Hammer! Kommt die Lösung, die wir alle suchen von einem polnischen Wissenschaftler?

Der polnische Wissenschaftler Prof. Dr. Ing. Jan Pajak behauptet mit der telekinetischen Batterie ein vollwertiges „Freie – Energie – Gerät“ bauen zu können, dass dazu in der Lage ist, genug Energie zu erzeugen, ohne große komplizierte „Apparaturen“ bauen zu müssen – ganz ohne bewegliche Teile.

Die Texte sind Übersetzungen aus dem Polnischen von  http://nach-vorn.wohin-woher.com/  und stammen von der Internetseite von Prof. Dr. Ing. Jan Pajak http://energia.sl.pl/free_energy_pl.htm  engl. Seite http://energia.sl.pl/free_energy.htm

Der nachfolgende Text und die Bilder unterliegen dem Copyright von Prof. Dr. Ing. Jan Pajak:

Untergruppen des telekinetischen Elements – Freie Energie – Teil 9

(http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=115)

9. Untergruppen des telekinetischen Elements:

Die äußere Gestalt der einfachen telekinetischen Batterie wurde im oberen Teil des Bildes N1 der Monographie <1/4> gezeigt – siehe unten. Des weiteren wurden das Innere und die Bestandteile der Untergruppen dieser telekinetischen Batterie im unteren Teil des Bildes N1 gezeigt. Dagegen wurde das Schema ihrer elektrischen Verbindungen auf dem elektrischen Schema der Zeichnung N3 gezeigt. Hier eine Aufstellung der grundlegenden Untergruppen so einer telekinetischen Batterie:

Induktoren.

Die wichtigste Untergruppe jeder telekinetischen Batterie sind zwei Induktoren, auf allen Zeichnungen dieser Internetseite mit I1 und I2 bezeichnet. Die Induktoren sind die Untergruppen, in denen die telekinetische Erzeugung der Elektrizität stattfindet. Beide jener Induktoren setzen sich zusammen aus einem Dauermagneten, auf dem die Windungen des Leiters gewickelt wurden. Um freie Elektrizität in beiden Hälften des sinusartigen Zyklus der Wandlung/Änderung des Stroms zu erzeugen, sind zwei solcher Induktoren notwendig; in jedem von ihnen sind die Windungen in umgekehrter Richtung im Verhältnis zur magnetischen Polarisation ihres Dauermagneten gewickelt.

Der Grundsatz der Generierung freier Elektrizität in jenen Induktoren ist sehr einfach. Eigentlich ändert das magnetische Feld der Dauermagneten, auf die jene Induktoren gewickelt wurden, die Gestalt (normalerweise) der sinusartigen Kurven, mit denen die elektrischen Impulse übereinstimmend verlaufen, welche durch die Induktoren durchfließen. Das Ergebnis dessen ist, dass anstelle des normal sinusartigen Verlaufs der Veränderungen des durchfließenden Stroms dieser Strom beginnt, in Form einer Kurve zu fließen, die die Elektronen beschleunigt und abbremst.
Des weiteren rufen jene Beschleunigungen und Verlangsamungen der Elektronen die Freisetzung des telekinetischen Effekts hervor (das bedeutet die Freisetzung des „Gegenteils der Reibung“), der auf die durchfließenden Elektronen beginnt zu wirken. Jener telekinetische Effekt ändert spontan die in der Umgebung enthaltene Wärme in einen energischeren Durchfluss der Elektronen in den Leitern. Als Ergebnis geben solche Induktoren kleine Energiemengen zu jedem elektrischen Impuls hinzu, der durch sie hindurchfließt. Gleichzeitig absorbieren sie die in der Umgebung enthaltene Wärmeenergie. (Das heißt, wenn sie Energie zu den Impulsen des Stroms hinzugeben, der durch sie fließt, kühlen sie gleichzeitig ihre Umgebung ab.) Auf diese Weise ist das Energieerhaltungsgesetz erhalten, während die freie Elektrizität dauerhaft erzeugt wird.

Pulser.
Die weiter oben beschriebenen Induktoren erzeugen keine eigene Elektrizität. Sie geben lediglich zusätzliche Energie zu den schwachen elektrischen Impulsen, die durch sie hindurchfließen, die jedoch aus anderer Quelle kommen. Deshalb, damit die Induktoren zum Arbeiten erweckt werden, ist es erforderlich, sie im pausenlosen Lauf elektrischer Impulse zu halten. Aus diesem Grunde ist die nächste wesentliche Untergruppe jeder telekinetischen Batterie der sogenannte „Pulser“ (Q). So ein Pulser, das ist einfach ein beliebiges Gerät, das die Induktoren I1 und I2 mit dem von ihnen geforderten gleichartigen/homogenen/ Lauf elektrischer Impulse beliefert.
In der telekinetischen Influenzmaschine, gezeigt auf der Zeichnung K4 (unten links) und beschrieben in weiteren Teilen der vorliegenden Internetseite, ist so ein Pulser eine spezielle Elektrode, bezeichnet mit „ho“, die gleich über der wirbelnden Scheibe dieser Maschine und gegenüber dem Dauermagneten aufgehängt ist, und die aus dieser wirbelnden Scheibe den gleichartigen /homogenen/ Lauf der elektrischen Impulse sammelt. Des weiteren ist in der telekinetischen Batterie, gezeigt auf der Zeichnung N1, so ein Pulser ein gewöhnlicher Quarzkristall „Q“, der in einförmige Vibrationen durch ein Bündel telepathischer Wellen geführt wird, die auf ihn durch das Resonanzfach /-kasten/ der Pyramide konzentriert sind, das diesen Kristall berührt.

Resonator.
Die Induktoren der telekinetischen Batterie arbeiten durch die kleine Vergrößerung des Bestandes der elektrischen Energie, die in jedem einzelnen Puls des elektrischen Stroms, der durch sie fließt, akkumuliert ist. Jedoch müssen die kleinen Zuwächse an Energie dann durch etwas miteinander addiert werden, so dass langsam aus ihnen die Abgabe aus der ganzen telekinetischen Batterie aufgebaut werden kann. Jenes dynamische sich miteinander Addieren der kleinen Impulse der elektrischen Kräfte wird durch die Untergruppe, die „Resonator“ genannt und auf der Zeichnung N3 mit „R“ bezeichnet wird, ausgeführt. Jener Resonator ist einfach ein elektronische Oszillationskreislauf. Er arbeitet in der telekinetischen Batterie auf ähnliche Art wie dies eine Schaukel mit einem daraufsitzenden Kind tut, die zur Energie, die bereits mit der Masse dieses Kindes verbunden stufenweise einzelne Portionen der Energie addiert, die durch das unaufhörliche Schubsen dieses Kindes während seines Schaukelns wiederholt erweckt werden.

Tube/Rohr/Trichter/ oder Gegentakter (Reciprocator).
Die nächste wichtige Untergruppe der telekinetischen Batterie ist der „Gegentakter” oder „Rohr” (mit dem Buchstaben „T” auf den Zeichnungen dieser Internetseite und in der Monographie <1/4> bezeichnet.
Dieses Rohr (T) beinhaltet eine Mischung aus gewöhnlichem Küchensalz mit Quecksilber, im Vakuum gehalten. Die Funktion jenes „Reciprocators” ist sehr komplex, so dass sich seine erschöpfende Beschreibung in den Unterkapiteln K2.3 und N2.3.3 der Monographie <1/4> befindet.
(Unglücklicherweise wissen wenige Menschen, dass die alten Dampflokomotiven wenigstens zwei Kolben haben mussten, die mit einer Phasenverschiebung von 90 Grad in ihren Arbeitszyklen arbeiteten.) Eigentlich, jener Gegentakter verhindert das Entstehen von elektrischen toten Punkten im Zusammenwirken der besonderen Untergruppen der betreffenden telekinetischen Batterie. (Wie der Leser sicher weiß, besitzt jedes Oszillationssystem zwei Punkte in seiner Bewegung, die „tote Punkte” genannt werden. In Motoren zum Beispiel liegen jene beiden Punkte an den Stellen, an denen die Kolben ihre Bewegung in eine Richtung beenden und in andere Richtung beginnen. Wenn wir eine solche Situation wie diese in der telekinetischen Batterie haben, dass einige separate Oszillationssysteme miteinander zusammenarbeiten, verhindern jene toten Punkte die Zusammenarbeit – wenn sie nicht gleichfalls mit Hilfe entsprechender Phasenverschiebung eine Erweiterung erhalten. In der telekinetischen Batterie liefert jene erforderliche Phasenverschiebung eben der „Gegentakter”.)
Ohne diesen Gegentakter wäre die telekinetische Batterie auch faktisch nicht imstande, weder sich fortzubewegen noch eine ordnungsgemäße Arbeit fortzusetzen. Weil die Tätigkeit der Gegentakter „T” sehr komplex ist, empfehle ich, über sie in den Unterkapiteln N2.3.3 und K2.3 der Monographie <1/4> zu lesen, wo sie mit allen erforderlichen Details beschrieben worden sind. Wenn jemand auf so einen Gegentakter „T” bei der Arbeit in einem beliebigen Gerät der freien Energie, das bereits auf der Erde erbaut wurde, schaut, dann kann er leicht erkannt werden, weil er stark leuchtet. Die freie Energie, die durch ihn durchfließt, ruft hervor, dass er starkes Licht abgibt. Siehe Bild K4, das ihn während des Leuchtzustandes zeigt. Des weiteren zeigt ihn die telekinetische Batterie auf der Zeichung N1 in einem Zustand, in dem er nicht leuchtet (siehe dort das blaue Rohr „T”, auf dem Boden der telekinetischen Pyramide sichtbar.)

Prof. Pajak

Das Bild N1h aus der Monographie <1/4> zeigt mich, Dr. Jan Pajak, der in den Händen ein Gerät hält, welches „telepathische Pyramide” heißt.

Die Hauptgruppe dieser telepathischen Pyramide ist die telekinetische Batterie, die diese Pyramide mit freier Elektrizität speist, die für ihre Arbeit erforderlich ist. Die detaillierte Konstruktion und die Wirkungsweise dieses Gerätes ist in den Unterkapiteln N2 des Bandes 11 der Monographie <1/4> erklärt.
Des weiteren die ungewöhnliche Geschichte dieses Gerätes plus darüber hinaus mehr Details zum Thema seiner Wirkungsweise wurden im Traktat <7/2> erklärt. Beide Publikationen sind kostenlos zugänglich mit Hilfe der vorliegenden Internetseite.
/Die Monographie <1/4> befindet sich in der Übersetzungsphase./

Induktoren

Das Bild N1 aus der Monographie <1/4> zeigt das Innere der telepathischen Pyramide, und daher illustriert es auch die wesentlichsten Untergruppen dieses Gerätes.

Weil jede jener Untergruppen gleichzeitig ein Bestandteil der telekinetischen Batterie ist, die in jenes Gerät eingebaut ist, illustriert diese Fotografie auch die grundlegenden Untergruppen der telekinetischen Batterie. Eine Auflistung dieser Untergruppen und ihrer Wirkungsweise sind im Unterkapitel N2.2 aus dem Band 11 der Monographie <1/4> erklärt. Sie sind auch auf der vorliegenden Internetseite verkürzt zusammengefasst.

Zeichnung1

Die Zeichnung N2 aus der Monographie <1/4> zeigt die Konstruktion der telepathischen Pyramide. Daher illustriert es auch die Untergruppen der telekinetischen Batterie, die in jenes telepathische Sender-Empfänger-Gerät eingebaut wurde. Außer in der Monographie <1/4> ist jene Untergruppe auch verkürzt auf dieser Internetseite zusammengefasst.

Zeichnung2

Die Zeichnung N3 aus der Monographie <1/4> zeigt das elektrische Schema der telepathischen Pyramide.

Die Beschreibungen der detaillierten Untergruppen, die auf obigem Schema gezeigt werden, wie auch die Erklärung der Wirkungsweise der telekinetischen Batterie, die in jenen telepathischen Sender und Empfänger eingebaut ist, sind im Unterkapitel N2.4 aus dem Band 11 der Monographie <1/4> enthalten. Sie sind auch auf dieser Internetseite kurz zusammengefasst.

Wirkungsweise des telekinetischen Elements – Freie Energie – Teil 10

(http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=113)

10. Wirkungsweise des telekinetischen Elements

Die Wirkungsweise der telekinetischen Batterie ist relativ einfach, obwohl sie verschiedene Erscheinungen ausnutzt, die detailliert in der Monographie <1/4> (siehe auch Bild N3 unten) beschrieben worden sind. Jede solche Batterien arbeitet, weil ihr Pulser „Q” zu ihr einen gleichförmigen Fluss von elektrischen Impulsen schickt. Jeder jener Impulse ist der Verstärkung mit zusätzlicher Energie durch die Induktoren I1 und I2 unterzogen. Daher ist die elektrische Kraft jedes Impulses am Ausgang höher als sie am Eingang jener Induktoren war. Alles, was also noch erforderlich ist, das ist, jene kleine Vergrößerungen der Energie jedes Impulses zu sammeln (d.h. sie zueinander zu addieren), und sie nach der Summierung zu den äußerlichen Abnehmern zu übergeben. Diese Summierung übernimmt der Resonator „R”, der auch die Impulse zur Steckdose (? – -Ausgangsdose…) liefert.
Weil die Zusammenarbeit zwischen dem Resonator „R” und dem Pulser „Q” durch sog. „tote Punkte”, die in allen oszillierenden System auftreten, angehalten werden kann, wird noch eine Untergruppe, der sog. Gegentakter „T” genutzt, der jene toten Punkte eliminiert. Er verschiebt die toten Punkte, synchronisiert die Schwingungen des Resonators „R” mit den Schwingungen im Pulser „Q” und gestattet jenem Gerät, dass es seine Schwingungen initiiert, sobald die telekinetische Batterie für die Arbeit angeschlossen wird.

Wie wird das telekinetische Element gebaut – Freie Energie – Teil 11

(http://wohin-woher.com/nach-vorn/?page_id=111)

11. Wie wird das telekinetische Element gebaut
Wenn der Leser dieser Worte entsprechende örtliche Bedingungen besitzt und persönliche Beziehung zum Experimentieren, das Geld für private Untersuchungen und Erfindertalent, würde ich wärmstens empfehlen, dass er mit dem Bau der telekinetischen Batterie beginnt. Jedoch, bevor er diesen Bau beginnt, empfehle ich, dass er auch alles durchliest, was jenes Gerät beschreibt, so, dass er genau versteht, wie es funktioniert und welche Erscheinungen in seinem Innern auftreten. Zu diesem Ziel würde ich raten, wenigstens die Bände 4, 10, 11 und 1 (d.h. die Kapitel H, K, N und A) der Monographie <1/4> durchzulesen. Der Band 4 erklärt ihm die Erscheinung der Telekinese und die Wirkungsweise des Telekinetischen Effekts, deren gutes Verständnis absolut unerlässlich für den Erfolg des Baus eines solchen Gerätes ist. Die Bände 10 und 11 erklären ihm die Wirkungsweise von Geräten der freien Energie im Allgemeinen, und der telekinetischen Batterie im Besonderen.
Darüber hinaus erklären sie ihm auch, Schritt für Schritt, wie die detaillierten Untergruppen jener Geräte gebaut werden, und was am wichtigsten in der Konstruktion jener Untergruppen ist. Des weiteren erklärt ihm das Kapitel A (besonders das Unterkapitel A3) die Art von Gefahren, die auf die Erbauer jener Geräte lauern und enthüllt ihm auch die düsteren Mächte, die sich hinter den Gefahren verbergen.
(Des weiteren wird in den Unterkapiteln W6.1 und W6.2 des Bandes 18 der Monographie <1/4> erklärt, wie jene Gefahren und jene düsteren Mächte zu besiegen sind /deutsche Version in Vorbereitung/). Nachdem der Leser weiß, wie jene telekinetische Batterie arbeitet, kann er sich an das Sammeln der erforderlichen Untergruppen machen, sie miteinander verbinden und experimentieren. Jedoch bitte ich sich zu beeilen, denn unsere Zivilisation braucht dieses Gerät im dringlichsten Maße. Vielleicht schützt es sogar die Menschheit vor dem Niedergang.

 Weiterführende Texte finden Sie auf der Internetseite von Prof. Dr. Ing. Jan Pajak in Polnisch  http://energia.sl.pl/free_energy_pl.htm und in Englisch  http://energia.sl.pl/free_energy.htm

Deutsche Übersetzungen hier: http://nach-vorn.wohin-woher.com/

Wer vom Polnischen in das Deutsche übersetzen kann und Zeit und Lust hat, kann sich mit Frau Bettina Jacobi, Tel. 02309 201 92 41  E-Mail  = tina@wohin-woher.com

in Verbindung setzen und mithelfen, diese wichtigen Seiten in deutscher Sprache verfügbar zu machen.

Interessant wäre zu wissen, was Hobbytüftler, Leute vom Fach und die vielen anderen Leute dazu sagen, die bereits an unterschiedlichen Lösungen arbeiten und die Arbeit von Prof. Pajak besser einschätzen können – ein Feedback wäre sehr wünschenswert.

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2 Kommentare zu Hammer! Kommt die Lösung, die wir alle suchen von einem polnischen Wissenschaftler?

  1. Nico sagt:

    Halli, Hallo,

    Also ich beschäftige mich noch nicht solang mit Freier Energie und alles rund ums thema, dennoch konnte ich schon viel in erfahrung bringen und war auch teilweise vor lauter Stauenen echt baff.
    Diese Konstruktion hier ähnlet der Tesla Pyramide
    http://teslapyramide.blogspot.de/2012/12/die-tesla-pyramide-die-teslapyramide.html

    Und wenn sie mir bescheiden gestatten, würde mich es brennend interessieren was passieren würde wenn man in die telekinetische Pyramide eine Doppel Helix Also 2 Kupferdrähte in der mitte nach unten spindeln würde und was bi 4.
    Könnte man diese Elemente verbinden und wenn ja, was würde es machen ??
    Ich bastel gerade an einer Antenne die so ähnlich aussieht ^^.
    zwei Schnecken Kupferdraht in einer Pyramide.
    Leider geht mir gerade das Geld aus 😀 aber egal, ich schein ja auf dem richtigen Weg zu sein :-D.

    Mit ihrer erlaubnis würde ich die telekinetische Pyramide gerne bei gelegenheit replizieren. Ich möchte einfach sehen und verstehen wie es funktioniert, nicht mehr und nicht weniger.

    Vielen Dank für ihren Ihren Beitrag und frohes Forschen und endecken.

    Hochachtungsvoll
    Nico

  2. Pingback: Zeiten des Wandels: eine Sammlung von Links auf dem Weg in ein neues Zeitalter – Februar 2013 « architektur, umwelt + bewusstsein Irmgard Brottrager

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