RotoVerter – was ist dran, an diesem Gespann?

Nachtrag 23.02.2013 bitte beachten –  s. ganz unten

Ist das vielleicht die „Do-It-Yourself-Lösung“ für die „Energierevoluzzer“??

Unter dem Begriff RotoVerter findet man im Netz viele Beiträge, Unterlagen und Viedeos. Eigentlich handelt es sich „nur“ um ein „Gespann“ aus einem Elektromotor und einem Generator (Lichtmaschine), die über die jeweiligen Wellen miteinander verbunden sind – so scheint es wenigstens zu sein, wenn man die diversen Konstruktionen betrachtet.

Ein Elektromotor wird bekanntlich mit Strom betrieben, verbraucht also Strom. Dieser Elektromotor treibt einen Generator an, der wiederum Strom produziert. Hmmm? Da war doch was? Ja, die Schulbuchphysiker werden jetzt wahrscheinlich aufheulen und unisono sagen, geht nicht. Man kann nicht hinten mehr Strom rausbekommen als man vorne reingibt.

„Geht nicht, gibt`s nicht!“  Dieser hier wohl passende Werbespruch einer Baumarktkette, könnte die Antwort der diversen RotoVerter-Bastler sein. Aber wie können diese Rotoverter dann tatsächlich Overunity produzieren – also mehr Strom mit dem Generator produzieren, als sie für den Antrieb durch den E-Motor verbrauchen?

RotoVerterWer suche, der finde. Auch in der, meiner Meinung nach, umfangreichsten und noch dazu seriösen Onlinesammlung von freie Energieerfindungen, die Seite von Patrick J. Kelly,  wird man fündig. Wenn man das „Mammut-PDF“ hier runterlädt, findet man auf der Seite 136 eine gute Beschreibung zur RotoVerter-Technik. Leider natürlich in Englisch, da es sich ja um eine britische Internetseite handelt

Gemäß dieser Beschreibung soll ein Puertorikaner namens Hector D Peres Torres den RotoVerter entwickelt haben. Die dort vorgestellte Kombination von E-Motor und Generator soll tatsächlich 10 X mehr Strom produzieren, als für den Betrieb des E-Motors verbraucht wird. Wenn dem tatsächlich so ist und man dieses „Gespann“ im Selbstläufermodus laufen lassen kann, wird man praktisch mit seinem Eigenheim energieautark, egal, ob man 5 KW, 10 KW oder  50 KW braucht – man könnte jede Leistungsstärke bauen.
(Selbstläufermodus: Den E-Motor bräuchte man nur zum Starten des Systems mit Strom aus dem Netz oder einem Batteriepack versorgen. Sobald das System läuft und Strom produziert, müsste es umschalten, so dass der Strom vom Generator direkt den Elektromotor mit dem selbst erzeugten Strom fortlaufend weiter versorgt.)

Ich will hier nicht die ganze Bauplanbeschreibung wiedergeben, die kann sich jeder bei Interesse selbst runterladen und übersetzen. Für uns Verbraucher ist wichtig, dass diese Konstruktion tatsächlich funktioniert. Darauf weist schon die Vielfalt der im Internet auffindbaren Rotoverterlösungen hin. Aber auch in der Beschreibung steht, dass unabhängige Wissenschaftler dieses System nachgebaut und seine Wirksamkeit bestätigt haben. Das ist schon einmal wichtig.
Was genau so wichtig ist, ist die Tatsache, dass für den Bau so einer Anlage nur bereits am Markt befindliche Bauteile benötigt werden!! Also Elektromotor, Generator, Kondensatoren, Schalter, Kabel und sonstige Kleinteile.

RotoVerter

Gemäß der Beschreibung muss nur der E-Motor etwas modifiziert werden. D. h., der wird geöffnet, der Anker/Rotor kommt raus, der Lüfter kommt ganz raus, weil er nicht gebraucht wird, die Lager werden so bearbeitet, dass die Welle darin ganz leicht läuft, Rotor wieder rein zumachen. Der Generator bleibt scheinbar unverändert. E-Motor- und Generatorwelle werden miteinander verkoppelt. Dann kommt noch eine Kondensatorbank bestehend aus unterschiedlichen Kondensatoren mit Schaltern dazu. Was dazu dient, E-Motor und Generator in Resonanz laufen zu lassen. Das ist alles, kurz und vereinfacht dargestellt wohlgemerkt.

In einer befreundeten Tüftlergruppe wird so ein Rotoverter nachgebaut. D. h. wenn die einmal fertig sind, erfahre ich aus erster und sicherer Quelle, ob das hier so einfach Dargestellte auch in der Realität funktioniert. Da dieses Bauprinzip aber so oft weltweit nachgebaut wird, gehe ich davon aus, dass es tatsächlich funktioniert.

Für einen Fachbetrieb, also z. B. einem Hersteller von Elektromotoren, Generatoren und Lichtmaschinen, sollte es eigentlich ein Leichtes sein, so einen Rotoverter herzustellen. Allerdings glaube ich nicht daran, weil diese ja auch nach wie vor noch, die gut 130 Jahre alte Technik der Elektromotoren bauen, statt auf den innovativen Keppemotor umzustellen.

Geht man davon aus, dass so ein Rotoverter in Massenproduktion hergestellt wird, wäre eine solche Anlage auch nicht übermäßig teuer. So könnte sich jeder Hausbesitzer gleich zwei identische Anlagen einbauen lassen. Einmal, um sie abwechselnd laufen zu lassen, was die Lebensdauer verlängert und vor allem als Notfallumschaltung, falls eine Anlage defekt wird. Eine Wicklung, ein Kondensator, ein Schalter, ein Lager oder was auch immer kann ja mal kaputt gehen. So, wie bei einem Fernseher, einer Waschmaschine oder einem Auto auch mal was kaputt gehen kann. Nur sitzt man dann im Dunkeln, wenn man nicht umschalten kann. Oder zumindest alternativ ein entsprechend ausgelegtes Notstromaggregat zur Verfügung hat. Bei einem Ausfall ohne Notfallplan hätte man dann sozusagen seinen eigenen Megastromausfall, wie kürzlich in München. Nur ist man, wenn man sich autark gemacht hat eben selbst verantwortlich für seinen eigenen Notfallplan, was bei jeder anderen Technik, die einen autark macht, dann auch der Fall wäre.

Sollte also ein, wie oben erwähnter Hersteller mit Mumm, Visionen und Bedarf für ein Megageschäft zufällig diese Seite lesen, so möge er sich doch  bei uns melden. Wir können sofort Tausende von Bestellungen vermitteln.

Aufruf:
Wer macht mit? Privatleute, Hobbybastler, Ruheständler, Fachleute, Handwerker, Heimwerker, Hobby-/Amateurfunker, Radio-/Fernsehtechniker, E-Motoren-Instandsetzer, Ankerwickeleien usw.  mit Wissen, ohne Wissen, mit Geld, ohne Geld – einfach ALLE, die etwas dazu beitragen können, in welcher Form auch immer, um einen RotoVerter zu bauen und danach in Kleinserie für ALLE zu produzieren. Einfach mal per E-Mail melden! Vielleicht bekommen wir eine Gruppe zusammen, die das verwirklicht. Selbsthilfe kann ein erster Schritt zur Veränderung sein!

 

Hier eine 3 KW – Anlage

http://www.youtube.com/watch?v=Fv53K9MnDuM

Hier ein norddeutscher Hobbybastler

Folgend 3 Teile von Héctor D. Pérez Torres.

 

Fotos: Schnappschüsse aus Video von Héctor D. Pérez Torres.

 

Erste Meldungen sind schon da – vielen Dank an alle!

Diese erste Einschätzung von einem lieben Menschen mit Fachwissen möchte ich nicht vorenthalten:

„Also theoretisch funktioniert dieser Aufbau und praktisch sollte er funktionieren. Ich habe die einzelnen Komponenten der Schaltung analysiert. Das Hauptmerkmal liegt bei dem Aufbau bei der Schaltung für den Antriebsmotor des Generators. Für den Generator kann man erst einmal nehmen was leicht zu erhalten ist, z.B. die Lichtmaschine aus einem PKW, die man etwas modifiziert. Siehe Lichtmaschinen-Umbau im Anhang. Später kann man noch optimieren.

Für den Antriebsmotor haben die Leute aus Brasilien einen Drehstrom-Asynchronmotor verwendet. Für den Anfang zum Experimentieren würde ich einen Motor mit kleiner Leistung wählen. Der ist billiger in der Anschaffung und kein großer Verlust falls er einmal durchbrennt. Die Brasilianer haben wahrscheinlich ein 60 Hz Wechselspannungsnetz mit anderen Spannungswerten als wir sie haben. Darauf kommt es aber nicht an. Ferner haben die Brasilianer einen Drehstrom-Motor mit 8/4 Polen oder 4/2 Polpaaren verwendet. Diesen Motor kann man mittels Dahlanderschaltung in der Drehzahl verändern. Mit 4 Polpaaren dreht der Motor mit 750 U/min. Mit 2 Polpaaren dreht der Motor mit 1500 U/min. Die Verschaltung der Windungen erfolgt so wie in der Beschreibung angegeben. Jetzt wird aber dieser Drehstrom-Motor, der für den Betrieb mit 3 Phasen ausgelegt ist, an nur einer Phase betrieben. Die dazu nötige Schaltung mit dem Kondensator, wie in der Beschreibung angegeben, nennt man Steinmetz-Schaltung. Bis hierher versteht jeder Elektriker oder Elektromaschinenbauer was gemeint ist. Jetzt soll der Motor aber eine kleinere Leistung aus dem Stromnetz aufnehmen als er abgibt. Das funktioniert aber nur, wenn die Spulen mit dem Betriebskondensator einen Parallelschwingkreis bilden, der bei 50 Hz schwingt. Hier ist der Funkamateur gefragt.

Die Größe des Kondensators kann man errechnen. Den genauen Wert findet man durch Ausprobieren mittels Kondensator-Schaltbox, wie in der Beschreibung angegeben. Die Besonderheit bei einem Schwingkreis im Resonanzbereich ist der, das innerhalb des Schwingkreises höhere Spannungen auftreten und höhere Ströme fließen als außen anliegen. Jeder Elektroniker weiß das. Das ist das ganze Geheimnis. Eigentlich einfach zu verstehen.

Die Spannungen im Resonanzbetrieb können hohe Werte annehmen (Reihen-Schwingkreis). Diese können den Kondensator durchschlagen, wenn er für diese Werte nicht ausgelegt ist. Die Ströme können ebenfalls hohe Werte annehmen (Parallelschwingkreis). Sie können die Wicklungen des Motors durchbrennen. Deshalb meine Empfehlung, mit kleinen Wechselspannungen, die außen am Motor anliegen, arbeiten. Diese kann man mittels Spartransformator einstellen. Zur eigenen Sicherheit würde ich dem Spartransformator einen Trenn-Transformator vorschalten. Falls man unbeabsichtigt einmal mit einer Hand mit der Phase in Berührung kommt, muß man nicht den letzten Weg, nämlich den zum Friedhof, antreten.

Die elektrischen Komponenten erhält man bei: Bürklin (München), Conrad, Reichelt, Pollin, u.a.  .  Den Elektromotor kann man z.B. bei KRAUS Elektromotoren, in 32825 Blomberg, kaufen.“

Nachtrag 22.11.2012  Hilfszusage von einem engagierten Hobbybastler.

Nachtrag 23.11.2012
„Nun noch ein paar Worte zum Aufbau.
Jede Wicklung im Elektromotor hat ein Anfang und ein Ende. Das muß man bei der Reihenschaltung beachten, sonst heben sich die Induktivitäten auf und der gewünschte Effekt bleibt aus. Dafür ist das Kapazitäts- und Induktivitätsmeßgerät  zur Überprüfung ebenfalls sinnvoll.

Man kann grundsätzlich ohne Löten auskommen. Die Kondensatordekaden kann man mittels Lüsterklemmen und Flachsteckverbindern zusammenbauen. Ebenfalls die zugehörigen Schalter. Das ganze baut man ordentlich in ein Plastikgehäuse. Die Schalter baut man in den Deckel des Gehäuses, damit sie von außen bedienbar sind. Als Verbindungskabel von und zum Motor verwendet man einadrige Litze mit einem Querschnitt von 1,5 qmm. Das ist ausreichend. Die Litzenenden werden abisoliert und jeweils mit einer Aderendhülse versehen. Dafür verwendet man die Crimpzange.

Die Motorwicklungsenden werden alle herausgeführt und mit Ringkabelschuhen an die Polklemmen im Gehäusedeckel des Motoranschlußkastens geschraubt. Die Drahtbrücken zu den verschiedenen Polklemmen kann man mittels Bananensteckern oder mit Gabelkabelschuhen herstellen. Und alles sauber und ordentlich beschriften.

Zur Sichtbarmachung und zum Messen der Wechselspannung ist ein 2-Kanal-Oszilloskop sinnvoll. Dieses Gerät kann man gebraucht kaufen. Siehe Anlage. Es kommt das HAMEG Oszilloskop HM303-4 in Frage. Dazu werden noch 2 Tastköpfe benötigt. Das Oszilloskop wird grundsätzlich über einen Trenntransformator betrieben, der nicht regelbar zu sei braucht. Damit ist eine potentialfreie Messung möglich.

Im Anhang befinden sich einige Werkzeuge und ein Beispiel eines verwendbaren polumschaltbaren Asynchron-Drehstrom-Motors. Ebenfalls ein fertig aufgebauter Regeltrenntransformator. Der wird unbedingt benötigt.“

Nachtrag 26.11.2012 Hilfszusage für Räumlichkeiten im Raum Berlin zum Bau für Kleinserie!

Nachtrag 27.11.2012 Hilfe in Aussicht gestellt für Überstzung Deutsch – Englisch – Deutsch für mögliche Kontaktaufnahme zu ausländischen RotoVerter-Baugruppen.

Nachtrag 28.11.2012

„In der Anlage finden Sie noch Hinweise über ein Beispiel für einen Generator für den RotoVerter-Betrieb.

In diesem Falle wird eine PKW-Lichtmaschine, entsprechend umgebaut wie schon vorher beschrieben, verwendet. Diese Lichtmaschine liefert genügend Leistung für den Versuchsaufbau, aber 14V Gleichspannung. Um 12V Gleichspannung zu erhalten, kann man den Regler der Lichtmaschine verwenden, oder einen Siebkondensator mit nachgeschalteter Konstantspannungsquelle für 12V. Daran kann man Halogen-Lämpchen mittels Parallelschaltung anschließen. Bei Reichelt-Elektronik gibt es preiswerte Halogen-Lämpchen mit 100W, 12V, Sockel GY6,35 für 0,85€. Diese Lämpchen schaltet man einzeln über Kippschalter zu. 10 Lämpchen zu 100W ergeben 1000W. Das wäre eine anschauliche Demonstration.

In die Spannungsversorgung des Motors kann man einen Voltmeter und Amperemeter schalten. Daraus kann man die aufgenommene Leistung errechnen. Am Ausgang des Generators schaltet man wieder einen Voltmeter und Amperemeter. Aus diesen Größen errechnet man die Ausgangsleistung. Einfacher und preisgünstiger, wie ich alles bisher beschrieben habe, kann man den Versuchsaufbau kaum machen.“

Nachtrag 20.12.2012 vom Freund Andreas

„Reonanz ist die Haupttriebkraft in der Natur. Unsere Maschinen sind Energievernichter. Nach Tom Bearden müssen wir die in resonant betriebenen Maschinen umgesetzte Raumenergie nicht über die Welle mechanisch auskoppeln, sondern anders.

Wäre gespannt, was die Gemeinde zu diesem Beispiel sagt. Hier ist die Auskoppelung gut sichtbar und beim Hochlauf der Maschine an den Resonanzpunkt gut hörbar

Habe ich diesen Link von Ihnen? Er ist auf jeden Fall interessant:
http://www.panaceauniversity.o

Hier finden Sie neben vielen anderen interessanten Artikeln unter „Courses“ die „Rotoverter Technology“. Das „Black Salve Cancer Treatment“ zeigt schockierende Bilder, die allerdings echt Hoffnung bringen.

VLG, eine schöne Advents- und Weihnachtszeit unter dem Leitmotiv „Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit“, Mensch und Kosmos im Einklang.

Andreas“

Nachtrag vom Freund Dieter 31.12.2012

Ich habe meinen Techniker schon mal schonend darauf vorbereitet, das es evtl. neue Arbeit gibt. Da sein Zeitplan ohnehin nahezu ausgereizt ist, würde er nach einem EINDEUTIG funktionierenden Bauplan eine Versuchsanlage realisieren und damit verschiedene Leistungstests für unterschiedliche Bedarfsfälle durchführen.

Was er NICHT machen wird ist, nach irgendwelchen Plänen etwas nachzubauen, um zu sehn, ob es überhaupt funktioniert … dazu fehlt uns beiden die Zeit.
Ansonsten hat unsere Werkstatt alles was das Erfinderherz begehrt, was bedeutet, das sich hier sowohl Testreihen, als auch Kleinserienfertigungen für eure Mitglieder realisieren lassen.

Für eine Testreihe reicht uns ein praktikabeler Bauplan und die Erstattung der Materialkosten, das weiterhin notwendige KnowHow und die Manpower steuern wir zu.
Wenn es tatsachlich funktioniert, könnte man mit der genannten Kleinserienfertigung die Mittel erwirtschaften um zusätzliche Maschinen und Anlagen für eine Mittel- oder Großserienfertigung hinzu zu kaufen, damits evtl. mal ein „Volks-Rotoverter“ wird ^^

Ist aber -leider- noch Zukunftsmusik … Lg und guten Rutsch

Nachtrag von Admin 01.02.2013

Nur ein paar Anmerkungen – meiner Meinung nach sehr interessant für Tüfler an diesem System:
Eine solches RotoVerter-System hat Sterling Allan auf seiner Seite peswiki.com sogar ganz oben auf seiner Top 5 Liste eingestellt siehe hier

Aus unserem Tüftlerkreis kam bereits die Anregung, als Antriebsmotor einenpp Keppemotor zu verwenden.

Am 23.01.2013 berichtet Sterling Allan von seinem 1 1/2 wöchigen Besuch bei der Organisatione „Stop die Zerstörung der Welt“, die den Keppemotor ja seit Jahren in verschiedenen Anwendungsbereichen umsetzt.
Auch dort wird aktuell an einem solchen RotoVerter-System mit Keppemotor herangegangen. Hier der Bericht von Sterling Allan.

Nachtrag von Friedhelm vom 23.02.2013
Ich teile die Meinung von Herrn L., daß das Magnetfeld eine höhere Energiedichte besitzt als das elektrische Feld. Ferner finde ich es gut, daß Herr L. die Idee von Prof. Turtur, einen Permanent-Magneten in einer Schwingkreis-Spule rotieren zu lassen, favorisiert. Ich bin ebenfalls der Meinung, daß einen Roto-Verter mit einem Schritt-Motor aufzubauen sinnvoller ist als mit einem Asynchron-Motor in Steinmetz-Schaltung. Vor allem ist die benötigte Kapazität des Schwingkreis-Kondensators beim Schritt-Motor kleiner als beim Asynchron-Motor. Das hängt mit dem anderen Aufbau des Schritt-Motors zusammen. Vielleicht wäre es sinnvoll, einen Roto-Verter mit einem kleinen Schritt-Motor als Funktions-Modell auf zu bauen. Anschließend dieses Projekt in den Fachzeitschriften, „ Maschinen im Modellbau, vth-Verlag ”, und „ ELEKTOR, Elektor-Verlag ”, zu veröffentlichen. Es würde eine große Zahl von Modellbauern angeregt, dieses Projekt nach zu bauen.
Die Kombination aus Prof. Turtur für die theoretische Unterstützung des Projektes und Dipl.-Ing. L. für den praktischen Aufbau finde ich hervorragend.
Im Anhang sind noch Informationen, die für die Arbeit von Prof. Turtur und für seine Studenten, ferner auch für Herrn L. interessant sein könnten. Es wäre schön, wenn Sie diese den beiden Personen schicken würden. Vielen Dank

Alle erwähnten Anlagen können bei Interesse per E-Mail angefordert werden über Kontakt

DANKE an alle!!

 

Das klingt doch schon recht positiv!
In diesem Sinne hoffe ich doch auf weitere Beiträge – vielen Dank jetzt schon!

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50 Kommentare zu RotoVerter – was ist dran, an diesem Gespann?

  1. Hämpi sagt:

    Ey Jungs, KLASSE!!!! Selten so gelacht! ^^ Herrliches Zusammenspiel von Esoterik und Halbwahrheiten! Aber vielleicht wäre ein Elektrotechnik-Studium doch mal eine Überlegung wert 😉

  2. ..die obigen Infos sind zwar schon eine Zeit her es interessiert mich aber trotzdem ob irgenwo auf unserer Welt ein funktionierender ROTO-VERDER in Betrieb ist und man mit dem Nutzer Kontakt aufnehmen kann.
    Liebe Grüße von einer neugierigen Badenerin aus Freiburg im Breisgau

  3. Pirsl sagt:

    Elektrsche Stfrumerzeuger ohne Benzin Motor und one Diesel Motor
    _________________________

  4. Ein Freund schrieb mir dazu: Im Prinzip glaub ich noch nicht daran. Genau wie im 2. Absatz geschrieben steht, es kann nicht mehr herauskommen als man in Form von Strom hineinschickt, da nützen auch die Kondensatoren und Schalter nix, die bewirken nur eine Phasenverschiebung, egal ob man verschiedene Kapazitäten anordnet oder gleiche Werte. Die Phasenverschiebung bleibt immer die gleiche.
    Alles beste

  5. Rupert Steiner sagt:

    An Admin zum weiterleiten.
    Ein Freund von mir hat mir folgenden Link zugesandt.
    http://peswiki.com/index.php/Directory:Rotoverter:Replications:Panacea

    Es ist alles in englisch, also nichts für mich. Aber es soll da ganz genau vorgeführt werden, wie man einen Rotoverter zusammenbaut – der dann auch funktionieren soll. Das war nämlich ein Problem, was ich bis jetzt herausgehört habe.
    Würde mich sehr freuen, wenn ein Bastler damit zurecht kommt, und dann hier auch seine Meinung dazu äussert. Danke und viel Spass.

  6. Rupert Steiner sagt:

    Der erste Kommentar von Andreas gefällt mir sehr gut. Dazu eine Frage an Andreas. Würde es dir etwas bringen, wenn du dich mit anderen Elektro-Ing. austauschen könntest, die aber damit noch nichts zu tun hatten, dafür aber Interesse dafür haben ? Oder ist es eher eine Belastung ?
    Dann noch ein weiterer Beitrag. Ich war einmal bei einer Vorstellung des Ehepaares Adolf und Inge Schneider ( ich glaub die sind Schweizer )in Bregenz ( Bodensee ). Das müsste ca 1996 gewesen sein. Schneiders stellen jedes Jahr , manchmal auch öfter, interessante Entwicklungen bzw. Erfindungen vor. Dazumal sollte ein Herr John Smith kommen, und seine Erfindung vorstellen. Er ist leider nicht gekommen, und so wurde über ihn und seine Arbeit nur das erzählt was man wusste. John hat einen Sohn, der schwer krank ist und ununterbrochen Hilfestellung braucht. Dazu wird besonders viel Strom benötigt. Da sich John die Behandlung in einem Krankenhaus nicht auf die Dauer leisten konnte, holte er seinen Sohn nach Hause. Er – nun kommt das Interessante – baute einen Elektromotor um, und konnte damit mehr Strom gewinnen, als er für den Betrieb des Elektromotores brauchte.
    So wurde uns das vorgestellt. Jetzt im Nachhinein, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er mit dem Elektromotor einen Generator angetrieben hat, und von dort den Mehrstrom bezogen hat. Später habe ich dann gehört, dass John alles einem Teslainstitut übergeben hat. Da konnte er aber bereits das vierfache an Strom gewinnen, als wie er für den Betrieb des Elektromotors brauchte. Das Teslainstitut testete diese Anlage ( ein RotoVerter ? ) zu dieser Zeit bei einem Mehrfamilienhaus. Wenn ich also eins und eins zusammenzähle, dann würde bei mir ein RotoVerter als Ergebnis rauskommen.
    Familie John lebt in Florida oder Kalifornien, ich weiss es nicht mehr genau. Vielleicht kennt der ADMIN die Fam. Schneider, die solche Erfindertreffs machen, und könnte noch etwas genaueres heraus finden.
    Weiters möchte ich anmerken, dass Prof. Turtur neulich einen Gedanken ansprach, wonach es über eine sogenannte Voreilung der Magnetfelder zu einer vielfachen Produktion von freier Energie kommen müsste. Und genau das würde ich bei einem RotoVerter als Grund sehen, warum es zu einer vielfachen Produktion von Energie kommt, als wie für den Eingang benötigt wird.

    • admin sagt:

      Stimmt, klingt schon sehr nach Rotoverter. Auch die Entwicklung von Hector D Peres Torres ist schon 12 Jahre alt. Aber einen John Smith nach 16 Jahren in Florida ausfindig zu machen, ist wohl so einfach, wie einen Johann Schmitt in Bayern. Ist auch nicht notwendig, da ich weiß, dass das Rotoverterprinzip funktioniert – aus sicherer aber nicht öffentlicher Quelle. Jeder, der dort mitarbeiten will, kann das tun, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Näheres dazu nur über E-Mail.

      • heinrich huber sagt:

        @admin, also hier mal diese Quellen nacharbeiten. Oder ist alles nur von Hören und Sagen? Z.b. bei Familie Schneider und einigen anderen da wäre ich vorsichtig.

        • admin sagt:

          nichts von Fam. Schneider

          • heinrich huber sagt:

            ok, ich sehe den Aufwand für diese Webseite.Wenn kontakte bestehen zu erfolgreichen freien Energiesystem, z.b. RM. warum dann in einem Freundeskreis selber rumbasteln? Daß dieses „Doppelgespann“ wirklich funktioniert erscheint mir nicht logisch, aber wie gesagt, man sollte hier eine „Unschuldsvermutung“ auch für „Erfinder“ einräumen. Allerdings sollte dann aber auch ein Nachweis über derenen Erfindungen erfolgen.

            Anderes Thema. Ich habe heute in den meansteam Nachrichten erfahren, es soll Energiespeicher in Zukunft geben, welche durch chemische Raktionen mit Salz bewirkt werden sollen.
            Nicht ganz uninteressant, wenn man bedankt, daß 2/3 der Erde mit Salzwasser bedeckt sind. Welche Wirkungen haben das Salz dann im Meer?

            Gib es hierzu Forschungen. Oder hat man sich nur damit Beschäftigt, wie eine angebliche Erderwärmung hervorgerufen werden soll durch ein Pflanzenwachstumsgas. Etwas anders ist Co2 nicht.

          • admin sagt:

            Ja, ich weiß, wir sind alle viel zu ungeduldig – natürlich wollen wir lieber gestern als heute ein funktionierendes System im Keller haben. Wenn unsere lieben Autobauer 5 Jahre „Entwicklungszeit“ brauchen, um alten Wein in neue Schläuche zu füllen, ist das ja in Ordnung?? Aber wenn Leute wie Rossi, Rohner, Keshe oder sonst wer, die schon 10, 20 oder noch mehr Jahre an völlig neuen Systemen arbeiten, für die es keinerlei Grundlagenwissen gibt, die sollen gleich was Fertiges bringen, nur weil sie mit ihrem jetzigen Entwicklungsstand in die Öffentlichkeit gegangen sind? Sollten wir uns alle nicht einmal etwas in Geduld üben? Und warum regen wir uns jetzt über Macher auf, aber haben uns – wie selbstverständlich – nicht daran gestört, dass wir seit 130 Jahren mit den gleichen „Verbrennungsgurken“ rumfahren und dabei noch beim Verkaufspreis, bei den Steuern und den Benzinpreisen abgezockt werden? Wäre es da nicht gescheiter gewesen, sich darüber schon mal viel früher aufzuregen? Da können wir uns alle selbst an die Nase fassen und selbst eingestehen, das wir die Deppen sind, die sich alles gefallen lassen.
            So, wie wir phlegmatisches und gehirnfrittiertes Volk, teilnahmslos zusehen, wie diese EU- u. BRD-Verbrecher das Volksvermögen den Bankstern in den A… blasen, um angeblich den Euro oder das arme Griechenland zu retten, das auf einem Billionen EuroVermögen an Gas- u. Ölvorkommen sitzt. Das ist aber auch nur für die Bankster reserviert. Geht`s noch?
            Zurück zum Thema: Ja, es gibt erfolgreiche Entwickler, die das Rotoverterprinzip bestätigt haben. Aber die sind auch noch am Arbeiten und haben kein fertiges System. Je mehr Leute sich melden, die vielleicht auch schon an diesem System arbeiten, je größer ist die Chance, dass sich „Wissende“ zusammentun können (hängt von den jeweiligen Leuten ab und kann ich somit nicht beeinflussen), damit es schneller zu einem gebrauchsfähigen Vorserienmodell kommt.
            Wozu dann noch Energie speichern? Wohlmöglich noch mit einer Technik, mit der noch größere Umweltschäden produziert werden.

          • heinrich huber sagt:

            @admin, schon verstanden, aber es geht darum schnellstens die Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb macht es nur Sinn, daß man sich auf techniken konzentriert, welche einen Effekt nachweisen können. Peng-Peng reicht nicht. Die Umsetzung des „Effekts“ darf auch länger dauern. Dies ist doch klar. Aber der „Effekt“ also die Wirkung sollte der Erfinder schon nachweisen können. Denn sonst gehen wirklich Gelder statt zu sinnvollen Entwicklungen zu Betrügern. Tatsache ist daß es genug Leute gibt, welche investieren wollen, wenn man der Sache nur trauen kann.

    • Perry Rhodan sagt:

      Rupert Steiner, auch admin und Heinrich Huber,

      ich versuche mal ein kleines bißchen zur Aufklärung beizutragen
      bzgl. Ehepaar Schneider.

      Adolf(Deutscher)und Inge(Schweizerin)Schneider, leben in der Schweiz und beschäftigen sich wohl seit vielen Jahren mit FE-Technologie und Geräten. Aus diesem Grund haben sie die Firma
      TransAltec Inc. gegründet.

      Siehe hier:

      http://www.transaltec.ch

      Dort kann man bereits FE-Geräte kaufen. Das Ehepaar Schneider
      ist auch Repräsentant bzw. Lizenznehmer von A.Rossi und seinem e-cat in der Schweiz (e-cat Schweiz). Die Firma TransAltec hat auch den e-cat-Kongress in Zürich, im September, zusammen mit e-cat Deutschland (also Neumann, Dobler, Stechl u.a.) veranstaltet.

      Siehe hier:

      http://www.borderlands.de/Links/Kongress080912M.pdf

      Der Kongress soll ein großer Erfolg gewesen sein. A.Rossi war persönlich anwesend (mit zwei bodyguards) und hat einen längeren Vortrag gehalten. Aber alles nur blabla und e-cat hat es auch keinen zu besichtigen gegeben.

      Das Ehepaar Schneider ist in gewissen Kreisen wohl nicht ganz unumstritten, aber ich kenne sie nicht persönlich und kann dazu nichts weiter sagen.

      Es soll demnächst einen weiteren Kongress in einer deutschen Stadt geben, auch wieder mit e-cat (Wie ist der Status quo?)
      aber auch anderen Technologien. Leider kann ich den Link gerade
      nicht finden

      Einen John Smith, der dann nicht gekommen ist, kenne ich nicht, aber bei dem Namen naja…

      M.f.G.
      Perry Rhodan

      PS.: Admin, sollte oder wollte heute nicht der Rohner sein Gerät vorstellen?

      • admin sagt:

        Danke für die Aufklärung, die für viele Besucher sicher hilfreich ist. Dass die Schneiders nicht unumstritten sind, ist klar, aber wer ist das schon? Ich kenne sie leider auch nicht persönlich, um mir ein Bild zu machen, aber für ihre unermüdliche Arbeit, freie Energietechniken bekannter zu machen, sollten alle Verfechter solcher Technologien dankbar sein – die Schneiders leisten eine wichtige Arbeit.
        Ob sie aber das Magnetkrafwerk jemals verkauft haben, wage ich zu bezweifeln. Das ist wohl wie mit Dr. Webers (GigaThor) Magnetkraftwerk – in der Versenkung verschwunden – angeblich wegen Lieferabhängigkeiten bei den großen Magneten. Ich glaube dieses Argument nicht. Meiner Meinung nach hat man die genausso kalt gestellt, wie alle anderen, die solche Technolgien auf den Markt bringen wollten (Terawatt, Lutec usw.) Genauso wenig kommt irgend ein anderer Magnetmotor/-generator auf den Markt.

        • Reyer sagt:

          Magnete gibts von drei verschiedenen Großherstellern auf der Welt, die das Zeugs tonnenweise herstellen, für die Medizin, für die Festplattenindustrie, für Industriemotore und für die Austoindustrie. Diese drei Großen sind in drei verscheidenen Ländern, Deutschland und Fernost – da stellt niemand mehr „jemanden kalt“.

          Wer ernsthaft etwas vorzuweisen hat, bekommt von mir ein Kilo Neodym Magnete umsonst.

  7. Andreas sagt:

    Hallo FE-Gemeinde,
    bin Maschinenbau-Ingenieur (Schwerpunkt Versuch und Entwicklung) mit eigenem 3D CAD-System, (Autodesk Inventor) ausgestattet mit Messtechnik, (3 Phasen Leistungsmesser, Oszi, etc….) Werkstatt sowie gutem Beziehungsfeld zu (konventionellen) Spezialisten.

    Ich habe vor 2 Monaten fast genau dieses Projekt begonnen. ( 2 weitere laufen parallel) Ich habe es „Resonante Koppelung Motor/Generator“ getauft. 2 Drehstrom Asynchron-Motoren mit je 1,1 kW sind per Zahnriemen gekoppelt und montiert. Eine Sammlung Metall/Folien-Kondensatoren je 3 Stück von 5 – 50 uF liegt bereit.

    Diverse FU und ein Rückspeisegerät mit Gleichstrom-Zwischenkreis gibt es auch. Eine Prüfstand-Steuerung mit LabvieW ist im Einsatz. Eine Schütz-Schaltung steht zur Verfügung, mit der man Motor und Generator am Netz hoch und dann in den Inselbetrieb fahren kann. Ein Ohmscher Verbraucher kann zugeschaltet werden.

    Verschiedene Quellen aus dem Internet, sowie das Wissen um den Begriff Resonanz haben mich dazu bewogen diesen Aufbau umzusetzen.

    Jetzt habe ich letzte Woche von dem Roto Verter gelesen und nicht schlecht gestaunt, wie lange man recherchieren kann, bis man das richtige findet. Ich habe hier das Gefühl, nahe dran zu sein.

    Ich habe kein Interesse an Patenten, kein Interesse an Reichtum. Es muss etwas nachgewiesen, konstruiert, gebaut und zu einem anständigen Preis verteilt werden. Gleichzeitig muss eine solche Technik denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die es sich nicht leisten können.

    Es gibt Möglichkeiten sich aus diesem Juristen-Haftung-CE-Etc. Klimbim herauszuhalten.

    Wenn hier ein funktionierender Prototyp steht, gibt es alle Mittel die für o.g. Ziele gebraucht werden.

    Ich habe einige Ideen, wie man mit dieser Konfiguration Erfolg haben kann. Wenn hier ein potentieller Partner ist, der schon weiss wie man ein Leistungsverhältnis E/A von 1:10 weniger reicht auch) erreichen kann, möge sich doch bitte bei mir melden. Wir setzen uns kurzfristig zusammen und besprechen alle Einzelheiten. Ich spare viele Experimente und es kommt schneller dorthin, wo es gebraucht wird.

    Das Ergebnis soll Allen zugänglich gemacht werden, die konkret funktionierende Technik sollte „Open Source“ sein, auf diese Art und Weise ist es von niemandem mehr zu verhindern. Leider gibt es im Internet eine Menge Veröffentlichungen, die nicht funktionieren oder sich im Frühstadium einer Entwicklung befinden.

    VLG, Andreas

    • heinrich huber sagt:

      Hallo Andreas, das hört sich gut an und hoffentlich hoffenetlich bekommen Sie Unterstützung. Ich bin zwar ein alter skeptiker aber auch ein Optimist. Vielleicht hat der Admin die Möglichkeit für Ihre Arbeit den Stick vom Mr. Keshe zu bekommen. Viel Erfolg

      • admin sagt:

        Ich kann mich unserem skeptischen Optimisten nur anschließen. Die Arbeit von Andreas hört sich sehr gut an. Er wird auch Unterstützung bekommen, wenn dies möglich ist. Es kommen schon weitere Mitmacher nur muss man erst sehen, was wir da rausbekommen. Die Keshe Technologie nützt dem Andreas leider nichts für seinen Rotoverter, weil das eine völlig andere Technologie ist. Wir sollen ja alle nun bald Keshes Technik bekommen, wenn wir sie dort von der Seite holen. So viel Geduld können wir ruhig aufbringen.
        Aber hier noch ein Tipp für Andreas und Hr. Huber, der ja gut Englisch kann: Sterling Allan hat gerade so eine Rotovertertechnik als Selbstläufer von einem Jo Tomicki eingestellt http://peswiki.com/index.php/OS:Motor-Alternator_Self-Looped_System_by_Joe_Tomicki
        Das scheint schon interessant. Man beachte in der Grafik die Pfeile am Generator „Enviornment“ etwa Umgebung. Das ist der Grund, warum diese Rotoverter, wenn sie in richtiger Resonanz laufen, mehr Energie abgeben, als über den Motor vorne gebraucht wird. Was ja richtiger Weise nach der Schulbuchphysik nicht möglich ist. Hier aber schein genau dieser „Teslaefekt“ stattzufinden. Die Raumenergie (Tachyoneutrinos) werde wohl durch diese Resonanz mit in den Generator „gezogen“, so dass es zu dem Overunityeffekt kommt.
        Diesen Effekt hatte ja sofwohl Tesla mit seinem Energiekonverter im Pierce Arrow erreicht, wie auch Moray mit seinem Versuchsaufbau – nachweislich, dafür gabs genug Zeugen. Richtig gebaut, wird dieses „Ding“, also der Rotoverter, funktionieren. Hoffen wir, dass wir das mit vereinten Kräften hinbekommen.

        • heinrich huber sagt:

          Admin: ich hoffe, daß die Techniker besser sind wie mein Englisch. Mein Englisch ist nämlich nicht gut, aber ausreichend; note 4 habe ich gerade so geschaft. Aber in Buchhaltung, BO, BWL etc. eine 1. und für logisch denken reicht es. und auch für einfache englische Schreiben… Also hoffentlich sind die techniker besser.

  8. Perry Rhodan sagt:

    Also admin so einen RotoVerter würde ich wirklich gerne kaufen,
    wenn er wirklich funktioniert. Einen Generator habe ich schon.

    Kann denn Kollege Huber nicht die finanziellen Mittel für eine
    Großserienfertigung auftreiben?

    Um noch einmal auf meinen letzten Kommentar zurückzkommen, siehe
    hier:

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/warum-steht-david-cameron-hinter-der-gruenen-energiepolitik-der-eu/

    Es ist eine Minute vor zwölf.

    M.f.G.
    Perry Rhodan

    • admin sagt:

      Nun, vielleicht hat Kollege Huber wirklich eine gute Idee.
      Fachliche Unterstützung wurde auch schon angeboten. Vielleicht melden sich ja noch ein paar Interessierte, die mithelfen, so ein „Ding“ auf die Beine zu stellen.

      • heinrich huber sagt:

        also mit solche Motoren kenne ich mich nicht aus. Ich kann alber den Eingangsstrom und auch den Augangsstrom messen. Wenn das gane dann noch frei läuft auf eine Glasplatte, so daß man sehen kann, daß keine anderen Energiequellen Zugang haben, dann kann man vermarkten. (voraussgesetzt es kommt also wirklich deutliche mehr strom raus, als rein)

        ansonsten machen wir es so, wir packen ein bischen in Alupapier ein. machen alles hoch interessant, und vermarkten per anzahlung die Geräte. Der Vertrieb erfolgt über dritte, so daß uns kein Betrug nachgewiesen werden kann.
        (über dritte macht es zur Zeit rossini, die Vertriebsleute, z.b. auch in deutschland haben selber noch nie das Rossini gerät gesehen.

        Also welchen weg sollten wir gehen?

        • admin sagt:

          … andere schon, habe erste Rückmeldung von einem Fachmann, der die Möglichkeit bestätigt, dass mehr rauskommt. Folg später mehr dazu.
          … habe noch keinen gesehen, der einen Rossi verkauft hat …

          • heinrich huber sagt:

            kommt nur ein bischen mehr strom raus wie rein, dann müßte man die Sache genau erforschen um den Effekt zu lernen und dann alles zu optimieren.
            Sollte das doppelte rauskommen dann braucht man nicht umbedingt so sehr in die tiefe zu gehen um die ersten Geräte für eine Nutzung zu bauen.
            Allerdings fällt mir es sehr schwer an Überschussenergie zu glauben. Allerdings kenne ich mich mit Drehstrommotoren etc, nicht aus. Also schau ma mal. viel erfolg

          • admin sagt:

            richtig, 2- oder 3-fach so viel würde völlig genügen und scheint nach Aussagen des Puertrikaners wohl auch so zu sein – der spricht sogar von 10-fach, was ich kaum glauben kann
            da dies weltweit mehrfach untersucht wird, scheint wirklich was dran zu sein
            wir sind für jede weiter führende Idee dankbar – selbst, wenn sie abwegig erscheinen mag
            auch Leute mit guten Englischkenntnissen für Übersetzungen zur bspw. Kontaktaufnahme für Austausch mit anderen Rotovertüftlern könnten uns schon einen Schritt weiter bringen – bitt umhören -danke

          • heinrich huber sagt:

            My english ist not the best, but enough to start a conversation.
            Also, das sollte kein problem sein, aber was bekommen wir zu sehen? Sind dies nur FAkes um viele besucher auf einen youtube film zu bekommen? Es wäre wirklich unglaublich 2 bis 3 mal so viel soll rauskommen. Warum soll man dies einfach so glauben können? kriege ich informationen wo so was steht und wir gemeinsam dort hin fahren oder auch fliegen können?

          • admin sagt:

            Danke Herr Huber, Englischübersetzung für Kontaktaufnahme wäre schon sehr hilfreich. Nur müssen erst Kontaktadressen zu solchen Leuten gefunden werden.
            Übrigens: Das MEHR an Energie kommt nicht von der Leistung des Motors oder Genrators. Es hat was mit den Resonanzen zu tun, die man braucht um E-Motor u. Generator zu betreiben. Durch diese Resonanzen muss es „zu Einstrahlung“ von freier Energie kommen, ähnlich, wie bei Tesla beschrieben. Es muss praktisch dazu kommen, dass die uns ständig umgebende Energie „Tachyoneutrinos“ bei so einer „Bauart“ mit genutzt werden. Denn sonst haben die Schulbuchphysiker ja auch Recht, dass hinten nicht mehr rauskommen kann, als man vorn reinsteckt, wenn man nur die Leistung von E-Motor u. Generator hernimmt.

          • heinrich huber sagt:

            Vielleicht einen Wettbewerb organisieren.
            Eingeladen sind alle „Erfinder“ welche eine entsprechende maschine vorweisen können.
            Die Erfinder können dann die Geräte der jeweils anderen überprüfen, das Gerät mit dem Besten Verhältnis input-autput kürt den Sieger. „Die dabei entstehende Gemeinde hätte dann die Möglichkeit eine efizienten Weiterentwicklung. Dies nur mal so als Idee.

            Aber wie viele werden kommen? Um ehrlich zu sein. ich glaube nicht so recht an einen rotoverter.

        • Perry Rhodan sagt:

          „… wir packen ein bißchen in Alupapier ein.“

          Naja, dafür gibt es ja Fachleute, da muß man halt einen Designer
          beauftragen ein Gehäuse zu entwerfen.

          Ansonsten:
          Also ein Patent würde ich nicht dafür anmelden, das ist reine Zeitverschwendung und wenn die Koreaner oder Chinesen das nach-
          bauen wollen, sollen sie das ruhig tun.

          Eine Zertifizierung (woran jetzt ja angeblich Rossis Home-e-cat
          scheitert) braucht das Gerät auch nicht, denn ein Generator hat
          genau wie ein Elektromotor bereits ein TÜV oder CE-Kennzeichen.

          Das Gerät ist also sofort marktfähig und kann verkauft werden,
          wenn es funktioniert.

          Nachdem sich auch schon fachliche Unterstützung angesagt hat kann mit dem Bau eines Prototypen eigentlich sofort begonnen werden.

          M.f.G.
          Perry Rhodan

          • admin sagt:

            genau das ist der Reiz an diesem „Ding“! Hier greift keine Verhinderungspolitik weil alle Bauteile quasi aus dem Regal zu kaufen sind. Fachmännischen Rat haben wir schon, was wir noch brauchen, ist ein Tüftler/Hobbybastler mit Erfahrung (Elektrik, Elektronik, Resonanzen) und entsprechender Werkstatt. Strom ist nun mal auch nicht ungefährlich!
            Bitte umhören – wenn alle mithelfen könnten wir das wohl schaffen!

          • heinrich huber sagt:

            was das einpacken mit alu betrifft, dachte ich an die Rohre von Rossini. ..

            Patente: vollkommen überschätzt. es gibt leute, welche viele Patente hatten, aber arm gestorben sind. z.b. Tessla. Mac Donald ein simple Produkte und cola eine Brause, aber sehr reich. kein einziges Patent auf Protukte.

            Wichtig für die Vermarktung sind andere Dinge wie ein Patent. z.b. auch, wie man eine Technik in alte bestehende Anlagen integriert. usw. Der Service, die Glaubwürdigkeit vom Erfinder… hier happert es anscheinend, denn es gibt genug leute, welche sich für freie energien interessien. siehe Vorbestellung e-cat.

          • Reyer sagt:

            @admin:
            „….ist ein Tüftler/Hobbybastler mit Erfahrung (Elektrik, Elektronik, Resonanzen) und entsprechender Werkstatt. Strom ist nun mal auch nicht ungefährlich!“
            Ich bin ein solcher.

            Und es tut mir sehr leid zu sagen – bei dem Entusiasmus – es wird keinen Erfolg geben.

            Ich biete mich an, jeden Aufbau zu prüfen. Sollte es ein fake sein, werden die doppelten Reisekosten fällig. Ist es echt, mache ich kostenlos ein Gutachten mit Energiebilanz und zahle meine Reisekosten selbst.

            Ich biete mich auch an, die falsche Erwartungen an Resonanzen durch technische Erklärung richtigzustellen.

          • admin sagt:

            Vielen herzlichen Dank für Ihr Angebot.
            Ich glaube aber, es ist gescheiter, wenn Sie bei Ihrer Schulbuchphysik-Gläubigkeit bleiben. Wir wollen doch nicht riskieren, dass Sie von Ihrem Glauben abfallen, wenn die Erkenntnis kommt.
            Trotzdem nochmals Danke.

          • Reyer sagt:

            @admin
            So sehe ich das auch. Wenn ich nur den kleinsten Anhaltspunkt sehen würde, dass aus so einer Kombination „Mehr-Energie“ herauszuholen ist – ich hätte es längst versucht.

            Und bezüglich Resonanz – inwiefern soll Resonanz ein Zustand sein, in dem zusätzliche Energie „angezogen“ wird?

            In den Berechnungsformeln für Resonanzamplituden (DGL 2.er Ordnung) gehen die Verluste bzw. die entzogene Energie ganz normal in die Formeln ein und sind ein Teil des Ergebnisses.
            Darüber hinaus habe ich schon den Hinweis gegeben, dass eine elektrische Resonanz eines Motors garnicht so leicht zu erreichen ist – man brauchst ziemlich große Kondensatoren. Die bei Resonanz erreichbaren Blindspannungen hängen übrigens auch vom Energieentzug bzw. der Güte ab.
            Im übrigen weise ich darauf hin, dass der Betrieb eines Generators als Phasenschieber (das ist eine Standardanwendung seit den 70er Jahren) genau diese Betriebsart mit Resonsnz bzw. erhöhten Blindspannungen ist, die hier vorgeschlagen wird.
            Dabei hat man aber in 40 Jahren keinmal irgendwo zusätzliche Energie gefunden.

      • heinrich huber sagt:

        Zum plötzlichen Tot so mancher erfinder (verschwörungstheorien) ich wars nicht. aber vielleicht die „Umstände“ in welche diese arbeiten. Zu sehen beim ersten Film oben… Hier ist alles möglich. Stromschlag, ersticken im Verhau, irgendwelche Explosionen nicht genau definierbarer Flüssigkeiten … oder Tot durch Totschlag von der eigenen Ehefrau, wegen der ganzen Unordnung.

        • admin sagt:

          … auch vergiften, erschießen, erschlagen, fingierte Unfälle?? Sind dann wohl alles Selbstmörder gewesen …

          • heinrich huber sagt:

            nein, liebenswerte Chaoten vielleicht, schau´s doch mal den Verhau im film an.

          • heinrich huber sagt:

            in solchen Räumen kann doch alles passieren,
            man verwechselt z.b. sein Weissbier mit einer anderen Flüssigkeit.

          • admin sagt:

            also mir würde es garantiert nicht passieren, mein Weißbier mit z. B. Kühlerflüssigkeit zu verwechseln …

          • Reyer sagt:

            das glaube ich dir gerne.
            Damit unterstellst du aber diesen…. Bastlern doch auch etwas, würüber wir uns einig sind (grins)…..
            nix für ungut….;-)

          • heinrich huber sagt:

            @reyer: Also mit dem Begriff „Bastler“ wäre ich sehr vorsichtig. Ich bin mir sicher, daß diese „Bastler“, vieles im chaos gemacht mit schlechter Ausstattung aber mit viel Idealismus hat mehr Erfindungen hervorgebracht als so manche Arbeit von einem Pfof. Dr. Dr. in einem hochglanzbüro in einer staatlichen Insitution.
            Denken wir mal an Daimler, usw usw. usw. usw. usw.

          • Reyer sagt:

            @Heinrich huber
            Der Begriff „Bastler“ selbst hat für mich nichts abwertendes.
            Allerdings mache ich unterschiede darin, wie man den Kuchen Backen will. Wer nur Sand, Förmchen, abreissene Blätter und Zweige (aber keinen Ofen) hat, wird von mir eben kritisch betrachtet.

      • heinrich huber sagt:

        Na, ja, ich verstehe davon wirklich nichts. Resonanz usw.hört sich sehr esorterisch an… . Also gibt es jemanden, der irgendwas vorzuzweisen hat. einen überschuss an energie? Das ist die Frage. Ich habe aber viel mehr das Gefühl, daß sich hier viel einen Scherz machen wenn sie ihre chlips in youtoube geben. Ich bin kein Erfinder, aber ich kann vernünftig nachdenken und erkenne, daß es bisher keine alternative freie Energie gibt. .. Den Peng_peng-Rohner und Rossini,… ich denke hier kann man alles in die „Tonne“ geben.
        Also, wo ist der Nachweis der „freien Energie“ in der realen Umsetzug?

      • heinrich huber sagt:

        könnte der admin, vielleicht meine schreibfehler mal korrigieren?

      • heinrich huber sagt:

        Wo ist denn der Fachmann, der bestätigt, daß mehr rauskommt? Wie kann er es begründen? oder realisieren. Können wir uns mit dem Fachmann mal treffen? Gibt es eine Möglichkeit mal konkret zu werden?

      • heinrich huber sagt:

        admin@ Gibt Herr Sterling von Peswiki seine Beiträge ungeprüft in seine Webseite?
        Er hat ja verschiedene Maschinen, welche auf dem selben Prinzip beruhen sollen, hat niemand die Geräte sehen können. Diese werden doch anscheind offen dargestellt. Sind die leute, welche so was machen noch niemals zusammengekommen?

        • admin sagt:

          kann ich leider nicht beantworten. Aber der Sterling Allan scheint mit dem Rotoverter von Jo Tomicki auch reingefallen zu sein, dass soll wohl auch nur ein Fake sein, wie er jetzt auf der Seite dargestellt hat http://peswiki.com/index.php/OS:Doug_Konzen_%28Konehead%29_on_Self-Looped_Generators
          Das ist genau das, was auch Sie, Herr Huber, immer berechtigter Weise sagen, es gibt viele Betrüger und Spinner.
          Genau solche Typen sind es aber, die auch Unglauben bei funktionierenden Systemen hervorrufen, weil dann immer alles über einen Kamm geschoren wird. Viele machen das eben auch nur aus diesem Grund ganz gezielt, um funktionierende Technik als Fake zu verunglimpfen. Leider!

          • heinrich huber sagt:

            ja, manche machen sich einen Spass, aber andere planen den grossen Reibab.

            Wie gesagt, technik welche ich nicht verstehe kritisiere ich nicht. Auch gilt für „Erfinder“ zuerst die „Unschuldsvermutung“.

            Es gibt aber bestimmte Verhaltensmuster, welch bei mir alle Sirenen klingeln lassen.

            Z.b. Bei Dampf-Rossi, oder Peng-peng-Rohner.

            Wenn man annimmt. die haben nichts,
            dann sind beide in der Vermarktung sehr schlau.
            nimmt man aber an, daß Sie eine Erfindung gemacht haben, welche funktioniert, und diese auch ernsthaft vermarkten wollen, dann stellen sich beide sehr sehr dumm an.

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