Jan Pajak) erachte ich für so wichtig, dass die ganze Welt sie kennen sollte, deshalb hier nun der Text:

Was ist das – freie Energie? – Freie Energie – Teil 1

1. Was ist das – freie Energie? (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=132)
Der Name “freie Energie” (englisch “free energy”) hat sich auf der Welt mit dem Namen für eine ganze Klasse von bereits arbeitenden technischen Geräten verbunden, deren Grundlage sich auf die physikalische Erscheinung des Gegensatzes von Reibung stützt.
Manchmal wird er auch für die Beschreibung der allgemeinen Bedingungen zur Energieerzeugung genutzt, realisiert von diesen Geräten (d.h. zur Erzeugung von Energie wortwörtlich für “umsonst”).
Dank der Nutzung der Erscheinung des Gegensatzes von Reibung führen die Geräte, die die freie Energie erzeugen, tatsächlich zur spontanen Konversion der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie in die Bewegung ausgewählter Objekte (d.h. gewöhnlich in die Bewegung der Elektronen im Metall des Leiters.)
Das Hauptziel, das sich die Schöpfer jener Geräte stellten, ist die Erarbeitung eines solchen Wirkungsgrundsatzes der Freie-Energie-Geräte, damit sie Energie erzeugen ohne Konsumierung von Brennstoffen oder sonstiger anderer Energieformen, die ihnen von Betreibern geliefert wird.
Daher erzeugen diese Geräte Energie tatsächlich ohne Kosten für Brennstoffe oder andere Treibstoffe – das heißt “für umsonst”.
Es fehlt das Verständnis der gegenwärtigen orthodoxen Wissenschaft für die Wirkung solcher Geräte.
Es wurde eine Art Atmosphäre der Ablehnung geweckt, die zwischen den heutigen Wissenschaftlern herrscht. weil solche Geräte sicherlich nicht das Recht haben würden zu funktionieren und auch, dass ihr Wirkungsgrundsatz irgendwie den Energieerhaltungsgrundsatz und einige andere Gesetze der Thermodynamik brechen würde.
Jedoch, wie sich zeigt, arbeiten jene Geräte bereits – ein Beispiel eines von ihnen, die sich hervorragend in der Tätigkeit bewähren, ist auf der folgenden Fotografie (d.h. auf der Fotografie K4 der Monographie [1/4]) zu sehen.
Darüber hinaus brechen sie keinerlei Gesetze der Thermodynamik, weil ihre Tätigkeit eine Erscheinung ausnutzt, die das Gegenteil von Reibung ist.

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Thesta-Distatica

Foto K4 aus der Monographie [1/4]. Es zeigt das am fortgeschrittenste Freie-Energie-Gerät, das bisher auf der Erde gebaut wurde, das tatsächlich arbeitet und das tatsächlich eine Unmenge freier Energie erzeugt.

Das Gerät zur Erzeugung freier Energie vom Bild K4 wird Thesta-Distatica genannt. Es gehört zur allgemeinenden Kategorie der “telekinetischen Influenzmaschinen”
(Das Wort “Influenzmaschine” kommt aus der deutschen Sprache. Es bezeichnet eine ganze Klasse von Maschinen, welche in ihrer Arbeit die Erscheinung der elektrostatischen Induktion nutzen, auf deutsch “Influenz”. Man muss deutlich jene Erscheinung der Induktion von anderen Erscheinungen unterscheiden, die auch in elektrischen Maschinen genutzt werden können. Z.B. im Generator von Van de Graaff wird die Trägheit genutzt).
Historische Beispiele der Influenzmaschine umfassen u.a. die Maschine von Töpler mit einer Scheibe und die Maschine von Wimshurst mit zwei Scheiben. Des weiteren ist die “telekinetische Influenzmaschine” eine fortgeschrittenere Version jener Influenzmaschine, die zusätzlich in ihrer Arbeit die Erscheinung des “telekinetischen Effektes” benutzt. (Das heißt, dass sie auf der Grundlage der technisch freigesetzten Telekinese als Zusatz zur elektrostatischen Induktion arbeiten.)
Die Arbeitsgrundlage und der Bau der telekinetischen Influenzmaschine werden detailliert im Unterkapitel K2.3. im Band 10 der Monographie <1/4> beschrieben. Diese Grundlage ist auch kurz zusammengefasst in einem weiteren Teil dieser Internetseite.
Die telekinetische Influenzmaschine “Thesta-Distatica”, die oben gezeigt wurde, wurde durch die schweizerische religiöse Kommune gebaut, die sich selbst Methernitha nennt. Jene Thesta-Distatica erzeugt ca. 3 kW Wechselstrom mit einer Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von etwa 600 Volt. Vom Gesichtspunkt der in ihr genutzten Arbeitsweisen ist sie faktisch ein Wechselstrommotor, der sich in seiner Tätigkeit auf die Grundlagen der elektrostatischen Induktion stützt.
Jener Motor arbeitet, weil die freie Energie aus der telekinetischen Batterie zu ihm geführt wird, die in seine Konstruktion eingebaut ist. Die ersten zwei dieser telekinetischen Influenzmaschinen, “Testatica” genannt (mit einer einzelnen Scheibe, basierend auf der Arbeitsweise der maschine von Töpler) wurden NICHT gebaut, um freie Elektrizität zu erzeugen, sondern um eine freie mechanische Bewegung zu erschaffen. Das Ziel ihres Konstrukteurs war die leicht zu erreichende Demonstration für alle höchst skeptischen Menschen und orthodoxen Wissenschaftler, dass weil die Maschinen imstande sind, eine physische Bewegung ohne jedwede Energiespeisung auszuführen, sie daher faktisch beweisen, dass der Bau eines Perpetuum Mobiles tatsächlich möglich ist.

Das Gegenteil von Reibung – Freie Energie – Teil 2

2. Das Gegenteil von Reibung (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=130)
1924 publizierte der große französische Physiker Louis De Broglie seine ungewöhnlich wichtige Entdeckung, die manchmal „Grundsatz der Symmetrie der Natur” genannt wird. Übereinstimmend mit diesem Grundsatz ist alles in der Natur auf vielerlei Art symmetrisch. Der Grundsatz der Symmetrie von DeBroglie lieferte die philosophischen und wissenschaftlichen Grundlagen für die Beschreibung vieler Naturerscheinungen.
Auf diese Art hat er sie für ihre Untersuchungen, Entdeckungen, für die Formulierung neuer Theorien, den Bau neuer Geräte usw. geöffnet. Zum Beispiel die Tabelle Mendelejews, die Existenz des elektrisch gegensätzlich geladenen Duplikats für jedes Elementarteilchen, solcher wie das Positron für das Elektron und das Antiproton für das Proton, und die Ähnlichkeit zwischen Atomen und Sonnensystemen – all das versinnbildlicht die Symmetrie, die im Aufbau und Eigenschaften der Materie existieren. Die Ähnlichkeit zwischen den mathematischen Gleichungen, die völlig andere physische Erscheinungen beschreiben, z.B. die Gleichung von Navier-Stokes, die den Durchfluss von Flüssigkeiten beschreibt, oder die Gleichung von Laplace, die die Wärmeleitung beschreibt, drücken die Symmetrie in der Natur aus. Dagegen die Ähnlichkeiten zwischen Pumpen und pneumatischen Motoren oder Generatoren und elektrischen Motoren, drücken die Symmetrie in der Tätigkeit der technischen Geräte aus.

Eine der wesentlichsten Konsequenzen der Symmetrie DeBroglies, die unmittelbar die Erarbeitung von Geräten zur freien Energie implizieren, ist das aus ihr hervorgehende Postulat, dass „jedes Ereignis ein ihm entsprechendes Gegen-Ereignis besitzen muss.”
Bis zum jetzigen Augenblick wurden bereits zig Erscheinungen und Gegen-Erscheinungen, die die Richtigkeit dieses Postulats bestätigen, entdeckt.
Zum Beispiel: die Erscheinung der elektrischen Lumineszenz, die in verschiedensten Leuchten und Lumineszenz-Dioden für den Wandel des elektrischen Stromes in Licht genutzt werden, besitzt als Gegen-Erscheinung die der fotoelektrischen Erscheinung, die in Fotozellen und Fotoelementen das Licht in elektrischen Strom transformiert.
Des weiteren besitzt die sog. „Regel der linken Hand“ – auch „Regel des Motors“ genannt, die eine Erscheinung beschreibt, die zum Wandel der Elektrizität in Bewegung genutzt wird, ihr Gegenteil im „Fleming’schen Grundsatz der rechten Hand“ – auch „Regel des Generators“ genannt, der die Bewegung in elektrischen Strom transformiert.

Der Effekt Seebecks, der den Durchfluss der Elektronen durch die erwärmten Verbindungsstücke der beiden Leiter herbeiführt, besitzt seine Gegen-Erscheinung in Form des Peltier-Effektes, der eine Abkühlung und Erwärmung des Metalls so eines Verbindungsstückes hervorruft – wenn durch sie Strom durchgelassen wird.
Der piezoelektrische Effekt, der den Druck des Kristalls auf die elektrische Ladung ändert, der sich auf seinen Oberflächen sammelt, der z.B. in den piezoelektrischen Gasfeuerzeugen zur Erschaffung einer Flamme benutzt wird, besitzt auch sein genaues Gegenteil, das den Druck, der auf die Oberfläche des Kristalls gelegt wird in seine krampfartige (zusammenziehende) Bewegung wandelt und der unglücklicherweise genauso den Namen „piezoelektrischer Effekt“ trägt. (Die Gegen-Erscheinung ist z.B. in piezoelektrischen Vibrationsgeneratoren genutzt.) usw.usf.
Wie auch immer, die heutigen orthodoxen Wissenschaftler meinen jedoch, dass es eine Ausnahme von obiger Regel gäbe. Als diese Ausnahme verweisen sie auf die Reibung.
Übereinstimmend mit den gegenwärtigen Meinungen der orthodoxen Wissenschaftler wird die Reibung als unwiederbringliche Erscheinung eingeschätzt, die keine ihr entsprechende Gegen-Erscheinung besitzen würde. Jedoch 1985, dank der Formulierung des neuen Konzepts der Dipolaren Gravitation, kam ich zu der Ehre, eine Erscheinung zu entdecken, die das genaue Gegenteil der Reibung repräsentiert. Weil sie in natürlicher Form während der telekinetischen Arbeit manifestiert ist, nannte ich sie den „telekinetischen Effekt“.
Auf ähnliche Art wie die Reibung selbsttätig die Bewegung in Wärme umwandelt, wandelt jener neuentdeckte telekinetischer Effekt die Wärme in Bewegung um. Nach einiger Zeit nach dem Entdecken des telekinetischen Effekts fand ich auch eine Methode seiner technischen Freisetzung. Diese Freisetzung tritt ein durch die Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetfeldes.
Meine Entdeckung, dass der Telekinetische Effekt das Gegenteil der Reibung darstellt, und die darauffolgende Entdeckung der technischen Methode der Freisetzung dieses Effekts, lieferten die Wirkensgrundsätze für die Aufnahme des Baus verschiedener energetischer und Antriebssysteme. Besonders solche Geräte wie beispielsweise telekinetische Kraftwerke sog. „freier Energie“, oder wie die Magnokräfte der zweiten und dritten Generation. Wie es in weiteren Teilen dieser Internetseite erklärt wird, ist eines der ungewöhnlichsten Attribute solcher telekinetischen Antriebssysteme, dass sie keine Energiespeisung erfordern. Sie nutzen einfach ihre Fähigkeit zur Freisetzung der Erscheinung des Gegenteils der Reibung. Mit dieser Erscheinung ändern sie/wandeln sie die Wärmeenergie, die immer in ihrer Umgebung gegenwärtig ist, in eine nützliche Bewegung von Objekten um, die sich antreiben, z.B. in Bewegung ganzer kosmischer Vehikel oder in die Bewegung kleiner Elektronen im Bereich des Leiters, welche den elektrischen Strom bilden. Übereinstimmend mit diesen Grundsätzen führt der Weg zur Nutzung des telekinetischen Effekts für die Antriebsziele durch folgende Etappen:
(1) Bau des Gerätes, das auf technischem Weg das Wirken des telekinetischen Effekts freisetzt,
(2) eine solche Steuerung dieses Effekts, die eine selbsttätige Wandlung der thermischen Energie, die in der Umgebung enthalten ist, in „freie“ Bewegung, die sich selbst erhält, und daher keine Energielieferung für ihren Unterhalt erfordert,
(3) eine entsprechende Lenkung dieser Bewegung, so, damit sie ausgenutzt werden kann in einem kontrollierten „freien“ Antriebssystem. Die erste Anwendung des neu-entdeckten telekinetischen Effekts, den ich besonders untersuchte, betrafen die Generierung der sog. „freien Elektrizität“ – siehe Beschreibungen dieser Generierung, enthalten im Kapitel K der Monographie <1/4>. Die Ursache dafür war, dass übereinstimmend mit dem besprochenen Effekt das Einzigste, was zu tun war, um freie Elektrizität zu erzeugen, einen gewissen Teil der Leitung dem Wirken dieses Effekts auszuliefern.
Im Ergebnis werden alle freien Elektronen, die in dieser Leitung enthalten sind, durch den telekinetischen Effekt in die Richtung von einem zum anderen Ende angepasst. Des weiteren ist so eine Massenverlagerung der Elektronen in der Leitung nichts anderes als der Durchfluss elektrischen Stroms. Die Wärmeenergie, die jenen Prozess aufrecht erhält, kommt dabei aus der Umgebung, aus der sie durch das Wirken des Mechanismus des Gegenteils der Reibung extrahiert wird. Der telekinetische Effekt selbst nämlich gewinnt sie spontan aus der Umgebung mit Hilfe seiner Fähigkeiten zur Wirkung als Gegenteil von Reibung. Diese Energie muss also keinesfalls dem Gerät geliefert werden, das die freie Elektrizität erzeugt. Daher kommt auch der Begriff „freie Energie“ (englisch „free energy“).

Beweise für die Existenz des Gegenteils von Reibung – Freie Energie – Teil 3

3. Beweise für die Existenz des Gegenteils von Reibung (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=128)
Wenn die Geräte der freien Energie das Gegenteil von Reibung ausnutzen, die bisher den orthodoxen Wissenschaftlern unbekannt blieb, denkt sicher der Leser darüber nach, ob es irgendwelche Beweise für die tatsächliche Existenz dieser Erscheinung gibt. Wie sich zeigt, haben wir eine Fülle von solchen Beweisen. Faktisch das ganze Unterkapitel H1.2 aus dem Band 4 der Monographie <1/4> ist den Beschreibungen jener Beweise gewidmet. Am allgemein bekanntesten von ihnen sind die durch die Folklore gemachten Beobachtungen fast jeden Volkes, dass sogenannte „übernatürliche“ kinetische Erscheinungen immer einen schnellen Temperaturabfall an den Orten hervorrufen, an denen sie arbeiten.
Jene Temperaturabfälle sind faktisch das Ergebnis des Wandels der Wärmeenergie, die in der Luft dieser Räume/Orte enthalten ist, in eine Form von übernatürlicher Bewegung. (Beachte, dass der alte Ausdruck „übernatürlich“ in der modernen Terminologie dieser Internetseite tatsächlich „die Telekinese ausnutzende Grundsätze“ bedeutet.) Andere Beweise ergeben sich aus der Beobachtung bereits gebauter und arbeitender Geräte der freien Energie. Alle diese Geräte verringern die Umgebungstemperatur während der Erzeugung der freien Energie. Jedoch der objektivste Beweis für die Existenz des Gegenteils von Reibung ist die sog. „Absorptionslumineszenz“, weiter unten gezeigt. Jene Lumineszenz wird abgesondert, eben weil die Atome ihre thermische Energie schnell verlieren – nach Details siehe Beschreibungen jener Absorptionslumineszenz, enthalten im Unterkapitel H6.1.2 des Bandes 4 der Monographie <1/4>.

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Konzept der Dipolaren Gravitation – Freie Energie – Teil 4

4. Konzept der Dipolaren Gravitation (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=126)
Bevor ich zur Erklärung der Telekinese übergehe, muss ich in gekürzter Form die neue wissenschaftliche Theorie vorstellen, welche eben die Grundlage der telekinetischen Bewegung erklärt (und sie erklärt auch zahlreiche andere geheimnisvolle Erscheinungen, wie Telepathie, Zeit, Energie, Magnetfelder und viele andere mehr). Diese neue Theorie ist „Konzept der Dipolaren Gravitation” genannt. Jenes Konzept der dipolaren Gravitation ist eine sehr interessante wissenschaftliche Theorie, die ich zum Durchlesen empfehle. Sie erweist sich als jene besondere Theorie von allem, welche die Menschen schon über einen langen Zeitraum hinweg suchen.
Zum Beispiel erklärt sie die Erscheinung der Telekinese und den Mechanismus, der zur telekinetischen Bewegung führt. Sie erklärt auch die Erscheinung Telepathie. (Die Telepathie ist auf einer anderen, dieser vorliegenden ähnlichen Seite diskutiert, nämlich telepathy.50megs.com . /Deutsche Version in Vorbereitung/)
Das Konzept der dipolaren Gravitation erklärt auch, was die „andere Welt” ist, in die wir nach unserem Tod „getragen“ werden. Es enthüllt, wo jene zweite Welt lokalisiert ist. Es erklärt die Natur jener zweiten Welt. Es ist genau die Welt, in der jede telekinetische Bewegung initiiert wird. Es enthüllt, wie unsere Seele und unser Geist wirken und aussehen. Es erlaubt zu schlussfolgern, was wir zum Zeitpunkt des Todes und während der Übertragung in jene zweite Welt fühlen. Es erklärt, was das Nirvana ist, wie unsere Gefühle arbeiten und vieles mehr.
(Faktisch sind alle Themen, die aus dem Konzept der dipolaren Gravitation sich ergeben, auf entsprechenden Internetseiten kurz beschrieben.)
Die genauen Beschreibungen des Konzeptes der Dipolaren Gravitation sind in den Bänden 4 und 5 der Monographie „Fortgeschrittene magnetische Anlagen“ [1/4] enthalten, und in den Bänden 6 und 7 der Monographie 8 „Totalizmus“ – beide Publikationen befinden sich zum Teil noch in der Übersetzung.
Das polnische Original kann man auf dieser Seite downloaden. Die Durchsicht der beiden Bände nimmt nicht viel zeit ein, aber sie öffnet unsere Augen für Ereignisse, die uns bis dato als ungeklärt erscheinen, ich lade daher zum Lesen ein.
Die Leser, die nicht die Zeit haben, die Monographie [1/4] durchzulesen, können im Internet eine Zusammenfassung der Beschreibungen des Konzepts der Dipolaren Gravitation finden. Im Orginal morals.t35.com – die deutsche Übersetzung folgt.

Technische Freisetzung des Telekinetischen Effekts – Freie Energie – Teil 5

5. Technische Freisetzung des Telekinetischen Effekts (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=124)

Das Konzept der Dipolaren Gravitation erklärt detailliert, wie der telekinetische Effekt arbeitet. Eines der wesentlichen Details, über das es uns informiert, ist die Grundlage, die zur technischen Freisetzung dieses Effektes verwendet wird. Wie sich dabei zeigt, um den telekinetischen Effekt auf technischem Wege freizusetzen, genügt es, die Kraftlinie des Magnetfeldes zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Dann bezeugen alle beweglichen Objekte, die in so eine Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetpols verwickelt sind, das Wirken des telekinetischen Effekts.
Das bedeutet, dass dann auf die Objekte die Erscheinung zu wirken beginnt, die das „Gegenteil der Reibung” repräsentiert. Daraufhin verursacht jenes Gegenteil der Reibung eine spontane Abkühlung der in der Umgebung dieser Objekte enthaltenen Wärme und die Umwandlung dieser Wärme in die Bewegung der Objekte, die dem Wirken jenes telekinetischen Effekts untergeben sind. Daher wird das Ergebnis, wenn so ein beschleunigtes Magnetfeld z.B. von in einem Leiter enthaltenen Elektronen eingehüllt wird, sein, dass alle jene Elektronen sich rasch auf Kosten der in der Umgebung enthaltenen Wärmeenergie verlagern werden. Daraufhin bildet so eine rasche Verlagerung einer riesigen Anzahl einzelner Elektronen den elektrischen Strom. Daher gestattet die technische Freisetzung des telekinetischen Effekts eine relativ einfache Erzeugung freier elektrischer Energie.

Unerlässliche Grundlagen für die Erzeugung freier Energie – Freie Energie – Teil 6

6. Unerlässliche Grundlagen für die Erzeugung freier Energie

(http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=122)

Wenn uns das Konzept der dipolaren Gravitation erklärte, wie der telekinetische Effekt auf technischem Wege freizusetzen ist, so erklärt es uns auch die allgemeine Grundlage, die wir anwenden müssen, um freie Elektrizität zu erzeugen. Daher muss, wie es sich zeigt, jedes Gerät zur Erzeugung freier Elektrizität irgendeine in sich eingebaute Methode zur Beschleunigung oder Verlangsamung der Kraftlinie des Magnetfeldes enthalten, wie das Feld eingehüllt ist mit Elektronen, die im Leiter enthalten sind. Des weiteren setzen jene beschleunigten oder verlangsamten Kraftlinien den telekinetischen Effekt, der auf die neuen Elektronen wirkt.
Das Ergebnis dessen ist, dass der telekinetische Effekt, als Gegensatz der Reibung wirkend, die in der Umgebung des betreffenden Leiters enthaltene Wärmeenergie spontan abkühlt und diese Energie in die Bewegung der Elektronen im Innern dieses Leiters transformiert. Daraufhin manifestiert sich jene Elektronenbewegung als Elektrizitätsfluss.
Solche Geräte der freien Energie können nachfolgend angewandt werden zur Energieversorgung beliebiger elektrischer Geräte, ähnlich wie das die Elektrizität tut, die von den heutigen Generatoren erzeugt wird. Einzige Nebenfolge solcher Elektrizität, die durch Geräte der freien Energie erzeugt wird, ist, dass diese Elektrizität auf eine Weise pulsiert, die die Freisetzung des „telekinetischen Resteffekts” fördert. Deshalb zeigen sich in der Nähe solcher Geräte der freien Energie verschiedenste übernatürliche Erscheinungen, die in der Nähe von Geräten, die auf konventionelle Weise die Elektrizität erzeugen, nicht gegenwärtig sind.

Perpetuum mobile = historische Beobachtungen von Geräten der freien Energie – Freie Energie – Teil 7 (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=120)

7. Perpetuum mobile = historische Beobachtungen von Geräten der freien Energie

Obwohl der Bau von Freie-Energie-Geräten erst seit kurzem möglich wurde, d.h. nachdem, dass die Menschen die technische Freisetzung des Gegenteils von Reibung beherrschten, zeigte jemand schon in früheren Zeiten solch ein Gerät einem auserwähltem Publikum. Diese historischen Betrachter jener Geräte nannten sie „Perpetuum mobile“. Leider lässt sich die Arbeit dieser Geräte nicht auf die Erscheinungen in unserer physischen Welt stützen. (Nutzen sie doch die Erscheinungen der Gegen-Welt). Daher verbreiteten die orthodoxen Wissenschaftler das lügenhafte Mythos, dass ihr Bau überhaupt nicht möglich sei. Zum Glück bewiesen die auf dieser Seite beschriebenen Erfindungen die Grundlosigkeit dieses Mythos.

Telekinetisches Element – das einfachste Gerät der freien Energie – Freie Energie – Teil 8

8. Telekinetisches Element – das einfachste Gerät der freien Energie (http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=118)

1989 hatte ich die Ehre, ein Freie-Energie-Gerät persönlich zu erfinden, das ich „telekinetisches Element“ oder „telekinetische Batterie“ genannt habe. Diese meine Erfindung war das Ergebnis der Untersuchungen über den telekinetischen Effekt, die ich früher realisiert hatte. Meine Erfindung beschrieb ich relativ gut in zahlreichen Publikationen, in den Monographien <6/2> und <1/4> inbegriffen, und mittels dieser vorliegenden Internetseite. Daher sind die Leser imstande, ein relativ gutes Verständnis des Wirkens dieses Gerätes durch gewöhnliches Durchlesen meiner Publikationen zu gewinnen.
Wie ich dann auch mit einem eher großen Schock entdeckte, waren eben solche telekinetischen Batterien, wie ich sie selbst etwas früher erfunden und in meinen Publikationen beschrieben hatte, bereits als Hauptuntergruppen in praktisch alle Geräte der freien Energie eingebaut worden, die auf der Erde bereits arbeiten.
Ich war imstande, diese Batterien relativ leicht zu erkennen, habe ich sie doch selbst erfunden. Daher kann ich identifizieren, welche Untergruppen der Geräte der freien Energie faktisch Bestandteile der telekinetischen Batterie sind, die jene Geräte mit freier Elektrizität ausstatteten, obwohl jene Untergruppen der telekinetischen Batterie in die Konstruktion des betreffenden Gerätes eingebaut sind und daher normalerweise nicht von anderen Untergruppen dieses Gerätes zu unterscheiden sind.
Die von mir erfundenen telekinetischen Batterien sind sehr einfache Geräte, die freie Elektrizität erzeugen, ohne dass ihn ihnen bewegliche Teile enthalten sind. Sie können genutzt werden sowohl als unabhängige Elektro-Generatoren oder als grundlegende Untergruppen anderer Geräte – indem sie sie mit der für ihre Arbeit notwendigen elektrischen Energie ausstattet.
Zum Beispiel, die für die Inbetriebnahme der berühmten „Thesta-Distatica“ (K4) erforderliche elektrische Energie kommt faktisch aus der telekinetischen Batterie. Auch die sogenannte „telepathische Pyramide“, gezeigt auf der Bild N1 ist elektrisch mit eben so einer telekinetischen Batterie ausgestattet. Deshalb müssen wir, um die Tätigkeit aller Geräte der freien Energie zu verstehen, unseren Lernprozess beim Kennenlernen der Wirkung der von mir erfundenen telekinetischen Batterie beginnen.

Bild Tesla http://viktorschauberger.de/einleitung/

Bild schauberger  http://viktorschauberger.de/einleitung/

Bild T. Moray von http://www.thmoray.org/

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9 Kommentare zu Polnischer Wissenschaftler findet und benennt erstmals die Ursache von dem, was in alternativen Kreisen als „freie Energie“ bezeichnet.

  1. Raumenergie sagt:

    Ich bin NICHT Prof. Turtur, zur Abklärung zu meinem Pseudonym.

    http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE

    Hier kann jeder, der die HP von Prof. Dr. Claus W. Turtur nicht nur anklickt, sondern auch ließt, gleich ganz oben lesen:

    Prof. Turtur schreibt da ganz klar:

    Für Alle, die wissen wollen, wie man einen Raumenergie – Konverter entwickelt. (Mein Web – Seminar 2 Stunden)

    http://www.youtube.com/watch?v=GHug33oeywo

    • Meiner Meinung nach ist dieser Prof. Turtur und diese ganze Blase von Freie Energie Freaks nichts als ein Haufen von Phantasten, welche von Wunschdenken getrieben werden und schon seit 20 Jahren außer Blabla nichts gebacken kriegen.
      Man untermauern und versucht mit pseudowissenschaftlichen Geschwätz, Halbwahrheiten und nicht nachweisbaren Fakten nach dem Prinzip HOFFNUNG Gehör zu finden, um Bücher zu verkaufen oder teure Seminare an den Mann zubringen.
      Daran ändert es auch nichts, wenn diese Webseite hier versucht mit nationalen Gefühlen und der allgemeinen Unzufriedenheiten der Menschen, ihre teils teure Empfehlungen für Bücher, Seminare oder Beteiligungen mit dubiose Fantasien vermischt, Kasse zu machen.
      Mag diese Webseite auch politisch interessant sein, in Sachen seriöser Wissenschaft zumThema ,,Freier Energie,, haut sie voll rein in die Verschwörungstheroretikerkiste mit all ihren Halbwissen, Verdrehungen und Märchenstunde für Gutgläubige Sonntagsschüler, die man leicht mit Quanten.- Nullpunkt.- Raumpunkt.- pipolare Gravitation.- Tachionen.- dunkle Energie.- Telekinetik.- Magnet.- Orgon.- Ionen.- Energiengeschwätz beeindrucken kann.
      Da kann man locker auch Autos mit Wasser fahren lassen und aus einer Bierkiste Dunkle Energie für den Hausstrombedarf transfomieren und mit Orgonstrahlungen für schönes Wetter sorgen.

  2. Heinrich Johannssohn sagt:

    Ich hätte jetzt gerne einmal eine Bauanleitung, oder wenigstens eine technische Beschreibung eines „telekinetischen Elements“.

  3. hons sagt:

    wahnsinn! hab durch diskussion mit einem bekannten zu dieser seite gefunden. ist alles ganz interessant beschrieben, jedoch kann ich als physiker in jedem zweiten satz einen fehler oder eine missdeutung einiger physikalischer phänomene finden. sorry, besonders die geschichte mit wärme und freie elektrizität ist zwar richtig, doch nur in dem punkt, da man auf die kühlung vergessen hat. schlagwörter wie peltier-effekt usw. fallen…ich würde sagen lest euch mal ein und glaubt nicht immer alles was irgendwo ohne beweis postuliert wird. ich selber würde mir wünschen, dass es saubere „freie Energie“ gibt, doch ganz so easy ists dann doch nicht…in diesem sinne: „wer nichts weiß, muss alles glauben…“ P.S. der Ausdruck, „orthodoxe Wissenschaftler“ is mehr als lächerlich…lg

  4. Großartig, daß ein Mensch praktisch all seine Erkenntnisse und Forschungsergebnisse vollkommen offen legt und der Menschheit dadurch direkt zur Verfügung stellt.
    Auch wenn viele Seiten noch nicht auf Deutsch verfügbar sind, ist das, was vorhanden ist, in sich schlüssig.
    Vor allen Dingen aber ist es im Gegensatz zu den Keshe-Erfindungen transparent.
    z. B. kann das sogenannte telekinetische Element von jedem nachgebaut und in seiner Funktionsweise getestet werden.
    Daß Prof. Pajak auf die Intuition und Experimentierfreudigkeit der wissenschaftlichen Laien setzt und diese bewußt für die Umsetzung seiner Ideen nutzen will, ist einerseits notwendig, andererseits genial. Ich denke, die einzige Möglichkeit, praktische Erfolge zu erzielen.
    Hier ein wörtlicher Auszug zu seinem Public Domain Projekt, kopiert aus http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=410:
    „Die Idee meines “Public Domain” Projektes zur Forschung und Entwicklung von Energie-Geräten leitet sich ab aus Informatik und Internet – deren großer Erfolg in den letzten Jahren erreicht wurde eben dank der Entfesselung der schöpferischen Fähigkeiten und Forschungsneigungen einfacher Leute durch die Sammlung kostenloser Programme, die eben unter dem Namen “Public Domain” laufen.
    Die Idee führt zu der Vorhersage, dass wenn es gelänge, die Schaffenskraft und die Forschungsneigung einfacher Leute auf dem Gebiet der Energie-Geräte zu entfesseln, dann wäre die Menschheit imstande, ähnlich große Fortschritte in relativ kurzer Zeit zu erlangen, wie dies in der Informatik und mit dem Internet geschah.
    Darüber hinaus, die Öffnung solcher “Public domains” für die Untersuchung und die Entwicklung von Energie-Geräten würde ein ebenso bedeutendes Niveau gehoben, allerdings, im Gegensatz zu Informatik und Internet werden die Forschungen zu Energie-Geräten ausnahmslos durch professionelle (bezahlte) Wissenschaftler in großen Forschungsinstitutionen durchgeführt, so dass diese sich momentan keinerlei Konkurrenz gegenüber stehend sehen.“

    Sigwart Zeidler

    • admin sagt:

      Ja, da kann ich Ihnen nur beipflichten. Ich war auch „ganz platt“, als ich auf diese Arbeiten stiess. Wenn man alles genau durchstöbert – zumindest gibts ja noch die Texte auch in Englisch, findet man Dinge, über die man nur mit dem Kopf schütteln kann. Wieso wird der „Tauchsieder“ seit fast 70 Jahren totgeschwiegen? Ein System, dass doch jeder halbwegs begabte Heizungsingenieur in eine gebrauchsfähige Technik umsetzen könnte. Das wäre Heizen zum Nulltarif. Da soll mir noch mal einer kommen und mir Verschwörungstheorien vorwerfen – der soll dann mal bei Dr. Pajak nachlesen, dass es Praxis und keine Theorie ist. Ich hoffe inständig, dass einige schlaue Leute mit techn. Verstand daran gehen und solche Dinge umsetzen. Hoffentlich finden viele dieser Leute diese Arbeiten. Die Frau Jacobi, die seine Arbeiten bisher in das Deutsche übersetzt hat, hat leider kaum noch Zeit dazu, wie sie mir mitteilte. Hoffentlich finden sich hier ein paar Menschen, die sie unterstützen könnten. Das wäre sehr hilfreich für die deutschsprachigen Tüftler – die (offiziellen) angestellten Ingenieure bei den großen Herstellern dürfen ja sowieso nichts machen.

  5. heinrich huber sagt:

    na, ich find nix mehr. Fehlt mir momentan auch die zeit. Tatsache ist, jede woche gibt es einen neuen Erfinder, aber ich heize immer noch mit Erdöl. Ich kann auch nicht wirklich alle technischen beschreibungen abchecken, da ich von den meisten Beschreibungen nichts verstehe. Solange das so ist, gilt die Unschuldsvermutung. Nur sobald sog. „Erfinder“ durch lizen oder andere Forderungen an das Geld wollen, schaue ich noch einmal genau hin.

    Trotzdem denke ich, daß durch das Internet wir jetzt eine „Vernetzung“ der Ideen haben. Hier können Leute weltweit zusammenarbeiten oder sich anregen lassen. Früher war dies nur durch Universitäten möglich. Von beamtete Professoren kann man von einer Ausnahme abgesehen, keine grossen Entwicklungen erwarten. Im übrigen sind wirklich die größten Erfindungen der Menschheit in „Garagen“ getätigt worden.

  6. heinrich huber sagt:

    ich bin sprachlos, hier steht inzwischen mehr wie ich kritisch prüfen kann. hmmm

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